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Eier sind hinsichtlich des Cholesterin-Spiegels ungefährlich
können aber Entzündungen provozieren.
    

Die große Anti-Cholesterin-Eier-Hysterie ist endlich vorbei. Das verdanken wir einer umfangreichen Untersuchung der Universität von Arizona (2009), die 224 Studien mit mehr als 8.000 Teilnehmern neu bewertete. Dabei wurde festgestellt, dass Eier hinsichtlich des Cholesterinspiegels unbedenklich sind.
Keine Überraschung für Studenten der Biochemie, die seit Jahrzehnten wissen, dass das meiste Cholesterin im Körper selbst hergestellt wird. Der Cholesterinspiegel erhöht sich übrigens nicht als Reaktion auf eine cholesterinreiche Mahlzeit, sondern durch den exzessiven Verzehr von Kohlenhydraten (Brot, Backwaren
, Reis, Zucker), denn:
Kohlenhydrate die nicht verbraucht werden, werden als Fette, Triglyceride, Cholesterin... gespeichert.  www.perfecthealthdiet.com  

Dr. Ancel Keys, der Vater der Mittelmeer-Diät, sagte in der Zeitschrift »Eating Well« (Ausgabe vom März/April 1997):
»Es gibt absolut keine Ver
bindung zwischen Cholesterin im Essen und Cholesterin im Blut. Keine.«

Eier senken sogar den Cholesterinspiegel. Eine Studie der Amerikanischen Krebsgesellschaft ergab, dass Menschen, die regelmäßig Eier essen, weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle bekommen, als jene, die auf Eier verzichten (siehe auch: cholesterin.pdf  - weil sie automatisch weniger KH und Stärke, aber mehr gesunde Fette essen.

     Eier sind unbedenklich hinsichtlich CHOLESTERIN, aber mehrere Eier pro Tag können zu Entzündungen führen!  Warnung vor Tiermilch und geronnenem Eiklar wegen Wachstumsfaktoren (Signal-Proteine), die Geschwülste und Entzündungen fördern: Verarbeitete Tiermilch meiden: http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf  Tiermilch hat starke Wachstumsfaktoren und Hormone. Dr. Reinhard Steintel erkannte in den fünfziger Jahren den Unterschied von Struktur-Proteinen (Muskelfleisch...) und Signal-Proteinen, die er als "Aufbauende" Eiweiße für Wachstum und neues Leben bezeichnete. Sie enthalten einen Wachstumsfaktor, der zu Entzündungen, Tumoren... führt. Er warnte vor Gefahren durch Genuss von Milch, Eiern (Eiklar). Weiters mied er alle Getreide-Körner (Gluten), Samen, Nüsse, reife Hülsenfrüchte, Soja. Sie sind für die Entstehung neuen Lebens und haben zu starke "Wachstumskräfte" in sich (das führt zu Geschwülsten, starkem Zellwachstum, das ist für den ausgewachsenen Organismus ein "zu viel"). Jane Plant besiegte den Krebs erst, als sie Tiermilch weglies (Wachstumshormone).
     Das Eiklar ist für manche Menschen ein Problem, oder auch Allergen. Das Eiklar enthält Histidin und zum Schutz des Dotters Abwehrstoffe

     Es gibt aber viele Menschen, denen eine größere Menge Eier pro Tag keine Probleme bereitet. Klaus Wührer berichtet von einem Selbstversuch: Er aß zwei Wochen lang täglich 22 Eier und es zeigte sich keine schädliche Wirkung und schon gar nicht eine Erhöhung des Cholesterins (Seite 120 in Wührer, Klaus "Prophylaxe und Therapie durch Artgerechte Ernährung: ... " 405 + 64 Seiten; gebunden, Caveman Verlag: 2015; ohne Stärke aus dem Ackerbau


       Nützliche Bücher:

Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!"  Kopp-Verlag: 2009; ISBN: 978-3-938 516 850

Ravnskov, Uffe /Udo Pollmer "Mythos Cholesterin" Hirzel, Stuttgart: 2004; ISBN: 3777611816  

Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge, das Märchen vom bösen Cholesterin“ München: 2002

Gonder, Ulrike / N. Worm "Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein" Systemed Verlag: Nov. 2010; 224 Seiten; ISBN: 978-3927372542 Seit die Menschheit kollektiv Fett spart, ist die Zahl der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen: Nicht die Fette, sondern die Kohlenhydrate sind unser Feind!
 http://www.ernaehrgesund.de/profil/profil.html 

Eglin M, Schaub S „Die Befreiung aus den Krankheitsfallen. Wie wir mit der modernen Ernährung in Krankheitsfallen tappen - und wie wir uns mit einem ganzheitlichen Ernährungskonzept daraus befreien" 322 Seiten (185 x 270 mm); Sept. 2015; ISBN: 978-3907547144; Bestellen bei: www.schaub-institut.ch/            http://josef-stocker.de/schaubta.pdf 
Stefan Schaub warnt vor Säuren in der Nahrung:
http://josef-stocker.de/schaub_acid_2015.pdf 
Schaub, Milly "Das Schub-Kochbuch. 165x Genuss. Anleitung zum gesund werden" 172 Seiten;
www.schaub-institut.ch/ ISBN: 978-3907547021,  6. Auflage 2012

Wührer, Klaus "Prophylaxe und Therapie durch Artgerechte Ernährung: ... oder wollen Sie lieber mit voller Stärke ins Gras beißen?" 405 + 64 Seiten; gebunden, Caveman Verlag: 2015; ISBN: 978-3981620009 (ohne Stärke aus dem Ackerbau)

Hartwig, Dallas & Melissa "Alles beginnt mit dem Essen: Gesund und fit durch Paläo-Ernährung" 370 Seiten (deutsch); Riva: August 2015; ISBN: 978-3868836646
Hartwig, Dallas & Melissa "It Starts with Food.
Discover the whole 30 [days]" [Englisch] 320 pag; 2012; ISBN: 978-1936608898 http://whole9life.com/start/

Ballantyne, Sarah "Die Paläo-Therapie: Stoppen Sie Autoimmunerkrankungen mit der richtigen Ernährung…" 432 Seiten; Riva: Dezember 2015; ISBN: 978-3868836653
Ballantyne, Sarah (2014) "The Paleo Approach: Reverse Autoimmune Disease and Heal Your Body"

Iatroudakis, Michael "Paleo Lifestyle: Steinzeitfitness im 21. Jahrhundert" [deutsch] 300 Seiten: Books on Demand: 2012; ISBN: 978-3848226542 (Seite 42 bis 50: Schwein total meiden) http://der-paleo-lifestyle.de/

Sanfilippo, Diane "Das große Buch der Paläo-Ernährung" 432 Seiten; Riva: 2014; ISBN: 978-3868834802  27,8 x 21,4 x 2,8 cm  www.cavegirleats.com Viele Rezepte; Leaky Gut: 78 - 88

Venesson, Julien "Wie der Weizen uns vergiftet: Ratgeber für Glutensensitive" 202 Seiten; Riva: 2015; ISBN: 978-3868834772 (Frz. "Gluten. Comment le blé moderne nous intoxique") Venesson, Julien " Paléo Nutrition" (Französisch) 304 Seiten; 2014; ISBN: 978-2365490832

LOW-CARB ergänzen mit PALEO: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf 

 Colombani, Paolo "Fette Irrtümer. Ernährungsmythen entlarvt" ETH Zürich: 2010; 173 Seiten, ISBN: 978-3-280-053 720, (Eine Einteilung der KH in komplexe und einfache ist nutzlos; die Fette muss man anders klassifizieren! leicht lesbar)

Krebs über Wasseradern / geopathogenen Störzonen: http://josef-stocker.de/wasser_erdstrahlen_literatur.pdf 

Kwasniewski, Jan "Optimal essen" (kohlenhydratarm wie Lutz! und leichter zum Lesen)  http://www.wgp.com.pl/?id_j=de 
"Optimal Nutrition"
176 Seiten; und: "Homo Optimus" 376 Seiten.  http://www.ketarier.de/     

Fife, Bruce "Stopp Alzheimer!: Wie Demenz vermieden und behandelt werden kann" gebunden, 300 Seiten; Verlag: Systemed: 2012; ISBN: 978-3942772266


Wer Gesundheit erlangen will, der muss meiden (Dosis facit venenum):

1. Weizen und jedes glutenhaltige Getreide (Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste, Hafer). Siehe: PALEO.

 2. Milchprodukte; Verarbeitete Tiermilch meiden: http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf  (Fett erlaubt)

 3. Zucker, gesüßte Säfte, Süßstoffe   http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf   

 4. Schweinefleisch http://josef-stocker.de/schweinefleisch_meiden.pdf
        
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/schweinefleisch-und-gesundheit Das Fleisch von Ziege, Schaf, Rind, und allen Gras-Fressern ist GESUND.

Vegetarier: in ihrer Kost kommt nichts vom Schwein vor; sie könnten ruhig das Fleisch von Gras fressenden Tieren essen, und wären damit sogar gesünder! Der Vorteil einer rein vegetarischen Lebensweise liegt nicht in der fleischfreien, sondern in der SCHWEINEFLEISCHFREIEN Diät des Vegetariers; er kommt nicht in Gefahr Schweinefleisch zu sich zu nehmen und sich durch "Schweinernes" zu schaden.     07. Mai 2013
 

  Ketose oder Ketoazidose? Ein großer Unterschied!

Immer wieder warnen Ärzte und auch Ernährungswissenschaftler vor einer Ketoazidose. Diese bedrohe jeden, der sich kohlenhydratarm ernähre. Selbst namhafte Ökotrophologen verbreiten diesen Unfug. Doch was ist nun eigentlich der Unterschied zwischen der Ketose und der Ketoazidose? Fangen wir einmal bei der letzteren an. Unter einer Ketoazidose (acid >>Übersäuerung) wird eine gefährliche Stoffwechselentgleisung vor allem bei Diabetes vom Typ l bezeichnet. Dazu kommt es aufgrund des Insulinmangels bei Kranken (wohlgemerkt) - eine solche ist wirklich gefährlich, zu dieser Übersäuerung in Zellen und ... kommt es aber nicht bei Ketariern. 

Hauptgrund für die Entgleisung mit dem Insulin ist die übliche moderne Ernährung. Sie basiert auf Kohlenhydraten, aus denen Glukose, also Zucker gewonnen wird. Das Insulin macht es erst möglich, den Zucker aus dem Blut zur Energiegewinnung aufzunehmen. Ohne Insulin kann die Energie von den Körperzellen nicht genutzt werden. Bei Diabetes l aber wird kaum noch Insulin produziert. Der Zucker schwimmt ungenutzt im Blut herum, kann nicht vom Körper verwendet werden. Es kommt zu einem schnellen und rasanten Anstieg des Blutzuckerspiegels, einer Hyperglykämie. Der Körper verliert Flüssigkeit, Blutsalze und trocknet aus. Die Folgen können Herz-Kreislauf-Probleme und Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma sein. Dieser Zustand wird schnell lebensbedrohlich.

Eine Ketose ist etwas völlig anderes. Wer die Kohlenhydrate auf maximal 6 Brot-Einheiten pro Tag reduziert, stellt seinen Stoffwechsel von einer Energiequelle auf eine andere um, so wie einen Benzinmotor auf Dieselbetrieb. Statt von KH lebt der Mensch nun hauptsächlich von Keton-Körpern aus der Fettverwertung. Das ist sogar wesentlich gesünder, als der heute übliche hohe Konsum von KH.
      Fett wird vom Körper im Zustand der Ketose so verwendet: Es werden Ketone  (Ketonkörper)  gebildet, die der Körper zur Energiegewinnung heranzieht. Das ist die Alternative zu der Glukosegewinnung aus Kohlenhydraten - und zwar eine sehr günstige!

Man könnte Kohlenhydrate als Turbobenzin und Ketone als Diesel bezeichnen. Die Umstellung auf Ketone zur Energiegewinnung kann einige Zeit dauern. Das ist bei jedem unterschiedlich. In dieser Zeit (ein bis drei Wochen) können Menschen Probleme bekommen. Kopfschmerzen oder Müdigkeit, Schwäche oder Schlappheit. Da der Körper die neue Energiequelle erst entdecken und verwenden muss, sind diese Umstellungserscheinungen völlig normal, ab da hat man dank der Ketone vor allem einen Ausdauervorteil und einen viel ausgeglicheneren Insulinspiegel.

So wie der Kohlenhydratstoffwechsel für Schnelligkeit sorgt, sorgt die Ketose für Ausdauer. Sportler können plötzlich doppelt so lange laufen oder Radfahren, dabei bekommen sie meistens nicht einmal Muskelkater. Viele Menschen berichten, dass sie viel weniger schlafen müssen und andere fühlen sich insgesamt besser. Eine Ketose ist somit auch für Diabetiker ein wünschenswerter Zustand. Die einzige Gemeinsamkeit von Ketose und Ketoazidose ist das verstärkte Vorkommen von Ketonkörpern im Blut.

In beiden Fällen entstehen sie aus einem Mangel an Kohlenhydraten als Energiebasis. Doch bei der Ketoazidose ist dieser Mangel durch fehlendes Insulin verschuldet. Da der Diabetiker keines hat, kann er die vorhandenen Kohlenhydrate nicht nutzen. Seine Mahlzeit ist gewissermaßen dicht in Folie eingeschweißt und er hat nichts, um durch die Verpackung an seine Nahrung zu kommen. Sie ist aber dennoch da. Der Kühlschrank füllt sich und bald passt nichts mehr hinein, um im Bild zu bleiben. Dennoch verhungert man vor dem gefüllten Schrank. Hätte man Insulin - also ein spitzes Messer oder eine Schere für die Verpackung - könnte man die Nahrung essen.

Stattdessen bildet der Körper mit Hilfe der Leber nun in seiner Not Ketone, um eine Alternative bereit zu stellen. Eine kluge Entscheidung, die dem Diabetiker so aber auf die Schnelle nichts bringt, da sein Blutzuckergehalt im Körper deshalb nicht sinkt. Und auch die Verwendung von Ketonen muss geübt sein. Verzichtet ein Diabetiker also von vornherein in seiner Nahrung auf Kohlenhydrate, kommt er erst gar nicht in diese Schwierigkeit. Er muss kein Insulin bereitstellen, das die Kohlenhydrate verwertet, sondern setzt Stattdessen auf den Fettstoffwechsel. Statt in eine Ketoazidose kommt er in eine Ketose. Ein völlig normaler Stoffwechsel. In der DDR war das übriqens normal verbreitetes Allgemeinwissen. Das lag daran, dass es damals dort nicht so viel Insulin gab, wie heutzutage.

Ärzte stellten ihre Patienten (in der DDR) also von vornherein auf eine kohlenhydratarme Ernährung um, damit der Körper kein Insulin verwenden musste, das die Bauchspeicheldrüse nicht mehr produzieren konnte, das also hätte durch Tabletten oder Spritzen zugeführt werden müssen. Diese Zeiten mit Insulin-Spritzen-Mangel sind vorbei. Im Sinne des Diabetikers muss man sagen, leider. Denn der immer öfter zu hörende Rat "doch nur genügend Insulin zu spritzen" nützt vor allem der Pharmaindustrie, nicht der Gesundheit.

Doch zurück zur Ketose. Warum nun bezeichnen viele Mediziner und Ernährungswissenschaftler den Fettstoffwechsel, der vermutlich bei unseren Vorfahren in der Jäger- und Sammlerzeit der einzig übliche war, als so gefährlich? Für die Entwicklung des menschlichen Vorderhirns (höhere Stirne) war Tierfett essentiell notwendig.

Hier werden wieder einmal Symptome mit der Ursache durcheinander gebracht. Werden bei einem Diabetiker verstärkt Ketonkörper gemessen, ist das ein Zeichen dafür, dass sein Körper auf die "Not-Energie" zurückgreift. Das wiederum könnte bedeuten, er hat zu wenig Insulin, zu viel Zucker im Blut und landet nun vielleicht bald im Koma, wegen einer Ketoazidose. Jeder Arzt denkt zuerst an diese Möglichkeit.
      Hat dieser Diabetiker allerdings seinen Stoffwechsel grundsätzlich auf Ketone umgestellt, so sind diese kein Zeichen für irgendwelche Gefahr, sondern lediglich seine übliche und völlig normale Energiequelle. Im Prinzip kann man die beiden Begriffe Ketoazidose und Ketose kaum in ihrem Sinn unterscheiden. Beide sind entstanden, um damit auszudrücken, dass der Körper Energie verstärkt aus Ketonkörpern (also aus Fett) bezieht.

Im Begriff Ketoazidose steckt allerdings neben dem Wort Ketone auch das Wort Azidose (Übersäuerung), womit ausgedrückt werden soll, dass der Körper durch zu viele Ketone übersäuert. Bis heute ist allerdings unklar, welcher ph-Wert tatsächlich empfehlenswert ist und wonach sich eine Empfehlung richtet. Zu befürchten ist hier eine ähnlich pauschale Festlegung wie bei den Cholesterinwerten, die getroffen wurde, ohne die Zusammenhänge tatsächlich zu durchschauen. (Auszug aus dem Buch von Monika Berger-Lenz „Wir haben das Hungern satt.  LowCarb-ABC Antwortbuch zu Atkins-Diät“ www.ketario.de ).

Reinigungsreaktionen - Entgiftungsvorgänge bei Nahrungsumstellung:  Genau so wie beim Beginn von Fastentagen mit nur Wasser, beginnt der Körper mit der Ausscheidung von Ablagerungen, eingelagerten Giften, usw. sobald auf eine geringer belastende Diät umgestellt wird. Das kann einige Zeit lang zu Müdigkeit und ... führen. Bei Umstellung auf eine Low-Carb-Diät muss sich der Blutzuckerspiegel erst einpendeln - und das kann er nicht, wenn immer wieder mit zu vielen KH dazwischen gefunkt wird. Es ist wichtig, dauerhaft in Ketose zu bleiben. Das kann durch "Ketostick" Stäbchen aus der Apotheke überprüft werden. Siehe: gesund2.htm 
 

Impfen?  Über den Sinn und Unsinn von Impfungen.
       A
ktives-Eigenes-Gesundes-Immun-System  =  AEGIS  

siehe:
www.aegis.ch    www.aegis.at   Quelle: Artikel (leicht gekürzt) aus AEGIS Impuls Nr.13, der Vereinszeitschrift von AEGIS, A-8563 Ligist
Die Antigen-Antikörper-Theorie - von Beginn an "geschönt" 

Weil schulmedizinisch Immunität gleichgesetzt wird mit dem Vorhandensein von spezifischen Antikörpern im Blut, reduziert sich die Betrachtungsweise auf einen vollkommen materialistischen Denkansatz, welcher das gezielte künstliche Aufbauen von Antikörpern sowie das ständige Bekämpfen von Mikroben im Akutfall nahe legt. Doch unser Immunsystem ist weitaus komplexer! Es lässt sich niemals auf eine rein materielle Komponente reduzieren wie auf das bloße Vorhandensein der einen oder anderen Antikörperkonzentration; dies erweist sich als zu einfach und darüber hinaus auch als falsch! Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die homöopathische Idee der Lebenskraft, dem immateriellen, energetischen Steuerungszentrum des Organismus, welches sämtliche chemischen und immunologischen Reaktionen erst möglich macht. Damit sollte die Antigen-Antikörper-Theorie als tragende Säule der Immunität endgültig widerlegt sein und der Vergangenheit angehören. Bereits Pasteur schien dies schon geahnt zu haben, hatte er doch damals die Öffentlichkeit bewusst "getäuscht" und mehrfach wissenschaftlichen Betrug begangen, indem er die in Wahrheit weniger überzeugenden Ergebnisse seiner Studien "schönte". Dies konnte allerdings erst 1993 - nach fast 20jähriger wissenschaftlicher Sichtung und Studium von Pasteurs privaten Aufzeichnungen seiner Laborarbeit (ca. 10.000 Seiten) - durch Dr. Gerald L. Geison vom Historischen Institut der Universität Princeton (USA) aufgedeckt werden. Auch Tabellen und graphische Darstellungen der Seuchenverläufe der letzten 150 Jahre schlagen in dieselbe Kerbe und zeigen immer wieder auf, dass Geimpfte sogar häufiger und schwerer erkrankten als Nicht-Geimpfte, was nicht verwunderlich ist, denn das Immunsystem der Geimpften wurde ja "systematisch" zerstört.
10 Gründe gegen das Impfen. Impfkritische Informationen    www.sprangsrade.de/impfen.html  10 Gründe gegen das Impfen. Impfungen machen immer (!) krank.
Argumente gegen Impfen - netdoktor.at 
http://www.impffrei.at/interessante-fakten/argumente-gegen-das-impfen

      Literatur
Torsten Engelbrecht "Virus-Wahn. Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS: Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht" Emu; 4., überarb. A. 2008; ISBN: 3891891474 

Impfen - Völkermord im Dritten Jahrtausend? Mit Beiträgen zur Geschichte und Aufklärung von AIDS, BSE, MKS u. a. Von Karl Krafeld, Stefan Lanka; 3. Aufl. 2003; ISBN: 3937342001

Neukirchen, Heide "Der Pharma-Report. Das große Geschäft mit unserer Gesundheit" 272 Seiten, 2005Langbein, K., Ehgartner, B., "Das Medizinkartell - Die sieben Todsünden der Gesundheitsindustrie", 2003; ISBN: 3492238726.  Anschrift des Verfassers:   Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz, Eyacher Straße 33, D-82386 Oberhausen i. Obb.
Text über Impf-Unsinn http://www.aegis.at/wordpress/

Lynne McTaggart „Was Ärzte ihnen nicht erzählen" (Gefahren…), Sensei; ISBN 3932576551

Coleman, Vernon "Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen" Kopp Verlag

Goris, Eva "Unser kläglich Brot. Gesunde Ernährung kommt nicht aus der Tüte" 303 Seiten; ISBN: 3426274132 

Ruesch, Hans "Die Pharma-Story" 2002, ISBN 3-88 72 10 271 (aus Profitgier müssen Menschen und Tiere leiden)

Bosch, Andreas "Die Rettungsinsel. Mein Weg durch das Labyrinth" 2003, ISBN  3-8334-0224-5; (Vergiftungen durch Amalgam, Zahnherde; MS ... CFS, MCS; ein Laie beschreibt seinen Leidensweg)

Blüchel, Kurt G. „Heilen verboten - töten erlaubt … Gesundheitswesen“ 416 Seiten

Blech, Jörg "Die Krankheitserfinder. Wie wir zu Patienten gemacht werden" Fischer, Frankfurt:

Braunschweig-Pauli, Dagmar „Die Jod-Lüge“ (krank wegen  anorganischem  Jod); 256 Seiten

Flemmer, Andrea "Die Vitamin-Lüge" 2005; ISBN: 978-3788810207; (kritisch zu Nahrungsergänzungen)

Sabersky, Annette / Jörg Zittlau "Die großen Ernährungslügen. Essen mit Nebenwirkungen" Knaur:2007

Die ganze Bücherliste

Sie müssen sich selbst ein Urteil bilden - für diese Homepage (bzw. Seite) wird keine Haftung übernommen!

 

Verstehen Sie Spaß? 
 Breakthrough news -  Finally, the truth to Low Carb etc.
1. Japanese eat very little fat and suffer fewer heart attacks than the British or Americans.
2. Mexicans eat a lot of fat and suffer fewer heart attacks than the British or Americans.
3. Africans drink very little red wine and suffer fewer heart attacks than the British or Americans.
4. Italians drink large amounts of red wine and suffer fewer heart attacks than the British or Americans.
5. Germans drink a lot of beer and eat lots of sausages and fats and
    suffer fewer heart attacks than the British or Americans.
CONCLUSION: Eat and drink what you like. Speaking English is apparently what kills you.

 

       Mir lebn g’fährlich:

Das Leben ist – sein mir uns ehrlich,

im höchsten  Grad lebens´gfährlich.

Man lebt ja gern, ist gsund, gottlob,

doch allweil mit oan Fuaß im Grob.

In jeder Zeitung kannst es lesen:

Besonders heikl ist das Essen!

Koa Fett von wegen der Kalorien,

und auch  von wegen des Cholestrin!

Koa  Schnitzl,  - und wegen dem Teergehalt

a koa Gselchts, sunst wirst nit alt.

Gsünder ist schon Fisch  - gebraten

nur Obacht geben wegn die Graten!

Tschoklad und Zucker ? Streng verpönt,

wegn Zuckerkrankheit und die Zähnt!

A Leber, die ist gsund - dank Eisen,

nur schwer verdaulich – tua guat beißen!

Das Trinken ist zwar an sich klass,

doch hoch gefährlich und ka Gspaß!

Von Wein und Schnaps ist abzuraten,

da kriagt ma leicht an Leberschaden,

Kaffee, der greift den Magen an,

auf Tee man sehr schlecht schlafen kann.

Wannst Milch trinkst, bist aa bald a Leich,

da kriegst die Maul und Klauenseuch..

Am besten pfeifst auf Speis und Trank,

s´gibt andere Freuden, Gott sei Dank.

Das Fernsehen schadet meist dem Hirn,

viel besser wär´, man ging spaziern.

Spazieren gehn? Wo? Des ist die Frag!

Der Großstadtlärm, der is a Plag

und dann der schreckliche Verkehr,

der schad't den armen Nerven sehr.

Im Wald wär´s still, doch gibt’s dort Zecken,

wer will schon an am Zeck verrecken?

Bloßfüßig auf der Wiesen gehen,

im feuchten Gras, is wunderschön

bis auf den Fußpilz, der dort lauert

und lästig ist und sehr lang dauert.

Beim Wintersport, da brichst dir was,

beim Schwimmen ist das Wasser naß,

auch sauber nit, -  lauter Bazillen,-

die schleichen sich dann ein im stillen!

Schön langsam wird an jeden klar,

es lauert überall Gefahr.

Die Menschen, aa die kerngesunden,

sein stets mit Lebens´gfahr verbunden.

Sogar das Küssen, wanns d´mi fragst,

laß sein, weil’s  d´alles übertragst.

Zum Atmen kriegst a koa Erlaubnis,

weil doch die ganze Luft voll Staub is!

An allem wird a´m die Freud verdorben,

am gsünd'sten wärs, ma wär scho gstorbn.

 

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