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Syndrom X: Blutfettwerte, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes (Zucker) werden mit dem Begriff Syndrom X oder Insulin-Resistenz (IR) in Verbindung gebracht . 2009-09-21
"Das metabolische Syndrom" ("Sandrom X"). In diesem Buch zeigt Nicolai Worm, wie man
sich im 21. Jahrhundert eine »gen gerechte«, gesund erhaltende, Lebensweise
vorzustellen hat. Denn die menschlichen Gene scheinen auf Essen und
Trinken im Überfluss mit vielen Kohlenhydraten, wie wir es in den
Industrieländern kennen, schlecht vorbereitet zu sein. Unsere Gene funktionieren
nämlich immer noch so, als wäre es Steinzeit oder Eiszeit, als hätte sich
seit über 40.000 Jahren nichts geändert. Millionen Jahre gab es für unsere
Vorläufer nie so viele
Kohlenhydrate (KH) in der alltäglichen Ernährung, wie heute (Zucker, Mehl,
Zerealien, Stärke, Reis, Kartoffel, Hülsenfrüchte, Limonaden). Wir sind daran genetisch noch nicht angepasst
- allein die hohe Zahl an Krebsfällen, gerade auch bei Vegetariern, müsste
zu denken geben. Zu viel Vollkorn und Kohlenhydrat-Abusus erhöht die Blutfettwerte und vor allem
die Übersäuerung von Bindegewebe und Zellen, wegen der linksdrehenden
Milchsäure bei (P. C. Ehrensperger).
Der Anbau von Getreide kam erst in den letzten
Sekunden der menschlichen Entwicklung auf. Ackerbau gibt es zuerst im
"fruchtbaren Halbmond" vor etwa 10.000 Jahren (Schwarzes Meer, Mesopotamien, Ägypten, Indien),
bei uns in Europa noch viel später (erst in der Eisenzeit!). Fleisch
und tierisches Fett
ist hingegen schon seit mindestens 2 Millionen Jahren regelmäßiger Bestandteil der
Nahrung (Schimpansen essen öfter Fleisch, kleine Tiere, als man vermutet hatte). Ohne Jagd, Fleisch und Fisch,
hätten die Vorläufer des
Menschen in den Eiszeiten
(hundert-tausende Jahre) auf der nördlichen
Halbkugel nicht überleben können. Neue Untersuchungen zeigen, dass
tierische Fette gar nicht so ungesund sind, wie sie in den letzten Jahrzehnten
hingestellt wurden. (Ulrike Gonder; Dr. W. Lutz
zeigen neue Wege) Die Montignac-Diät geht in die richtige Richtung mit
der KH-Beschränkung, hat aber leider noch Angst vor tierischen Fetten. Die neuen
Forschungen belegen: Wir essen trotz oder wegen der vielen
Ernährungsberater: Zu viele KH und zu wenig gute Fette.
Der Glykämische Index (GI, oder GLYX)
zeigt, wie schnell Zucker in das Blut übertritt und Insulin hervorruft.
Durch diese Maßzahl wird bewusst, dass viele Kohlenhydrate (Carbohydrates) zu schnell ins Blut
schießen und die Bauchspeicheldrüse übermäßig
belasten. Auch andere Drüsen schwellen, hypertrophieren wegen zu vielen
KH (Nebenniere, Schilddrüse, Hypophyse; Beachte Dr. Lutz). So wird der
Legetrieb der Hennen stimuliert, dass sie das ganze Jahr hindurch Eier
legen! Anregung des Sexualtriebes in Ländern mit hohem KH-Verzehr, gleich ob Getreide, Reis, Kartoffel
oder Hülsenfrüchte. Dr. Worm zeigt mit der LOGI-Methode einen
verbesserten Weg: Bis vor 10.000 Jahren gab es nur Jäger und Sammler. Diese vertragen das Fett der im Freien lebenden Tiere ausgesprochen gut, hingegen Weizen und Getreideprodukte ausgesprochen schlecht (Beachte Dr. W. Lutz "Leben ohne Brot" mit Statistiken; Elaine Gottschall)! Das Baby lebt von "tierischen" Fetten (Muttermilch, Fettspeicher). Worm zeigt, wie die Spezies Mensch mit dem Aufkommen des Ackerbaus (Getreide) auf die schiefe Ernährungsbahn gekommen ist, warum die angeblich »gesunde« Ernährung mit Vollkorn, Müsli, Mehlsachen, und wenig Fett eigentlich krank macht, und wie wir uns aus der Ernährungsfalle befreien können (Worm "Syndrom X").
Das
Hauptproblem unserer westlichen Zivilisation sind die vielen Kohlenhydrate,
Zucker-, Getreide- und Stärkeprodukte.
Ein Ausweg sind für manchen Menschentyp
protein- und
fettreiche
Diäten
http://www.lowcarbo.de/
Ich, Josef Stocker, bin mit LOGI und
GLYX nicht ganz glücklich! Hier wird der Eindruck erweckt, man brauche nur so
genannte
"schnelle Kohlenhydrate" mit hohem GLYX
zu meiden, könne aber
Kohlenhydrate (KH) mit niederem Glykämischen Index ("langkettige" KH) ohne weiteres futtern (wie im Buch von Worm "Low Carb" gesagt wird).
Das ist falsch, denn es geht
um die Gesamtsumme aller Kohlenhydrate (gleich ob
high oder low, ob raffiniert oder natur; ob light oder...) sie alle locken
Insulin. Überdies: Stärkemehl-Nahrung schadet langfristig immer
(Densmore, Wandmaker, N. Walker, Elaine Gottschall). Meide möglichst
alle erhitzte Stärke aus dem Ackerbau! LOGI steht für Glykämische Last: Basis der LOGI-Kost sollten sein: stärke- und zuckerarmes Gemüse, Salate, Obst, Beeren, Früchte, aber auch Avocados und Öl. Also nicht weniger Fett, sondern genügend, aber das richtige mit hohem Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren (Tiere in freier Wildbahn, bzw. artgerecht ernährt). Das Sättigungsgefühl wird mit Proteinen am schnellsten erreicht - ohne Kalorienzählen isst man früher gesättigt weniger. Kohlenhydrate machen hungrig!
Auf der zweiten Stufe kommt Eiweiß und zwar
deutlich mehr Eiweiß als bisher empfohlen. Tierisches und pflanzliches
... Die Kombination viel Eiweiß und viel
ballaststoffreiches Gemüse und Früchte hat exzellente Stoffwechsel-Effekte
zur Folge. Patienten mit erhöhten Blutdruckwerten senken dadurch ihren
Blutdruck, die Blutfett- und Blutzuckerwerte werden reduziert. Man kann
sich damit gut sättigen, kommt mit weniger Kalorien aus als wenn man sehr
viel Kohlenhydrate essen würde und schließlich nimmt man langsam, aber
stetig ab - ohne zu hungern. Die Glyx-Diät (im Gegensatz zur LOGI-Methode) bevorzugt zwar Nahrungsmittel mit niedriger Blutzuckerwirkung, aber insgesamt sagt sie, man solle kohlenhydratreich essen und das ist nicht nach dem heutigen Erkenntnisstand zu rechtfertigen. Gerade die Patienten mit Übergewicht und Stoffwechselstörungen müssen die gesamte Kohlenhydrat-Zufuhr einschränken und das ist mit der Glyx-Diät nicht erreicht. Lexikon Wikipedia Also alles Atkins, oder was? Vielleicht fragen Sie sich
jetzt: Entspricht LOGI nicht der Atkins-Diät? Nein, tut es nicht! Nach der Theorie von Atkins ist es entscheidend, dass man eine ketogene Diät einhält. Das bedeutet, so wenige Kohlenhydrate übers Essen aufzunehmen, dass der Körper keine Zuckerreserven mehr anlegen kann. Er muss seinen Energiebedarf dann aus Fett und Proteinen beziehen. Primär läuft die Energiegewinnung in einer solchen Stoffwechselsituation über die Fettverbrennung, bei der Ketone entstehen, die dann den Zellen an Stelle von Zucker als Energielieferanten dienen. Damit kommt der Körper in eine Ketose (wohlgemerkt: nicht Ketoacidose!) Klingt gefährlich – ist es aber nicht. Dieser Stoffwechselweg war in der Evolution
der Menschheit aufgrund ständiger Kohlenhydratknappheit gang und gäbe.
Heute ist bekannt, dass es nicht entscheidend ist, den Zustand der
Ketose zu erreichen, um günstige Stoffwechselreaktionen oder einen
Gewichtsverlust zu erreichen. Es genügt eine deutliche
Kohlenhydrat-Reduktion (siehe besonders Dr. Siegfried
Seifert, der den Ausweg aus Fehlern von Atkins zeigt: Endorphin-Bilanzierte-Ernährung).
Aufgrund seiner Ketose-These legt Atkins das Hauptgewicht auf eiweiß- und
fetthaltige Lebensmittel. Stärkefreies Gemüse darf unbegrenzt gegessen
werden, aber Kohlenhydratträger wie Vollkornbrot und Nudeln
(leider auch Obst) empfiehlt er wegen ihres Kohlenhydratgehalts komplett vom Speiseplan zu
verbannen. Komplizierter wird die Ernährung
nach Atkins dadurch, dass verschiedene Diätphasen durchlaufen werden, in
denen unterschiedliche Nahrungsmittel erlaubt sind.
Das schränkt die Ernährung überflüssig ein und macht die
Mahlzeitenauswahl unnötig kompliziert. Das ist ein Grund, dass viele diese
Ernährung nicht durchhalten. Die Diät nach Atkins funktioniert zwar bei
hundert-tausenden, aber Dr. Atkins vermochte nie eine richtige
wissenschaftlich haltbare Theorie abzuleiten und wird aus diesem Grund zu Unrecht verteufelt:
Also doch nach dem GLYX essen? oder nach Montignac?
Vielleicht fragen Sie sich jetzt:
Neue Studien belegen: Eine Kost mit rund 30 Prozent Eiweiß und rund 60 Prozent Fett, die überwiegend aus tierischen Lebensmitteln stammen, verbessert die Blutfettwerte deutlich und senkt den Insulinspiegel, wenn die Kohlenhydrate auf etwa zehn Prozent der Energiezufuhr reduziert werden (siehe Dr. Jan Kwasniewski; Dr. Lutz, ...). Die LOGI-Methode ist ein Versuch einer moderaten, gemäßigten Anpassung der Ernährung des Menschen an die Ur-Ernährung der letzten 2 Millionen Jahre. Sie ist im Grunde eine reine Lebensmittelempfehlung. Sie erfordert weder die Berechnung von Kalorien, noch von Nährstoffrelationen oder das Einhalten strenger Diätphasen mit unterschiedlichen Nahrungsmitteln. Die LOGI-Methode ist eine Anleitung die KH nach GLYX auszuwählen. Bei der LOGI-Nahrungs-Pyramide ist Vollkorn etc. nur an der Spitze, also ganz wenig. Empfohlene Bücher: Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. LOGI-Methode) Lexikon Wikipedia Opoku-Afari, C. "Das Kohlenhydrat-Kartell: Über die Diätkatastrophe, die finsteren Machenschaften der Zuckerlobby und Wege aus dem Diätendschungel" 2. erw. Aufl. Systemed, Lünen: 2008, 168 Seiten; ISBN: 978-3927372436 (LOGI-Methode - nicht die GLYX-Methode)
Cordain, Dr. Loren
"Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser
täglich’ Brot macht satt, aber krank;
Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren;
Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel,
Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische
Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies"
2004; ISBN: 978-3929002355
Lutz, Dr. med. Wolfgang
„Leben ohne
Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“
16. Auflage 2007;
ISBN: 978-3887601003. 259
Seiten
(Lutz ist Pionier der
Low-Carb-Bewegung; heute 97 Jahre alt, obwohl er 40 Jahre "mit KH sündigte")
Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ Neu Nov. 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut ; Jede optimale Ernährung reduziert die KOHLENHYDRATE. Halte deinen Blutzuckerspiegel konstant. (Vormals "Ernährung plus Verdauung = Gesundheit")
Schaub,
Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern.
Zappelphilipp, Pummelchen..." Die kohlenhydrat- und säurearme
Ernährung.
(Das Buch ist für jeden
nützlich) 174 Seiten; Pro Salute: 2009;
ISBN: 978-3-907 547 113 Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung" ISBN: 978-3831112678; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de Prinzhausen, Jan "LOGI und Low Carb in der Sporternährung. Glykämischer Index und Glykämische Last - Einfluss auf Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit" 3. Aufl. 2008, 158 Seiten; 978-3-927 372-306 Prinzhausen, Jan "Das Prinzhausen-Prinzip. Die Ernährungsstrategie zur Leistungssteigerung im Ausdauersport" 2009, 118 Seiten; ISBN: 978-3-940 698 032 (LOGI-Methode; zu viel Fabrikzucker, Weißmehl) Mersch, Peter "MIGRÄNE. Heilung ist möglich" ISBN: 978-3-8334-4638-2; www.miginfo.de Sehr gute Gegenüberstellung verschiedener Low-Carb-Diäten - Ernährungskrisen des Gehirns müssen vermieden werden! Kopfweh bei >> histamin.pdf Dr. Mauro Di Pasquale "Die Radikaldiät: Die ultimative streng kalorienreduzierte Diät" 297 Seiten, Novagenics: Okt. 2008; ISBN: 978-3929002478 (Low-Carb von einem Sportarzt seit 1960 immer wieder optimiert; Stoffwechselprinzipien der Kohlenhydratreduzierten Ernährung) Worm, Dr. Nicolai "LOGI-METHODE. Glücklich und schlank. Mit viel Eiweiß und dem richtigen Fett" ISBN: 978-3-927372-26-9 (geht nach GLYX; hat zu viel Vollkorn-/Stärkeprodukte)
Kwasniewski,
Jan "Optimal essen"
(kohlenhydratarm wie Lutz! und leichter zum Lesen), Versand: Heinrich Guettner, Rostocker Str. 53/514,
D-70376 Stuttgart. Tel.:0711-5490628; Fax: +49 (0)711-5005309;
h.a.guettner@kabelbw.de Köhler, Dr. med. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm (tiefgründig über Regulationsstörungen. Gegen starre Diäten: anabole + katabole Stoffwechsellage müssen jeweils mit einbezogen werden. Die Wichtigkeit hoch ungesättigter Omega-3-Fettsäuren; Eine Ehrung für Prof. Johanna Budwig, Prof. J. Schole; Prof. Max Lüscher…) Lajusticia Bergasa, Ana Maria "Die erstaunliche Wirkung von MAGNESIUM" Ennsthaler: 6/2006; ISBN: 978-85068-324-1 (Mg ist wichtig bei: Arthrose, Haut-, Herzproblemen, zur Krebsvorbeugung, mit mehr Proteinen + Mg + Vitamin-C ) Densmore, Dr. med. Emmet "Wie die Natur heilt. Inbegriff ... der natürlichen Nahrung des Menschen. Eine Zusammenstellung der Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" 534 S.; Leipzig 1893 (!), er empfiehlt Stärkemehllose Nahrung! englisch noch erhältlich: HOW NATURE CURES COMPRISING A NEW SYSTEM, 2003, Kessinger Publishing, ISBN: 0766134539 Densmore, E. "Die natürliche Nahrung des Menschen - mit einem Auszug aus Dr. de Lacy Evans "Die Kunst das Leben zu verlängern" Leipzig: 1893. Ders.: "Schrotbrot und Entzündung" (gegen Vollkornbrot) 1890. vergr. Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!" Kopp-Verlag: 2009; 544 Seiten; ISBN: 978-3-938 516 850 Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“ 184 Seiten, Herbig; 27. Aufl.: 2008, ISBN: 978-3776622775; 184 Seiten Lebedewa, Tamara "Unheilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" 2002; 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (auch bei Krebs: eine gemeinsame Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller) siehe: http://josef-stocker.de/gesund11.htm Ford, Robert S. "Nahrungsmittel die entschlacken. Ursache und Behandlung der verstopften Arterien..." Uhldingen: 1992, 184 Seiten. (Du brauchst FRISCHE Nahrung. Ford ist total gegen Backwaren, Getreide, Milch aus der Molkerei, Bestrahlte Nahrung - da solche entwertet und nie frisch ist) Leseprobe: Arteriosklerose.pdf meine Liste Gesundheitsliteratur als pdf-datei. Vegetarismus kann sehr krank machen, wenn viel Brot, Vollkorn, Dinkel, gegessen wird, und wenn die Obstsäuren nicht recht verstoffwechselt werden! Viele Veganer haben Eiweißmangel und Fettmangel.
Diese Zusammenstellung ist von:
STOCKER Josef
Januar 2010 |
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