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 Stärkemehlfreie Frischkost heilt
        meide: starch foods. 
    
  2010-06-27

     Schon vor 120 Jahren haben mehrere Ärzte in England und Frankreich klar erkannt, dass uns der Ackerbau zum Verhängnis wurde! Wir waren 2 Millionen Jahre lang Jäger, hunter and gatherer. Erst in den letzten Sekunden unserer Stammesgeschichte, am Ende der Steinzeit, brachte die Agrar-Revolution (der Ackerbau), zwar reichlich Getreide-Nahrung - aber die Gesundheit litt dadurch. Unsere Verdauung und der Stoffwechsel haben sich in mehreren Millionen Jahren exzellent an Jagdbeute und "tierisches" angepasst - mögen wir vorher, in Afrika lebend, auch einige Zeit einmal auf Frisches Obst (direkt vom Baum) angepasst gewesen sein - vorher und nachher lebten wir vom Fett und Eiweiß des Tierreiches. Densmore und de Evans heilten Fettsüchtige und andere Kranke, indem sie ihnen nur Fleisch mit dem Fett erlaubten und jegliche erhitzte Stärke verboten (alles aus Getreide, Körnern, Samen: ("Mehrfachzucker" oder Polysaccharide sind schwer verdaulich und schnell ein Zuviel an Kohlenhydraten für uns).
      Getreide, Kartoffel, Reis, Hülsenfrüchte... haben viele Nachteile. Sie müssen vor dem Genuss erhitzt werden, was die Enzyme zerstört und die Moleküle in eine andere Stärkeform verändert (Maillard). Erhitzte Stärke belastet die Bauchspeicheldrüse (Insulin) und die Verdauung (Gastritis):  was nicht verdaut wird, das gärt im Darm, alles aus Getreide bewirkt Verstopfung, weil der Darm die erhitzte Stärke zurückhält um sie doch zu verdauen...  viele (nicht in Glukose-Bausteine zerlegte) Stärkemoleküle gelangen nun durch die Darmschranke in die Blutbahn, Stärke ist nicht wasserlöslich. Stärke belastet Leber und Herz (Kohlensäure). Arteriosklerose, Schlaganfall, Prostataprobleme... und viele andere Leiden sind die Folgen... 
       Helmut Wandmaker hat diese Erkenntnisse sehr gut übernommen (und in seinen Büchern beschrieben). Wandmaker hat leider eigenwillig die Komponente Fleisch und Fett gestrichen, weil er meinte, nur Rohkost-Vegetarismus sei gesund und tierische Fette seien ungesund (was heutzutage eindeutig widerlegt ist). Weiters muss man zu diesem Thema Walter Sommer, Norman Walker, Nicolai Worm, Johannes Coy, Emmet Densmore... lesen.

       Dr. med. Emmet Densmore in "Wie die Natur heilt" Seite 319: „Es gibt ein Büchlein von Dr. S. Rowbotham, das uns wissenschaftliche Fakten mit bemerkenswerten Schlussfolgerungen aufzeigt und zu unserer obersten Behauptung passt, dass Brot, Getreide und Hülsenfrüchte eine ungesunde Nahrung für den Menschen sind. Sie sind die Ursache des frühen Todes und der Verkalkung" Densmore, E. "How Nature Cures ... The Natural Food of Man... Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods" XX +414 pages; ISBN: 978-0-766 134 539; Euro 28,- Reprint 2010 by www.kessinger.net Mehrere Ausgaben auf englisch erhältlich 
Densmore, Emmet "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" Leipzig 1893. Die deutsche Fassung mit
534 Seiten ist als eBook gratis: download  pdf 55 MB (!) Densmore empfiehlt stärkemehlfreie Frischkost. 

Dr. S. Rowbotham um 1845 (!). Er warnt vor "erdigen Stoffen", damit meint er Mineralsalze, besonders aus Ackerbau-Stärke, phosphorsauren Kalk, schwefelsauren Kalk, Kreide...   "Der feste erdige Stoff, dessen allmähliche Anhäufung im Körper Verknöcherung, Starrheit (Arteriosklerose, Minderdurchblutung), Altersschwäche und Tod bringt, ist im Prinzip anorganisches Kalkphosphat, Kalkkarbonat, gelegentlich mit Magnesium und anderen erdigen Stoffen vermischt!"  Wandmaker, Walter Sommer, Norman Walker, betonen, dass durch die hohe Erhitzung beim Backen die organisch gebundenen Mineralstoffe - in Getreide-Mehl, Reis, Kartoffeln... -  zu anorganischem, vom Körper nicht assimilierbarem Material verwandelt werden.
     "Wir haben gesehen, dass der Prozess der Verknöcherung (der Gefäße) bereits im frühen Stadium des Menschen beginnt und sich ohne Unterbrechung fortsetzt, bis der Körper vom vergleichsweise elastischen und energiereichen Zustand in einen festen, erdigen, starren, inaktiven überwechselt, der im Tod endet. Die Frage stellt sich, was die Ursache dieser Anreicherung erdiger, verkalkender Stoffe ist, die der Organismus speichert" (Woher kommt die Kalkerde, welche sich im Organismus aufhäuft?).

      Auch das gewöhnliche Kochsalz, Tafelsalz (chemisch rein und anorganisch), welches in der Zubereitung fast aller Arten von Mahlzeiten gebraucht wird, enthält eine gefährliche Menge dieser kalkhaltigen, erdigen Stoffe, die großes Unheil anrichten!  (auch "Basenpulver")

     "Brot kann man hinsichtlich der erdigen Stoffe ehrlich als "Stoff des Todes" bezeichnen!  Brot, Reis und Kartoffeln sind der Hauptanteil der Kost der Arbeiterklasse. Durch diese Kost wird eine so große Menge erdiger Stoffe gegessen, dass diese Nahrung verantwortlich ist für die Krankheiten des frühen Alterns und des vorzeitigen Todes!"  (Rowbotham)

     Professor Gubler, Paris (1877): « Fleisch und andere tierische Produkte enthalten wenig Mineralien (Kalke), während sie hingegen in Hülsenfrüchten (und Getreide) vorherrschend sind. Es sind die Blätter der Pflanzen, die die Funktion haben, die Mineralstoffe im aufsteigenden Mark zu kondensieren und in ihrem Gewebe in Lösung zu halten. Beim Zerfall liefern diese Blätter der Erde wieder diese erdigen Stoffe. Das ist die physiologische Ursache für das enorme Übergewicht von erdigen Stoffen durch die Ernährung mit diesen grünen Pflanzen (und konsequenterweise auch mit Getreide und Hülsenfrüchten). So werden dem Körper große Mengen erdiger Stoffe besonders bei Kräuter essenden Lebewesen zugeführt.

Die Korrektheit dieser Sicht kann leicht nachgeprüft werden. Wenn, wie ich denke, die kalkige Verkrustung der Arterien ihre Ursache in der Ansammlung erdiger Stoffe in der vegetarischen Ernährung hat (Getreide, Kartoffeln, Reis), verbunden mit kalkhaltigem Trinkwasser, so sind diese häufiger, frühzeitiger und mehr ernstlich in kalkhaltigen Bezirken vorzufinden. Nun, Dr. Leblanc erzählte mir, dass er besonders bei den Einwohnern von L’Orleans diesen krankhaften Zustand (ihrer Arterien) angetroffen hat. Auf der anderen Seite sind solche  Verkalkungen in Landkreisen mit Kalkmangel, wo die Hühner kaum ihre Eierschale bilden können, erst später im fortgeschrittenen Alter festzustellen.

Arterielle Krankheiten (Herzinfarkt) haben also nicht die Grundursache in cholesterinhaltigen Nahrungsmitteln, sondern in den erdigen Stoffen von Körnern, Kartoffeln und Grünpflanzen!

Warum willst Du also vorzeitig zum verkalkten Greis werden?

So zeigte Dr. Broda Barnes aus Österreich auf, dass die Arteriosklerose auffallend in Kriegszeiten war, wo die Haupternährungsgrundlage aus Körnern und Kartoffeln bestand (beachte dazu: A. M. Lajusticia Bergasa).
Aus der Wandmaker Homepage:  Wandmaker aktuell 

Ein Mensch wird (durch den Genuss von Stärkemehlen, Backwaren) im Laufe seines Lebens vom beweglichen, elastischen Zustand zum steifen, krummen, verknöcherten Lebewesen. Obst enthält die geringste Menge erdiger Stoffe,  weil durch den Säfte Kreislauf diese Schadstoffe unaufhörlich in den Boden zurückfließen! (Dr. Densmore empfiehlt als Nahrung diese drei: Obst frisch, reif und roh, dann Fleisch, Hochseefisch und Fett! - sie enthalten am wenigsten von den erdigen und verkalkenden Stoffen.)

       Helmut Wandmaker, Norman Walker, E. Densmore, Franz Konz sagen sinngemäß: 

Die erhitzte Stärke schadet deiner Gesundheit langfristig nicht weniger als tägliches Rauchen!
Hiermit sind alle Körnerprodukte gemeint wie Brot, Backwaren, Reis, Teigwaren, Kuchen, alle stärkehaltigen, durch Erhitzen über 50° anorganisch gewordenen, Nahrungsstoffe, deren Enzyme .
Helmut Wandmaker / Norman Walker:
  "Brot macht die Leber steif wie ein Brett!" 

Arteriosklerose: Hauptgründe für das Entstehen von Plaque in den Venen sind
1. Brot und Backwaren! (Erhitzte Stärke
, egal, ob Weizen, Dinkel, Bio-Vollkorn, Reis, Mais, Kartoffel)
2. Dehydrierung:  Zu wenig Wasser getrunken! F. Batmanghelidj
3. Candida albicans:  Pilze im Blut führen zu Rissen in Blutgefässen - diese verkittet der Mensch mit Cholesterin.
4. zu wenig Frischkost:
Ford, Robert S.  Du brauchst FRISCHE Nahrung. Ford ist total gegen Backwaren, Getreide, Milch aus der Molkerei, Bestrahlte Nahrung - da solche entwertet und nie frisch ist)  Leseprobe aus diesem Buch:  Arteriosklerose.pdf  

Die britischen Ärzte Dr. Emmet Densmore, Dr. De Evans,  Dr. Norman Walker, erklärten bereits vor vielen Jahrzehnten, dass du den größten Sprung in Richtung Gesundheit machen wirst, wenn du erhitzte Stärke (Brot, Getreide, Kartoffel) nicht mehr in deinen Körper bringst. Die Stärkemehle aus dem Ackerbau (mit ihren „erdigen“ Kalkverbindungen) verknöchern den Menschen! Stärke ist weder in Wasser noch Alkohol löslich!

      Körner sind für die Vögel, Kartoffel für die Schweine, Mais für das Vieh, Milch für die Kälber - nicht für Menschen. Dr. med. Reinhard Steintel und G. Tallarico sagen: Meide alle Samen, Körner …
Der Mensch ist von Natur aus kein Stärkeesser. Rohe Körner sind unverdaulich. Getreidekörner (und Nüsse) sind nur für Vögel verdaubar, denn sie haben einen Kropf, in welchem die Samen bis zum Keimvorgang verbleiben, selbst ein Vogel kann erst dann die Körner verdauen. Sind wir aber Vögel, haben wir einen Kropf? 

      Rohes, reifes, säurearmes Obst ist viel leichter verdaulich (Monozucker) und viel wertvoller, als erhitzte Stärke aus Getreide usw. Wenn du zur nächsten Kaffee- und Kuchenstunde eingeladen wirst, so bitte um einen Apfel, eine Banane, eine Birne oder anderes (frisches, reifes) Obst. Du bist dann nicht nur Sieger über dich selbst, du fühlst dich auch viel besser!  (Anmerkung: Vorrangiger als Obst ist rohes Gemüse, rohe Wurzeln, Knollen, für den Menschen. Waerland, Konz -  und noch gesünder ist der Umstieg auf eine Low-Carb-Ketarier-Variante).

      Wandmaker schreibt:
Was folgt aus einem ständigen Vergehen gegen das Naturgesetz (durch Getreidekost)? Du wirst früher oder später chronisch krank! »Gesund ist, wenn man seinen Körper nicht spürt«.  Weitere Kriterien der Gesundheit sind: Nie mehr müde sein, sofort in einen tiefen Schlaf fallen, immer optimistisch sein, fröhlich an die Arbeit gehen, zähe Ausdauer und Geschmeidigkeit! Nichts darf steif werden! "Ich bin alt" - das ist nur eine Ausrede. Besser, du sagst, ich habe mich selbst krank gefuttert! (Mit zu vielen Kohlenhydraten, zu viel erhitzter Stärke aus Zerealien).

Da Brot allein nicht schmeckt (wie Sägemehl) schmierst du Margarine, Käse, Marmelade... darauf! Brot ist schon schwerverdaulich, mit Zutaten direkt schwerstverdaulich. Hörst du nicht das fortwährende Donnern in Vollwert-Sanatorien? Schwer drückende Blähungen sind an der Tagesordnung!
       Mehl und Zucker gären, blähen! Stärkemehle sind schwer verdaulich und bringen VERSTOPFUNG.
(Die tot gekochte Stärkenahrung bringt den Darm zum Erlahmen - lebende rohe Nahrung belebt ihn wieder.)
Brot mit Belag passt nicht zusammen...
Zusätzlich zu der Brotstärke bringen die Zuckerstoffe, Honig und Marmelade bei einer Körper-Temperatur von 37 Grad die Maische sicher zur Schnapsgärung. Dein Bauch wird ein Gärbottich! Du brauchst gar keinen »Extra-Schnaps« zu kippen, um »leicht besäuselt« zu sein!
       Käse ist schon für sich schwerstverdaulich, besonders das klebrige Kasein. Käse ist ein starker Säurebildner. Weiters hat Käse auch zu viel anorganisches, totes Salz. Wir brauchen dringend vollwertige Salze (aus dem Meer), aber nicht das übliche anorganische Tafelsalz aus der Industrie!
Rohe, reife Früchte und Wurzelgemüse haben die beste Komposition von organischem Magnesium und Kalium!

Ist das alles? Nein, es wird kaum gekaut und das »Gemisch« mit reichlich Kaffee oder Tee hinuntergespült! Du spülst diesen Kleister hinunter, der dir das Leben noch schwer machen wird. Studiere den schockierenden Brotartikel in meinem Hauptbuch sorgfältig! (Helmut Wandmaker: "Willst du gesund bleiben…")

Die Menschen sind auch keine Herbivoren, also Kräuter- und Grasesser; denn wir haben nicht die Mehrfachmägen einer Kuh oder Giraffe. Entwicklungsgeschichtlich, war die Gattung Mensch vor 6 bis 3 Millionen Jahren ein Früchteesser. Auf einen Apfel braucht man weder Senf noch Marmelade zu streichen! Er schmeckt roh, natur, für sich!
      Der homo sapiens sapiens braucht durchschnittlich etwa 40.000 Jahre, bis er sich an eine neue Nahrung durch genetische Änderungen angepasst hat.
Seit etwa 2 ½  Millionen Jahren aßen unsere Ahnen immer öfters auch Knochenmark und Gehirn von Tieren und dem was Tiere übrig gelassen haben.
Unser Gehirn entwickelte sich erst durch Fette (Gehirn und Nerven brauchen gutes Fett!). Seit einer Million Jahren haben wir Eiszeiten gehabt: In diesem Umfeld lebten die Menschen hauptsächlich von Großwild und einigen rohen wilden Beeren und Wurzel-Früchten, Knollen! (Hunter and Gatherer) Daran sind wir genetisch wundervoll angepasst! Ackerbau gibt es erst seit 5 bis 10 Tausend Jahren (regional verschieden, ausgehend vom fruchtbaren Halbmond und der Schwarzmeer-Gegend). Auch Haustiere, Kühe, Schafe, wurden erst seit dieser Zeit domestiziert! Zerealien und Tiermilch sind eine Not-Nahrung und haben der Menschheit über Notzeiten hinweggeholfen - durch sie wurden Städte ermöglicht, aber: Wir bezahlten den kulturellen Fortschritt mit Einbuße an Gesundheit, wir sind an die Milch der Tiere und die Früchte des Ackerbaues nicht angepasst. Diese schaden uns langfristig. Wir merken das nicht gleich.
     
Es ist genau so wie mit dem Zigarettenrauchen, man merkt als Raucher auch lange keinen Schaden!

Dr. Alvarez von der weltberühmten Mayoklinik in Rochester (USA) zum Brot: »Brot passiert den ganzen Dünndarm ohne vollkommen verdaut zu werden. Außerdem stört Weizen, wie auch Salz, die Aufnahme der Nahrung. Gesundheitspraktiker wissen, dass der jahrelange Verzehr von unrichtiger Zusammensetzung der dazu noch falschen Nahrung die Fähigkeit der Verdauung beeinträchtigt«. (Beachte dazu Müller-Burzler)

So sagte J. I. Rodale in seinem Buch »Das vollständige Buch über Nahrung und Ernährung«: Die Aussage dass »Brot ein Stoff des Lebens« sei, ist falsch! Die Allgemeinheit wäre besser dran, das Brot ganz weg zu lassen«.  Weiter: »Was ist das beste Programm für einen Menschen, der bis 120 zu leben wünscht? Ich sage: Iss kein Brot! Es ist das schlechteste von allen Stärkeprodukten. Es ist keine essbare Stärke«!

Bereits 1845, also vor 157 Jahren, hat der englische Ernährungsforscher Abel Haywood (siehe Dr. Densmore) Brot und Getreide »Stoffe des Todes« genannt. Dabei gab es damals noch kein reines, weißes Mehl, es war Vollmehl, grob gemahlen, das heute für die angeblich so gesunde Vollwertküche verwendet wird. Dabei ist Weißbrot (ohne Chemikalien) leichter verdaulich als Vollkorn. Die Brotgicht, an der unsere Vorfahren besonders litten, entsteht durch Vollkorn, Vollwertkost. Das Erhitzen und Backen wandelt die die Stoffe der Zerealien vom organischen zurück in den anorganischen, mineralischen Zustand. Haywood erklärte, dass die erdigen Stoffe im Brot, wie auch im Brunnenwasser, so viele tote Mineralstoffe (kalkige Mineralien) enthalten, dass der Mensch im Laufe seines Lebens vom beweglichen, elastischen Zustand zum steifen, krummen, verknöcherten Lebewesen wird!

Immer wieder betont man die wichtigen Mineralstoffe, aber bei Dr. Evans sehen wir, dass diese in übergroßer Menge schädlich sind, wenn sie durch den Kochtopf in den anorganischen, toten Zustand zurückversetzt wurden, was ja heute bei der »gut bürgerlichen Kost« fast 100%ig der Fall ist. Wer isst denn bis auf die paar Vegetarier (die leider auch den Kochtopf lieben) überhaupt roh und unverfälscht?

Dabei ist gerade Getreide, ob roh oder hitzebehandelt, immer Säure bildend… Dr. Klaus Hoffmann sagt über Dinkel und Getreide: „Die Gelenke weinen!“ Auch Dinkel raubt durch Säuren deinen Gelenken wichtige Stoffe. Beachte die Sportler mit ihren Gelenkschäden durch Nudeln… Da Brot- und Getreideprodukte auch heute noch in großen Mengen verzehrt werden, ist der Abbau der Knochensubstanz sehr groß! Sie haben alle die »sooo gesunden« Getreidearten in ihren Kostplänen, ohne die ständige Säurewirkung dieser zähen Kleisternahrung zu erwähnen! Der Arzt Dr. Densmore schreibt wie folgt über Getreide:

»Getreidenahrung führt zu frühem Tod! (Wir könnten relativ gesund 120 Jahre alt werden). Wer große Mengen dieser gefährlichen Nahrung zu sich nimmt, sammelt die größte Menge erdiger Grundstoffe an (durch das Erhitzen anorganische Mineralien) und schädigt seinen Organismus fortwährend! Diese Ablagerungen, die man sichtbar im Teekessel sieht, lagern sich im ganzen Körper ab, verkleistern das Blut, verstopfen die Filtriersysteme, führen zu allen möglichen Krankheiten und zum vorzeitigen Ende! Schwere, unbeholfene Menschen, deren Bewegungen steif und ungeschickt sind, sind fast immer große Verbraucher von Brot, sonstigem Getreide und Kuchen aller Art. Wer unter Ausschlag, schlechten Zähnen, Geschwüren, häufigen Kopfschmerzen und Erkältungen leidet, ist vornehmlich auch Verbraucher der erwähnten stärkehaltigen Nahrung«! 

Professor Hotema: »Experten, die ihre Behauptungen auf große eigene Erfahrungen stützen, berichten, dass Getreide, Reis, Mais, Kartoffel… und Mineralwasser den Körper mehr zerstören, als Fleisch«

Es werden in dem Buch von Dr. Densmore noch viele Beispiele angeführt, dass Obst (und Gemüse) die beste und ursprünglichste Nahrung für den Menschen sei, aber Brot/Getreide als späte Kost die schlechteste! 

Mr. und Mrs. Densmore waren beide Ärzte, praktizierten zunächst in London, später in den USA. Sie setzten alle ihre Patienten sofort auf getreidelose Kost, auch zunächst noch etwas Fleisch, es war »durchgedrehtes Beefhack«, flach wie Pfannkuchen ausgerollt, dann beidseitig in der Pfanne mit wenig Fett leicht angebraten. Ihre Patienten machten dabei sofort den größten Sprung in Richtung Gesundheit, wenn sie Brot/Getreide vollkommen absetzten! Das waren ihre strikten Forderungen:

Streiche alle Brot und Getreideprodukte, Dinkel, Kartoffel, Reis, Mais… erhitzte Stärke aus dem Ackerbau!
Densmore, Norman Walker, Wandmaker, Klaus Hoffmann, Elaine Gottschall, Walter Sommer... empfehlen Nahrung ohne Stärkemehle vom Ackerbau!   

 Zum Thema Brot, Getreide, Gebäck
 schreibt Dr. Norman Walker (der 99 Jahre alt wurde; 1886 - 1985):

"Ich vertrete seit vielen Jahrzehnten die Auffassung, dass der menschliche Verdauungsprozess keine konzentrierte Stärkenahrung verträgt. Ich weise nachdrücklich darauf hin, dass dies für alle stärkehaltigen Nahrungsmittel und Produkte gilt, die einer Hitzebehandlung von mehr als 50° C ausgesetzt wurden. Hitze zerstört die Enzyme, ohne die die Zellen und Gewebe des Körpers nicht ernährt und regeneriert werden können. 

Das gilt für alle Nahrungsmittel und besonders für Stärkenahrung. Paradoxerweise ist aber Stärkenahrung heute der Hauptbestandteil der Nahrung der meisten Menschen geworden (weil billig, haltbar und lange lagerfähig).

Ungeachtet aller entgegen gesetzten Behauptungen gibt es schlüssige Beweise Tausender von Menschen, die ihre Ernährung umgestellt haben, also alle gekochten, stärkehaltigen Nahrungsmittel und Produkte drastisch reduziert oder ganz darauf verzichtet haben, und dadurch ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden wesentlich verbessert haben.

Die Zerlegung der Stärkemoleküle beginnt mit dem Speichel im Mund. Dieser Prozess wird durch die Leber und die Bauchspeicheldrüse fortgesetzt. Die wirklichen Probleme beginnen, wenn der Stärkeabbau die winzigen Blutkapillaren erreicht, um das Endprodukt der abgebauten Stärkemoleküle zu den Zellen zu befördern.

Gekochte Produkte sind tot (in den anorganischen Zustand übergeführt). Sie verstopfen die mikroskopisch feinen Kapillaren, und die Zellen und Gewebe leiden Hunger. (Siehe auch Helmut Wandmaker »Willst Du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!« zum Thema: organisch/anorganisch - lebend/tot)

Es gibt viele Prozesse, die ständig im Körper ablaufen, und alle sind ohne Ausnahme unveränderlichen Naturgesetzen unterworfen. Sie können nicht gleichzeitig leben und tot sein. Sie können einen toten Körper - sei es ein totes Molekül oder ein totes menschliches Wesen - nicht veranlassen, Tätigkeiten durchzuführen, für deren Ablauf Lebenskraft erforderlich ist.

Sie können es als selbstverständlich betrachten, dass gekochte Stärkenahrung zwar verdaulich ist, wie es die Befürworter von Stärkenahrung verkünden, aber das ist nur eine theoretische Halbwahrheit. Nahrung, die nur verdaut wird, hat noch lange nicht ihren Zweck erfüllt. Es muss mehr damit geschehen. Die lebenden, aktiven Zellen des Körpers müssen imstande sein, die Nahrung zu assimilieren. Nur lebendige Lebensmittel, also Lebensmittel, die mit Enzymen ausgestattet sind, können am Ende des Verdauungsprozesses assimiliert werden.

Nur weil die Natur den menschlichen Körper mit einer gewaltigen Widerstandskraft gegen tote Nahrung ausgestattet hat, die lebende Zellen (des Menschen) nicht ernähren kann, und weil es außerdem eine so astronomische Zahl von Zellen, Atomen und Molekülen im Organismus gibt, ist der menschliche Körper imstande, so lange zu leben, wie er gewöhnlich lebt - oder besser sollte ich sagen, imstande zu existieren -, trotz der falschen, schädlichen Eßgewohnheiten der meisten Menschen.

Nach meiner Erfahrung aus vielen Jahrzehnten und nach der Erfahrung einer großen Zahl von anderen Ernährungsforschern können Brot, Gebäck, Getreidespeisen und andere gekochte Stärkenahrung für die Mehrzahl aller Gebrechen verantwortlich gemacht werden, die die zivilisierten Menschen von heute befallen. Ich kann nicht nachdrücklich genug betonen, dass der beste Beweis, den man sich denken kann, der Versuch ist, derartige Nahrungsmittel ein paar Wochen lang zu meiden, dem Körper Gelegenheit zu geben, sich selbst zu heilen, und die unerwartete, wenn nicht unglaubliche Verbesserung der Gesundheit zu erleben." (Walker "Täglich frische Salate" Taschenbuch, Seite 59 - 63)

Walker "Auch Sie können wieder jünger werden", Seite 44 ff: "Das Interessante am Stärkemolekül ist, dass es nicht in Wasser, Alkohol oder Äther lösbar ist. Als mir diese Tatsache zum ersten Mal bewusst wurde, erkannte ich sofort, warum Getreide und Kohlenhydrate, die ich in solchen Mengen verzehrt hatte, eine derartige verstopfende Wirkung auf die Leber hatte, dass sie davon hart wie ein Brett wurde. Außerdem hatte ich nun die Erklärung dafür, warum in der Gallenblase und in den Nieren Gries und Steine gebildet werden und warum sich das Blut in den Blutgefäßen und in den Kapillaren unnatürlich verklumpt und Hämorrhoiden, Tumore, Krebs und andere Störungen bewirkt.

Ich fand heraus, dass das Stärkemolekül — da es nicht wasserlöslich ist - als stabiles Molekül durch den Blut- und Lymphstrom wandert, ohne dass die Zellen, Gewebe und Drüsen des Körpers es nutzen könnten (Überwindung der Darmschranke). Darum versucht der Körper es auszuscheiden (Schnupfen, Verschleimung). Wenn die Ausscheidungsorgane mit einer Ansammlung dieser Moleküle belastet werden - in Form eines Belages an ihren Wänden, vergleichbar dem Gips an den Wänden eines Zimmers -, können sie durch diese Kanäle nicht entfernt werden. Der nächste beste Weg zu ihrer Entfernung führt durch die Poren der Haut, und darum bekommen wir Pickel.

Auch hier hilft uns wieder die Natur. Bakterien gedeihen auf kaum einer anderen Substanz besser als auf Stärke (Zucker). Infolgedessen helfen sie uns, indem sie eine Anhäufung von Stärkemolekülen zu Eiter abbauen, der durch die Haut besser ausgeschieden werden kann. So entstehen Pickel.

Mit diesem Bild vor Augen können Sie vielleicht bereitwilliger meine Behauptung akzeptieren, dass kein Heilverfahren von dauerhafter Wirkung sein kann, bevor nicht die Ausscheidungsorgane (besonders der Darm durch Klistiere)  gründlich von angehäuften Schlacken gereinigt und gleichzeitig alle Getreide- und stärkereichen Produkte aus der Nahrung verbannt werden (Anmerkung: erlaubt sind rohe Wurzelgemüse, Knollen - verboten ist jede erhitzte Stärke). Für den, der in herkömmlichen Bahnen denkt, hört sich dies zweifellos äußerst drastisch und radikal an angesichts der Tatsache, dass die Menschen seit Tausenden von Jahren von Getreide und stärkereicher Nahrung lebten. Meine Antwort auf diese Argumentation ist der Hinweis auf die Tatsache, dass kranke Menschen, die keine Getreide- oder stärkereiche Nahrung essen, sondern nur lebendige, Leben fördernde Nahrung zu sich nehmen, nicht nur ihren körperlichen und seelischen Zustand verbessern, sondern gewöhnlich auch die meisten ihrer Krankheiten loswerden.

Sie sind vielleicht schockiert darüber, welche Wirkung (erhitzte) Getreide- und stärkereiche Nahrung auf den menschlichen Organismus haben. Ebenso schädlich wirkt sich raffinierter (durch Erhitzung toter) Zucker auf den menschlichen Organismus aus. Wenn wir raffinierten Zucker in irgendeiner Form essen - in der Nahrung, in Süßigkeiten, in Softdrinks und gezuckerten Wässern -, stört er die Verdauung, er gärt im Körper und führt zur Bildung von Essigsäure, Kohlensäure und Alkohol. Essigsäure ist eine starke, zerstörerische Säure…"  die den Schleimhäuten des Verdauungstraktes und den … Schäden zuführt. Die weiteren Schäden sind…   (so weit Norman Walker).
Saures Aufstoßen, Sodbrennen, Reflux... 
 reflux.pdf  durch Säurelocker:
Histamin, Zucker, Schockolade... und zu wenig Wasstertrinken!


Norman W. Walker
(* 4. Januar 1886 in Genua; † 6. Juni 1985 in Cottonwood; 99 Jahre alt)
      Zu lesen in Wikipedia:     http://de.wikipedia.org/wiki/Norman_W._Walker
Walker wurde 1886 in Genua in Italien als Sohn britischer Eltern geboren. Im Oktober 1910 emigrierte er von England in die USA. Eine Weile später eröffnete er in Long Beach in Kalifornien eine Saftbar mit Lieferservice, da er von der positiven Wirkung frisch gepresster roher Gemüse- und Obstsäfte auf die Gesundheit überzeugt war. Da nur frisch gepresster Saft diese Wirkung habe, entwarf Walker ein eigenes Entsaftermodell (Champion). Nachdem die Gesundheitsbehörde in San Franzisko den Verkauf von nicht pasteurisiertem Gemüsesaft verboten hatte, begann er mit der Produktion von Entsafter-Geräten in Anaheim. Walker war Geschäftsmann und Autor, er gilt als Mitbegründer der Natural-Hygiene-Bewegung in den USA.
Er sah die Rohkost, Obst- und Gemüsesäfte (Gemüse), als optimale Ernährung für den Menschen an und lehnte die wissenschaftliche Schulmedizin ab. Walker empfahl eine vegetarische
Rohkost
aus Gemüse, Obst und Nüssen. Gekochte, gebackene Lebensmittel bezeichnete er als „tot“ und ungesund. Einfrieren, Tiefgefrieren erlaubte er. Den Verzehr von Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten lehnte er ab, ebenso „erhitzte Stärke“, also Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln...

Als wesentlich für die Gesundheit betrachtete Walker den Zustand des Darms und die Verdauung. Nach seiner Ansicht gehen etwa 80 Prozent aller Krankheiten vom Darm aus. Vor allem Verstopfung betrachtete er als Krankheitsauslöser: „(it is) the primary cause of nearly every disturbance of the human system“ (dt.: (Verstopfung) ist die Hauptursache nahezu jeder Störung des menschlichen Organismus). Er ging davon aus, dass eine schlechte Verdauung zur Verunreinigung des Blutes und damit zu einer inneren Vergiftung (toxemia) führe.

Der Verzehr von Milchprodukten hat nach seiner Auffassung einen schädlichen Einfluss auf die Gesundheit und kann Krankheiten auslösen. Angeblich werden Erkältungen, Grippe, Asthma, Tuberkulose, Heuschnupfen, Lungenentzündungen und Arthritis durch Milch begünstigt oder verstärkt (Jane Plant; Rollinger).

Über Walker kursieren viele falsche Altersangaben; meistens wird sein Sterbealter mit deutlich über 100 Jahren angeben (H. Wandmaker sagt: 116). Sein Geburtsdatum ist jedoch amtlich dokumentiert und steht auch auf seinem Grabstein;  er starb im Alter von 99 Jahren.
Die United States Social Security Number 528-50-4312 gehört Norman Walker and nennt als Geburtsdatum 4. Januar 1886 und als Todesdatum 6. Juni 1985, letzter Wohnort Cottonwood, Yavapai, Arizona. Seine Frau hieß Helen Ruth Auf dem Grabstein steht:
"WALKER NORMAN W. 1886 — 1985 & HELEN R. 1905 — 1993" 
          http://de.wikipedia.org/wiki/Norman_W._Walker  

     
In der BIBEL steht schon am Anfang, beim Sündenfall:
      “Verflucht sei dir der Acker, im Schweiß deines Antlitzes sollst du Brot essen...“  
„Maledicta terra in opere tuo: in laboribus comedes ex ea …
in sudore vultus tui vesceris pane, donec revertaris in terram…"
 
(Genesis 3,17 ff):

       Frauen, die die Stärkenahrung (Brot, Kohlenhydrate) reduzieren, haben viel leichtere Geburten, und nicht so schwere Babys.  "Babyspeck", zu runde Babys, sind typisch bei zu viel Kohlenhydraten und erhitzter Stärke (Milly Schaub)…  wenn du schön rund genährte Inder siehst, bedenke, es ist "Mastfett durch zu viel Reis- und Kohlenhydrat-Genuss".

         Diese Seite als pdf-Datei:   www.josef-stocker.de/starch.pdf  


   Bücher:

Densmore, E. "How Nature Cures ... The Natural Food of Man... Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods" XX +414 pages; ISBN: 978-0-766 134 539; Euro 28,- Reprint 2010 by www.kessinger.net Mehrere Ausgaben auf englisch erhältlich 

Densmore, Dr. med. Emmet "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" Leipzig 1893. Die deutsche Fassung mit 534 Seiten ist als eBook gratis: download  pdf 55 MB (!) Densmore empfiehlt stärkemehlfreie Frischkost. 

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 

Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 16. Auflage 2007; ISBN: 978-3887601003. 259 Seiten (Pflichtlektüre; Lutz ist Pionier der Low-Carb-Bewegung; heute 97 Jahre alt, obwohl er 40 Jahre sündigte)
Lutz, W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“
ISBN: 978-3887600808;  Lexikon: wikipedia.org 

Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ Neu Nov. 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut ; Low-Carb: Halte deinen Blutzuckerspiegel konstant. (Titel vorher: "Ernährung plus Verdauung = Gesundheit")

Schaub, Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern. Zappelphilipp, Pummelchen..." Die kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. 174 Seiten; Pro Salute: 2009; ISBN: 978-3-907 547 113  Schaub-Institut-Bücher

Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung"  ISBN: 978-3831112678; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de  

Kwasniewski, Jan "Optimal essen" (kohlenhydratarm wie Lutz! und leichter zum Lesen),   http://www.wgp.com.pl/?id_j=de 
"Optimal Nutrition"
176 Seiten; und: "Homo Optimus" 376 Seiten.  http://www.ketarier.de/    
Kwasniewski "Optimale Kost. Kochbuch zur optimalen Ernährung" ISBN: 83-87534-42-0 

Gottschall, Elaine "Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa: Endlich neue Chancen..." TRIAS-Verlag: 2004; ISBN: 38304-3266-6;  (bei Magen- Darmproblemen: meide Polysaccharide/Stärkemehle, Getreide, Milchzucker). Die engl. Originalausgabe ist besser: "Breaking the Vicious Cycle - Intestinal Health through Diet"  scdiet.org 

Adam, Dr. med. Olaf "Die ZUCKER-FETT-FALLE. Wie Sie den größten Dickmacher besiegen" 176 Seiten, München: 2010, ISBN: 978-3-8338-1866-0  (Kohlenhydrate plus Fett in der selben Mahlzeit, das macht sicher dick) 

"Stop Diabetes. Raus aus der Insulinfalle" (LOGI) Katja Richter & Ulrike Gonder; 180 Seiten, systemed 2010; ISBN: 978-3-927 372 566

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. LOGI-Methode geht nach GLYX) Lexikon Wikipedia

Graham, Douglas N. "Grain Damage. Rethinking the High-Starch diet" 52 pages; Foodnsport Press 2005; ISBN: 1893831051

Braly, James "Dangerous Grains. Why Gluten Cereal Grains May Be Hazardous To Your Health" 2002; 272 pag.; ISBN: 978-158 333 1293

Smith, Melissa Diane "Going against the Grain: How Reducing and Avoiding Grains Can Revitalize your Health" 2002; 304 pages; ISBN: 0-658-01722-5; www.diabetescontrol.com    www.melissadianesmith.com  

Bolland, Dr. Axel "Pro Gesundheit - Contra Gluten. Die Bedeutung der Gluten- und Vollkornintoleranz…" 220 Seiten; ISBN: 978-3934672154; 23,8 x 16,6 x 1,8 cm; beachte auch: Nora Kircher "Leben ohne Gluten" 2006

Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2./ 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de
http://www.wai.biomedizin-online.info/ (Die Verarbeitung ruiniert die Milch - 
allein frische Rohmilch ist für manche Menschen erlaubt)

Walker, Dr. Norman "Auch Sie können jünger werden" ISBN: 3-442-13693-8; Gegen erhitzte Stärke
Walker, Dr. N. "Natürliche Gewichtskontrolle"
(total gegen Stärke, erhitzte Fette, Kuhmilch)

Wandmaker, Helmut „Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!“ Goldmann TB (Total gegen Brot...)
Wandmaker, H. „dick+krank oder schlank+gesund“ 4. Aufl., Ritterhude: 2002; ISBN 3-89881-039-9;
Wandmaker "Rohkost statt Feuerkost"
Goldmann TB; 3-442-13912-0
(Verbietet: Getreide, Milch)

Monastyrsky, Konstantin  "Fiber Menace: The Truth About Fiber's role in Diet Failure, Constipation, Hemorrhoids, Irritable Bowel Syndrome, Ulcerative Colitis, Crohn's Disease, and Colon Cancer " Ageless Press; Ballaststoffe sind gar nicht gesund!  www.westonaprice.org/bookreviews/fiber-menace     www.fibermenace.com 

Sommer, Walter "Urgesetz der natürlichen Ernährung", (radikaler Vegetarier; er warnt vor Getreide und Milch)  Karlheinz Baumgartl, Oberhaus, D-84367 Zeilarn; Tel. +49 (0) 85 72-3 88, mail: info(a)cosmopan.de  
Sommer "Walter-Sommer-Hausnachrichten"
720 Seiten, neu: 2004; nur bei: K. Baumgartl www.cosmopan.de 

Wollenberg, Ernst "Krebs-Bankrott" 2003, ISBN: 978-3932130168; 220 S. (Dr. Alfons Weber hat Mikro-Parasiten in Krebsgewebe und Blut dingfest gemacht, die nur auf pathogenem Milieu - durch falsche Ernährung und Stress wuchern)http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf               
siehe: http://josef-stocker.de/gesund11.htm

Lebedewa, Tamara "Un-Heilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" (auch Herzinfarkt, Thrombosen, Krebs!) 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (auch bei Krebs: eine gemeinsame Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller)              Weitere Literatur mit den besten Büchern zuerst:  litera1.htm 

     
Aspartam, Süßstoffe, Zuckerersatz:  

Aspartam, auch bekannt als Natura-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951, ist ein so genannter Zuckerersatzstoff - allerdings ein lebensgefährlicher Süßstoff.  
"Pepsi Light"... es gibt nahezu kein als "kalorienarm" und "light" verkauftes Lebensmittel oder Getränk, in dem nicht Aspartam enthalten ist.
Aspartam ist in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma «Monsanto» bzw. der Tochterfirma «Kelco» ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Nahrungsmitteln beigemischt:  Achten Sie auf die Nummer: E951. 
Jeder Süßstoff reizt die Bauchspeicheldrüse zu mehr Insulinproduktion - was zu vermeiden ist.
Aspartam macht dich dick und fett, weil es Hunger erzeugt. Meide alle Süßstoffe.

    
Das Golfkrieg Syndrom:
Zur Hauptversorgung der Soldaten gehörte "Pepsi light" - ungekühlt in Dosen gelagert mutierte die braune Brause zu einem hoch giftigen Cocktail (mit dem Nervengift Formalin) - bereits bei 30° Sommerhitze zerfällt das (sehr unstabile) Aspartam in seine hochgiftigen Bestandteile (auch im menschlichen Verdauungstrakt!). Aus Methanol entstand Ameisensäure und Formalin, welches als starkes bis tödliches Nervengift Berühmtheit erlangte. Nun wissen wir, warum die US-Soldaten in der Heimat so schwere Gesundheitsschäden davontrugen.  Also:  Meide generell ASPARTAM,  Süßstoffe, gesüßtes aus dem Superladen.

       Interessantes zum Golfkriegs-Syndrom: Die amerikanischen Soldaten wurden vorher in USA gegen alles Mögliche geimpft.  Ehgartner, Bert "Lob der Krankheit. Warum es gesund ist, ab und zu krank zu sein" TB 382 Seiten; 2008;  ISBN: 978-3-7857-23227  Golfkriegssyndrom wegen Aluminium im Impfserum:  197 ff:  Jene Soldaten, die gar nicht zum Einsatz kamen, sondern in USA daheim blieben, entwickelten trotzdem auch das gleiche (!) Golfkriegssyndrom: Schwere Gesundheitsschäden, während französische Soldaten im Golfkrieg, die nicht geimpft waren  keine Golfkriegssyndrome bekamen  (Seite 197).

Forscher sagen:  Impfstoffe  bekommen einen Aluminiumsalz-Zusatz, damit unser Immunsystem überhaupt reagiert auf diese Impfungen reagiert... (194) und dieser Aluminiumzusatz zum Impfserum wurde nachher an Mäusen getestet: Nur die mit Alumiumlösung (im gleichen Verhältnis, wie beim Menschen) geimpften Mäuse  entwickelten alle die gleich schweren Schäden in Gehirn, Rückenmark, Muskelkraft, Ausdauer... usw. (197), wie das "GolfkriegsSyndrom" bei den geimpften Soldaten.

Es geht um viel Geld -  und zu wenig erforschte Impfstoffe, und wir lassen uns wie Schafe zu Versuchskaninchen degradieren.

  Mehr über Aspartam:   http://josef-stocker.de/aspartam.pdf           Ohne Gewähr!
  www.josef-stocker.de/starch.pdf  

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