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 Fett - ja, aber welches?                                                   2014-09-13  (updated 2016-11-11 )

           Freispruch für gesättigte Fettsäuren (Tierfette!) –
           Dein Feind sind nicht die Fette, sondern die Kohlenhydrate.
Der Mensch ist kein Stärke-Esser.

Noch immer raten Ernährungsberater: Essen sie möglichst wenig Fett und mehr komplexe KH (Vollkorn...). Das aber führt mit Sicherheit zu Adipositas und vielen gesundheitlichen Problemen (Metabolisches Syndrom). Omega-6-Fettsäuren führen vermehrt zu Entzündungen - ebenso Zucker und Kohlenhydrate!
Fettarme Diäten machen krank!
Im Fett artgerecht lebender Tiere (Weidehaltung) sind im Tierfett auch die nötigen Ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die für Deine Gesundheit äußerst wichtig sind: Keine Angst vor tierischen Fetten! (Beachte die Bücher von Stefan Schaub; Jimmy Moore; ...!)

       Omega-3-Fettsäuren (sowie Vitamin-C) schützen vor Herzinfarkt - sie kommen aber ausschließlich nur in tierischem Fett vor! Das erste und wichtigste Fett für die Gehirnentwicklung, das du lieber Leser erhalten hast, ist ebenfalls reichlich "tierisch" - das Fett der Muttermilch! Wir haben heutzutage von den beiden Antagonisten alle einen zu hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren in unserer Nahrung und zu wenig Omega-3. Die beiden müssen jedoch in einem ausgewogenen Verhältnis zugeführt werden, sonst schaden sie. Wer kein Fleisch und keinen Meeresfisch aus kalten Gewässern (Makrele, Hering, Lachs, Thunfisch) isst, der muss, um genügend Omega-3 zu erhalten, Vorläufersubstanzen aus dem Pflanzenreich konsumieren (Leinöl, Rapsöl). Früher war Fleisch ein sehr wichtiger Lieferant der Omega-3-Fettsäuren. Als die Tiere noch auf Steppen, Wiesen oder in Wäldern weideten, fraßen sie genügend Grünfutter... in dem die Vorläufersubstanz Alpha-Linolensäure enthalten ist. Bei der heutigen neumodischen Tierhaltung mit Getreide, Weizen, Mais, Soja... reichern sich zu viele Omega-6-Fettsäuren dieses Futters im Fleisch an. Heute kann nur noch Wildfleisch (und Meeresfisch) als interessante Omega-3-Quelle angesehen werden. (Worm beschreibt weiter, "dass Vegetarismus nie und nirgendwo auf der Erde eine natürliche Ernährungsform war und dass Kinder von Vegetarierinnen mit schlechten Karten ins Leben starten" 179 ff)
Dasselbe berichtet Keith Lierre
"Ethisch Essen mit Fleisch: Eine Streitschrift über nachhaltige und ethische Ernährung mit Fleisch und die Missverständnisse und Risiken einer streng vegetarischen und veganen Lebensweise" 251 Seiten; Systemed: 2013 http://www.lierrekeith.com/

     Der große Unterschied: Das Verhältnis der drei Makro-Nährstoffe (KH - Eiweiß - Fett) in der täglichen Nahrungsmenge entscheidet, ob die selbe Menge Fett gesund oder krankmachend ist! Die Veränderung eines Faktors verändert die verträgliche Menge auch bei den anderen zwei Faktoren!  http://josef-stocker.de/blut5.htm   

Wird der Körper jedoch auf LOW-Carb umgestellt, dann verträgt er (als Ketarier = Fettverbrenner) auch größere Mengen gesättigter (tierischer) Fette ohne Problem. So wie man einen Heizofen von  Holz-  auf Schweröl-Verbrennung umstellen kann, oder ein Automobil von Benzin- auf  Dieselbetrieb, so kann der Mensch seinen Stoffwechsel auf Ketose und Fettverbrennung umstellen (geschieht bei jedem Fasten). Mehr dazu bei: Dr. Peter Mersch; Ulrich Strunz "Warum macht die Nudel dumm? ... No Carbs" 2015.

      Butter ist erlaubt - aber es kommt auf die Menge und den tatsächlichen Bedarf an. Nicht die tierischen gesättigten Fette sind ungesund, auch nicht Cholesterin in Nahrungsmitteln, sondern Transfette und gehärtete Pflanzenfette und zu viel Omega-6. (Peter Königs "Das Kokos-Buch")
Vermeiden Sie alles aus der Frittier-Pfanne.
 Verwenden Sie dagegen traditionelle Produkte wie kalt gepresstes („virgin" oder „vergine" oder „natives") Olivenöl, auch Kokosöl. Gewöhnen Sie sich an die Vorteile des tierischen Fetts fürs gelegentliche Braten (Ghee). Essen Sie Eidotter und andere tierische Produkte mit den enthaltenen Proteinen (Rührei). Und – schlussendlich – essen Sie soviel an guter Butter, wie Sie mögen, mit dem Glück bringenden Gefühl, dass unpasteurisierte Butter ein ganzheitlich positives Nahrungsmittel für Sie und Ihre ganze Familie darstellt (Butter umgeht die Leber und schont sie). Gesund sind: Butter ökologischer Herkunft, Avocado, kalt gepresstes (natives) Olivenöl und Omega-3-Öle aus Hochseefisch.
Zu empfehlen ist auch das reine Butterschmalz:
Ghee wird traditionell dadurch gewonnen, dass man Butter so lange erhitzt, bis sie zu einer goldenen Flüssigkeit geworden und am köcheln belassen, bis alles außer dem reinen Fett sich absetzt. Während dieses Vorgangs werden die geronnene Laktose und andere Feststoffe, die sich in der Milch befinden, ausgeschieden und entfernt. Ghee, Butterschmalz.

     Tierische Fette sind die Grundnahrungsmittel bei der Optimalen Ernährung: Dr. Kwasniewski Jan schreibt  sinngemäß:  Als Antrieb für eine Maschine ... eignet sich C aus Kohle oder Holz ... nie so gut, wie Wasserstoff H! Bei der Verbrennung der tierischen Fette verbindet sich H mit O  zu unschädlichem Wasser H2O; bei der Verbrennung der Kohlenhydrate (C), z. B. Getreidestärke, verbindet sich Kohlenstoff, C mit O und es entsteht giftiges Kohlenmonoxyd!
     
Dr. Jan Kwasniewski "Optimal essen" 192 Seiten, "Optimal Nutrition" 176 Seiten; und: "Homo OPTIMUS", hat schon Millionen Anhänger. Seine an gesättigten (!) tierischen Fetten überreiche Low-Carb-Kost funktioniert bestens, bei der einzigen Bedingung: Die Kohlenhydrate müssen ganz stark reduziert werden, damit der Insulinspiegel konstant unten bleibt (dann schaden Butter und sogar Schweineschmalz nicht). Dr. Wolfgang Lutz lebt schon seit 40 Jahren fast ausschließlich von tierischen Fetten bei ganz wenig Kohlenhydraten in bester Verfassung (2007), was die gängigen Ernährungspyramiden total über den Haufen wirft. Die Stärkemehle aus dem Ackerbau und gehärtete Pflanzenfette (Transfette) schaden viel mehr als die tierischen Fette aus artgerechter Zucht!

     BUTTER ist gesünder als Margarine oder jedes Kunstprodukt aus der Fabrik (das immer schädliche Trans-Fettsäuren enthält):
Beachte Deine Verdauungskraft. Unvollständig verdaute Fette (z. B. zu viel Butter) machen krank: Steintel R.
Mehr über CHOLESTERIN - BUTTER - MARGARINE siehe:  cholesterin.pdf   
Omega-3-Fettsäuren:    http://josef-stocker.de/omega3_wichtig.pdf   

     VORSICHT vor hoch ungesättigten Pflanzenfetten. Pflanzenöle sind unnatürlich: Samen- und Pflanzenöle kamen in der Evolution nicht vor. Kwasniewski warnt eindringlich vor ihnen - sie oxydieren (mit Sauerstoff) zu Wasserstoffperoxyd, das mit aktivem Sauerstoff alles tötet was lebt. Es folgen Entzündungen ... ("Optimal Essen", Seite 44; auch: "Die L.A.-Diät" warnt). Siehe auch Paul Jaminet !
"Virgin Coconut Oil (VCO)"  hilft "trotz gesättigter Fettsäuren" sehr bei Haut- und Schilddrüsenproblemen. http://www.virgin-coconut-oil.de/ 

      Fett macht nicht fett - wenn (!) du es nicht zusammen mit Kohlenhydraten zu dir nimmst.
Nur wenn der Insulinspiegel (wegen der KH) im Blut genügend hoch ist, also zugleich KH verzehrt werden, kann Fett in die Fettgewebszellen eingeschleust werden. Ernähre dich kohlenhydratarm, dann bleibt der Blutzucker konstant und das Fett macht dann nicht fett. Eine sehr schlimme Essens-Kombination ist immer Insulin lockender Zucker und Fett  (Kuchen), das macht wirklich fett. Weiters: Meide Transfette! Die gehärteten Fette in Kuchen und jedem Gebäck, sind unsere Feinde.
Beachte: die KH von Fett bei der Mahlzeit trennen: 
Adam, Olaf "KFZ-Diät" Hädecke, 6/2010; (Nie KH plus Fett in eine Mahlzeit kombinieren: eine Art Trennkost)

Merke: Nicht die Fette, vor allem nicht die tierischen,
sondern die Kohlenhydrate sind der Feind unserer Gesundheit:
Wir sind an die viele Stärke, Brot, Reis, Kartoffeln, Zucker, noch nicht angepasst
und essen zu viel und in falscher Kombination davon. Sie machen süchtig (Heißhungerattacken).

     

      Abnehmen:  Zwei Mechanismen muss man verstehen.

1. Iss regelmäßig und mäßig, das heißt drei Mal am Tag! Eine größere Essenspause, z. B. Abendessen auslassen, suggeriert dem Körper: Achtung, es kommt eine Notzeit – lege sofort Fett-Vorräte für die karge Notzeit an!  Jo-Jo-Effekt

2. Fett gelangt nur durch das Hormon INSULIN in die Fett-Zellen:  Insulin wird durch Süßstoffe und Kohlenhydrate (Brot, Backwaren, Zucker) hervorgelockt (Also alles Süße, Saccharin… Stefia, lockt Insulin!);
 Fett (mit Eiweiß) ohne KH essen, das macht nicht fett, wie auch Salatessen nicht grün macht!

3. Das Sättigungs-Gefühl ist entscheidend:  Siehe "Glutamat, der Gefräßigmacher".  Eiweiß macht satt.

4. Kombiniere Low-Carb mit den Regeln von Paleo-, Steinzeiternährung: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf 
Paleo compliant recipes are  grain-free, bean-free, soy-free, dairy-free and free of other Neolithic foods.

Eiweiß ist zuständig für das Sättigungsgefühl: So können sich z. B. Atkins-Leute immer satt essen und essen dabei bei dieser fettreichen Nahrung ohne die Kalorien zu zählen doch im Gesamten weniger Kalorien, als Weight-Watchers und andere Diäten-Anhänger.
"Wer sich fettreich und kohlenhydratarm ernährt hat 65% weniger Demenzrisiko" (Dr. David Perlmutter "Wie Weizen schleichend Ihr Gehirn zerstört" 2014)
Unserer Gesundheit wird am meisten durch den Überfluss an Kohlenhydraten geschädigt, durch Getreideprodukte und industriell extrahierte Zucker, z. B. HFCS = High Fructose Sirup.

Der Rat, Kartoffeln mit Butter zu essen, um den GLYX zu senken ist grundsätzlich falsch. Denn, erstens transportiert das durch die Kartoffel hervorgelockte Insulin die Butter direkt in deine Fett-Depots, und zweitens:
Die Sache mit dem Glykämischen Index (auch Glykämische Last) ist eine Irreführung. Auch komplexe Kohlenhydrate (Vollkorn) locken zu viel Insulin (und gehen fast genauso schnell ins Blut; beachte Dr. Wolfgang Lutz, Dr. Bernstein, Dr. Jan Kwasniewski, Ulrich Strunz "Nudel"; usw.)
Fruchtzucker hat einen niedrigen GLYX macht aber trotzdem überaus fett:
 http://josef-stocker.de/fructose.pdf 

Bei jedem Wechsel von Süß auf Fett oder umgekehrt soll drei Stunden lang nichts gegessen werden. Die Verdauung braucht für die Umstellung von Süßem (Insulin) auf Fettverdauung diese Essenspause.

Rechne dir aus, welch verheerende Wirkung Torten, Kuchen mit Schlagsahne… auf dein Gewicht haben: Zucker und Fett zusammen.  abnehmen.pdf 

Ein klares Buch zu Low-Carb-High-Fat.

        B ü c h e r :

Fife, Bruce "Das Keto-Prinzip: Ketogen ernähren mit Kokosöl und Fett: Starke Schilddrüse - gesunder Stoffwechsel - dauerhafte Gewichtsabnahme" (40 Seiten zum Thema JOD) 448 Seiten; VAK: März 2016; ISBN: 978-3867311632 The Coconut Ketogenic Diet  Sehr lesenswert!

Moore, J. & Westman, E. "Ketogene Ernährung… Vorteile und Umsetzung von Low-Carb/High-Fat verständlich erklärt" 348 Seiten; Riva: Oktober 2016; ISBN: 978-3868839715 Westman, Eric "Keto Clarity: Your Definitive Guide to the Benefits of a Low-Carb, High-Fat Diet" (English Edition) Jimmy Moore (Autor) 2014

Strunz, Ulrich "Warum macht die Nudel dumm? Leichter, klüger, besser drauf: No Carbs und das Geheimnis wacher Intelligenz" 255 Seiten; Heyne: 2015; ISBN: 978-3453200630 http://www.strunz.com/de/buecher/warum-macht-die-nudel-dumm.html 

Eglin M, Schaub S „Die Befreiung aus den Krankheitsfallen. Wie wir mit der modernen Ernährung in Krankheitsfallen tappen - und wie wir uns mit einem ganzheitlichen Ernährungskonzept daraus befreien" 322 Seiten (185 x 270 mm); 2015; ISBN: 978-3907547144; (Beachte: "Die Fettfalle"). Bestellen bei: www.schaub-institut.ch/  oder in München, herold@herold-va.de  Säurearm und Kohlenhydratarm http://josef-stocker.de/schaubta.pdf 
Stefan Schaub warnt vor Säuren in der Nahrung: http://josef-stocker.de/schaub_acid_2015.pdf 

Noakes, Tim "Die High-Fat-Revolution: Schlank durch Low-Carb-Ernährung" 288 Seiten 20x25 cm; Südwest: 2016 (Theorie-Teil über gesunde Ernährung Seiten 243 bis 284)

Fasano, Alessio "Die ganze Wahrheit über Gluten: Alles über Zöliakie, Glutensensitivität und Weizenallergie" 384 Seiten; Südwest: 2015; ISBN 978-3517093703 "Gluten Freedom: The Nation's Leading Expert Offers the Essential Guide to a Healthy, Gluten-Free Lifestyle" 2014

Myers, Amy "Die Autoimmun-Lösung: Ein gesundes Immunsystem beginnt im Darm" 448 Seiten; Irisiana: April 2016; ISBN: 978-3424153101
"The Autoimmune Solution: Prevent and Reverse the Full Spectrum of Inflammatory Symptoms and Diseases"
(Englisch) 390 Seiten; 2015

Ballantyne, Sarah "Die Paläo-Therapie: Stoppen Sie Autoimmunerkrankungen mit der richtigen Ernährung und werden Sie wieder gesund" 432 Seiten; Riva: 2015; ISBN: 978-3868836653 Größe: 215 x 280 mm
Ballantyne, Sarah (2014) "The Paleo Approach: Reverse Autoimmune Disease and Heal Your Body" mit Robb Wolf; 432 Seiten;

Mersch, Peter "Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird" 144 Seiten; Amazon CreateSpace: 2012; ISBN: 978-1477551721; BoD: 2012; ISBN: 978-3848207923 Grundlagen von Low-Carb-Diäten, Zuckersüchtigkeit des Gehirns abgewöhnen durch Wiedererlangung der Ketolysefähigkeit.

Gonder, Ulrike / N. Worm "Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein" Systemed Verlag: 2010; 224 Seiten; ISBN: 978-3927372542 Seit die Menschheit kollektiv Fett spart, ist die Zahl der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen: Nicht die Fette, sondern die Kohlenhydrate sind unser Feind!

Gonder, Ulrike "Fett! Unterhaltsames über fette Lügen und mehrfach ungesättigte Versprechungen" Stuttgart: 2004; ISBN 3-7776-1292-8; 232 Seiten (die Kohlenhydrate sind der Bösewicht) www.ugonder.de 

Königs, Peter "Das KOKOS-Buch. Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co" 158 Seiten; VAK-Verlag: 3/2012; ISBN: 978-3-86731-075-8 http://www.coco-nuts.org/  
http://www.coconutresearchcenter.org/   http://www.virgin-coconut-oil.de/  

Fife, Bruce "Stopp Alzheimer!: Wie Demenz vermieden und behandelt werden kann" gebunden, 300 Seiten; Verlag: Systemed: Juli 2012; ISBN: 978-3942772266 (Gute Fette sind äußerst wichtig für Gehirn und Nerven!)

Newport, Mary "Alzheimer - vorbeugen und behandeln: Die Keton-Kur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält" 318 Seiten, Vak-Verlag: Juli 2012; ISBN: 978-3867311120; Originaltitel: Alzheimer's Disease. What if there was a cure? The story of Ketones    http://www.coconutketones.com/ 

Wührer, Klaus "Prophylaxe und Therapie durch Artgerechte Ernährung: ... oder wollen Sie lieber mit voller Stärke ins Gras beißen?" 405 + 64 Seiten; gebunden, Caveman Verlag: 2015; ISBN: 978-3981620009 (ohne Stärke aus dem Ackerbau, das ist der Weg.)

Perlmutter, David "Wie Weizen schleichend Ihr Gehirn zerstört" 349 Seiten; Mosaik: Feb. 2014; ISBN: 978-3-442-392575
"Grain Brain: The Surprising Truth about Wheat" drPerlmutter.com 

PALEO und LOW-CARB: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf  Paleo compliant recipes are  grain-free, bean-free, soy-free, dairy-free and free of other Neolithic foods.

SCdiät   http://www.scdiet.de/entstehung/entstehung.htm    

Low-Carb-High-Fat  http://lchf.de/ 

Dollé, Romy "Früchtewampe - Warum Obst und Gemüse dick machen können" 200 Seiten; Systemed: März 2015 ISBN: 978-3942772839  (Rohes, Fruchtzucker, Milchzucker, Stärke gären.)

Jan Prinzhausen: Ketoline dt. http://www.ketofood.de/ 

Kämmerer, Ulrike "Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett. Gezielt essen für mehr Kraft und Lebensqualität… Grundlagen zu Theorie und Praxis der ketogenen Ernährung" 272 Seiten; Systemed: 2012; ISBN: 978-3927372900 http://www.keto-bei-krebs.de/

Kuhmilch bringt viele Krankheiten, bis Krebs:  http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf 

Schaub, Stefan "Die gute Figur mit der kohlenhydrat- und säurearmen Ernährung" Der leichte Weg zum guten Aussehen. 2. Auflage 2007; 141 Seiten; ISBN: 978-3-907 547-09-0 

Fruchtzucker möglichst reduzieren:   http://josef-stocker.de/fructose.pdf    

Schaller, Heidrun "Die Paleo-Revolution: Gesund durch Ernährung im Einklang mit unserem genetischen Erbe" 320 Seiten; books4success: März 2015; ISBN: 978-3864702433 

Hartwig, Dallas & Melissa "Alles beginnt mit dem Essen: Gesund und fit durch Paläo-Ernährung" 370 Seiten (deutsch); Riva: August 2015; ISBN: 978-3868836646
Hartwig, Dallas & Melissa "It Starts with Food. Discover the whole 30 [days]"
[Englisch]

Keith, Lierre "Ethisch Essen mit Fleisch: Eine Streitschrift über nachhaltige und ethische Ernährung mit Fleisch und die Missverständnisse und Risiken einer streng vegetarischen und veganen Lebensweise" 251 Seiten; Systemed: 2013; ISBN: 978-3927372870; Empfehlung! "The Vegetarian Myth: Food, Justice, and Sustainability" 309 Seiten; ISBN: 978-1604860801 http://www.lierrekeith.com/book-ex_the-vegetarian-myth.php   http://www.lierrekeith.com/

Neumeister, Ulrich "Veggiewahn: Eine Aufarbeitung der Irrtümer und Missverständnisse des Vegetarismus" 312 Seiten; Freya: 2016; ISBN: 978-3990252451 (Zusammenfassung von Mythen und Lügen über gesunde Ernährung)

Hermanussen, Michael "Der Gefräßig-Macher: Wie uns Glutamat zu Kopfe steigt und warum wir immer dicker werden" mit: Ulrike Gonder; Stuttgart: 3/2012; ISBN: 978-3777622262 (Das Sättigungsgefühl entscheidet -  wird durch Glutamat betrogen)

Jaminet, Paul & Shou-Ching Jaminet  "Perfect Health Diet: Four Steps to Renewed Health, Youthful Vitality, and Long Life" 282 Seiten; Yinyang Press: 2010; ISBN: 978-0982720905  www.perfecthealthdiet.com  (Pflichtlektüre) Most Toxic Foods: Cereal Grains, Wheat, Grass seeds, Legumes, soy beans, Omega-6 Oils out of seeds, Fructose (!)

Köhler, Dr. med. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm (tiefgründig über Regulationsstörungen. Gegen starre Diäten: anabole + katabole Stoffwechsellage müssen jeweils mit einbezogen werden. Die Wichtigkeit hoch ungesättigter Omega-3-Fettsäuren)

Budwig, Dr. Johanna „Krebs. Das Problem und die Lösung" Sensei Verlag, ISBN 3-932576-640 (sie empfiehlt mehr Omega-3-Fette und eine Kohlenhydratarme Öl-Eiweiß-Kost)  www.oel-eiweiss-kost.de  

Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!" 2009; 544 Seiten; ISBN: 978-3-938 516 850

Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“ 184 Seiten, Herbig; 27. Aufl.: 2008, ISBN: 978-3776622775; 184 Seiten

Ravnskov, Uffe /Udo Pollmer "Mythos Cholesterin" 320 Seiten, 4. erweiterte Auflage: 2008; ISBN: 978-3777616094 

Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de        http://www.wai.biomedizin-online.info/ 

Omega-3-Fettsäuren:    http://josef-stocker.de/omega3_wichtig.pdf 
 

Siehe alle meine pdf-Artikel:  http://josef-stocker.de/stocker1.htm  

 

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