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Helmut Wandmaker:
Hiermit sind alle Körnerprodukte gemeint wie Brot, Teigwaren, Kuchen, Reis, alle stark stärkehaltigen Nahrungsstoffe aus dem Ackerbau. Dazu gehören leider auch die Kartoffeln. Helmut Wandmaker: Warum stelle ich die Forderung an die Spitze, alle Stärkemehle aus dem Ackerbau zu meiden? Weil ihr Verzehr das größte Hindernis zur wirklichen Gesundheit ist. Die britischen Ärzte Dr. E. Densmore und Dr. De Evans erklärten bereits um 1880, dass du den größten Sprung in Richtung Gesundheit machen wirst, wenn du die obigen Stoffe nicht mehr in deinen Körper bringst. Tue das, probiere es aus für einige Monate, du stirbst nicht, sondern wirst von Tag zu Tag gesünder und viel stärker! (Elaine Gottschall: Meide alle Polysaccharide! - es bleiben immer noch Obst, Gemüse, Fleisch, Fett und Butter als gesunde Nahrung) Du fragst: »Auch nicht manchmal ein leckeres Stück Vollkornbrot, das geht doch zu weit«! Ich sage: Du bist frei. Du brauchst nicht alles auszuführen, was ich dir sage; aber dann musst du eben deinen Zustand der Halbgesundheit behalten oder mit einer späteren heftigen Erkrankung rechnen. Ich wiederhole: Kompromissernährung führt über Kompromisskrankheiten zu frühzeitiger Verkalkung (Arteriosklerose) und Tod! Auf die Dauer lässt die Natur nichts durchgehen! Getreide, Dinkel, Vollkorn, schaden dir - alle erhitzten Stärkemehle schaden (Densmore)!
Kriterien der Gesundheit
http://www.helmut-wandmaker.de/artikel/langlebigk.htm Magnesium in die Zelle, Kalk raus. - Kalium in die Zelle, Salz raus! Der Mensch ist von Natur aus kein Stärkeesser, sondern vorwiegend Früchteesser (und Jäger!). Rohe Körner sind unverdaulich. Getreidekörner (und Nüsse; Müsli) sind daher nur für Vögel verdaubar, denn sie haben einen Kropf, in welchem die Samen bis zum Keimvorgang verbleiben, dann erst kann selbst ein Vogel die Körner verdauen. Sind wir Vögel, haben wir einen Kropf? Die Menschen sind keine Herbivoren, also nicht Kräuter- und Grasesser; denn wir haben nicht die Mehrfachmägen einer Kuh oder Giraffe. Entwicklungsgeschichtlich ist der Mensch ein reiner Früchteesser ( Anmerkung: gewesen! Wir waren Früchteesser in tropischen Gegenden, sind aber inzwischen im Laufe von 2 Millionen Jahren als Jäger, Sammler, Hirte! vorzüglich auch auf Fleisch und Fett angepasst worden, nie aber an Stärke und Getreide aus dem Ackerbau! Beachte unbedingt die Literaturliste). Dr. A. Felix kommt bei der Umrechnung der Blinddarm- und Darmlängen verschiedener Tiere zur Feststellung: der Mensch ist zum Fleischesser mutiert - er hat im Verhältnis zu seiner Größe die gleiche Darmlänge wie die Fleischfresser. "Es geht sogar auch ohne Kohlenhydrate" ("Das Schlankheitskonzept" 1977, Seite 126).
»Alles Gescheite ist schon gedacht worden. Man muss nur versuchen, es noch
einmal zu denken!« Goethe Dr. Alvarez von der weltberühmten Mayoklinik in Rochester (USA) zum Brot: »Brot passiert den ganzen Dünndarm ohne vollkommen verdaut zu werden. Außerdem stört Weizen, wie auch Salz in Verbindung mit Getreide, die Aufnahme der Nahrung. Gesundheits-Praktiker wissen, dass der jahrelange Verzehr von unrichtiger Zusammensetzung der dazu noch falschen Nahrung die Fähigkeit der Verdauung beeinträchtigt.« Übrigens ist alles, was das Korn hat, auch im reifen Obst enthalten, aber viel leichter verdaubar ohne die gewaltigen Probleme mit der hitzebehandelten Stärke! Obst ist viel leichter verdaubar (Mono-Saccharide!) Dr. Alvarez: »Wenn die Leute ein Stück Brot essen, dann fühlen sie sich voll. Sie essen dann weniger vom eigentlich Gesunden« J. I. Rodale sagt in seinem Buch »Das vollständige Buch über Nahrung und Ernährung«: "Die ganze Aussage über »Brot als Stoff des Lebens« lässt mich kalt! Ich denke, die Allgemeinheit wäre besser dran, das Brot ganz wegzulassen!" Weiter: »Was ist das beste Programm für einen Menschen, der bis 120 zu leben wünscht? Ich sage: Iss kein Brot! Es ist das minderwertigste Nahrungsmittel. Es ist keine essbare Stärke!«
Bereits 1845, also vor 157 Jahren, hat der englische
Ernährungsforscher Mr. Abel Haywood Brot und Teigwaren führen am meisten zu Verstopfung, zu Verkalkung, zu Arteriosklerose...
Die Reihenfolge der Wertigkeit der Nahrungsmittel, wie Dr. Evans
sie sieht - Ist das nicht erschreckend, dass das heute so beliebte Getreide am untersten Ende der Skala steht? Reifes Obst und Früchte haben den geringsten Anteil erdiger Stoffe und bringen nach seinen Worten Leben und Gesundheit! Immer wieder betonen Forscher die wichtigen Mineralstoffe, aber bei Dr. Evans sehen wir, dass diese in übergroßer Menge schädlich sind, erst recht, wenn sie durch den Kochtopf in den anorganischen, toten Zustand zurückversetzt wurden, was ja heute bei der »gut bürgerlichen Kost« fast 100%ig der Fall ist (Folge: Verkalkungen an den falschen Stellen; Überbein; zu viel Kalk im Blut). Wer isst denn bis auf die paar Vegetarier (die leider auch den Kochtopf lieben) überhaupt roh und unverfälscht - organisch statt anorganisch tot? Getreide ist, ob roh oder hitzebehandelt, immer Säure bildend, es ist kalkarm und laugt dadurch das wichtige Kalzium aus unseren Knochen und Zähnen aus. Da Brot- und Getreideprodukte auch heute noch in großen Mengen verzehrt werden, ist der Abbau der Knochensubstanz sehr groß! Das stört die Antisäureleute aber nicht, sie haben alle die »gesunden« Getreidearten in ihren Kostplänen, ohne je die ständige Säurewirkung dieser zähen Kleisternahrung zu erwähnen! Ich habe mir gerade in den letzten Jahren viele Bücher aus dem vorigen Jahrhundert besorgt. Wir tun so schlau, dabei waren unsere Vorfahren schon ganz weit vorne in ihrer Vorausschau. Daher auch mein Anfangszitat von Goethe. Der britische Arzt Dr. E. Densmore schreibt in seinem 1892 herausgegebenen Buch: »Wie die Natur heilt!« über Getreide: »Getreidenahrung führt zum frühen Tod! Wer große Mengen dieser gefährlichen Nahrung zu sich nimmt, sammelt die größte Menge erdiger Grundstoffe an und schädigt seinen Organismus fortwährend! Diese Ablagerungen, die man sichtbar im Teekessel sieht, lagern sich im ganzen Körper ab, verkleistern das Blut, verstopfen die Filtriersysteme, führen zu allen möglichen Krankheiten und zum vorzeitigen Ende! Schwere, unbeholfene Menschen, deren Bewegungen steif und ungeschickt sind, sind fast immer große Verbraucher von Brot, sonstigem Getreide und Kuchen aller Art. Wer unter Ausschlag, schlechten Zähnen, Geschwüren, häufigen Kopfschmerzen und Erkältungen leidet, ist vornehmlich auch Verbraucher der erwähnten stärkehaltigen Nahrung!« (Computertomographien ägyptischer Mumien zeigen bei diesen Getreideliebhabern große Schäden am Skelett). Es werden in dem Buch von Dr. Densmore noch viele Beispiele angeführt, dass Früchte die beste und ursprünglichste Nahrung für den Menschen seien, aber Brot/Getreide als eine erst spät in der Geschichte aufgetauchte Kost die schlechteste! Er hatte Erfolge mit Ernährung ohne Stärkemehl, denn das ist schwer verdaulich! Obwohl Vegetarier empfahl er aber doch zur Heilung auch kleine Mengen Rindfleisch. Fleisch und auch (abgekochte !) Milch sind viel leichter verdaulich, als jedwede Stärkenahrung - deshalb am Anfang der Umstellung nützlich!
Mr. und Mrs. Densmore waren beide Ärzte, praktizierten zunächst in London,
später in den USA. Sie setzten alle ihre Patienten sofort auf getreidelose Kost
(kein Stärkemehl). Es wurden vorrangig Früchte gereicht, dazu zunächst noch etwas Fleisch,
es war »durchgedrehtes Beefhack«, flach wie Pfannkuchen ausgerollt, dann
beidseitig in der Pfanne mit wenig Fett leicht angebraten. ... Ihre Patienten machten
dabei sofort den größten Sprung in Richtung Gesundheit, wenn sie
Brot/Getreide (erhitzte Stärke) vollkommen absetzten! Das waren ihre strikten Forderungen:
Darmerkrankungen,
besonders Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Durchfälle, können geheilt
werden durch "Spezielle Kohlenhydrat-Diät": Von den Kohlenhydraten sind da
nur MONOSACCHARIDE, also Einfachzucker erlaubt, das ist Obst und Honig. Alle
Di- und Poly-Saccharide, Getreide und Stärke in jeder Form, ist und sind
verboten (Elaine Gottschall).
Die
Unterschiede zwischen Mensch und Schimpanse
Erster
ausführlicher Chromosomen-Vergleich (nicht DNA) mit überraschendem
Ergebnis. London (APA) - Der genetische Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse ist größer als vermutet. Der erste ausführliche Vergleich von Chromosomen der beiden Primatenarten ergab, dass sich die weitaus meisten der verglichenen Gene voneinander unterscheiden. Bisher war bekannt, dass bei Menschen und Schimpansen etwa 98,5 Prozent der Basenpaare, aus denen die DNA besteht, miteinander identisch sind. Daher gingen Forscher davon aus, dass die restlichen 1,5 Prozent der DNA für die Unterschiede zwischen Mensch und Schimpanse verantwortlich sind. Dies untersuchte nun eine Forschergruppe vom „Riken Genomforschungszentrum in Yokohama“. Sie verglichen die DNA-Sequenz des Schimpansenchromosoms 22 mit derjenigen des entsprechenden menschlichen Chromosoms 21. Die Untersuchung bestätigte zwar, dass sich lediglich 1,44 Prozent der Basenpaare (DNA) voneinander unterschieden. Aber in denjenigen DNA-Regionen, die für die Codierung von Proteinen zuständig sind, fanden die Forscher überraschenderweise große Unterschiede: In 83 Prozent der 231 verglichenen Gene waren die Unterschiede so groß, dass sie die Aminosäurenfolge des jeweiligen Proteins verändern. Zudem gab es in den beiden verglichenen Chromosomen fast 68.000 entweder fehlende oder überschüssige Sequenzen, was etwa fünf Prozent des Chromosoms entspricht. "Wir wussten schon, dass wir auf DNA-Ebene den Schimpansen ähnlich sind", sagte Untersuchungsleiter Todd Taylor der Zeitschrift Nature". "Aber wir haben jetzt einen viel höheren Prozentsatz von Unterschieden gesehen, als man bisher vermutete." Nun wollen Taylor und seine Mitarbeiter entschlüsseln, welche der veränderten Proteine für besonders wichtige Funktionen zuständig sind. Behe, Michael J. "Darwins Black Box. Biochemische Einwände gegen die Evolutionstheorie" 484 Seiten, Resch, Gräfelfing: 2007; ISBN-10: 3935197543; ISBN-13: 978-3935197540; 20,4 x 13,6 x 3 cm ("Darwin's Black Box. The Biochemical Challenge to Evolution" and 2007: "The Edge of Evolution: The Search for the Limits of Darwinism") Interessante Literatur:
Wandmaker, Helmut „Willst du gesund sein?
Vergiss den Kochtopf!“
Waldthausen; 462 Seiten, geb. ISBN 3-926453-66-4; und auch als TB: ISBN:
3-442-13635-0 (Warnung vor erhitzten Ackerbauprodukten und vor Milch);
Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben
ohne Brot.
Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“
16. Auflage 2007;
ISBN: 978-3887601003. 259
Seiten
(Pflichtlektüre; Lutz ist Pionier der
Low-Carb-Bewegung) Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank ; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren ; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355
Schaub,
Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern.
Zappelphilipp, Pummelchen..." Die kohlenhydrat- und säurearme
Ernährung.
(Das Buch ist für alle,
nicht nur für Eltern und Kinder) 174 Seiten; Pro Salute: 2009;
ISBN: 978-3-907 547 113
Schaub-Institut-Bücher
Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung" ISBN: 978-3831112678; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, Gräfe & Unzer: Sept. 2009; 23x17cm; ISBN: 978-3 833 816 635 (Kohlenhydrate nähren den Tumor - Heilung durch Low-Carb) Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das Metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Kult-Buch: Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. Seine LOGI-Methode geht nach GLYX) Vergleiche: Ursula Bien Gottschall, Elaine "Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa: Endlich neue Chancen..." 2004; TRIAS-Verlag; ISBN: 38304-3266-6 (meide Polysaccharide/Stärke =Getreide und Milchzucker bei Magen- Darmproblemen) Die engl. Originalausgabe (ist besser): "Breaking the Vicious Cycle - Intestinal Health through Diet" Densmore, Dr. med. Emmet "Wie die Natur heilt. Inbegriff ... natürlichen Nahrung des Menschen. Eine Zusammenstellung der Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" 534 S.; Leipzig 1893 (!), Stärkemehle meiden! Densmore, Dr. med. Emmet "How Nature Cures ... The Natural Food of Man. Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods." Reprint: 2003, 414 Seiten (21 x 28 cm) www.kessinger.net ISBN 0766134539 (bei www.amazon.de unter "Englische Bücher" erhältlich)
Densmore, E. "Schrotbrot und Entzündung"
vergriffen,
(gegen Vollkornbrot) Heidelberger, Bertrand "Das Sieben-Kräuter-Erbe. Die Verschleimungsgefahr im Körper und ihre Lösung" besonders durch Verbesserung der Speichel- und Schilddrüsenfunktion. 62 Seiten, ISBN: 978-3-932346-08-8; www.ulmertuningen.de Lajusticia Bergasa, Ana Maria "Die erstaunliche Wirkung von MAGNESIUM" Ennsthaler: 6/2006; ISBN: 978-85068-324-1 (Mg ist wichtig bei: Arthrose, Haut-, Herzproblemen, zur Krebsvorbeugung, Furunkel, Hautprobleme, Verkalkung… Heilungen mit gleichzeitig: Proteine + Mg + Vitamin C Die Wahrheit über gesättigte Fette ( = eine Homepage: www.westonaprice.org ) Gonder, Ulrike "Fett! Über fette Lügen und mehrfach ungesättigte Versprechungen" Hirzel, Stuttgart: 2004; ISBN: 3-7776-1292-8; 232 Seiten http://www.ernaehrgesund.de/profil/profil.html (die Kohlenhydrate sind der Bösewicht) Bolland, Dr. Axel "Pro Gesundheit - Contra Gluten. Die Bedeutung der Gluten- und Vollkornintoleranz…" 220 Seiten; ISBN: 978-3934672154; 23,8 x 16,6 x 1,8 cm; beachte auch: Nora Kircher "Leben ohne Gluten" 2006 Graham, Douglas N. "Grain Damage. Rethinking the High-Starch diet" 52 pages; Foodnsport Press 2005; ISBN: 1893831051 Braly, James "Dangerous Grains. Why Gluten Cereal Grains May Be Hazardous To Your Health" 2002; 272 pag.; ISBN: 978-158 333 1293 Smith, Melissa Diane "Going against the Grain: How Reducing and Avoiding Grains Can Revitalize your Health" 2002; 304 pages; ISBN: 0-658-01722-5; www.diabetescontrol.com www.melissadianesmith.com
Rollinger,
Maria "Milch besser nicht"
2. aktualisierte Auflage 2007;
ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de
Klein, Thomas "Osteoporose. Die folgenschweren Irrtümer der Osteoporose-Medizin. Ein Wegweiser zu Selbsthilfe, Heilung und Vorsorge" Um 90 Seiten erweiterte Zweite Auflage 2009, ISBN: 978-3-939865-032 www.hygeia.de (eher vegetarisch orientiert)
Ballaststoffe sind gar nicht gesund!
www.westonaprice.org/bookreviews/fiber-menace
www.fibermenace.com
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