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FRISCHKOST heilt und verhindert viele Krankheiten.
Ford, Robert S.
"Nahrungsmittel die entschlacken. Ursache und Behandlung der verstopften
Arterien..." Uhldingen: 1992, 184 Seiten.
Er sagt:
Überhitztes und lange Gelagertes ist toter Schrott: Du brauchst FRISCHE Nahrung, das heißt
nicht Rohkost, sondern erntefrisch, schlachtfrisch,
fangfrisch (Fleisch kann gekocht und schonend gebraten sein! und ist
doch vollwertig).
Alles aus
Mehl und
"Milch aus der Molkerei" - ist nicht frisch, ist also
zu meiden.
Leseprobe aus dem Buch:
Mit Basisallergie meinen wir also eine Art Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit gegen Milch und andere Bestandteile, die im zu früh gegebenen Muttermilchersatz des Flaschenkindes vorgekommen sind. Bereits in der Schwangerschaft können durch das Blut einer ebenso geschädigten Mutter, diese artfremden Stoffe von ihr in das Kind gelangen und bereits dem ungeborenen Kind schaden, sodass es Basisallergiker werden kann, auch wenn das Baby lange genug gestillt wurde.
Darum wird allen werdenden und stillenden Müttern dringend empfohlen,
auch selbst Basisallergiediät zu halten und
auf Milch, Getreide, Hefe und Glutamat zu verzichten (auf Nikotin und
Alkohol ja so wie so).
Die Mutter muss mindestens sechs Monate lang ohne Flasche, also ohne
Nahrungszugaben, stillen – notfalls mit einer Amme! - um chronischen
Krankheiten, Allergien, psychischen Krankheiten, im Laufe des Lebens
ihres Kindes vorzubeugen.
Histamin-Intoleranz
kann
auch zu obigen Symptomen führen:
(Siehe:
histamin.pdf )
MS - Multiple Sklerose
Eine neue Sicht bietet Tamara Lebedewa:
Multiple Sklerose und viele andere Zivilisationskrankheiten hervorgerufen
durch einen Parasiten: die
vielgestaltige Trichomonade.
MS, Krebs und einige andere Krankheiten sind die Folge einer Dysbalance
(Kremer), hervorgerufen durch falsche Ernährung, Stress, usw. Die Mikrobe ist
nichts - der Nährboden ist alles. Das Milieu in dir darf nicht ins Saure
kippen - sonst kommen die Schädlinge hoch. Wir erleben ähnliches z. B. an
der Adria im Sommer: eine kleine Erhöhung der Wassertemperatur um 1 - 2 Grad,
und auf einmal vermehren sich die Algen sprunghaft; ebenso ist es mit den
Quallen im Meer; ebenso mit der Trichomonade im Menschen: sie tritt in ganz
verschiedenen Stadien und Formen auf (polymorph) und wird von der Schulmedizin
in dieser Hinsicht noch nicht genügend beachtet: An Getreide und Milch sind wir genetisch noch nicht angepasst: diese beiden verwendet der Mensch als Nahrung erst seit etwa 10.000 Jahren (Milch erst seit 6.000) - rund um das Mittelmeer, in vielen Gegenden Europas aber erst seit weniger als 5.000 Jahren - vorher, in den Eiszeiten, über eine Million Jahre lang waren wir Jäger und Sammler. Nicht ohne Grund gibt es viele Allergien gerade bei diesen beiden "neuen" Nahrungsmitteln! Buch von Ursula Jonsson "Die Basisallergie" www.basisallergie.de Kuhmilch ist nichts Gutes! Viele Schäden durch Milch (Rollinger M. "Milch, besser nicht!")
Zu
viele Kohlenhydrate (Ackerbauprodukte, Zucker) und die denaturierte,
fabrikbearbeitete Nahrung, schaden uns. Wir sind genetisch noch immer so
programmiert, wie vor 40.000 Jahren, als Jäger und Sammler, als vorwiegend
Fleischesser!
Beachte das Tier-Opfer von Abel in der Bibel gegenüber dem Ackerfrüchte-Opfer
von Kain, das Gott verworfen hat.
Essen wir gemäß
unserer genetischen Ausstattung und Entwicklung von nun an weniger
weniger KH Stärkemehle (Gluten), dafür aber mehr Fette und Eiweiß (Ei und frisches Fleisch von
artgerecht gehaltenen Tieren), so stellen sich Gesundheit, Wohlbefinden und
Idealgewicht von selbst ein,
ohne zu hungern und ohne Kalorienzählen (erprobt
bei: Schaub, Lutz, Kwasniewski... siehe:
Low-Carb).
Wolfgang Lutz, S. Seifert, Kwasniewski, Arndt, Schaub, empfehlen eine mehr fettreiche Fleisch-Kost, die aber nur dann gesund ist, wenn alle Kohlenhydrate reduziert werden, ohne Unterschied nach GLYX. Es gibt geringfügig verschiedene Menschentypen! Also individuell variieren.
Zwei
Wege liegen vor dir: Entweder eine vegetarische Kost, bei der aber
erhitzte Stärke, Weizen, Backwaren, Kartoffel, Reis (und auch Tiermilch)
gemieden werden müssen! Eine solche besteht vorwiegend aus rohen Früchten,
Wild-Pflanzen, rohem Wurzel-Gemüse. Ein solcher Vegetarismus hat aber zu
wenig Fett und Eiweiß, wie es bei Franz Konz, Helmut Wandmaker, David Wolfe
in Erscheinung trat.
Der Mensch lebt nicht von dem, was er
schluckt, Multiple Sklerose MS Multiple Sklerose kommt in Ländern mit hohem Brotverzehr sehr häufig vor, hingegen in getreidelosen Gebieten so gut wie gar nicht - Die erhitzte Stärke aus Ackerbauprodukten, die wasserunlöslichen Stärkekörner, die ins Blut übertreten, Backwaren, Brot... sind die wahren Übeltäter (1_Wandmaker: 385 - Stärkekörner in Blut und Urin). Weizengluten sollst du total meiden: Ausschaltung der Kleber-Glutene brachte in 30% der Fälle deutlichen Nutzen. Zerealien, Getreideprodukte und dazu Milchkonsum potenzieren sich als Allergene und das Risiko an MS zu erkranken steigert sich enorm! (starch.pdf). Beachte auch Robert S. Ford "Nahrungsmittel" (Du brauchst FRISCHE Nahrung. Ford ist total gegen Backwaren, Mehl, Reis, Milch aus der Molkerei, Bestrahlte Nahrung - da solche entwertet und nie frisch ist) Leseprobe: Arteriosklerose.pdf Der MS ähnlich ist die amyotrophe Lateralsklerose (siehe: wikipedia.org) und die kommt besonders bei Sportlern häufig vor (bei italienischen Fußballclubs!) ... Sportler essen zu viele Nudeln, Stärkemehle... (siehe Wandmaker ) und sind häufig übersäuert - übermäßiger Sport übersäuert dich!
Tiermilch, Kuhmilch ist
das zweitstärkste Allergen: In Norwegen ist besonders hoher
Milchkonsum und in diesen Gebieten (nicht an der Küste mit Fischverzehr)
kommt fünfmal häufiger MS vor, als sonst wo:
http://www.notmilk.com/ms.html (M.
Rollinger, Seite 117 ff). Meiden Sie alles von Tiermilch: Yoghurt,
Käse, Quark... Diese sind nur in der Not tolerierbar, aber auf
alle Fälle ungesund. Die Folgen treten nicht auf der Stelle auf.
Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2.
aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5;
www.milchlos.de
Gegen MS hilft vor allem eine Reduktion der Kohlenhydrate (Weizen bis Zucker). "Optimal Essen" nach Kwasniewski und Lutz: Beide Autoren berichten von Heilungserfolgen - weil die innere "Dysbalance" durch optimale Ernährung wieder in das Gleichgewicht kommt.
Amalgam der
Zahnfüllungen: Quecksilber kommt auch ins Gehirn und kann MS
auslösen! Das berichtet das Monatsheft "Natürlich leben" 6-2004, Seite
6, von Franz Konz. Erst als jedes Metall (auch Goldkrone!!) aus dem Mund
entfernt wurde, kam Heilung. Aspartam, Zucker-Ersatzstoff: Besonders in Pepsi und Cola-Getränken, Zuckeraustauschstoff - wird bei vielen Nervenleiden und bei MS verdächtigt. Jeder Süßstoff regt die Insulinproduktion an!
Achtung: Auch eine
Histamin-Intoleranz
kann obige Symptome hervorrufen:
Neurodermitis, Asthma, Allergien, Psoriasis, Juckreiz,
Verdauungsprobleme, Migräne, Heuschnupfen... (Siehe:
histamin.pdf )
Beachte die Homepage:
"Die Wahrheit über gesättigte Fette!"
von Dr. Mary Enig und Sally Fallon
http://www.westonaprice.org/knowyourfats/skinny_de.html
Bücher zum Thema MS: Jonsson, Ursula "Die Basisallergie. So heilen Sie sich selbst von chronischen Krankheiten" Books on Demand, Norderstedt: 2004; ISBN 3-8334-1798-6 www.basisallergie.de (gegen Kuhmilch und Getreide, bes. bei Kleinkindern) zum Download: www.josef-stocker.de/basisallergie.pdf Kwasniewski, Jan "Optimal essen" 2000, zu MS Seite: 128 Lutz, W. "Leben ohne Brot." 14. Auflage: über MS Seite 152 bis 156 Ford, Robert S. "Nahrungsmittel die entschlacken. Ursache und Behandlung der verstopften Arterien..." Uhldingen: 1992, 184 Seiten. (Du brauchst FRISCHE Nahrung. Ford ist total gegen Backwaren, Getreide, Milch aus der Molkerei, Bestrahlte Nahrung - da solche entwertet und nie frisch ist) Leseprobe: Arteriosklerose.pdf Daunderer, Dr. Max "Amalgam" 6., völlig überarbeitete Neuauflage: S. 104: "Ohne Amalgam gäbe es keine MS. Das Amalgam der Mutter entscheidet über die Entstehung der Krankheit" Seite1, Landkarte: . Mutter, Joachim "Amalgam - Risiko für die Menschheit. Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten" (Einführung Dietrich Klinghardt) 3. überarbeitete Auflage 2002, Fit fürs Leben Verlag (keine MS-Schübe mehr, wenn kein Metall mehr im Mund ist, Quecksilber richtig ausleiten!) Batmanghelidj, F. „Sie sind nicht krank, sie sind durstig!“ 2003; ISBN 3-935767-25-0 (Menschen sind dehydriert) Besson "Dynamisch leben durch Säure-Basen-Gleichgewicht." über MS Seite 60 ff, bes. 130 Mieg, Dr. med. Rosemarie „Krankheitsherd Zähne. Wie sich kranke Zähne auf den ganzen Körper auswirken." Karl F. Haug, Stuttgart: 2006. (Wegen kranker Zahnwurzeln half keine noch so gesunde Ernährung!)
Bond, Geoff "Natural Eating. …essen was der Körper braucht"
Geoff Bond
naturaleater.com
Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de (Die Verarbeitung ruiniert die Milch, nur frische Rohmilch ist für manche Menschen erlaubt) Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank ; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren ; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 Ledochowski M. "Brot-, Gluten- Getreideunverträglichkeiten" 2009; 55 Seiten; ISBN: 978-3-950246827 Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. LOGI-Methode geht nach GLYX > glykämische Last) Dr. C. P. Ehrensperger "Krebs -krank? Nein, Danke - ohne mich! Krebs - als Stoffwechselkrankheit dargestellt, oder: Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!" AIKF: ISBN: 978-3952155400 www.aikf.ch/web_stamm/d_ern_krebs.htm (alle KH müssen reduziert werden, sonst kippt das Milieu) http://josef-stocker.de/krebsursache.pdf (=22 Seiten) Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, Gräfe & Unzer: Sept. 2009; ISBN: 978-3 833 816 635 (Kohlenhydrate nähren den Tumor - Heilung durch Low-Carb) Gonder, Ulrike/N. Worm "Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein" Systemed Verlag: Nov. 2010; 224 Seiten; ISBN: 978-3927372542 Seit die Menschheit kollektiv Fett spart, ist die Zahl der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen: Die Kohlenhydrate sind unser Feind! Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ Neu Nov. 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut Jede optimale Ernährung reduziert die KOHLENHYDRATE, besonders Zucker und Getreide. (Vormals: "Ernährung + Verdauung = Gesundheit") Schaub, Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern. Zappelphilipp, Pummelchen, Schrei-Babies + Co." 2009; 174 Seiten; Schaub-Institut.ch ISBN: 978-3-907 547 113 (Unterernährtes Vorderhirn)
Bolland, Dr.
Axel "Pro
Gesundheit - Contra Gluten.
Die Bedeutung der Gluten- und Vollkornintoleranz…"
220 Seiten; ISBN: 978-3934672154; Graham, Douglas N. "Grain Damage. Rethinking the High-Starch diet" 52 pages; Foodnsport Press 2005 Braly, James "Dangerous Grains. Why Gluten Cereal Grains May Be Hazardous To Your Health" 2002; 272 pag.; ISBN: 978-158 333 1293 http://www.newtreatments.org/scdiet.php Smith, Melissa Diane "Going against the Grain: How Reducing and Avoiding Grains Can Revitalize your Health" 2002; 304 pages; ISBN: 0-658-01722-5; www.diabetescontrol.com www.melissadianesmith.com Lutz, Dr. med. habil. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ um 40 Seiten erweiterte 16. Auflage 2007; ISBN 3-88760-100-9 Lebedewa, Tamara "Unheilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" Thrombosen, Herzinfarkt... 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (auch bei Krebs: eine gemeinsame Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller) Wollenberg, Ernst "Krebs-Bankrott" 2003, ISBN: 978-3932130168; 220 S. (Dr. Alfons Weber hat Mikro-Parasiten in Krebsgewebe und Blut dingfest gemacht, die nur auf pathogenem Milieu - durch falsche Ernährung und Stress wuchern) http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf Humble, Jim "MMS: Der Durchbruch: Ein Wundermittel..." ISBN: 978-3-9810318-4-3, 2008; 260 Seiten (Ein Mineralpräparat gegen Malaria-Parasiten, Mikroben, Bakterien, Pilzbefall: http://josef-stocker.de/gesund11.htm Lebedewa, Tamara "Krebserreger entdeckt! Entstehung, Vorsorge, Heilung" 2002, 3. Aufl. 2005; ISBN: 978-3-932 130 137; (Blutparasiten, Trichomonaden, gedeihen auf saurem Milieu und sind polymorph) Kremer, Dr. med. Heinrich "Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin" 534 Seiten, Ehlers: 6/2006; ISBN: 978-3934196636; Euro 49,- Krebs ist keine lokale Erkrankung: Der ganze Mensch leidet an einer Dysbalance und kann wieder genesen! http://aids-kritik.de/aids/index.html http://ummafrapp.de/skandal/skandal.html http://www.fct-mbh.de/content/literatur.html Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!" Kopp-Verlag: 2009; 544 Seiten; ISBN: 978-3-938 516 850 Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“ 184 Seiten, Herbig; 27. Aufl.: 2008, ISBN: 978-3776622775; 184 Seiten Ravnskov, Uffe /Udo Pollmer "Mythos Cholesterin" 320 Seiten, 4. erweiterte Auflage: 2008; ISBN: 978-3777616094 Kwasniewski, Jan "Optimal essen" (kohlenhydratarm wie Lutz!), Bestellen nur bei: Heinrich A. Güttner, Rostocker Str. 53/514, D-70376 Stuttgart. Tel.: +49 (0)711-5490628; Fax: +49 (0)711-5005309; h.a.guettner@kabelbw.de Auch auf englisch erhältlich bei Guettner: "Optimal Nutrition" 176 Seiten; und: "Homo Optimus" 376 Seiten.
Köhler, Dr.
med. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden
für eine lebenskonforme Medizin"
2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm
(tiefgründig über Regulationsstörungen.
Gegen starre Diäten: die anabole + katabole
Stoffwechsellage müssen jeweils mit einbezogen werden. Die
Wichtigkeit hoch ungesättigter Omega-3-Fettsäuren; Eine Ehrung für Prof.
Johanna Budwig, Prof. J. Schole; Prof. Max Lüscher…)
Aber es ist nicht gleich, welches Wasser! http://josef-stocker.de/wasser3.pdf Februar 2011. Meine Bücherliste im Internet: http://josef-stocker.de/litera1.htm |