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 Stärkemehlfreie Frischkost heilt      

 Was lehrten Diät-Pioniere im vorigen Jahrhundert? Helmut Wandmaker; Walter Sommer, Norman Walker, Emmet Densmore, Evans...

    Schon vor 150 Jahren haben mehrere Ärzte in England und Frankreich klar erkannt, dass uns der Ackerbau zum Verhängnis wurde! Wir ernährten uns über 2 Millionen Jahre lang als Jäger hauptsächlich von Fleisch und Fisch. Erst in den letzten Sekunden unserer Stammesgeschichte, am Ende der Steinzeit, brachte die Agrar-Revolution (der Ackerbau), zwar reichlich Getreide-Nahrung - aber die Gesundheit litt dadurch. Unsere Verdauung und der Stoffwechsel haben sich in mehreren Millionen Jahren exzellent an Jagdbeute (Fisch und Fleisch) angepasst, wir lebten in erster Linie vom Fett und Eiweiß des Tierreiches. Densmore und de Evans heilten Fettsüchtige und andere Kranke, indem sie ihnen nur Fleisch mit dem Fett erlaubten und jegliche erhitzte Stärke verboten (Getreide, Körner, Samen, stärkereiche Knollen).
      Getreide, Kartoffel, Reis, Mais, Hülsenfrüchte... haben viele Nachteile. Allein schon die Gluten und Lektine passen nicht in unseren Stoffwechsel. Des weiteren muss alles aus Samen und Körnern (Getreide) vor dem Genuss erhitzt werden, was viele Enzyme zerstört und die Moleküle in eine andere Stärkeform verändert (Maillard). Erhitzte Stärke belastet die Bauchspeicheldrüse (Insulin) und die Verdauung (Gastritis): was nicht verdaut wird, das gärt im Darm, alles aus Getreide bewirkt Verstopfung, weil der Darm die erhitzte Stärke zurückhält um sie doch zu verdauen...  viele (nicht in Glukose-Bausteine zerlegte) Stärkemoleküle gelangen nun durch die Darmschranke in die Blutbahn, Stärke ist nicht wasserlöslich. Stärke belastet Leber und Herz (Kohlensäure). Arteriosklerose, Schlaganfall, Prostataprobleme... und viele andere Leiden sind die Folgen... 

       Dr. med. Emmet Densmore schreibt 1893 in "Wie die Natur heilt"; Seite 319: „Es gibt ein Büchlein von Dr. S. Rowbotham, das uns wissenschaftliche Fakten mit bemerkenswerten Schlussfolgerungen aufzeigt und zu unserer obersten Behauptung passt, dass Brot, Getreide und Hülsenfrüchte eine ungesunde Nahrung für den Menschen sind. Sie sind die Ursache des frühen Todes"
Densmore, E. "How Nature Cures ... The Natural Food of Man... Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods"
XX +414 pages; ISBN: 978-0-766 134 539; Euro 28,- Reprint 2010 by www.kessinger.net Mehrere Ausgaben auf englisch erhältlich 
Auf deutsch: Densmore, Emmet "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" Leipzig 1893.
Die deutsche Fassung mit
534 Seiten ist als eBook gratis: download  pdf 25 MB;
Densmore  empfiehlt schon vor 130 Jahren stärkemehlfreie Frischkost. 

       Helmut Wandmaker, Norman Walker, E. Densmore, Ehret...  sagen sinngemäß: 
Die
Stärke (aus Getreide und Samen) schadet deiner Gesundheit langfristig nicht weniger als tägliches Rauchen!
Hiermit sind alle Körnerprodukte gemeint wie Brot, Backwaren, Reis, Teigwaren, Kuchen, alle stärkehaltigen Nahrungsstoffe.
Helmut Wandmaker / Norman Walker:
  "Brot macht die Leber steif wie ein Brett!" 

      Die britischen Ärzte Dr. Emmet Densmore, Dr. De Evans,  Dr. Norman Walker, erklärten bereits vor vielen Jahrzehnten, dass du den größten Sprung in Richtung Gesundheit machen wirst, wenn du erhitzte Stärke (Brot, Getreide, Kartoffel) nicht mehr in deinen Körper bringst. Die Stärkemehle aus dem Ackerbau (mit ihren „erdigen“ Kalkverbindungen) verknöchern den Menschen! Stärke ist weder in Wasser- noch Alkohol-löslich!

      Körner sind für die Vögel, Kartoffel für die Schweine, Mais für das Vieh, Milch für die Kälber:
Der Mensch ist von Natur aus kein Stärkeesser. Rohe Körner sind unverdaulich. Getreidekörner (und Nüsse) sind nur für Vögel verdaubar, denn sie haben einen Kropf, in welchem die Samen bis zum Keimvorgang verbleiben, selbst ein Vogel kann erst dann die Körner verdauen. Sind wir aber Vögel, haben wir einen Kropf? 

      Wandmaker schreibt:
Was folgt aus einem ständigen Vergehen gegen das Naturgesetz (durch Getreidekost)? Du wirst früher oder später chronisch krank! »Gesund ist, wenn man seinen Körper nicht spürt«.  Weitere Kriterien der Gesundheit sind: Nie mehr müde sein, sofort in einen tiefen Schlaf fallen, immer optimistisch sein, fröhlich an die Arbeit gehen, zähe Ausdauer und Geschmeidigkeit! Nichts darf steif werden! "Ich bin alt" - das ist nur eine Ausrede. Besser, du sagst, ich habe mich selbst krank gefuttert! (Mit zu vielen Kohlenhydraten, zu viel erhitzter Stärke aus Zerealien).

Da Brot allein nicht schmeckt (wie Sägemehl) schmierst du Margarine, Käse, Marmelade... darauf! Brot ist schon schwerverdaulich, mit Zutaten direkt schwerstverdaulich. Hörst du nicht das fortwährende Donnern in Vollwert-Sanatorien? Schwer drückende Blähungen sind an der Tagesordnung!
       Mehl und Zucker gären, blähen! Stärkemehle sind schwer verdaulich und bringen VERSTOPFUNG.
(Die tot gekochte Stärkenahrung bringt den Darm zum Erlahmen - lebende rohe Nahrung belebt ihn wieder.)
Brot mit Belag passt nicht zusammen...
Zusätzlich zu der Brotstärke bringen die Zuckerstoffe, Honig und Marmelade bei einer Körper-Temperatur von 37 Grad die Maische sicher zur Schnapsgärung. Dein Bauch wird ein Gärbottich! Du brauchst gar keinen »Extra-Schnaps« zu kippen, um »leicht besäuselt« zu sein!
       Käse ist schon für sich schwerstverdaulich, besonders das klebrige Kasein. Käse ist ein starker Säurebildner. Weiters hat Käse auch zu viel anorganisches, totes Salz. Wir brauchen dringend vollwertige Salze (aus dem Meer), aber nicht das übliche anorganische Tafelsalz aus der Industrie!
Rohe, reife Früchte und Wurzelgemüse haben die beste Komposition von organischem Magnesium und Kalium!

Ist das alles? Nein, es wird kaum gekaut und das »Gemisch« mit reichlich Kaffee oder Tee hinuntergespült! Du spülst diesen Kleister hinunter, der dir das Leben noch schwer machen wird. Studiere den schockierenden Brotartikel in meinem Hauptbuch sorgfältig! (Helmut Wandmaker: "Willst du gesund bleiben…")

Die Menschen sind auch keine Herbivoren, also Kräuter- und Grasesser; denn wir haben nicht die Mehrfachmägen einer Kuh oder Giraffe. Entwicklungsgeschichtlich, war die Gattung Mensch vor 6 bis 3 Millionen Jahren ein Früchteesser. Auf einen Apfel braucht man weder Senf noch Marmelade zu streichen! Er schmeckt roh, natur, für sich!
      Der homo sapiens sapiens braucht durchschnittlich etwa 40.000 Jahre, bis er sich an eine neue Nahrung durch genetische Änderungen angepasst hat.
Seit etwa 2 ½  Millionen Jahren aßen unsere Ahnen immer öfters auch Knochenmark und Gehirn von Tieren und dem was Tiere übrig gelassen haben.
Unser Gehirn entwickelte sich erst durch Fette (Gehirn und Nerven brauchen gutes Fett!) und die Erfindung des Kochens. Durch Erhitzen wird Fleisch/Fisch vorverdaut, der Mensch kann in kürzerer Zeit größere Energiemengen aufnehmen und erspart sich so viel Zeit und Energie.
Ackerbau gibt es erst seit 5 bis 10 Tausend Jahren (regional verschieden, ausgehend vom fruchtbaren Halbmond und der Schwarzmeer-Gegend). Auch Haustiere, Kühe, Schafe, wurden erst seit dieser Zeit domestiziert!
Zerealien und Tiermilch sind eine Not-Nahrung und haben der Menschheit über Notzeiten hinweggeholfen - durch sie wurden Städte ermöglicht, aber: Wir bezahlten den kulturellen Fortschritt mit Einbuße an Gesundheit, wir sind an die Milch der Tiere und die Früchte des Ackerbaues nicht angepasst. Diese schaden uns langfristig. Wir merken das nicht gleich.
     
Es ist genau so wie mit dem Zigarettenrauchen, man merkt als Raucher auch lange keinen Schaden!

Dr. Alvarez von der weltberühmten Mayoklinik in Rochester (USA) zum Brot: »Brot passiert den ganzen Dünndarm ohne vollkommen verdaut zu werden. Außerdem stört Weizen, wie auch Salz, die Aufnahme der Nahrung. Gesundheitspraktiker wissen, dass der jahrelange Verzehr von unrichtiger Zusammensetzung der dazu noch falschen Nahrung die Fähigkeit der Verdauung beeinträchtigt«. (dazu Müller-Burzler)

So sagte J. I. Rodale in seinem Buch »Das vollständige Buch über Nahrung und Ernährung«: Die Aussage dass »Brot ein Stoff des Lebens« sei, ist falsch! Die Allgemeinheit wäre besser dran, das Brot ganz weg zu lassen«.  Weiter: »Was ist das beste Programm für einen Menschen, der bis 120 zu leben wünscht? Ich sage: Iss kein Brot! Es ist das schlechteste von allen Stärkeprodukten. Es ist keine essbare Stärke«! Es ist ohne Geschmack.

Die Brotgicht, an der unsere Vorfahren besonders litten, entsteht durch Vollkorn...
Dr. Klaus Hoffmann sagt über Dinkel und Getreide: „Die Gelenke weinen!“ Auch Dinkel raubt durch Säuren (Phytinsäure...) deinen Gelenken wichtige Stoffe. Beachte die Sportler mit ihren Gelenkschäden durch Nudeln… Da Brot- und Getreideprodukte auch heute noch in großen Mengen verzehrt werden, ist der Abbau der Knochensubstanz sehr groß! Sie haben alle die »sooo gesunden« Getreidearten in ihren Kostplänen, ohne die ständige Säurewirkung dieser zähen Kleisternahrung zu erwähnen!
       Der Arzt Dr. Densmore schreibt wie folgt über Getreide:
»Getreidenahrung führt zu frühem Tod! (Wir könnten relativ gesund 120 Jahre alt werden).  Schwere, unbeholfene Menschen, deren Bewegungen steif und ungeschickt sind, sind fast immer große Verbraucher von Brot, sonstigem Getreide und Kuchen aller Art. Wer unter Ausschlag, schlechten Zähnen, Geschwüren, häufigen Kopfschmerzen und Erkältungen leidet, ist vornehmlich auch Verbraucher der erwähnten stärkehaltigen Nahrung«! 

Mr. und Mrs. Densmore waren beide Ärzte, praktizierten zunächst in London, später in den USA. Sie setzten alle ihre Patienten sofort auf getreidelose Kost. Sie empfahlen etwas Fleisch, es war »durchgedrehtes Beefhack«, flach wie Pfannkuchen ausgerollt, dann beidseitig in der Pfanne mit wenig Fett leicht angebraten. Ihre Patienten machten dabei sofort den größten Sprung in Richtung Gesundheit, wenn sie Brot/Getreide vollkommen absetzten! Das waren ihre strikten Forderungen:

        Professor Hotema: »Experten, die ihre Behauptungen auf große eigene Erfahrungen stützen, berichten, dass Getreide, Reis, Mais, Kartoffel… und Mineralwasser den Körper mehr zerstören, als Fleisch«
 

      Zum Thema Brot, Getreide, Gebäck
 schreibt Dr. Norman Walker (der 99 Jahre alt wurde; 1886 - 1985):

"Ich vertrete seit vielen Jahrzehnten die Auffassung, dass der menschliche Verdauungsprozess keine konzentrierte Stärkenahrung verträgt. Ich weise nachdrücklich darauf hin, dass dies für alle stärkehaltigen Nahrungsmittel und Produkte gilt, die einer Hitzebehandlung von mehr als 50° C ausgesetzt wurden. Hitze zerstört die Enzyme, ohne die die Zellen und Gewebe des Körpers nicht ernährt und regeneriert werden können. 

Das gilt für alle Nahrungsmittel und besonders für Stärkenahrung. Paradoxerweise ist aber Stärkenahrung heute der Hauptbestandteil der Nahrung der meisten Menschen geworden (weil Getreide billig, haltbar und lange lagerfähig ist).

Ungeachtet aller entgegen gesetzten Behauptungen gibt es schlüssige Beweise Tausender von Menschen, die ihre Ernährung umgestellt haben, also alle stärkehaltigen Nahrungsmittel und Produkte drastisch reduziert oder ganz darauf verzichtet haben, und dadurch ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden wesentlich verbessert haben.

Die Zerlegung der Stärkemoleküle beginnt mit dem Speichel im Mund. Dieser Prozess wird durch die Leber und die Bauchspeicheldrüse fortgesetzt. Die wirklichen Probleme beginnen, wenn der Stärkeabbau die winzigen Blutkapillaren erreicht, um das Endprodukt der abgebauten Stärkemoleküle zu den Zellen zu befördern.

Gekochte Produkte sind tot (in den anorganischen Zustand übergeführt). Sie verstopfen die mikroskopisch feinen Kapillaren, und die Zellen und Gewebe leiden Hunger. (Siehe auch Helmut Wandmaker »Willst Du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!« zum Thema: organisch/anorganisch - lebend/tot)

Es gibt viele Prozesse, die ständig im Körper ablaufen, und alle sind ohne Ausnahme unveränderlichen Naturgesetzen unterworfen. Sie können nicht gleichzeitig leben und tot sein. Sie können einen toten Körper - sei es ein totes Molekül oder ein totes menschliches Wesen - nicht veranlassen, Tätigkeiten durchzuführen, für deren Ablauf Lebenskraft erforderlich ist.

Sie können es als selbstverständlich betrachten, dass gekochte Stärkenahrung zwar verdaulich ist, wie es die Befürworter von Stärkenahrung verkünden, aber das ist nur eine theoretische Halbwahrheit. Nahrung, die nur verdaut wird, hat noch lange nicht ihren Zweck erfüllt. Es muss mehr damit geschehen. Die lebenden, aktiven Zellen des Körpers müssen imstande sein, die Nahrung zu assimilieren. Nur lebendige Lebensmittel, also Lebensmittel, die mit Enzymen ausgestattet sind, können am Ende des Verdauungsprozesses assimiliert werden.

Nur weil die Natur den menschlichen Körper mit einer gewaltigen Widerstandskraft gegen tote Nahrung ausgestattet hat, die lebende Zellen (des Menschen) nicht ernähren kann, und weil es außerdem eine so astronomische Zahl von Zellen, Atomen und Molekülen im Organismus gibt, ist der menschliche Körper imstande, so lange zu leben, wie er gewöhnlich lebt - oder besser sollte ich sagen, imstande zu existieren -, trotz der falschen, schädlichen Eßgewohnheiten der meisten Menschen.

Nach meiner Erfahrung aus vielen Jahrzehnten und nach der Erfahrung einer großen Zahl von anderen Ernährungsforschern können Brot, Gebäck, Getreidespeisen und andere gekochte Stärkenahrung für die Mehrzahl aller Gebrechen verantwortlich gemacht werden, die die zivilisierten Menschen von heute befallen. Ich kann nicht nachdrücklich genug betonen, dass der beste Beweis, den man sich denken kann, der Versuch ist, derartige Nahrungsmittel ein paar Wochen lang zu meiden, dem Körper Gelegenheit zu geben, sich selbst zu heilen, und die unerwartete, wenn nicht unglaubliche Verbesserung der Gesundheit zu erleben." (Walker "Täglich frische Salate" Taschenbuch, Seite 59 - 63)

Walker "Auch Sie können wieder jünger werden", Seite 44 ff:
"Das Interessante am Stärkemolekül ist, dass es in Wasser, Alkohol oder Äther nicht lösbar ist. Als mir diese Tatsache zum ersten Mal bewusst wurde, erkannte ich sofort, warum Getreide und Kohlenhydrate, die ich in solchen Mengen verzehrt hatte, eine derartige verstopfende Wirkung auf die Leber hatte, dass sie davon hart wie ein Brett wurde. Außerdem hatte ich nun die Erklärung dafür, warum in der Gallenblase und in den Nieren Gries und Steine gebildet werden und warum sich das Blut in den Blutgefäßen und in den Kapillaren unnatürlich verklumpt und Hämorrhoiden, Tumore, Krebs und andere Störungen bewirkt.

Ich fand heraus, dass das Stärkemolekül — da es nicht wasserlöslich ist - als stabiles Molekül durch den Blut- und Lymphstrom wandert, ohne dass die Zellen, Gewebe und Drüsen des Körpers es nutzen könnten (Überwindung der Darmschranke). Darum versucht der Körper es auszuscheiden (Schnupfen, Verschleimung). Wenn die Ausscheidungsorgane mit einer Ansammlung dieser Moleküle belastet werden - in Form eines Belages an ihren Wänden, vergleichbar dem Gips an den Wänden eines Zimmers -, können sie durch diese Kanäle nicht entfernt werden. Der nächste beste Weg zu ihrer Entfernung führt durch die Poren der Haut, und darum bekommen wir Pickel.

Auch hier hilft uns wieder die Natur. Bakterien gedeihen auf kaum einer anderen Substanz besser als auf Stärke (Zucker). Infolgedessen helfen sie uns, indem sie eine Anhäufung von Stärkemolekülen zu Eiter abbauen, der durch die Haut besser ausgeschieden werden kann. So entstehen Pickel.

Mit diesem Bild vor Augen können Sie vielleicht bereitwilliger meine Behauptung akzeptieren, dass kein Heilverfahren von dauerhafter Wirkung sein kann, bevor nicht die Ausscheidungsorgane (besonders der Darm durch Klistiere)  gründlich von angehäuften Schlacken gereinigt und gleichzeitig alle Getreide- und stärkereichen Produkte aus der Nahrung verbannt werden. Für den, der in herkömmlichen Bahnen denkt, hört sich dies zweifellos äußerst drastisch und radikal an angesichts der Tatsache, dass die Menschen seit Tausenden von Jahren von Getreide und stärkereicher Nahrung lebten. Meine Antwort auf diese Argumentation ist der Hinweis auf die Tatsache, dass kranke Menschen, die keine Getreide- oder stärkereiche Nahrung essen, sondern nur lebendige, Leben fördernde Nahrung zu sich nehmen, nicht nur ihren körperlichen und seelischen Zustand verbessern, sondern gewöhnlich auch die meisten ihrer Krankheiten loswerden.

Sie sind vielleicht schockiert darüber, welche Wirkung (erhitzte) Getreide- und stärkereiche Nahrung auf den menschlichen Organismus haben. Ebenso schädlich wirkt sich raffinierter (durch Erhitzung toter) Zucker auf den menschlichen Organismus aus. Wenn wir raffinierten Zucker in irgendeiner Form essen - in der Nahrung, in Süßigkeiten, in Softdrinks und gezuckerten Wässern -, stört er die Verdauung, er gärt im Körper und führt zur Bildung von Essigsäure, Kohlensäure und Alkohol. Essigsäure ist eine starke, zerstörerische Säure…"  die den Schleimhäuten des Verdauungstraktes und den … Schäden zuführt. Die weiteren Schäden sind…   (so weit Norman Walker).
Anmerkung: Für Stärke aus Körnern und Samen haben wir kein Geschmacks-Organ - Weil Getreide in der langen Entwicklungsgeschichte nie gegessen wurde.

Norman W. Walker (* 4. Januar 1886 in Genua; † 6. Juni 1985 in Cottonwood; 99 Jahre alt)
      Zu lesen in Wikipedia:     http://de.wikipedia.org/wiki/Norman_W._Walker
Walker wurde 1886 in Genua in Italien als Sohn britischer Eltern geboren. Im Oktober 1910 emigrierte er von England in die USA. Eine Weile später eröffnete er in Long Beach in Kalifornien eine Saftbar mit Lieferservice, da er von der positiven Wirkung frisch gepresster roher Gemüse- und Obstsäfte auf die Gesundheit überzeugt war (weil Getreidestärke dabei fehlte). Er sah die Rohkost, Obst- und Gemüsesäfte (Gemüse), als optimale Ernährung für den Menschen an und lehnte die wissenschaftliche Schulmedizin ab. (Sven Rohark lehrt ähnlich). Walker empfahl eine vegetarische
Rohkost
aus Gemüse, Obst und Nüssen. Gekochte, gebackene Lebensmittel bezeichnete er als „tot“ und ungesund. Einfrieren, Den Verzehr von Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten lehnte er ab, ebenso „erhitzte Stärke“, also Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln...

Als wesentlich für die Gesundheit betrachtete Walker den Zustand des Darms und die Verdauung. Nach seiner Ansicht gehen etwa 80 Prozent aller Krankheiten vom Darm aus. Vor allem Verstopfung betrachtete er als Krankheitsauslöser: „(it is) the primary cause of nearly every disturbance of the human system“ (dt.: (Verstopfung) ist die Hauptursache nahezu jeder Störung des menschlichen Organismus). Er ging davon aus, dass eine schlechte Verdauung zur Verunreinigung des Blutes und damit zu einer inneren Vergiftung (toxemia) führe.

Der Verzehr von Milchprodukten hat nach seiner Auffassung einen schädlichen Einfluss auf die Gesundheit und kann Krankheiten auslösen. Angeblich werden Erkältungen, Grippe, Asthma, Tuberkulose, Heuschnupfen, Lungenentzündungen und Arthritis durch Milch begünstigt oder verstärkt (Jane Plant; Rollinger).
Milch bringt viele Krankheiten, bis Krebs:  http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf 
Soja meiden! http://josef-stocker.de/soja.pdf

Über Walker kursieren viele falsche Altersangaben; meistens wird sein Sterbealter mit deutlich über 100 Jahren angeben (H. Wandmaker sagt: 116). Sein Geburtsdatum ist jedoch amtlich dokumentiert und steht auch auf seinem Grabstein;  er starb im Alter von 99 Jahren.
Die United States Social Security Number 528-50-4312 gehört Norman Walker and nennt als Geburtsdatum 4. Januar 1886 und als Todesdatum 6. Juni 1985, letzter Wohnort Cottonwood, Yavapai, Arizona. Seine Frau hieß Helen Ruth Auf dem Grabstein steht:
"WALKER NORMAN W. 1886 - 1985  &  HELEN RUTH 1905 - 1993" 
          http://de.wikipedia.org/wiki/Norman_W._Walker  
 

            Einfügung 2016-02-13:  Aus dem Buch v on Klaus Wührer
          Stärkemoleküle kommen im Menschen nicht vor.

Die menschliche Zunge kann zwischen fünf Geschmacksrichtungen unterscheiden. Umami ist neben süß, sauer, salzig und bitter die fünfte und jüngste und bedeutet "fleischlich, köstlich, wohlschmeckend". Stärke aus Getreide hat keinen Geschmack - weil es in unserer Entwicklungsgeschichte erst in den letzten Sekunden auftaucht und wir dafür nicht gebaut sind.
Nudeln, Reis, Kartoffeln, Brot (Stärke) schmecken nicht umami, nicht bitter, nicht süß, nicht sauer und auch nicht salzig. Stärke-Nahrungsmittel schmecken nach nichts! Wir haben keinen Geschmackssinn für Stärke.  Auf der Zunge ist Stärke geschmacklos (deshalb wird auf Frühstücksbrot: Butter, Honig, Marmelade usw. aufgestrichen).
Stärke ist nur Pappe, um das Essen zu strecken. Vollkorn, Reis, Kartoffel sind nicht gesund.

Stärke macht Sie auch nicht satt, sondern nur voll - so voll, dass Sie sich nach dem Essen nicht mehr richtig bewegen können.
Stärke-Nahrungsmittel (die Energiespeicher der Pflanzen) bringen uns Menschen nur riesige Zuckermengen (leere Kalorien), haben aber keinen Geschmack und keinen Geruch und haben nichts mit optimaler, gesunder, nährstoffreicher Ernährung zu tun!
Wenn Sie die Problematik der Stärke-Nahrungsmittel (alles aus Getreide) richtig verstanden haben, dann ist es nicht so, dass Sie Stärke nicht mehr essen dürfen,
sondern dann brauchen Sie Stärke nicht mehr essen!

Durch das Weglassen von Stärke nutzen Sie nur noch Nahrungsmittel, die selbst schmecken und riechen. Lassen Sie alle Stärke-Nahrungsmittel einfach weg!

Qelle: Wührer, Klaus "Prophylaxe und Therapie durch Artgerechte Ernährung: ... " 405 + 64 Seiten; gebunden; Caveman Verlag: 2015; ISBN: 978-3981620009 Aus dem beiliegenden Kochbuch, Seite 384. www.ArtgerechteErnährung.de 
 

     In der BIBEL steht schon am Anfang, beim Sündenfall:
     “Verflucht sei dir der Acker: im Schweiß deines Antlitzes sollst du Brot essen...“  
„Maledicta terra in opere tuo: in laboribus comedes ex ea …
in sudore vultus tui vesceris pane, donec revertaris in terram…"
 
(Genesis 3,17 ff):

       Frauen, die die Stärkenahrung (Brot, Kohlenhydrate) reduzieren, haben viel leichtere Geburten, und nicht so schwere Babys.  "Babyspeck". Zu runde Babys, sind typisch bei zu viel Kohlenhydraten und erhitzter Stärke (Milly Schaub). Wenn du schön rund genährte Inder siehst, bedenke, es ist "Mastfett durch zu viel Reis- und Kohlenhydrat-Genuss".

         Diese Seite als pdf-Datei:   www.josef-stocker.de/starch.pdf  

   Bücher:

Osborne, Peter "Meide Getreide! Raus aus der Schmerzfalle Gluten…" 384 Seiten; 2016; ISBN: 978-3833855276  Functional Medicine https://www.glutenfreesociety.org/  
No Grain, No Pain: A 30-Day Diet for Eliminating the Root Cause of Chronic Pain (Englisch) 2016; 368 Seiten; Touchstone: 2016; ISBN-13: 978-1501121685

Myers, Amy "Die Autoimmun-Lösung: Ein gesundes Immunsystem beginnt im Darm" 448 Seiten; 2016; ISBN: 978-3424153101  http://josef-stocker.de/leaky_gut_darmloecher.pdf
"The Autoimmune Solution: Prevent and Reverse the Full Spectrum of Inflammatory Symptoms and Diseases" (Englisch) 390 Seiten; 2015

Densmore, Dr. med. Emmet "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" Leipzig 1893. Die deutsche Fassung mit 534 Seiten ist als eBook gratis: download  pdf 25 MB (!) Densmore empfiehlt stärkemehlfreie Frischkost. http://josef-stocker.de/DensmoreDe_59MB.pdf   =de 54 MB

Densmore, E. "How Nature Cures ... The Natural Food of Man... Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods" XX +414 pages; ISBN: 978-0-766 134 539; Euro 28,- Reprint 2010 by www.kessinger.net Mehrere Ausgaben auf englisch erhältlich 

Eglin M, Schaub S „Die Befreiung aus den Krankheitsfallen. Wie wir mit der modernen Ernährung in Krankheitsfallen tappen - und wie wir uns mit einem ganzheitlichen Ernährungskonzept daraus befreien" 322 Seiten (185 x 270 mm); Sept. 2015; ISBN: 978-3907547144; Bestellen bei: www.schaub-institut.ch/  oder in München, herold@herold-va.de  Säurearm und Kohlenhydratarm http://josef-stocker.de/schaubta.pdf  Empfehlung!
Stefan Schaub warnt vor Säuren in der Nahrung: http://josef-stocker.de/schaub_acid_2015.pdf    www.schaub-institut.ch/ 

Wührer, Klaus "Prophylaxe und Therapie durch Artgerechte Ernährung: ... oder wollen Sie lieber mit voller Stärke ins Gras beißen?" 405 + 64 Seiten; gebunden, Caveman Verlag: 2015; ISBN: 978-3981620009 (ohne Stärke aus dem Ackerbau, das ist der Weg.)

Davis, William "Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht" 400 Seiten; Goldmann Verlag: 2013; ISBN: 978-3442173587 / "Wheat Belly: Lose the Wheat, Lose the Weight, and Find Your Path Back to Health" 292 Seiten; Rodale Press: 2011; ISBN: 978-1609611545 (Meide alle Getreide, Weizen)

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Hormonhaushalt, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 (Übersäuerung und Hormonstörungen durch Getreide) http://thepaleodiet.com/ 
Cordain, Loren "Das Paläo-Prinzip der gesunden Ernährung im Ausdauersport"
350 Seiten; Sportwelt Verlag: September 2009, 3941297007; ISBN: 978-3941297005;  23,4 x 16,3 x 2,8 cm  Thema:  Low-Carb... Cordain, Dr. Loren "The Paleo Diet" (englisch)

Venesson, Julien "Wie der Weizen uns vergiftet" 202 Seiten; Riva: 2015; ISBN: 978-3868834772 (Frz. "Gluten. Comment le blé moderne nous intoxique" )
Venesson, Julien " Paléo Nutrition" (Französisch) 304 Seiten; 2014; ISBN: 978-2365490832

Perlmutter, David "Dumm wie Brot: Wie Weizen schleichend Ihr Gehirn zerstört" 352 Seiten; Mosaik: Feb. 2014; ISBN: 978-3442392575 "Grain Brain: The Surprising Truth about Wheat, Carbs, and Sugar--Your Brain's Silent Killers" [Englisch] 336 Seiten; ISBN: 978-0316234801

Fasano, Alessio "Die ganze Wahrheit über Gluten: Alles über Zöliakie, Glutensensitivität und Weizenallergie" 384 Seiten; Südwest: 2015; ISBN 978-3517093703 "Gluten Freedom: The Nation's Leading Expert Offers the Essential Guide to a Healthy, Gluten-Free Lifestyle" 2014
 

PALEO-Ernährung heißt die optimale Gesundheitskost: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf (Paleo meidet total: ALLE Getreide, Milch, Hülsenfrüchte)

Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2./ 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de
http://www.wai.biomedizin-online.info/
(Die Verarbeitung ruiniert die Milch - 
allein frische Rohmilch ist für manche Menschen erlaubt)

Kuhmilch bringt viele Krankheiten, bis Krebs:  http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf 

Gottschall, Elaine "Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa: Endlich neue Chancen..." TRIAS-Verlag: 2004; ISBN: 38304-3266-6;  (bei Magen- Darmproblemen: meide Polysaccharide/Stärkemehle, Getreide - vor allem Weizen, Milchzucker). Die engl. Originalausgabe ist besser: "Breaking the Vicious Cycle - Intestinal Health through Diet"  scdiet.org 

"Stop Diabetes. Raus aus der Insulinfalle" (LOGI) Katja Richter & Ulrike Gonder; 180 Seiten, systemed 2010; ISBN: 978-3-927 372 566

Bolland, Dr. Axel "Pro Gesundheit - Contra Gluten. Die Bedeutung der Gluten- und Vollkornintoleranz…" 220 Seiten; ISBN: 978-3934672154; 23,8 x 16,6 x 1,8 cm; beachte auch: Nora Kircher "Leben ohne Gluten" 2006

Walker, Dr. Norman "Auch Sie können jünger werden" ISBN: 3-442-13693-8; Gegen erhitzte Stärke
Walker, Dr. N. "Natürliche Gewichtskontrolle"
(total gegen Stärke, erhitzte Fette, Kuhmilch)

Wandmaker, Helmut „Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!“ Goldmann TB (Total gegen Brot...)

Monastyrsky, Konstantin  "Fiber Menace: The Truth About Fiber's role in Diet Failure, Constipation, Hemorrhoids, Irritable Bowel Syndrome, Ulcerative Colitis, Crohn's Disease, and Colon Cancer " Ageless Press; Ballaststoffe sind gar nicht gesund!   www.fibermenace.com 

 


     
Aspartam, Süßstoffe, Zuckerersatz:  

Aspartam, auch bekannt als Natura-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951, ist ein so genannter Zuckerersatzstoff - allerdings ein lebensgefährlicher Süßstoff.  
"Pepsi Light"... es gibt nahezu kein als "kalorienarm" und "light" verkauftes Lebensmittel oder Getränk, in dem nicht Aspartam als Süßstoff enthalten ist.
Aspartam ist in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma «Monsanto» bzw. der Tochterfirma «Kelco» ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Nahrungsmitteln beigemischt:  Achten Sie auf die Nummer: E951. 
Jeder Süßstoff reizt die Bauchspeicheldrüse zu mehr Insulinproduktion - was zu vermeiden ist.
Aspartam macht dich dick und fett, weil es Hunger erzeugt. Meide alle Süßstoffe, besonders wenn sie nachweislich hoch giftig sind, wie Aspartam.

www.nirakara.de/Aspartam.htm 
http://www.giftig.me/2010/02/aspartame-wurde-jetzt-in-%E2%80%9Eaminosweet%E2%80%9C-umbenannt/
www.giftig.me 

     Das Golfkrieg Syndrom:
Zur Hauptversorgung der Soldaten gehörte "Pepsi light" - ungekühlt in Dosen gelagert mutierte die braune Brause zu einem hoch giftigen Cocktail (mit dem Nervengift Formalin) - bereits bei 30° Sommerhitze zerfällt das (sehr unstabile) Aspartam in seine hochgiftigen Bestandteile (auch im menschlichen Verdauungstrakt!). Aus Methanol entstand Ameisensäure und Formalin, welches als starkes bis tödliches Nervengift Berühmtheit erlangte. Nun wissen wir, warum die US-Soldaten in der Heimat so schwere Gesundheitsschäden davontrugen.  Also: Meide generell ASPARTAM, Süßstoffe, gesüßtes aus dem Superladen.

       Interessantes zum Golfkriegs-Syndrom: Die amerikanischen Soldaten wurden vorher in USA gegen alles Mögliche geimpft.  Ehgartner, Bert "Lob der Krankheit. Warum es gesund ist, ab und zu krank zu sein" TB 382 Seiten; 2008;  ISBN: 978-3-7857-23227  Golfkriegssyndrom wegen Aluminium im Impfserum:  197 ff:  Jene Soldaten, die gar nicht zum Einsatz kamen, sondern in USA daheim blieben, entwickelten trotzdem auch das gleiche (!) Golfkriegssyndrom: Schwere Gesundheitsschäden, während französische Soldaten im Golfkrieg, die nicht geimpft waren  keine Golfkriegssyndrome bekamen und vielleicht auch nicht so viel "Pepsi Light"  (Seite 197). Mehr über Aspartam:   http://josef-stocker.de/aspartam.pdf      

Forscher sagen:  Impfstoffe  bekommen einen Aluminiumsalz-Zusatz, damit unser Immunsystem überhaupt reagiert auf diese Impfungen reagiert... (194) und dieser Aluminiumzusatz zum Impfserum wurde nachher an Mäusen getestet: Nur die mit Alumiumlösung (im gleichen Verhältnis, wie beim Menschen) geimpften Mäuse  entwickelten alle die gleich schweren Schäden in Gehirn, Rückenmark, Muskelkraft, Ausdauer... usw. (197), wie das "GolfkriegsSyndrom" bei den geimpften Soldaten.

Es geht um viel Geld -  und zu wenig erforschte Impfstoffe, und wir lassen uns von der Industrie wie Schafe zu Versuchskaninchen degradieren.

      Ohne Gewähr!
  www.josef-stocker.de/starch.pdf