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Krank machende Geopathische Störzonen, Wasseradern, Erdstrahlen

Warum eine gesunde Ernährung und Lebensweise nicht vor Krebs schützt.

Krankheit als Standortproblem: Es gibt die Tatsache von so genannten Krebsbetten! Nachweislich gibt es bei längerem Aufenthalt auf bestimmten Schlafplätzen gesundheitliche Probleme. Es gibt geopathische Stör- oder Reizzonen, Kraft gebende und Kraft zehrende Plätze, so genannte "Wasseradern oder Erdstrahlen" - oder wie immer man diese geopathischen oder elektromagnetischen Zonen nennen mag.

Es gibt unter Tieren und Pflanzen Strahlensucher und Strahlenflüchter. Das ist Fakt.
"Reizzonen suchen" unter anderen: Katzen, Ameisen, Bienen, Wespen, Mücken, Schlangen.
Wo sich Ameisen ansiedelten, wurde kein Haus gebaut.
Umgekehrt trieben vor noch gar nicht allzu langer Zeit die Bauern Schweine (oder Kühe, Schafe) auf eine Weide und schauten, wo diese "Strahlenflüchter" sich zum Schlafen hinlegten. Erst dann wurde dort ein Haus gebaut. Hunde, Kühe, Pferde, Schafe, Schweine, Vögel, … meiden so genannte "Wasseradern". Das Märchen vom Storch kommt nicht von ungefähr. Es war gut, ein Schwalbennest im Haus oder ein Storchennest auf dem Dach zu haben. Brütet dort ein Storch, so ist es gut darunter ein Schlafzimmer einzurichten: das bedeutet Kindersegen, da dort keinerlei geopathische Störungen zu erwarten sind.

Auch unter den Pflanzen gibt es solche, die auf geopathischen Reizzonen Wachstumsstörungen zeigen: Apfelbaum, Birne, Fichte … wie es bei einem Gang in der Natur vielfach sichtbar ist;
und umgekehrt gibt es Pflanzen die "auf Wasseradern" gut gedeihen: Steinobst, Kastanie, Holunder, Mistel, Farne...

Krank machende Orte, "Wasseradern" oder "Störzonen" gibt es. Die Wirkmächtigkeit schwankt beträchtlich zwischen einzelnen Tagen: Vor herannahenden Gewitterfronten verstärken sich "geopathische Störzonen und Wasseradern" ganz gewaltig, was bei "Wetterfühligkeit" zu beobachten ist - - während diese Störfelder in Zeiten ruhiger Hochdruck-Verhältnisse völlig einschlafen und fast gar nicht feststellbar sind.

     Krank machende Orte, "Wasseradern" oder "Störzonen" gibt es - aber keine Abschirmung.
Abschirmung ist nutzlos
; eine Augenauswischerei und Abzocke! Da werden handwerklich schön gearbeitete Geräte usw. zur Abschirmung angeboten: Alles Schwindel! Wirkung objektiv nicht nachweisbar. Alle seriöse Literatur zu diesem Thema warnt vor Angeboten zur Abschirmung oder Entstörung dieser Orte - die einzig ordentliche Lösung ist: das Bett verstellen, ausweichen!

           Es folgt ein Auszug aus dem Buch: Otto Moser "Schlafplatz und Gesundheit". Aus Seite 78 bis 92:
Rutengeher predigen seit über 70 Jahren, dass Krebs - in 90 bis 95% der Fälle - durch jahrelange biologisch-physikalisch ungünstige Einflüsse am Schlafplatz entsteht. Man kann also sagen dass Krebs eine "Schlafkrankheit" ist, also  wegen einem Schlafplatz über einer biologisch wirksamen Reizzone, über einer so genannten "Wasserader", auf einem Curry- oder Hartmann-Gitter usw.
zum Ausbruch kommt. Man beachte die Literatur von Käthe Bachler, Gustav Pohl, Ernst Hartmann; Hans Zeppelin; Emil Worsch; Karl Dietl.  

          (Es folgt hier von 6 Punkten "Krank durch Standort" nur der sechste Punkt:)  
Erklärung,
warum eine gesunde Ernährung und Lebensweise nicht vor Krebs schützt.

Die Erfahrung zeigt, dass Nichtrauchen, ein alkoholfreies, sehr sportliches und vegetarisches Leben keinen sicheren Schutz vor der meist tödlichen Krebs-Erkrankung bieten.

Es gibt Menschen, die jahrzehntelang als Sklaven des Nikotin lebten und trotzdem nicht an Lungenkrebs erkrankten. (Altbundeskanzler Helmut Schmid raucht mit 94 immer noch täglich wie ein Schlot; und solche Beispiele sind keine Seltenheit.)
Nichtraucher:
Es gibt genug Lungen-, Bronchial- oder sonstige Krebskranke, die keine Raucher waren und die auch sonst gesundheitsbewusst lebten. ("Gesund leben" hilft nicht, wenn man auf einer biologisch wirksamen Störzone oder "Wasserader" lebt.

In manchen Büchern über "gesunde Ernährung" wird dem Leser suggeriert,
durch eine gesunde "vollwertige Ernährung" könne er sich vor Krebs schützen.

Leider ist es ein reines Wunschdenken, dass man durch "gesunde" Bio- und Vollwertkost frei von Krebs bleibt. Das ist durch nichts bewiesen. Gewiss lässt sich durch frische Vollwertkost die Widerstandskraft (das Immunsystem) gegen sämtliche Krankheiten stärken, aber Ernährung ist nicht die einzige Säule, auf der man Gesundheit und langes Leben aufbauen sollte.

Man kann sich auch nicht stundenlang in der prallen Sonne „grillen” lassen und behaupten: „Mir macht die Sonne nichts, ich ernähre mich ja vollwertig.” So ist es auch mit "geopathischen Störzonen" - auch wenn ich nicht an sie glaube: sie sind eine Realität und wirken.

Eine noch so gesunde Ernährung kann einen durch "Erdstrahlen" verseuchten Schlafplatz auf die Dauer nicht ausgleichen. Wie viele wegen ihres Schlafplatzes krank gewordene haben mir schon oft gesagt: „Ich verstehe das nicht. Seit Jahren esse ich täglich Frischkornbrei, viel Obst und Gemüse, aber ich bin trotzdem nicht gesund.”

Trotz jahrelanger bewusst gesunder Ernährungsweise sind Leute an Krebs erkrankt und verstorben. Schon so manche haben nur aus dem Reformhaus gelebt und sind trotzdem an Magenkrebs erkrankt. Andere haben sich stets ihr eigenes Bio- Gemüse im Garten gezogen und ja nichts Gespritztes gegessen; trotzdem bekamen sie eine bösartige Geschwulst am Darm. Auch permanente Nichtraucher sind schon elend an Lungenkrebs zugrunde gegangen. Immer wieder sterben Menschen an Leberkrebs, die alles andere als Alkoholiker waren. Von Leuten, die sich „normal” ernähren und sich nie bewusst um eine gesunde Ernährung gekümmert haben, hört man spotten nach dem Motto: „Da schaut her, die wollten besonders gesund leben, mit einer gesunden Ernährungsweise, und jetzt haben sie trotzdem Krebs!” (Eine gesunde Ernährung hilft auch nicht gegen Verbrennung durch Feuer!)

Die wenigsten Bio-Anhänger wissen z. B. dass der Rohkostapostel Dr. Bircher-Benner auch an Krebs gestorben ist. Nicht wegen seiner gesunden Ernährung, sondern trotzdem! Sein jahrelanger Schlafplatz wurde später vermessen und äußerst bestrahlt vorgefunden.

Auch Pfarrer Kneipp ist an Krebs gestorben (Tumor über der Blase), im Dominikanerkloster, in Wörishofen. Von ihm sind die genauen Aufzeichnungen über seine Krankheit erhalten, sogar der Obduktionsbericht. Dabei wird erwähnt, dass der sensible und naturverbundene Kneipp instinktiv und mit aller Gewalt aus seinem üblichen Bett heraus und sich in das Bett an der anderen Seite des Zimmers legen wollte; was aber nicht gestattet wurde. Er musste sich also in seinem Bett nicht wohlgefühlt haben.

Die Familie Schaub ("Schaubkost") erwachte aus ihrem Vegetarismus-Traum, als ihre bekannte Reformhauschefin, eine 100%ige Vegetarierin an Krebs verstarb. (Buch "Ernährung + Verdauung", Seite 22) Auch Milli Schaub ist leider zu früh an Krebs verstorben. Man sagt, wegen Asbestfasern, was ja in Verbindung mit einem gestörten Schlafplatz möglich ist. Aber Primärursache ist der Schlaf- oder Arbeitsplatz über einer "abbauenden" Störzone, die das Immunsystem schwächt, sodass andere Krebs auslösende Faktoren zum Tragen kommen.

7. Häufiger Ortswechsel könnte erklären, warum häufig Reisende, Politiker, Schauspieler und Schausteller so selten an Krebs erkranken. Führen diese wirklich eine gesündere Lebensweise als der Durchschnittskrebskranke? Oder liegt es daran, dass diese nicht alle Tage den gleichen Schlafplatz haben? Manchmal in Bonn, dann wieder einige Nächte zu Hause, bald in diesem oder einem anderen Hotel, wo sie eben gerade auf Achse sind. Es ist mir übrigens nicht bekannt, dass es bei Nomaden, d. h. bei Menschen die keinen festen Wohnsitz haben, Krebserkrankungen gibt.

Gewiss gibt es noch mehrere Fragen zur Krebsentstehung im Bett. Ich möchte in diesem Zusammenhang nur auf die zwei bekanntesten und immer wieder vorgebrachten Einwände eingehen:

1. Wie erklären sich die Zunahmen der Krebsfälle während der letzten 20 Jahre? Haben sich denn die Wasseradern so stark vermehrt? Dies ist wohl kaum der Fall, aber: In den letzten 10 bis 20 Jahren ist sehr viel neu gebaut worden, und kaum jemand hat sich Gedanken darüber gemacht, an welchem Ort oder worüber er seine „Schlaf-Gemächer” eigentlich errichtet. (Störzonen)

Sehr verhängnisvoll hat sich hier mit großer Wahrscheinlichkeit die Hochbauweise ausgewirkt: Schlafzimmer über Schlafzimmer, Bett über Bett; Es ist gleich gefährlich, ob man im ersten oder achten Stockwerk eines Hauses über derselben Wasserader sein Bett stehen hat.

Ich denke dabei gerade an einen Wohnblock in Passau, in dem vorwiegend Postbeamte mit ihren Familien leben. Als ich vor einigen Jahren in diesem Gebäude eine Wohnung zu vermessen hatte, meinte der Mieter: „Es ist nicht mehr schön, wie viele Leute in diesem Block während der letzten Jahre an Krebs erkrankt und verstorben sind. Sämtliche Stockwerke hinauf, Leute im besten Alter, dass man Angst bekommen könnte.”

Eine gewisse Rolle bei der Zunahme von Krebserkrankungen dürfte auch die unbiologische Bauweise mit viel Eisenbeton spielen, und dazu die heutige Elektro-Verseuchung (sprich Elektrosmog) in unseren Wohnungen. Früher schliefen die Leute ausschließlich auf Naturstoffen (Holz, Stroh, Rosshaar - ohne Metallteile oder Eisenfedern), was ihnen offenbar mehr Widerstandskraft gegen mögliche Erdstrahlen unter dem Bett gab. Letztlich ist die Entstehung einer Krankheit stets eine Frage der Widerstandskraft bzw. der körpereigenen Abwehr (Immunsystem). So dauert es unterschiedlich lange bis ein "bestrahltes Bett" zur Krankheitsfalle wird.

Ich bin davon überzeugt, dass etwa starkes Rauchen oder häufiger Umgang mit angeblich krebserzeugenden Stoffen (z. B. Asbest) die Widerstandskraft gegen Erdstrahlen erheblich schwächt. Aber nur der unbestrahlte Schlafplatz kann erklären, warum es beispielsweise starke Raucher gibt, die nicht an Lungenkrebs erkranken; oder Schornsteinfeger die keinen Hodenkrebs bekommen.
Offensichtlich werden nur die von Krebs befallen, welche zusätzlich einen gestörten Schlafplatz haben
.

Die von den Medizinern propagierten Krebsvorsorgeuntersuchungen sind sicher gut gemeint - Du sollst sie auch wahrnehmen! Mit Vorsorge aber hat das nichts zu tun. Wahre Vorsorge besteht in der Ausschaltung der Ursache und nicht in der Feststellung, ob man eine Krankheit in einem bestimmten Stadium schon hat oder nicht.

Gustav Pohl und andere haben schon vor dem zweiten Weltkrieg im Blindversuch bewiesen, dass alle Krebskranken nur eines gemeinsam hatten, nämlich den bestrahlten Schlafplatz, ungeachtet der sonstigen Lebensweise.
(Quelle bis hierher: Moser, Otto "Schlafplatz und Gesundheit. Wie Erdstrahlen deine Gesundheit beeinflussen und ruinieren können" 151 Seiten; verlagduschl =
morgenroth-media.de )

Es braucht also beides: Gesunde artgerechtre Nahrung (PALEO) und dazu auch einen "Gesunden unbestrahlten Schlaf- und Arbeitsplatz"

Seriöse Kenner der Problematik raten unisono alle von "Entstörgeräten" ab. Die machen nur den Geldbeutel dünner. Es gibt nur eine Hilfe: Von geopathisch gestörten Plätzen fliehen, ausweichen. Vorsicht vor dem Unfug von Abschirmgeräten!
Bei den Tieren gibt es ja auch "Strahlenflüchter".
In einem Hochhaus wohnend hätte ich wenig Angst vor Mobilfunkantennen auf dem Dach (sie strahlen kaum ins Haus nach unten), wohl aber von den Betondecken, die als Verstärker und Störer wirken.

Krank machende Elektromagnetische Störzonen, Reizstreifen, gibt es, sie sind am Verhalten von Tieren und Pflanzen sichtbar und erkennbar - die Frage ist nur: Wie oder womit finde ich diese Zonen?
      Die Frage ist nur:
Wie weise ich diese krankmachenden geopathischen Zonen nach? Denn:
„Pendel und Wünschelrute sind Wahrsagegeräte!“ die auf die Fragen des Pendlers antworten, die er innerlich mental stellt! Das Anzeige-Gerät, die Rute, reagiert nicht auf die konkrete äußere Gegebenheit, sondern auf die innerlich gestellte Frage des Rutengehers. Je nach Frage schlägt sie an der selben Stelle aus oder nicht aus. Das bestätigen alle Fachleute auf diesem Gebiet. Diese Feststellung findet man in jedem Radiästhesie-Buch. Auf demselben Ort antworten Rute oder Pendel verschieden, je nach der an die Rute gestellten Frage, was angezeigt werden soll. Welcher Pendel-/Ruten-Ausschlag was bedeutet, das macht der Rutengeher mit der Rute aus, das ist (absolut notwendige) stille Übereinkunft/Abmachung mit dem Instrument. Nicht umsonst wird das ganze "Muten" in den Bereich der Esoterik und des Okkultismus verwiesen.

          Literatur:

Bachler, Käthe „Erfahrungen einer Rutengängerin - Geobiologische Einflüsse auf den Menschen" 20. Auflage 2012; ISBN: 978-3701730353 (Störzonen: Krebs als Standortproblem) Bachler, Käthe "Direktsuche des guten Platzes. Beweise und Belege" 126 Seiten; 6/2008

Banis, Ulrike "Erdstrahlen & Co.: Wie geopathische Belastungen uns schaden. Neue Hilfen bei Kinderlosigkeit, chronischen Krankheiten..." 128 Seiten; Trias: 2004

Comunetti, Angelo "Was steckt hinter der Wünschelrute? Was ist des Pudels Kern?" 140 Seiten; 2005; ISBN: 978-3833425783  (Physiker; sehr theoretisch)

Dietl, Karl "Krank durch Erdstrahlen? Erfahrungen eines Rutengängers und Baubiologen" 360 Seiten, TB, Goldmann-Verlag: 2001, ders.: "Leben auf der Erde. Reizzonen & Störfelder"

Endrös, Robert "Die Strahlung der Erde und ihre Wirkung auf das Leben" 221 Seiten; 6/1998

Hartmann, Ernst „Krankheit als Standortproblem“ 624 Seiten; 4. überarbeitete und erw. Auflage 1982 (1988); ISBN 3776006536; Antiquarisch: http://www.zvab.com/

Hartmann / Angerer / König, Herbert et al "Mensch, Wünschelrute, Krankheit. Umwelt-Strahlungen. Wie sie auf uns wirken" 199 Seiten; Zürich: 1985, Verschiedene Beiträge.

Kauer, Hans "Erdstrahlen Geo- und Elektrobiologie: Deren Einfluss auf die Gesundheit des Menschen, der Tiere und der Pflanzen" Band1: 214 Seiten; 2011; ISBN: 978-3941800199

König, H. L. / Betz "Der Wünschelrutenreport. Wissenschaftlicher Untersuchungsbericht"  1989

Kuhn, Hans "Erdstrahlen - Segen oder Fluch: Erkenntnisse eines Rutengängers"  2004

Moser, Otto "Schlafplatz und Gesundheit. Wie Erdstrahlen deine Gesundheit beeinflussen und ruinieren können" 151 Seiten; verlagduschl = morgenroth-media.de  Hohenwaldstraße 50;  Oberhaching 82041; E-Mail: bestellung@morgenroth-media.de

Otto, Georg "Elektrosmog und Erdstrahlen, Feinde unserer Gesundheit" 2009
Otto, Georg "Erdstrahlen. Auswirkungen auf unsere Gesundheit" 1986

Pohl, Gustav "Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger" 1932 /1978; http://www.zvab.com/

Preiss, Horst Frithjov "Krank - warum ?" 98 Seiten,  Verlag Geobionic GmbH, 2000,
Preiss "Gesundheitsrisiko Störzonen. Kleiner Leitfaden der Geobiologie…" Co'Med: 2008;

Schneider; Reinhard "Teil 2, Fließendes Wasser und Radiästhesie" geobionic.de/

Simon, Kurt "Rutengehen: Der richtige Umgang mit Erdstrahlen und Wasseradern. Der beste Schutz vor ernsten Krankheiten" 128 Seiten; 2004; ISBN: 978-3809415220
ders.: " Erdstrahlen und Wasseradern. Wie sie auf Menschen, Tiere und Pflanzen wirken"

"Standort als Risikofaktor: Mutung und Messung biologisch wirksamer Strahlen und Felder und ihr Einfluss auf den Menschen"  344 Seiten; 1994; ISBN: 978-3876672212 Sammlung

Worsch, Emil „Erdstrahlen und deren Einfluss auf die Gesundheit des Menschen“ 240 Seiten; Graz: 2001; ISBN: 3-85365-132-1    

Zeppelin, Hans "Erdstrahlen - Was nun? Der Beweis: Wasseradern machen krank!" 2 / 2012; Bestätigung des Phänomens mittels ausgedehnter Blindversuche.

Myers, Amy "Die Autoimmun-Lösung: Ein gesundes Immunsystem beginnt im Darm" 448 Seiten; 2016; ISBN: 978-3424153101  http://josef-stocker.de/leaky_gut_darmloecher.pdf
Osborne, Peter "Meide Getreide! Raus aus der Schmerzfalle Gluten…" 384 Seiten; 2016; ISBN-13: 978-3833855276  Functional Medicine

Farrow, Lynne "Die JOD-Krise: Wie das neue Wissen über ein uraltes Heilmittel Ihr Leben retten kann" 276 Seiten; MobiWell: 2015; ISBN: 978-3944887180 Brom verdrängt das Heilmittel JOD:  Brustkrebs wegen Jodmangel. http://josef-stocker.de/jod_als_heilmittel.pdf
 

Dieser Artikel steht im Internet unter:
http://josef-stocker.de/wasser_erdstrahlen_literatur.pdf 

In Arbeit.   2016-12-04

 

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