Anfang

Erhitzte Stärke, Backwaren

Wasser trinken!

Literatur

Links

zurück

 

Eiweiß, Fleisch, wichtig

 

weiter

 


  Krebs:
     Bestehender Krebs kann gestoppt werden.
         cancer.pdf 

      Krebs ist eine Erkrankung des ganzen Menschen, die Behandlung muss immer ganzheitlich erfolgen - nicht nur an einer bestimmten Körperstelle. Am wichtigsten ist es, das Immunsystem zu stärken (das geht nicht mit Chemo). Am stärksten geschwächt wird das Immunsystem mit Stress aller Art - Leonard Coldwell.

      Krebs ist nur heilbar wenn die Ernährung umgestellt wird:
also nur wenn Weizen
(und alle Getreide), Zucker, Milchprodukte (Hormone), Schweinefleisch
 http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf  gemieden werden!
Anhaltender Milchkonsum, vor allem das Käseeiweiß Kasein, steigert den Blutspiegel des von der Leber gebildeten IGF–1. insulin-like growth factor I (dt.: Insulin-ähnlicher Wachstumsfaktor 1:  IGF-I ).  Insulin, IGF–1 und die genannten Aminosäuren treiben dann in der Zelle den Zentralschalter des Wachstums, das Enzym mTORC1 [mammalian target of rapamycin complex 1] an. Zwar enthalten Fleisch und Fisch ebenfalls reichlich Leucin, dieses gelangt aber viel langsamer in den Stoffwechsel als die Aminosäuren der Milch. So weist Milcheiweiß einen insulinämischen Index von über 100 auf, wohingegen der von Fleisch nur bei 50 liegt. Milcheiweiß ist somit ein insulinotropes, mTORC1–aktvierendes Signaleiweiß, wohingegen Fleisch und Fisch Struktureiweiße sind, die eine viel geringere mTORC1–Aktivierung hervorrufen. Der Mensch als Jäger und Sammler hatte während seiner päläolithischen Entwicklungsphase praktisch nur Zugriff auf Struktureiweiße (Fisch und Fleisch).
    Eine Krebsbehandlung erfordert auch dass die Ursache von Stress abgebaut und die geopathische Störzone ("Wasserader") gemieden wird (Bett-Umstellung zwingend erforderlich):
Krebs über Wasseradern: http://josef-stocker.de/wasser_erdstrahlen_literatur.pdf 


     Der Schaden durch Ernährungsfehler tritt sehr langsam in Erscheinung, gleich wie Schäden durch das Rauchen, man merkt zehn, zwanzig Jahre nichts, dann auf einmal: "Oh, je!" .
Jene, die meinen, man müsse ganz auf "tierisches Eiweiß" verzichten um gesund zu sein, machen folgenden Fehler:
Sie unterscheiden beim Thema Fleisch nicht zwischen dem schädlichen Schweinefleisch und dem gesunden Fleisch der Grasfresser (Wild, Schaf, Ziege, Kalb; artgerecht gefüttert):
Weil in ihrer Kost nichts vom Schwein vorkommt und weil sie sehr überlegt essen, haben Veganer kleine Vorteile, aber sie könnten und sollten ruhig das Fleisch von Gras fressenden Tieren essen - und wären dadurch sogar sicher gesünder!
Der Vorteil einer rein vegetarischen Lebensweise liegt nicht in der fleischfreien, sondern in der Schweinefleischfreien Diät des Vegetariers; er kommt nicht in Gefahr Schweinefleisch zu sich zu nehmen und sich durch "Schweinernes" zu schaden.
 http://josef-stocker.de/schweinefleisch_meiden.pdf   

    Im Menschen werden ständig Millionen Zellen erneuert, dabei entstehen durch harte Strahlung usw. auch Zell-Mutationen, wobei jene Mutationen aus Stammzellen besonders gefährlich werden können. Das Reparatur-Immunsystem kann und muss gestärkt werden, ebenso die Leberfunktion.
 

         Immuntherapie ist wirksamer als Chemotherapie.
        Bei dieser neuen Behandlung "reißt man den Krebszellen die Tarnkappe herunter".

"Für mich ist das einer der größten Durchbrüche in der Krebsforschung in den vergangenen 25 Jahren." Das sagte der Tumorbiologe Walter Berger, stv. Leiter des Instituts für Krebsforschung der MedUni Wien, am 14. 04. 2015 bei einer Veranstaltung des Comprehensive Cancer Center (CCC) vom AKH Wien zur Entwicklung neuer Immuntherapien gegen Krebs.

"Tumore können das Immunsystem gezielt unwirksam machen", so Dr. Christoph Zielinski, Leiter der Uni-Klinik für Innere Medizin I, der MedUni Wien. Sie senden Substanzen aus, die die (Immunsystem-) Abwehrzellen lähmen und abschalten. Das aber bedeutet: Eine reine Aktivierung des Immunsystems bringt nichts – wenn es der Tumor dann ausschalten kann.
Zielinksi: "Die Idee ist nun, Antikörper zu produzieren, die die Abwehrzellen aus dieser Unterdrückung befreien." Und damit die Bremsen des Immunsystems zu lösen.
Berger: "Der Tumor kann sich vor den Abwehrzellen unsichtbar machen. Mit der Immuntherapie reißt man den Krebszellen die Tarnkappe herunter."

Erste Erfolge gibt es bereits: Ein solcher Antikörper, der bei fortgeschrittenem schwarzen Hautkrebs bereits eingesetzt wird, ist deutlich wirksamer als die Chemotherapie: "Nach zwei bis drei Jahren leben noch rund 50 Prozent der Patienten", so Zielinski. Davor betrug die durchschnittliche Lebenserwartung von Patienten mit fortgeschrittenem Melanom mit Metastasen nur rund sechs Monate.

Mittlerweile gibt es erste Studiendaten zu einer zweiten Klasse von Antikörpern, die gezielter wirken und deutlich weniger Beschwerden verursachen. Berger: "Es dürfte hier auch sehr viel schwieriger sein für die Krebszellen, eine Resistenz zu entwickeln als gegen andere Medikamente." So zeigte eine erste kleine Studie, dass ein spezieller Antikörper in hoher Dosierung möglicherweise bereits in der Frühphase des Melanoms sehr wirksam ist.  17. 04. 2015

http://tvthek.orf.at/program/ZIB-2/1211/ZIB-2/9588643/Im-Studio-Krebsspezialist-Chistoph-Zielinski/9588777

https://www.google.at/search?q=zielinski+neue+Krestherapie&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=RDgxVbbsConY7Aba0IDIBQ
Zur Behebung der Immunschwäche ist die Reduzierung von emotionalem und physischem Stress unbedingt erforderlich. Leonard Coldwell 
Coldwell, Leonard "Instinktbasierte Medizin. Wie Sie Ihre Krankheit … und ihren Arzt überleben" 417 Seiten;
How to Survive Your Illness and Your Doctor. Instinkt Based Medicine.
Other book:
Coldwell, Leonard "The Only Answer to Cancer: Defeating the Root Cause of All Disease" 328 pages; ISBN: 978-0982442876
 

Ingwer enthält von Natur aus einen Bestandstoff, der bis zu 10 000 Mal effektiver Tumorstammzellen abtötet als die Medikamente, die bei einer Chemotherapie zum Einsatz kommen. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin PLOS veröffentlicht wurde. Krebs-Stammzellen sind es, die bösartige Tumore so gefährlich machen.

Tumorstammzellen verantwortlich für 90 Prozent der Krebstoten?
Wie andere Stammzellen auch, verfügen Tumorstammzellen über die Fähigkeit, sich in unterschiedliche Zellarten zu verwandeln. Im Fall von Krebs verwandeln sich die Stammzellen in die verschiedenen bösartigen Zellen einer Tumorkolonie. Bei jedem Tumor machen Stammzellen weniger als ein Prozent der Zellmenge aus und sie sind unempfindlich gegenüber nahezu allen bekannten oder experimentellen Chemotherapien.

Diese Zellen können sich endlos reproduzieren und sind imstande, sich von ihrer ursprünglichen Kolonie zu lösen, um an anderer Stelle des Körpers neue Tumore zu starten. Sie spielen eine wichtige Rolle bei Metastasen, der Ursache für 90 Prozent der Todesfälle durch Krebs.

https://rositha13.wordpress.com/2016/01/05/studie-natuerlicher-ingwer-bei-der-krebsbekaempfung-bis-zu-10-000-mal-effektiver-als-chemotherapie/ 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/massnahmen-brustkrebs-ingwer-ia.html    
 

JOD  gegen Brustkrebs:
Jod ist ein altbewährtes Heilmittel - wird aber von BROM verdrängt und damit unwirksam. Seit 1970 leiden wir vermehrt unter zu viel Brom-Belastung (in Brot, Flammschutzmitteln, Matratzen, Haushaltsartikeln...) - und so nehmen Krankheiten der Brust rasant zu. Lesen Sie die spannenden Entdeckungen von:
Wichtig Farrow, Lynne "Die JOD-Krise: Wie das neue Wissen über ein uraltes Heilmittel Ihr Leben retten kann" 276 Seiten; MobiWell: 2015; ISBN: 978-3944887180 Brom verdrängt das Heilmittel JOD http://iodineresearch.com/  Jodmangel oft Ursache von Brustkrebs.

Hoffmann, Kyra "Jod. Schlüssel zur Gesundheit. - Wiederentdeckung eines vergessenen Heilmittels..." 184 Seiten; Systemed Verlag: 20. Juni 2016; ISBN: 978-3958140172


      Krankheit als Standortproblem:

Es gibt die Tatsache von so genannten Krebsbetten!  Nachweislich gibt es bei längerem Aufenthalt auf bestimmten Schlafplätzen gesundheitliche Probleme. Es gibt geopathische Stör- oder Reizzonen, Kraft gebende und Kraft zehrende Plätze, so genannte "Wasseradern oder Erdstrahlen" - oder wie immer man dieses Phänomen nennen mag.
      Es gibt unter Tieren und Pflanzen Strahlensucher und Strahlenflüchter. Das ist Fakt.
"Reizzonen suchen" unter anderen: Katzen, Bienen, Wespen, Ameisen, Mücken, Schlangen. Wo sich Ameisen ansiedelten, wurde kein Haus gebaut.
mehr auf:  welt7.htm 
Krebs über Wasseradern: http://josef-stocker.de/wasser_erdstrahlen_literatur.pdf 
Buch von Käthe Bachler "Erfahrungen einer Rutengängerin. Geobiologische Einflüsse auf den Menschen" 239 Seiten; 20.
Auflage 2012
 

    Krebszellen sind menschliche Zellen:
 
   Die Krebszellen sind eindeutig nicht Trichomonaden in verschiedenen Erscheinungsformen (polymorphe Parasiten), Mikroben, Pilzarten, Plasmodien oder Endobionten etc., sondern menschliche entartete Zellen (Trophoblasten, eine Art neu entstandener Stammzellen):
hingegen sind Mikroben, Trichomonaden, Pilze, Hefen etc., nur Folgen  (z. B. einer Störzone als Primär-Ursache), so wie Feuerwehrmännchen bei einem Brand nicht die Ursache des Feuers sind, sondern dessen Folge.
Aus irgendwo im Körper auftauchenden Metastasen kann festgestellt werden aus welchen Organen sie entstanden sind. Wenn es Trichomonaden etc. wären, könnte man nicht feststellen aus welchem Gewebe eines Menschen sie stammen. Aus einer Zyste am Hals kann festgestellt werden, ob die Krebszellen aus Lungen-, oder Pankreas-, oder Kopf-Gewebe stammen: damit kann der Muttertumor eindeutig lokalisiert werden. Krebszellen sind außer Kontrolle geratene menschliche Zellen (vergleiche: Trophoblastentheorie)

http://www.allianz-gegen-brustkrebs.de/index.php/aktuelles/162-metastasendiagnostik-f-ftir-spektroskopie-metastasensuche-mit-licht
http://www.onmeda.de/krankheiten/hirnmetastasen-ursachen-1445-3.html
      Die Krebszelle ist Teil des Lebenszyklus, und sie ist die "primitivste Zelle" im Lebenszyklus. Krebs ist ein stimulierter, unkontrollierter, überschießender Heilungsprozess, ein außer Kontrolle geratener Zell-Reparatur-Mechanismus als Antwort auf Gewebealterung oder Gewebeschädigung durch übermäßige Reize (Wachstumsfaktoren, Stress, Schock, Strahlen, Chemikalien, Viren, Pilzen u. a.) unter Umgehung, Unterdrückung oder Versagen der körpereigenen Abwehrmechanismen.

     "Krebs - die Vermehrung der Krebszellen kann gestoppt werden" -  gegen Krebs ist hilfreich:

1. Die Verlegung des Bettes auf einen "ungestörten Schlafplatz" (frei von Wasseradern)

2. Laetril: Die Trophoblastentheorie:
       Krebs gibt es seit Millionen Jahren (Knochen eines 150 Mill. Jahre alten Dinosauriers) und bei den "artgerecht" ernährten Wildtieren, bei Bäumen - ja allen Lebewesen. Eine Erklärung liefert die Trophoblasten-Theorie
Es gibt völlig krebsfreie Völker und Stämme: Deren Ernährung ist reich an Nitrilosiden (Laetril, Vitamin B17); diese finden sich in Aprikosen-/Marillen-Kernen, Apfel- und Weintrauben-Kernen, Hirse, Leinsamen usw. In der westlichen Ernährung fehlen diese Bitterstoffe fast völlig, sie gelten aber als "Wundermittel gegen Krebs".     Kern, Peter "Krebs bekämpfen mit Vitamin B17: Vorbeugen und Heilen mit Nitrilen …" (Aprikosenkerne; Laetril) TB, ISBN: 978-3867310383 (Seite 104 ff: Amygdalin / Laetril ist in DE  nicht mehr verboten; OVG-Hannover 2007). http://www.vitamin-b-17.info/ 
Helène, Brigitte "Vitamin B17 - Die Revolution in der Krebsmedizin: Ein Ratgeber …nach der Dr. Puttich Krebstherapie" ISBN: 978-3844829310
 

3. Kollagen auflösende Enzyme: Dr. Rath
      Dr. Matthias Rath sagt: Krebs kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, aber
es gibt nur eine Methode, mit der sich alle Arten von Krebszellen ausbreiten und diese kann gestoppt werden (sogar mit nur natürlichen Mitteln):
Alle Krebsarten produzieren Enzyme, die in der Lage sind, das umgebende Bindegewebe (Kollagenfasern) zu verdauen
- diese Enzyme öffnen der Krebszelle die Türe in die Umgebung - das Tor zur Ausbreitung und Vermehrung.

Mit Hilfe dieser Kollagen auflösenden Enzyme, im Fachjargon „Kollagenasen“ oder „Metalloprotein-asen“ genannt, bahnen sich alle Krebszellen ihren Weg in die Umgebung - auch um Tochtergeschwülste (Metastasen) zu verbreiten. Je mehr Kollagen-Verdauende Enzyme die Krebszelle produziert, umso bösartiger ist sie, d. h. umso rasanter ist die Ausbreitung.
       Krebszellen benutzen einen biologischen Mechanismus, der in jedem gesunden Körper vorkommt, normalerweise aber streng geregelt ist, z.B. beim Eisprung (Ovulation: das Ei bahnt sich seinen Weg aus der Umhüllung), bei Gewebeumstrukturierungen wie in der Stillzeit (Laktation), und auch bei der Wanderung weißer Blutzellen (Leukozyten). Die Bindegewebs-Verdauung ist bei einem Gesunden hierbei exakt geregelt.

       Alle Krebszellen missbrauchen diesen an sich normalen Mechanismus - und das macht es der körpereigenen Abwehr unmöglich, diese Krankheit wirksam zu erkennen und zu bekämpfen.
       Die gute Nachricht: Es gibt Substanzen, die diesen Mechanismus der Ausbreitung blockieren.
Dazu gehören vor allem bestimmte Vitamine und Mikronährstoffe (Zell-Vitalstoffe, Vitamin C; D; Lysin), die regulierend in den Zellstoffwechsel eingreifen und die Ausbreitung von Krebszellen auf natürliche Weise verhindern können. (Krebs kapselt sich ein!)
        Die Naturheilverfahren, die bei Dr. Rath vorgestellt werden, sind erwiesenermaßen (wissenschaftlich bestätigt) in der Lage, alle Fähigkeiten von Krebszellen zu hemmen, die Krebs zu einer tödlichen Krankheit machen. Mit der Veröffentlichung dieses Buches wird das "Zeitalter der Zell-Vergiftung" durch Chemotherapie und Bestrahlung ersetzt durch das
"Zeitalter der Zell-Regulation". Dieses Buch erhebt nicht den Anspruch, dass das "Ende der Krebs-Epidemie" bereits erreicht ist, aber es ebnet den Weg dahin.
       
 Volkskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs sind Folge chronischen Vitamin- und Mineralienmangels in Millionen Körperzellen. Werden genügend Zell-Vitalstoffe zugeführt, können Krankheiten vermieden werden - Dr. Rath empfiehlt besonders: Vitamin C, Lysin, und

Dr. Matthias Rath "Krebs - Das Ende einer Volkskrankheit. Band 1: Der wissenschaftliche Durchbruch" http://josef-stocker.de/krebs_dr_Rath.pdf 
Vergleiche:
Gröber "Besser durch die Krebstherapie: Mehr Lebensqualität mit den richtigen Vitaminen und Mineralstoffen" 288 Seiten; 2014; ISBN: 978-3804731608

4. Zuckerentzug: Die Krebszelle lebt anaerob von Zucker. Low-Carb hilft. Die Breuss-Kur mit den Säften liefert etwas von B17 und liefert fast keine Kohlenhydrate.
Johanna Budwig: Die Öl-Eiweißkur ist nachweislich KH-arm;  
Kämmerer, Ulrike "Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett"  http://www.keto-bei-krebs.de/
Kämmerer/ Schlatterer/ Knoll "Ketogene Ernährung bei Krebs. - Die besten Lebensmittel bei Tumorerkrankungen"
2014; ISBN: 978-3942772433 (Beschreibung der ketogenen Ernährung - vergleiche Peter Mersch)

5. Vitamine, Nahrungsergänzungen, Enzyme:
      Vitamin D schützt tatsächlich vor Krebs und Autoimmunkrankheiten, auch Vitamin C: Eine neue Untersuchung der Universität Oxford benennt Vitamin-D-Mangel als Verursacher schwerwiegender Erkrankungen wie Krebs oder Autoimmunkrankheiten. Der Studie zufolge, die kürzlich in der Fachzeitschrift Genome Research veröffentlich wurde, benötigen Genrezeptoren überall im Körper ausreichende Mengen an Vitamin D, um die genannten oder andere ernste Erkrankungen nicht ausbrechen zu lassen.
Multiple Sklerose, Diabetes, rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Leukämie – diese und noch viele weitere Krankheiten werden oft durch Vitamin-D-Mangel hervorgerufen. Unsere Gene verfügen über Rezeptoren, die Vitamin D benötigen, damit die Genexpression (d. h. im weiteren Sinne die Umsetzung der genetischen Information und im engeren Sinne die Biosynthese der RNS) normal funktionieren kann. Fehlt dieses wichtige Vitamin, kann es zu ernsten Erkrankungen kommen. Mehr: Vitamin_D.pdf 


      
Chemotherapie fördert Krebs, statt ihn zu bekämpfen

Scientists found that healthy cells damaged by chemotherapy secreted more of a protein called WNT16B, which boosts cancer cell survival. 'The increase in WNT16B was completely unexpected," said Peter Nelson, of the Fred Hutchinson Cancer Research Center

Eine Studie des Fred-Hutchinson-Krebsforschungsinstituts hat überraschend ergeben, dass die Behandlung eines krebskranken Menschen mit der üblichen Chemotherapie die Chancen erhöht, an Krebs zu sterben.

Ein Bericht der NY Daily News erläutert die wissenschaftlichen Erkenntnisse.
Mit einer Chemotherapie sollen Krebszellen bekämpft werden, indem das Gewebe mit Medikamenten behandelt wird, die das Wachstum hemmen. Natürlich betrifft dies auch andere, gesunde Zellen (weswegen beispielsweise das Haarwachstum gehemmt wird). Bisher dachte man, dass die sich schnell vermehrenden Krebszellen den größeren Schaden als die Gesunden davontragen.

Protein WNT16B
Nun entdeckten die Forscher, dass gesunde Zellen, die von den Chemikalien angegriffen wurden, ein bestimmtes Protein namens WNT16B absondern. Dieses Protein (der vorher gesunden Zellen) fördert das Wachstum der (benachbarten) Krebszellen und schützt sie sogar vor weiterer Behandlung. Die beschädigten Zellen geben das Protein direkt an die benachbarten Krebszellen weiter, wie ein Autor der Studie berichtet: "Das abgesonderte WNT16B interagiert mit den Tumorzellen in der Nähe und ermöglicht ihnen zu wachsen, anzugreifen und vor allem weiterer Therapie zu widerstehen."

Ursprünglich sollte mit der Studie erforscht werden, wieso Krebszellen im menschlichen Körper - im Gegensatz zu Laborexperimenten - so schwer zu bekämpfen sind. Denn in der Krebsbehandlung funktioniert die Bekämpfung der Tumore anfangs meist gut, bis sich schnelleres Wachstum des Tumors und hohe Widerstandsfähigkeit einstellen. Die Erkenntnisse der Studie, die auf Untersuchungen bei Prostatakrebs beruht, wurden bereits bei Brust- und Eierstockkrebs bestätigt.

Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 2009; (Kohlenhydrate nähren den Tumor!)
Seite 32 und 122: Die Energiegewinnung in gesunden Zellen geschieht durch Verbrennung der Kohlenhydrate (KH), krankhafte schalten auf die urtümlichere Vergärung um (statt Verbrennung), und dann beginnt Krebs bösartig zu werden. Nur diese Zellen sind TKTL1-positiv und somit im Labor nachweisbar. Das Transketolase-Gen-1 findet sich in malignen Krebszellen.
Dr. Coy fand heraus, dass ein bestimmter Eiweißstoff, das Enzym Transketolase (TKTL1) vor allem von aggressiven Krebszellen im Vergärungsstoffwechsel gebildet wird, und es ist nur in diesen nachweisbar. Je mehr TKTL1 desto mehr
Zucker wird zu [schädlicher, linksdrehender] Milchsäure vergoren und desto aggressiver wird die Tumorzelle. Die Milchsäure greift das umliegende Gewebe an und sorgt so dafür, dass sich Tochtergeschwülste ausbreiten können.
KH-verbrennende Tumorzellen (aerob) lassen sich mit Chemo- und Strahlentherapie bekämpfen,
hingegen die KH-vergärenden Krebszellen (anaerob) nicht. Diese sind besonders KH-hungrig. Sie brauchen große Mengen Glukose und sind völlig abhängig von Zucker. Sie reagieren auf KH-arme Ernährung. LOW-CARB hilft gegen diese. Leider weist Coy nicht auf den Unterschied zwischen links- und rechtsdrehender Milchsäure hin.
Coy, Johannes "Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen" 192 Seiten; Gräfe und Unzer: Februar 2011; ISBN: 978-3833821349
Kämmerer, Ulrike "Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett" Co-Autoren: Christina Schlatterer, Gerd Knoll; ISBN: 978-3927372900 (Drei Wissenschafter über ketogene Ernährung)


     Folgende Faktoren müssen beachtet werden um Krebs zu verhindern oder zu bekämpfen:

1. Ernährungsumstellung ist unabdingbar: Der Nährboden der entarteten Zellen muss gestoppt werden. Notwendig ist die Umstellung auf kohlenhydratarme, säurearme aber fettreiche Kost (Schaub; Kämmerer). Tierisches Eiweiß in Maßen ist kein Problem, sondern der KH-Übergenuss; Haushalts-Zucker und industriell isolierter Fruchtzucker sind verboten. Übersäuerung meiden: Stefan Schaub warnt vor Säuren in der Nahrung: http://josef-stocker.de/schaub_acid_2015.pdf
 2. Getreide (Weizen und alles aus Samen und Körnern) ist verboten,
     ebenso reife Hülsenfrüchte, Soja
. Du sollst
LOW-CARB ergänzen mit PALEO-Regeln:
     http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf 

 3. Tiermilch ist verboten (Hormone, Laktose, Verschleimung, problematische Proteine und Wachstumshormone)
 4. Die Leber muss saniert werden
(Meide: Alkohol, Medikamente, Brot, Getreide)
 5. Meiden von Giften in Nahrung und Umwelt
(welche das Immunsystem schwächen); Industrienahrung
6. Parasiten und Pilze abtöten,
eliminieren. Pilzen den Boden entziehen durch Nahrungsumstellung
7.
Neuaufbau der Darmflora ist nötig: Amy Myers Leaky Gut: http://josef-stocker.de/leaky_gut_darmloecher.pdf
8. Stärke dein Immunsystem? Das Milieu im Menschen und das Immunsystem
muss verbessert werden (Beachte: MMS )

9. Meiden von Stress (Schock),
Ärger, Infektionen... sie schwächen das Immunsystem!
 Leonard Coldwell 
10. Meiden von Radioaktivität und Bestrahlung (der Parasit wird bei Radioaktivität besonders lebendig) und
11. Meiden von geopathischen, elektromagnetischen Störzonen
(Schlafplatz verlegen; Krebs ist auch ein Standort-Problem; Käthe Bachler; Hartmann).

Krebs über Wasseradern:
http://josef-stocker.de/wasser_erdstrahlen_literatur.pdf 

12. Brust- und Prostatakrebs:
Wachstumsfördernde Effekte der Hormone Östrogen, bzw. Testosteron (in Tiermilch) beachten:  http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/151060.html  Beachte: Jane Plant

 

      Das Behandlungskonzept der Cellsymbiosis® -Therapie

Die Dysbalance, die zu Krebs führt, ist reversibel - Krebs ist heilbar:
       Dr. med. Heinrich Kremer
http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html 
Das Behandlungskonzept der Cellsymbiosis® -Therapie beruht auf der fundamentalen Erkenntnis der „Zwitternatur” aller menschlichen Zellsysteme. Diese Tatsache bringt zum Ausdruck, dass in uralten Zeiten in einem einzigartigen und einmaligen Akt der Evolution zwei zellkernlose Einzeller sich zu einem völlig neuen zellkernhaltigen Zelltyp vereinigten, den Eukaryota, deren Fortentwicklung auch der Mensch seine biologische Existenz verdankt.

     Das Entscheidende ist nun, dass entgegen der „anerkannten herrschenden Lehrmeinung” sich die genetischen Programme der Partner dieser Cellsymbiosis® zwar in einem membran-umhüllten Zellkern integriert, aber nicht verschmolzen haben. Vielmehr hat sich zwischen der Stammzelle der Cellsymbiosis® , die ihren Stoffwechsel milieuabhängig mit oder ohne molekularen Sauerstoff (O2) regulieren kann, und ihren Zellsymbionten, den heute Mitochondrien genannten „Zellen in der Zelle”, die völlig O2-abhängig sind, eine immer komplexere Arbeitsteilung entwickelt. Der Zellteilungsprozess wird auch noch in den menschlichen Zellsystemen vom genetischen und Stoffwechselprogramm der ehemaligen Stammzelle gesteuert, während die differenzierten zelltypischen Leistungen von der Aktivität der Mitochondrien dominiert werden.

      Es ist bereits jetzt die bekannte Notwendigkeit bestätigt worden, dass die Cellsymbiosis® -Ausgleichstherapie unterstützt werden muss beispielsweise durch den Neuaufbau der Darmflora, die als „Exo-Symbiosis” unverzichtbare Vitalstoffe den Mitochondrien zuliefert, durch kenntnisreiche Ausleitung der fast immer gegebenen Schwermetallbelastung inkl. Entfernung von Amalgamfüllungen in den Zähnen, durch individuelle Ernährungsumstellung nach Lebensmitteltest auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten usw.
Vor allem aber bedarf es einer geistigen Umstellung bei Therapeuten und Patienten, um den spirituellen Sinn der Dynamik unserer Zellsymbiosen und die darüber hinausgehenden metaphysischen Konsequenzen verstehen zu lernen. Dr. med. Heinrich Kremer
 

    Aussagen von Dr. P. C. Ehrensperger
    Er nennt den Überkonsum von Kohlenhydraten (KH) als
eine der Krebs-Haupt-Ursachen.  Wenn Menschen zu viele KH essen, sodass nicht alle verbraucht/verbrannt werden, so entwickelt sich langfristig irgendeine Zivilisationskrankheit (Heinrich Kremer) z. B. Herzinfarkt, Diabetes, Krebs (Metabolisches Syndrom). Zu den Kohlenhydraten (KH) zählen: Zucker, Fructose, Brot, Nudeln, Reis, Mais, Kartoffeln, erhitzte Stärke usw., diese müssen radikal reduziert - und durch Frischkost ersetzt werden:  Frischkost heilt Arteriosklerose   Menge und Frische macht, ob ein Nahrungsmittel schädlich oder nützlich ist!
Krebs ist ein Problem der Glukoseentsorgung.
Die Krebszelle vergärt den überschüssigen Zucker anaerob (ohne Sauerstoff zu brauchen),
das produziert die für uns sehr schädliche linksdrehende Milchsäure; sie ist viel schädlicher als die rechtsdrehende, die der Mensch leichter abbauen kann.
     Rechtsdrehende Milchsäure, die beim Fleischgenuss entsteht, ist nicht so gefährlich wie die
(-) Linksdrehende aus KH.
Weiters trinken die Menschen zu wenig Wasser um die Säuren zu verdünnen...
(Dr. Batmanghelidj  Wasserkur ).
     Krebs ist eine Erkrankung des gesamten Organismus, lokal tritt nur ein Symptom in Erscheinung.

Die Dysbalance, die zu Krebs führt, ist reversibel - Krebs ist heilbar
:
Dr. med. Heinrich Kremer
http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html  

    Der Mensch ist von Natur aus kein Stärkeesser - Stärke erhalten wir hauptsächlich vom Ackerbau (Getreide)! Den Ackerbau (die Agrarrevolution) gibt es erst seit ein paar tausend Jahren, regional verschieden, und daran ist unser Stoffwechsel noch nicht angepasst. Getreidenahrung ist eine gefährliche Notnahrung (Mineralstoffarm, Phytinsäure, Phosphorsäure, Gärung, Anti-Enzyme gegen Fraß-Feinde...). Über eine Million Jahre dauerte die Eiszeit - da lebte der Mensch als Jäger und Sammler, hauptsächlich von Fisch, Fleisch und Fett: das heißt "Low-Carb".

    
Vor allem musst Du Stärkeprodukte radikal reduzieren (Getreide, Reis, Kartoffel, Nudeln, gesüßte Säfte), so viele Glukose kann nicht verbraucht und verbrannt werden. KH sind die hervorragende Nahrung für die "Krebserreger", oder anders: sie führen zur Dysbalance im Organismus. Die stärkste Nahrung für Krebs ist FRUCHTZUCKER   fructose.pdf 
     
Durch die Nahrung zugeführtes Fett, das nicht verbraucht wird, macht nur dann dick, wenn es in Zusammenhang mit Insulin treibenden KH genossen wird (Kuchen: Fett plus Zucker). Insulin ist nötig zum Mästen, wenn Fett in die Zellen gelangen soll um gespeichert zu werden.
Deshalb nehme man: "zum Frühstück - außer Flüssigkeit - nur Eiweiß/Fett" dann setzt sich die Fettverbrennung von der Nacht in den Vormittag hinein fort, weil kein Insulin durch KH gelockt wird (
Eiweiß wichtig - aber Warnung vor Soja und Hülsenfrüchten) http://josef-stocker.de/welt2.htm ).

      Beachte: Es gibt keine Kohlenhydrat-Mangel-Krankheit - es ginge praktisch auch ohne KH!
Lebensnotwendige (=essentielle) Bestandteile der menschlichen Nahrung sind Eiweiß (Aminosäuren) und Fette
- nicht aber die KH (A. Felix). Bei den Eiweißen rechnet man mit einer täglich benötigten Zufuhr von 0,5 bis 1,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Eine solche Berechnung hinkt: Der Bedarf steigt mit der Leistung; Gerade an Ruhetagen, Feiertagen, hat der Körper weniger Bedarf an Eiweiß! und: je höher der KH-Konsum, je schneller ist der Eiweißanteil zu hoch. 
Man soll nicht von einem Eiweiß- oder Proteinmangel sprechen, sondern von einem Mangel an dieser oder jener Aminosäure, denn es fehlen dem Menschen meist nur einige von den 20 essentiellen Aminosäuren!

Der österreichische Arzt Dr. Wolfgang Lutz hat sich jahrelang (seit 1960) mit der Wirkung von Kohlenhydraten auf seine Hühner beschäftigt und die Resultate der Hühnerversuche an seinen menschlichen Patienten bestätigt gefunden  (Dr. W. Lutz: „Leben ohne Brot“ 16. Auflage 2006 )

Dr. Munzel, ein Biochemiker und ein (zu dicker) abnahmewilliger Zeitgenosse, hat sich jahrelang mit Reduktionsdiäten auseinandergesetzt und ist dann dem Problem (mit den nicht zum Ziel führenden Abnehm-Diäten) auf den Grund gegangen. Er fand heraus, dass die Kohlenhydrat-Problematik die Grundursache für das Versagen der Reduktionsdiäten ist (Pflichtlektüre: Peter Mersch "Übergewicht"). KH führen zu Jo - Jo...
Helmut Wandmaker
, lebte zuerst "nach Waerland" bis er bemerkte, dass gerade Brot, erhitzte Stärke und Vollkornprodukte für den Menschen schädlich sind! Brot macht die Leber hart wie ein Brett. Vergleiche William Davis "Wheat Belly" 2012; Dr. Emmet Densmore;  Dr. Norman Walker; Walter Sommer…  

Dr. Alexander Felix widerlegt viele Märchen der Vegetarier.

Die Familie Schaub (Paul und Milly), konnte erst nach 12 Jahren Vegetarismus und weiteren 10 Jahren Vollwertkost, wirklich gesund werden, als alle Familienmitglieder auf eine kohlenhydratarme Kost mit mehr Fleisch umstiegen - ihr Sohn Stefan wuchs von Jugend an kohlenhydratarm auf. (Pflichtlektüre: "Die Krankheitsfallen" 2015)

     Die von mir, Ehrensperger, vertretenen Krebs-Standpunkte:   

1. Im Gegensatz zu den meisten andern Autoren glaube ich nicht, dass Krebs primär durch eine defekte Zellatmung oder durch eine Zerstörung der Atmungsfermente... eingeleitet wird.
Sondern:
Krebs beginnt mit zuviel Glukose aus zuviel konsumierten Kohlenhydraten!
2. 
Ich messe der Milchsäureüberschwemmung in den Zellen den eigentlichen zerstörenden Charakter und die Ursache der Verkrebsung der Zellen zu. (Anmerkung: Linksdrehende Milchsäure ist schwer ausleitbar und für den Menschen ein Problem - im Gegensatz zur problemlosen rechtsdrehenden! Krebs entsteht immer nur auf übersäuertem "Boden", und da spielen auch die "Unheilvollen Getreidesäuren" eine besondere Rolle, so wie auch die Dehydrierung der Zelle;
3.  Krebs ist reversibel (durch Wiederherstellung eines gesunden Milieus; Regulation der Dysbalance)
5.  Karzinogene
(einzelne krebserregende Stoffe): Denen messe ich keine große Bedeutung zu...
6. 
Im Unterschied zu allen obigen Autoren: ich halte nicht nur die denaturierten Kohlenhydrate, sondern
alle Kohlenhydrate für schädlich, also nicht nur die mit hohem glykämischem Index. (Anmerkung: Auch Dr. Lutz besteht auf der Feststellung, dass es bei den Magen- Darm-Krankheiten keine Rolle spielte, ob der Patient komplexe KH, oder einfache oder solche mit niederem GLYX aß; also egal, ob Dinkel-, Getreidestärke, Fruchtzucker oder Kartoffel).
7.  Vollwertanhänger sind genauso krebsgefährdet
wie alle anderen, die unsere zivilisierte Normalkost verzehren (Stocker: Vollwertkost ist der falsche Weg! Auch Rohkost hilft nur, wenn Getreidestärke und Tiermilch stark reduziert wird... Es gibt genügend Vegetarier, die von Krebs befallen wurden - Paul Schaub erwachte aus der Illusion, als die absolut vegetarisch lebende Reformhauschefin an Krebs starb).
8. "
fettarm essen" hilft nicht, um Krebs zu vermeiden. Fettarm essen ist nach meiner Meinung sogar gefährlich (Fettarme Diäten machen krank: Siehe Dr. Lutz, Dr. Jan Kwasniewski, Strunz/Jopp, Ulrike Gonder; Kämmerer, Ulrike "Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett").  Fette haben folgende Aufgaben:
a)  Sie sind die Vitamin-Transporteure der fettlöslichen Vitamine A, D und E. Ohne Fette werden diese Vitamine in zu kleiner Menge aufgenommen.
b)  Ohne ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fette können keine guten Zellmembranen entstehen, was wieder eine Reihe von Folgewirkungen hat.
c)  Fette dämpfen massiv die Resorption von Kohlenhydraten. Mit Fetten in der Mahlzeit werden die Blutzuckerspitzen daher massiv erniedrigt (Geoff Bond).
d) Fette sind der ideale Langzeit-Energiespeicher (nicht die Kohlenhydrate).  
9. Es erstaunt mich immer wieder, wie der Zusammenhang zwischen KOHLENHYDRATEN und den daraus entstehenden MASTFETTEN und damit der Zusammenhang mit dem Kohlenhydrat-Konsum nicht erkannt wird, nicht bewusst ist
, und daher auch nicht in den allgemeinen Diätplanungen Beachtung findet. (Es ist erschreckend zu sehen, dass) die selben Fachleute, die eine fettarme Kost empfehlen, im gleichen Atemzug fast beliebige Mengen von vollwertigen oder teilwertigen Kohlenhydraten empfehlen. Dabei sind doch alle Kohlenhydrate maskierte und minderwertige, potentielle Speicherfette.
10.  Ich glaube nicht, dass Fleischverzehr viel zu einer Krebsbildung beitragen kann (Anmerkung: Schweinefleisch schadet, aber Fleisch von Grasfressern, Wiederkäuern ist gesund und nötig). Und auch wenn minderwertiges oder hormonbehandeltes oder sonst wie mit Chemikalien behandeltes Fleisch gegessen wird, glaube ich nicht an eine starke Krebs fördernde Wirkung. Sicher wird ein mit Hormonen und Stabilisatoren beladenes Mastfleisch weniger positiv auf den Organismus wirken, als Wildbret, Fisch oder Geflügel aus natürlicher Umgebung. Man muss sich im Klaren sein, dass es sich immer nur um Spuren von Chemikalien im Fleisch handeln kann und mit Spuren von Giften wird eine gesunde Leber spielend fertig. Ich bin der Ansicht, dass Vegetarier recht massiv krebsgefährdet sind.
11. Tiermilch ist ein Signaleiweiß (
im Unterschied zu Struktureiweiß) und muss gemieden werden
  http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf 
12. Kohlenhydratabstinenz  halte ich für die beste biologische Maßnahme zur Vorbeugung gegen Krebs. 
(Stocker sagt: Die ganze Körneresserei ist ungesund. Körner sind für die Vögel; Wandmaker: "Brot macht die Leber steif wie ein Brett" - "Brot ist ein Stoff des Todes" - Brot ist eine minderwertige Notnahrung.
Klaus Hoffmann: Dinkel ruiniert die Gelenke, wegen Übersäuerung und Mineralienraub; es gibt eine Brot-Gicht).

        Aus Seite170:
 Ohne die Kohlenhydrate kann die große Zahl der Kanzerogene ihre Gefährlichkeit gar nicht richtig entfalten. Die ganze Dauerangst vor der endlosen Liste von Kanzerogenen fällt also weg, wenn wir das Kanzerogen-Nummer-Eins, die Kohlenhydrate, meiden oder zumindest einschränken. Es soll damit gesagt sein, dass sogar ein Raucher oder eine Raucherin, der oder die nicht ständig nebenbei noch Kuchen und Süßigkeiten zu sich nimmt, viel weniger gefährdet ist, an Lungenkrebs zu erkranken, als rauchende "Viel-Kohlenhydrat-EsserInnen".
     Also kurz und bündig: Die Menge der Kohlenhydrate, die wir konsumieren, das haben wir in der Hand, das können wir kontrollieren. Und damit (dass wir hauptsächlich nur die Glukose-Menge im Auge behalten müssen) haben wir das Krebsgeschehen viel mehr unter Kontrolle, als das gemeinhin angenommen wird. Und das ist doch etwas Gutes!

     Individuelle Konsequenzen
... es muss aber an dieser Stelle gesagt sein, dass die Kohlenhydrate auch für eine ganze Reihe anderer Zivilisationskrankheiten verantwortlich sind (Metabolisches Syndrom). Als Beispiel: Diabetes…
      Also, Zucker und Körner, Backwaren, Brote, sind eine der Krebs-Grundursachen.
      Für den Laien verdeutscht: Kohlenhydrate meiden heißt vor allem: Zucker und Stärke, also die Depotformen pflanzlicher Energie, stark reduzieren: alles aus Getreide, aus Samenkörnern,  Mehlsachen, Teigwaren, Nudeln... Mais, Reis, Kartoffeln, Knollen, süßes Obst, Süßigkeiten. Diese lösen bei Überkonsum die Probleme aus (sie schaffen das Milieu zum Entarten der Zelle zu einer "wuchernden Stammzelle")

     Empfohlen wird eine säurearme und zugleich kohlenhydratarme Kost. Literatur
Nicht empfehlenswerte Wege sind: Vollwertkost, Getreidemühlen…. diese bringen nur zuerst eine Besserung (gegenüber der gutbürgerlichen übersäuernden Kost), auf Dauer sind sie, wie auch die Ratschläge der Hl. Hildegard mit ihrem Dinkel, gesundheitlich nachteilig. Wir essen zu wenig Fette und zu viele KH. 

Fasten ist gesund - Fasten aber nur ohne Brot und ohne KH - Du sollst Fasten mit Aminos (Eiweiß) und viel trinken.

Dr. J. Kuhl: Dieser Arzt verschrieb N.N. nach einer Dunkelfeldmikroskopie rechtsdrehende Milchsäuren: "Physiologische rechtsdrehende Milchsäure wird in jedem gesunden Körper ständig und in ausreichender Menge gebildet. In einem erkrankten Körper aber, nimmt die durch Gärung entstehende schädliche linksdrehende Milchsäure-Übersäuerung mit Gasbildung überhand, während gleichzeitig ein immer größer werdender schädlicher Mangel an erforderlicher rechtsdrehender Milchsäure und Sauerstoff entsteht.
Da jede schädliche linksdrehende Gärungs-Milchsäure durch dieselbe Menge heilender rechtsdrehender Milchsäure neutralisiert und somit unschädlich gemacht werden kann, ist bei allen Erkrankungen mit schädlicher, linksdrehender Milchsäure-Übersäuerung (durch zu hohen KH-Konsum), der Einsatz von rechtsdrehender Milchsäure Voraussetzung für eine schnelle Umstimmung, Entschlackung, Entsäuerung und Entgiftung des Blutes, der Lymphe und des Bindegewebes..." (Johannes Kuhl)

LOW-CARB ergänzen mit PALEO: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf 

Kuhmilch bringt viele Krankheiten, bis Krebs:  http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf 
 

Die stille Revolution der KREBS- und AIDS-Medizin. Von Dr. med. Heinrich Kremer, 6/2006; ISBN: 978-3934196636; 534 Seiten;
Fundamentale Erkenntnisse über die tatsächlichen Krankheits- und Todesursachen bestätigen die Wirksamkeit der biologischen Ausgleichstherapie. Kein verantwortungsbewusster Therapeut wird nach der Lektüre dieses Buches, die Patienten, die ihm vertrauen, so weiter therapieren wie bisher. Dieses Buch klärt ihn über die tödlichen Irrtümer seiner bisherigen Behandlungsweise auf (Chemotherapie; ATZ), denen er bisher, unwissend, erlag.
    Weder Krebs noch AIDS müssen zwangsläufig tödlich verlaufen, da es sich bei beiden Krankheiten um einen natürlichen Prozess einer Dysbalance handelt, die nicht nur aufgehalten, sondern auch wieder rückgängig gemacht werden kann. Wie kommt es zu dieser Dysbalance?  Vor allem auch durch Kohlenhydrat-Abusus! (
Dr. Johannes Coy)  Das Buch ist eine Aufklärung über die fatalen Konsequenzen der toxischen AIDS- und Krebstherapie!

  http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html          INHALT aus Homepage http://ummafrapp.de/skandal/skandal.html  
 
 1   Eine verhängnisvolle Fehlentscheidung
  2
  Die sensationelle Entdeckung      3   Das AIDS-Rätsel        4   AIDS ist keine übertragbare Krankheit
  5   Die Herausforderung der bisher gültigen Immuntheorien
  6   Die erfolgreichste Fusion der Evolutionsgeschichte
  7   Der kollektive Tunnelblick
  8  Die Lösung des Krebsrätsels    9   Der Amoklauf der HIV/AIDS-Medizin
10   Das gewaltige Umdenken  11   Das lebensrettende Wissen vom Heilen     ein Textauszug  aus diesem Kapitel (pdf 195 KB)
   
  The Lifesaving Knowledge on Healing (pdf 115 KB)
12  Der Widerstand gegen die Massenvergiftung in Afrika    
http://aids-kritik.de/aids/index.html
 

          Gute Bücher, die wichtigsten zuerst:

Kämmerer, Ulrike "Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett" Co-Autoren: Christina Schlatterer, Gerd Knoll; 272 Seiten; Systemed: 2012; ISBN: 978-3927372900  http://www.keto-bei-krebs.de/ (ketogene Ernährung)

Kämmerer/ Schlatterer/ Knoll "Ketogene Ernährung bei Krebs. - Die besten Lebensmittel bei Tumorerkrankungen" 172 Seiten; Systemed 2014; ISBN: 978-3942772433 (Beschreibung der ketogenen Ernährung - vergleiche Peter Mersch) http://www.keto-bei-krebs.de/

Krebs, Dr. Christoph Zielinski, AKH, Wien  http://josef-stocker.de/blut1.htm 

Seyfried, Thomas N. "Cancer as a Metabolic Disease: On the Origin, Management, and Prevention of Cancer" (Englisch) 438 Seiten; John Wiley & Sons: 2012; ISBN-13: 978-0470584927 http://www.digivisionmedia.com/lectures/acam/cancer-as-a-metabolic-disease-impaired-mitochondrial-function-and-tumorigenesis-thomas-seyfried-phd/

Kalamian, Miriam "KETO FOR CANCER" (Englisch) 288 Seiten; erscheint erst: August 2017; ISBN-13: 978-1603587013 with Thomas N. Seyfried

Moore, J. & Westman, E. "Ketogene Ernährung… Vorteile und Umsetzung von Low-Carb/High-Fat verständlich erklärt" 348 Seiten; Riva: Oktober 2016; ISBN: 978-3868839715 Westman, Eric "Keto Clarity: Your Definitive Guide to the Benefits of a Low-Carb, High-Fat Diet" (English Edition) Jimmy Moore (Autor) 2014
(Vergleiche: Westman, Eric "Die aktuelle Atkins-Diät: Das Erfolgsprogramm von Ärzten optimiert.")

Kohl & Dehmel "Die neue Ernährung bei Krebs: Neuartiges Ernährungskonzept: Ernährung, die auf Ihren Stoffwechsel abgestimmt ist" 144 Seiten; 2. Auflage 2011; ISBN: 978-3899936230 (Kohlenhydratarme Ernährung hilft; Fett schadet nicht; Ketogene Diäten helfen)

Dantse "Das ultimative Anti-KREBS-Buch! Unsere Ernährung … Krebszellen-Fütterer, Krebs-zellen-Killer, Krebszellen-Verhinderer…" 388 Seiten; 2/2016; ISBN-13: 978-3946551232 Anti-Milch (etwas oberflächlich)

Coy, Johannes "Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen" 192 Seiten; Gräfe und Unzer: Februar 2011; ISBN: 978-3833821349

Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, Gräfe & Unzer: 2009; 23x17cm; ISBN: 978-3 833 816 635  (Kohlenhydrate nähren den Krebs)

Farrow, Lynne "Die JOD-Krise: Wie das neue Wissen über ein uraltes Heilmittel Ihr Leben retten kann" 276 Seiten; MobiWell: 2015; ISBN: 978-3944887180 Brom verdrängt das Heilmittel JOD http://iodineresearch.com/  Jodmangel ist oft Ursache von Brustkrebs.

Hoffmann, Kyra "Jod. Schlüssel zur Gesundheit. - Wiederentdeckung eines vergessenen Heilmittels..." 184 Seiten; Systemed Verlag: 20. Juni 2016; ISBN: 978-3958140172

Coldwell, Leonard "STRESS. Die Hauptursache aller Krankheiten" 248 Seiten; Humble Verlag: Mai 2015; ISBN: 978-9088791239
Coldwell, Leonard " The Only Answer to Cancer: Defeating the Root Cause of All Disease"
328 pages; 21st Century Press: 2009; ISBN: 978-0982442876

Übersäuerung meiden: Stefan Schaub warnt vor Säuren in der Nahrung: http://josef-stocker.de/schaub_acid_2015.pdf

Osborne, Peter "Meide Getreide! Raus aus der Schmerzfalle Gluten…" 384 Seiten; 2016; ISBN: 978-3833855276  Functional Medicine https://www.glutenfreesociety.org/  
No Grain, No Pain: A 30-Day Diet for Eliminating the Root Cause of Chronic Pain (Englisch) 2016; 368 Seiten; Touchstone: 2016; ISBN-13: 978-1501121685 

Krebs über Wasseradern: http://josef-stocker.de/wasser_erdstrahlen_literatur.pdf 

Bachler Käthe "Erfahrungen einer Rutengängerin. Geobiologische Einflüsse auf den Menschen" 239 Seiten; 20. / 2012; ISBN: 978-3701730353 (Krebs als Standortproblem: Störzonen)

Erhan, Ali "Heilen mit MMS? Chlordioxidbehandlungen nach Jim Humble" 156 Seiten; CreateSpace: März 2015; ISBN: 978-1508713838
http://www.mms-seminar.com/ (auch Histamin-Probleme mit MMS geheilt)
 https://www.youtube.com/watch?v=LYdjcdy5UFg

MMS oder CDSplus, der Unterschied: http://josef-stocker.de/mms_ab_nun_cds.pdf
Tabelle: Unterschied MMS gegenüber CDSplus  http://josef-stocker.de/mms_cdsplus_erhan.pdf

Wasser-Desinfektionsmittel gegen pathogene Keime, Viren, Mikroben, Bakterien, Pilzbefall … stärkt das Immunsystem siehe: http://josef-stocker.de/gesund11.htm   

Oswald, Antje "Das MMS-Handbuch. Gesundheit in eigener Verantwortung" 298 Seiten; 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 2016; www.daniel-peter-verlag.de  ISBN:978-3-981525502

Kalcker, Andreas "CDS/MMS Heilung ist möglich" 205 Seiten; Jim Humble Verlag: März 2014; ISBN: 978-9088790904 (Illustrator Leo Koehof)
MMS - Chlordioxid - Redoxpotential:
  http://josef-stocker.de/mms_redoxpotential.pdf
Kalcker, Andreas "Gesundheit verboten..." 2017

Gröber / Holzhauer / Kisters "Besser durch die Krebstherapie: Mehr Lebensqualität mit den richtigen Vitaminen und Mineralstoffen" 288 Seiten; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft 31. März 2014; ISBN: 978-3804731608

LOW-CARB ergänzen mit PALEO-Ernährungsregeln: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf 

Schweinefleisch meiden:   http://josef-stocker.de/schweinefleisch_meiden.pdf
Reckeweg, Hans-Heinrich "Schweinefleisch und Gesundheit"
48 Seiten; 2001; ISBN: 978-3922907060 (vergr.)
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/schweinefleisch-und-gesundheit

Vorsicht Fruchtzucker: Obst, Honig….    http://josef-stocker.de/fructose.pdf  

Krebs - Das Ende einer Volkskrankheit. 1: Der wissenschaftliche Durchbruch. Dr. Matthias Rath;
201 Seiten; 2011; ISBN: 978-90-76332-70-3   http://josef-stocker.de/krebs_dr_Rath.pdf     

Plant, Jane "Das Leben in deiner Hand: Ein neues Verständnis von (Prostata- und) Brustkrebs…" ISBN: 978-3442152971, (Krebsursache: Laktose; Wachstumshormone usw. in der Milch)   www.janeplant.com   und weiters:  http://www.cancersupportinternational.com/janeplant.com/   

Ehrensperger "Krebs - krank? - ohne mich!  Krebs - als Stoffwechselkrankheit dargestellt, oder: Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!" ISBN: 978-3952155400; http://josef-stocker.de/krebsursache.pdf 

Bowles, Jeff "Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3: das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will" 140 Seiten; Mobiwell.com  September 2013; ISBN: 978-3981409895  (Große Heil-Erfolge mit Vitamin D3 + K2)

Spitz, Jörg "Krebszellen mögen keine Sonne. Vitamin D - der Schutzschild gegen Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen: Ärztlicher Rat für Betroffene" 157 Seiten; Mankau Verlag: 2010; ISBN: 978-3938396643     Vitamin_D.pdf    Von Jörg Spitz sind zwei weitere Bücher zu Vitamin D erhältlich: 2008; 2009

Spitz, Jörg "Superhormon Vitamin D: So aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chronische
Erkrankungen"
2011; 128 Seiten; ISBN: 978-3833822728    http://www.vitaminexpress.at/   

Worm, Dr. Nicolai "Heilkraft D. Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt" 190 Seiten; 3./ 2011, ISBN: 978-3-927372-47-4; systemed  Vitamin_D.pdf

Strunz, Ulrich "Das neue Anti-Krebs-Programm: Dem Krebs keine Chance geben: So schalten Sie die Tumor-Gene ab" 224 Seiten, Heyne: Nov 2012; ISBN: 978-3453200197 Beachte: Vitamin C   Seite: 104  Vitamin C vom Arzt intravenös gespritzt ist effektiver gegen Krebs als eine Chemotherapie.

Kremer, Dr. med. Heinrich "Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin" 534 Seiten, Verlag: Ehlers; 6./2006; ISBN: 978-3934196636; Euro 49,-  http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html   http://aids-kritik.de/aids/index.html     http://ummafrapp.de/skandal/skandal.html

Myers, Amy "Die Autoimmun-Lösung: Ein gesundes Immunsystem beginnt im Darm" 448 Seiten; Irisiana: April 2016; ISBN: 978-3424153101
"The Autoimmune Solution: Prevent and Reverse the Full Spectrum of Inflammatory Symptoms and Diseases" (Englisch) 390 Seiten; 2015

Ty Bollinger "Krebs verstehen und natürlich heilen" 511 Seiten; 2011; ISBN: 978-3942016841
www.thetruthaboutcancer.com    www.youtube.com

Naiman, Ingrid "Krebs behandeln mit pflanzlichen Salben. Bewährte phytotherapeutische Verfahren wieder entdeckt" 277 Seiten; VAK Verlag: 2002; ISBN: 978-3935767101 (Gut, aber Euro 35,-)

Köhler, Dr. Bodo "Synergistisch-biologische Krebstherapie" ISBN: 978-3980573924, 160 Seiten 
Köhler, Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2. überarbeitete Auflage 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten

Batmanghelidj, Dr. med. Faridun "Die Wasserkur - bei Krebs…" ("Obesity, cancer, depression: Their common cause and natural cure" 2005) ISBN: 3-935767-59-5  Wasserkur 

Breuss: Thomar von Merk, Jürgen H. R. "Die Krebskur nach Rudolf Breuss richtig gemacht! Offizielles Begleitbuch..." 3. erweiterte, überarbeitete Auflage 2008; ISBN: 978-3000 207 693; geb. 224 Seiten

Budwig, Dr. Johanna „Krebs. Das Problem und die Lösung" Sensei Verlag, ISBN 3-932576-640; www.krebstherapien.de  (sie empfiehlt mehr Omega-3-Fette und eine Kohlenhydratarme Öl-Eiweiß-Kost)  www.oel-eiweiss-kost.de

LOW-CARB ergänzen mit PALEO: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf 

Siehe alle meine pdf-Artikel:  http://josef-stocker.de/stocker1.htm  

Weitere Hinweise zum Thema Krebs auf:  http://josef-stocker.de/gesund4.htm     

Literaturliste:  http://josef-stocker.de/krebsliteratur.pdf 

Diesen Artikel zum Download:                  http://josef-stocker.de/cancer.pdf       
   Last modified on 2017-08-22

 

Anfang

Backwaren, Brot: meiden!

Eiweiß ist nötig

Krebs wegen Stress

Links

zurück

Wasser trinken!

Löchriger Darm

Krebsliteratur.pdf 

weiter >>