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Krebs durch KH

 

 

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Syndrom X:
Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle.
Buch von Dr. Nicolai Worm

          Blutfettwerte, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes (Zucker) werden mit dem Begriff
           Syndrom X oder Insulin-Resistenz (IR) in Verbindung gebracht .                  
 
2012-01-01

     "Das metabolische Syndrom" ("Sandrom X"). In diesem Buch zeigt Nicolai Worm, wie man sich im 21. Jahrhundert eine »gen  gerechte«, gesund erhaltende,  Lebensweise vorzustellen hat. Denn die menschlichen Gene scheinen auf Essen und Trinken im Überfluss mit vielen Kohlenhydraten, wie wir es in den Industrieländern kennen, schlecht vorbereitet zu sein. Unsere Gene funktionieren nämlich immer noch so, als wäre es Steinzeit oder Eiszeit, als hätte sich seit über 40.000 Jahren nichts geändert. Millionen Jahre gab es für unsere Vorläufer nie so viele Kohlenhydrate (KH) in der alltäglichen Ernährung, wie heute (Zucker, Mehl, Zerealien, Stärke, Reis, Kartoffel, Hülsenfrüchte, Limonaden). Wir sind daran genetisch noch nicht angepasst - allein die hohe Zahl an Krebsfällen, gerade auch bei Vegetariern, müsste zu denken geben. Zu viel Vollkorn und Kohlenhydrat-Abusus erhöht die Blutfettwerte und vor allem die Übersäuerung von Bindegewebe und Zellen, wegen der linksdrehenden Milchsäure bei  (P. C. Ehrensperger).
     Es gibt keine KH-Mangelkrankheit!  Wohl aber Eiweißmangel-Krankheiten, und dabei eigentlich nur den Mangel an bestimmten Aminosäuren (von 20). Die Proteine und Fette sind für uns wichtiger. Eiweiß (Fleisch, Ei) wird durch kochen, braten (Feuer) denaturiert: macht aber nichts, denn die Aminosäuren bleiben unverändert (Walle, Seite 96). Hitze macht die Speise leichter verdaulich (Rohkost soll man nur bis 14.00 Uhr zu sich nehmen, abends eher nur Eiweiß).

     Der Anbau von Getreide kam erst in den letzten Sekunden der menschlichen Entwicklung auf. Ackerbau gibt es zuerst im "fruchtbaren Halbmond" vor etwa 10.000 Jahren (Schwarzes Meer, Mesopotamien, Ägypten, Indien), bei uns in Europa noch viel später (erst in der Eisenzeit!). Fleisch und tierisches Fett ist hingegen schon seit mindestens 2 Millionen Jahren regelmäßiger Bestandteil der Nahrung (Schimpansen essen öfter Fleisch, kleine Tiere, als man vermutet hatte). Ohne Jagd, Fleisch und Fisch, hätten die Vorläufer des Menschen in den Eiszeiten (hundert-tausende Jahre) auf der nördlichen Halbkugel nicht überleben können.  Neue Untersuchungen zeigen, dass tierische Fette gar nicht so ungesund sind, wie sie in den  letzten Jahrzehnten hingestellt wurden. (Ulrike Gonder; Dr. W. Lutz zeigen neue Wege) Die Montignac-Diät geht in die richtige Richtung mit der KH-Beschränkung, hat aber leider noch Angst vor tierischen Fetten. Die neuen Forschungen belegen: Wir essen trotz oder wegen der vielen Ernährungsberater: Zu viele KH und zu wenig gute Fette.
      Dr. Emmet Densmore warnt vor Stärkemehlen - erhitzte Stärke ist schwer zu verdauen. Der Ackerbau brachte zwar die Möglichkeit größerer Siedlungen und Kulturleistungen - aber auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung (die Menschen wuchsen von da an nicht mehr so groß, bekamen viele Probleme mit Gelenken und dem Skelett: Getreidesäuren, Phytinsäure, Oxalsäure).

    Der Glykämische Index (GI,  oder GLYX) zeigt, wie schnell Zucker in das Blut übertritt und Insulin hervorruft. Durch diese Maßzahl wird bewusst, dass viele Kohlenhydrate (Carbohydrates) zu schnell ins Blut schießen und die Bauchspeicheldrüse übermäßig belasten. Auch andere Drüsen schwellen, hypertrophieren wegen zu vielen KH (Nebenniere, Schilddrüse, Hypophyse; Beachte Dr. Lutz). So wird der Legetrieb der Hennen stimuliert, dass sie das ganze Jahr hindurch Eier legen! Anregung des Sexualtriebes in Ländern mit hohem KH-Verzehr, gleich ob Getreide, Reis, Kartoffel oder Hülsenfrüchte. Dr. Worm zeigt mit der LOGI-Methode einen verbesserten Weg:
nicht der GLYX, sondern die Glykämische Last ist zu beachten!  GL

      Die Ernährung mit zu vielen KH führt zu "Reaktiver Unterzuckerung", zu erhöhten Blutfettwerten, zum erhöhten Cholesterinspiegel, (ist Nahrung für Parasiten, Trichomonade und führt zu) Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes (Zucker) und auch Krebs.
Um gesünder zu leben geht es weniger um den GLYX, sondern viel mehr um die Gesamtmenge an KH, die du verzehrst und die Glykämische Last. Ständig erhöhter Insulinspiegel im Blut (durch die KH) ist ein ganz schlimmer Faktor! und beeinflusst die Drüsen und Hormone  nachhaltig.
Ernährungs­abhängige Störungen nehmen in den Industrieländern rapide zu
und entwickeln sich weltweit zu einer tödlichen Epidemie nie gekannten Ausmaßes. Schuld an den vielen Zivilisationskrankheiten, dem Metabolischen Syndrom, ist vor allem der zu hohe KH- und Zucker-Anteil in unserer Nahrung.
      Helmut Wandmaker konnte seinen viel zu hohen Gesamt-Cholesterinspiegel erst in den Griff bekommen, als er alles aus Getreide und Brot total vom Speiseplan eliminierte (=erhitzte Stärkemehle). Er lernte das von Dr. E. Densmore und Dr. Norman Walker: "Brot macht die Leber steif wie ein Brett!" Nicht wegen cholesterinhaltigen Speisen wird der  Cholesterinspiegel erhöht, darüber gibt es nun große Studien, sondern durch die zu vielen KH. Zu wenig Wasser-Trinken führt zu Rissen in den Gefäßen und zum Anlagern von Dichtungsmaterial (Cholesterin, Arteriosklerose: siehe Batmanghelidj "Wasserkur"). Wandmaker berichtet auch von schweren Prostata-Erkrankungen, die durch radikale Reduktion von KH und Getreidespeisen schnell heilten.

     Bis vor 10.000 Jahren gab es nur Jäger und Sammler. Diese vertragen das Fett der im Freien lebenden Tiere ausgesprochen gut, hingegen Weizen und Getreideprodukte ausgesprochen schlecht (Beachte Dr. W. Lutz "Leben ohne Brot" mit Statistiken; Elaine Gottschall)! Das Baby lebt von "tierischen" Fetten (Muttermilch, Fettspeicher).

       Worm zeigt, wie die Spezies Mensch mit dem Aufkommen des Ackerbaus (Getreide) auf die schiefe Ernährungsbahn gekommen ist, warum die angeblich »gesunde« Ernährung mit Vollkorn, Müsli, Mehlsachen, und wenig Fett eigentlich krank macht, und wie wir uns aus der Ernährungsfalle befreien können  (Worm "Syndrom X").

       Das Hauptproblem unserer westlichen Zivilisation sind die vielen Kohlenhydrate, Zucker-, Getreide- und Stärkeprodukte. Ein Ausweg sind für manchen Menschentyp protein- und fettreiche Diäten    http://www.lowcarbo.de/      
 http://www.evos.de/fettab/feketo1.htm        NewTreatments.org 


Glücklich und Schlank mit der
LOGI-Methode des Dr. Nicolai Worm:
   
(LOGI =  LOw-Glykämic-Index )
www.logi-methode.de 

    Ich, Josef Stocker, bin mit LOGI und GLYX nicht ganz glücklich! Hier wird der Eindruck erweckt, man brauche nur so genannte "schnelle Kohlenhydrate" mit hohem GLYX zu meiden, könne aber Kohlenhydrate (KH) mit niederem Glykämischen Index ("langkettige" KH) ohne weiteres futtern (wie im Buch von Worm "Low Carb" gesagt wird). Das ist falsch, denn es geht um die Gesamtsumme aller Kohlenhydrate (gleich ob high oder low, ob raffiniert oder natur; ob light oder...) sie alle locken Insulin. Überdies: Stärkemehl-Nahrung schadet langfristig immer (Densmore, Wandmaker, N. Walker, Elaine Gottschall; W. Sommer; Klaus Hoffmann). Meide möglichst alle erhitzte Stärke aus dem Ackerbau! Getreide ist "keine Frischkost!"
    Dr. C. Ehrensperger, wie auch Dr. Lutz, Dr. A. Felix, Dr. Kwasniewski und Dr. Seifert weisen wissenschaftlich nach, dass wir genetisch
nicht auf die heutzutage verzehrte Menge von KH vorbereitet sind, gleich welcher Art sie auch sind. Die KH führen zu den vielen Zivilisations-Krankheiten!
A. Felix
"Es geht auch gänzlich ohne KH" (aber etwa 70 Gramm pro Tag als Gehirnnahrung sind günstig)
    Genauso führen zu viele Proteine in die Falle, weil wir weder KH noch Eiweiß beliebig speichern können  (Eiweißspeicherkrankheiten).  Ausnahme: Bei Low-Carb können und sollen wir mehr Proteine verbrauchen, als bei der üblichen kohlenhydratreichen Ernährung. Denn Fleisch ist nicht so gesundheitsschädlich, wie viele meinen! Die rechtsdrehende Milchsäure aus der Verstoffwechslung von Fleisch ist viel leichter abbaubar, als die linksdrehende aus dem Kohlenhydrat-Überschuss. Viele (besonders Vegetarier) essen zu wenig Fleisch (Proteine) und bekommen Arthrose... (Lajusticia Bergasa).

      LOGI steht für Glykämische Last:  Basis der LOGI-Kost sollten sein: stärke- und zuckerarmes Gemüse, Salate, Obst, Beeren, Früchte, aber auch Avocados und Öl. Also nicht weniger Fett, sondern genügend, aber das richtige mit hohem Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren (Tiere in freier Wildbahn, bzw. artgerecht ernährt). Das Sättigungsgefühl wird mit Proteinen am schnellsten erreicht - ohne Kalorienzählen isst man früher gesättigt weniger. Kohlenhydrate machen hungrig!

Auf der zweiten Stufe kommt Eiweiß und zwar deutlich mehr Eiweiß als bisher empfohlen. Tierisches und pflanzliches ... Die Kombination viel Eiweiß und viel ballaststoffreiches Gemüse und Früchte hat exzellente Stoffwechsel-Effekte zur Folge. Patienten mit erhöhten Blutdruckwerten senken dadurch ihren Blutdruck, die Blutfett- und Blutzuckerwerte werden reduziert. Man kann sich damit gut sättigen, kommt mit weniger Kalorien aus als wenn man sehr viel Kohlenhydrate essen würde und schließlich nimmt man langsam, aber stetig ab - ohne zu hungern.
Die Getreideprodukte kommen auf die 3. Stufe.  Achtung: Stocker lehnt die Vollkornprodukte generell ab !!!  Elaine Gottschall > Newtreatments.org

       Die Glyx-Diät (im Gegensatz zur LOGI-Methode) bevorzugt zwar Nahrungsmittel mit niedriger Blutzuckerwirkung, aber insgesamt sagt sie, man solle kohlenhydratreich essen und das ist nicht nach dem heutigen Erkenntnisstand zu rechtfertigen. Gerade die Patienten mit Übergewicht und Stoffwechselstörungen müssen die gesamte Kohlenhydrat-Zufuhr einschränken und das ist mit der Glyx-Diät nicht erreicht.  Lexikon Wikipedia

     Also alles Atkins, oder was?

Vielleicht fragen Sie sich jetzt: Entspricht LOGI nicht der Atkins-Diät? Nein, tut es nicht!
Atkins schränkt die Kohlenhydrataufnahme ganz radikal ein
(besonders am Anfang) .

Nach der Theorie von Atkins ist es entscheidend, dass man eine ketogene Diät einhält. Das bedeutet, so wenige Kohlenhydrate übers Essen aufzunehmen, dass der Körper keine Zuckerreserven mehr anlegen kann. Er muss seinen Energiebedarf dann aus Fett und Proteinen beziehen. Primär läuft die Energiegewinnung in einer solchen Stoffwechselsituation über die Fettverbrennung, bei der Ketone entstehen, die dann den Zellen an Stelle von Zucker als Energielieferanten dienen. Damit kommt der Körper in eine Ketose (wohlgemerkt: nicht Ketoacidose!)  Klingt gefährlich – ist es aber nicht.

Dieser Stoffwechselweg war in der Evolution der Menschheit aufgrund ständiger Kohlenhydratknappheit gang und gäbe. Heute ist bekannt, dass es nicht entscheidend ist, den Zustand der Ketose zu erreichen, um günstige Stoffwechselreaktionen oder einen Gewichtsverlust zu erreichen. Es genügt eine deutliche Kohlenhydrat-Reduktion (siehe besonders Dr. Siegfried Seifert, der den Ausweg aus Fehlern von Atkins zeigt: Endorphin-Bilanzierte-Ernährung).  Aufgrund seiner Ketose-These legt Atkins das Hauptgewicht auf eiweiß- und fetthaltige Lebensmittel. Stärkefreies Gemüse darf unbegrenzt gegessen werden, aber Kohlenhydratträger wie Vollkornbrot und Nudeln (leider auch Obst) empfiehlt er wegen ihres Kohlenhydratgehalts komplett vom Speiseplan zu verbannen. Komplizierter wird die Ernährung nach Atkins dadurch, dass verschiedene Diätphasen durchlaufen werden, in denen unterschiedliche Nahrungsmittel erlaubt sind. Das schränkt die Ernährung überflüssig ein und macht die Mahlzeitenauswahl unnötig kompliziert. Das ist ein Grund, dass viele diese Ernährung nicht durchhalten. Die Diät nach Atkins funktioniert zwar bei hundert-tausenden, aber Dr. Atkins vermochte nie eine richtige wissenschaftlich haltbare Theorie abzuleiten und wird aus diesem Grund zu Unrecht verteufelt:
Berger-Lenz, Monika „Wir haben das Hungern satt.  LowCarb-ABC Antwortbuch zu Atkins-Diät“ www.ketario.de


      Also doch nach dem GLYX essen?  oder nach Montignac?

Vielleicht fragen Sie sich jetzt:
Ist die LOGI-Methode nicht wie die GLYX- oder die Montignac-Diät? Nein, ist sie auch nicht!

Bei der GLYX-Diät
ist man aufgefordert, reichlich "Fatburner" zu essen. Das seien auch Müsli, Vollkorn- und Schrotbrot, Pumpernickel, Vollkornnudeln, Vollkornreis etc. Das Essen ist also – trotz dem GLYX -Bewusstsein recht kohlenhydratreich und entsprechend eher eiweiß- und fettarm. Genau dieses Ernährungsmuster will die LOGI-Methode aber vermeiden!
Darüber hinaus verteufelt Montignac (und Bond) auch noch – ohne wissenschaftliche Basis – alle tierischen Fette.

Bei der LOGI-Methode werden tierische Fette nicht diskreditiert, das wäre physiologisch unsinnig.
Für die Verbesserung des Fettstoffwechsels spielt es keine Rolle, ob tierische Fette verzehrt werden oder nicht!
Es ist nämlich ein entscheidender Unterschied, ob man tierisches Fett bzw. gesättigte Fettsäuren und Eiweiß im Rahmen einer kohlenhydratreichen oder einer kohlenhydratreduzierten Kost zuführt.

Neue Studien belegen: Eine Kost mit rund 30 Prozent Eiweiß und rund 60 Prozent Fett, die überwiegend aus tierischen Lebensmitteln stammen, verbessert die Blutfettwerte deutlich und senkt den Insulinspiegel, wenn die Kohlenhydrate auf etwa zehn Prozent der Energiezufuhr reduziert werden (siehe Dr. Jan Kwasniewski; Dr. Lutz, ...).

Die LOGI-Methode  ist ein Versuch einer moderaten, gemäßigten Anpassung der Ernährung des Menschen an die Ur-Ernährung der letzten 2 Millionen Jahre. Sie ist im Grunde eine reine Lebensmittelempfehlung. Sie erfordert weder die Berechnung von Kalorien, noch von Nährstoffrelationen oder das Einhalten strenger Diätphasen mit unterschiedlichen Nahrungsmitteln. Die LOGI-Methode ist eine Anleitung die KH nach GLYX auszuwählen.  Bei der LOGI-Nahrungs-Pyramide ist Vollkorn etc. nur an der Spitze, also ganz wenig.

          Empfohlene Bücher:

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 
 Cordain, Dr. Loren "The Paleo Diet" (englisch)  http://paleodietlifestyle.com/ 

Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 16. Auflage 2007; ISBN: 978-3887601003. 259 Seiten (Lutz ist Pionier der Low-Carb-Bewegung; +2010 im Alter von 97 Jahren, an Aneurisma)
Lutz, W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“
ISBN: 978-3887600808;  Lexikon: wikipedia.org 

Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ Neu Nov. 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut ; Jede optimale Ernährung reduziert die KOHLENHYDRATE. Halte deinen Blutzuckerspiegel konstant. (Vormals "Ernährung plus Verdauung = Gesundheit")

Schaub, Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern. Zappelphilipp, Pummelchen..." Die kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. (Das Buch ist für jeden nützlich) 174 Seiten; Pro Salute: 2009; ISBN: 978-3-907 547 113
Schaub "Die gute Figur";  siehe:   Schaub-Institut-Bücher
Schaub, Milly „Das Schaub-Kochbuch“
Viele Rezepte und Bilder: kohlenhydratarm und säurearm; Euro 34,-

Gonder, Ulrike/N. Worm "Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein" Systemed Verlag: Nov. 2010; 224 Seiten; ISBN: 978-3927372542 Seit die Menschheit kollektiv Fett spart, ist die Zahl der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen: Die Kohlenhydrate sind unser Feind!
PUFAs (Polyunsaturated fats). A lot of people are confused about which fats are the good ones and which are the bad ones. http://paleodietlifestyle.com/category/paleo-diet-articles/

Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung"  ISBN: 978-3831112678; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de  

Prinzhausen, Jan "LOGI und Low Carb in der Sporternährung. Glykämischer Index und Glykämische Last - Einfluss auf Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit" 3. Aufl. 2008, 158 Seiten; 978-3-927 372-306

Prinzhausen, Jan  "Das Prinzhausen-Prinzip. Die Ernährungsstrategie zur Leistungssteigerung im Ausdauersport" 2009, 118 Seiten; ISBN: 978-3-940 698 032  (LOGI-Methode; zu viel Fabrikzucker, Weißmehl) 

Mersch, Peter "MIGRÄNE. Heilung ist möglich" ISBN: 978-3-8334-4638-2; www.miginfo.de   Sehr gute Gegenüberstellung verschiedener Low-Carb-Diäten - Ernährungskrisen des Gehirns müssen vermieden werden! Kopfweh bei >> histamin.pdf 

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. LOGI-Methode)  Lexikon Wikipedia

Opoku-Afari, C. "Das Kohlenhydrat-Kartell: Über die Diätkatastrophe, die finsteren Machenschaften der Zuckerlobby und Wege aus dem Diätendschungel" 2. erw. Aufl. Systemed, Lünen: 2008, 168 Seiten; ISBN: 978-3927372436 (LOGI-Methode - nicht die GLYX-Methode) 

Worm, Dr. Nicolai "LOGI-METHODE. Glücklich und schlank. Mit viel Eiweiß und dem richtigen Fett" ISBN: 978-3-927372-26-9 (geht nach GLYX; hat zu viel Vollkorn-/Stärkeprodukte)

Alix, Jean-Claude "Es geht um eine Zukunft ohne Krebs: Der Schlüssel für ein langes Leben ohne Krebs" 303 Seiten; Spurbuchverlag: 2. Auflage 2011; ISBN: 978-3887783006 (gegen Chemo; informativ!)

Worm, Nicolai; Doris Muliar "Low Carb: Kohlenhydrate einschränken - schlank werden - besser leben" Riva: Feb. 2011; 272 Seiten.    Mangiameli, Franca / Lemberger "Das NEUE Grosse LOGI Kochbuch. 120 neue Rezepte" nach Dr. Nicolai Worm"  3/2010; 190 Seiten, (zu viel Mehl, Getreide, saures Obst, Spinat)  

Kwasniewski, Jan "Optimal essen" (kohlenhydratarm wie Lutz! und leichter zum Lesen)
"Optimal Nutrition"
176 Seiten; und: "Homo Optimus" 376 Seiten.  http://www.ketarier.de/       http://www.wgp.com.pl/?id_j=de 

Köhler, Dr. med. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm (tiefgründig über Regulationsstörungen. Gegen starre Diäten: anabole + katabole Stoffwechsellage müssen jeweils mit einbezogen werden. Die Wichtigkeit hoch ungesättigter Omega-3-Fettsäuren; Eine Ehrung für Prof. Johanna Budwig, Prof. J. Schole; Prof. Max Lüscher…)

Lajusticia Bergasa, Ana Maria "Die erstaunliche Wirkung von MAGNESIUM" Ennsthaler: 6/2006; ISBN: 978-85068-324-1 (Mg ist wichtig bei: Arthrose, Haut-, Herzproblemen, zur Krebsvorbeugung, mit mehr Proteinen + Mg + Vitamin-C )

Densmore, E. "How Nature Cures ... The Natural Food of Man... Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods" XX +414 pages; ISBN: 978-0-766 134 539; Reprint 2010 photomechanisch by  www.kessinger.net  Mehrere Nachdrucke auf englisch erhältlich 

Densmore, Dr. med. Emmet "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" Leipzig 1893. Deutsch, 534 Seiten als e-Book: Kurzfassung download = pdf 25 MB; Densmore empfiehlt stärkemehlfreie Frischkost. 
die deutsche Vollversion 57 MB

Ders.: "Schrotbrot und Entzündung"
(gegen Vollkornbrot) 1890. vergr.

Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!"  Kopp-Verlag: 2009; 544 Seiten; ISBN: 978-3-938 516 850

Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“ 184 Seiten, Herbig; 27. Aufl.: 2008, ISBN: 978-3776622775; 184 Seiten

Lebedewa, Tamara "Unheilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" 2002; 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (auch bei Krebs: eine gemeinsame Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller ist ein Taxi für Viren)   siehe: http://josef-stocker.de/gesund11.htm

Ford, Robert S. "Nahrungsmittel die entschlacken. Ursache und Behandlung der verstopften Arterien..." Uhldingen: 1992, 184 Seiten. (Du brauchst FRISCHE Nahrung. Ford ist total gegen Backwaren, Getreide, Milch aus der Molkerei, Bestrahlte Nahrung - da solche entwertet und nie frisch ist)  Leseprobe:  Arteriosklerose.pdf  

Meine Bücher-Liste Gesundheitsliteratur als pdf    

Vegetarismus kann sehr krank machen, wenn viel Brot, Vollkorn, Dinkel, gegessen wird, und wenn die Obstsäuren nicht recht verstoffwechselt werden!  Viele Veganer haben Eiweißmangel und Fettmangel. Manche Vegetarier leiden unter Osteoporose wegen Mangel an Vitamin D und Vitamin K2  siehe:  Vitamin_K.pdf 

    Diese Zusammenstellung ist von: STOCKER Josef     Januar 2012
Jedwede Haftung wird abgelehnt - Sie müssen Ihren Arzt konsultieren.

 

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