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Meide erhitzte Stärke

 

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    Was hat Josef Stocker geholfen?             2010-August

Geboren 1940 und aufgewachsen im Gebirge (Tirol), mit Brot, Kuhmilch, Kartoffeln...; 182 cm groß

       40 Jahre lang habe ich gelitten und Kliniken besucht und keinen Ausweg gefunden. Warum war ich so oft krank? Ich habe nicht aufgeben und mich durch einen Dschungel von Ernährungstheorien hindurchprobiert. Von 1964 bis 1998 habe ich folgendes praktiziert: Vegetarismus (und Yoga), 1966 Waerland (Vollkorn), Vollwertkost, Wandmaker (Vegetarier, Obstrohkost), Rohkost, Sonnenkost... Diese Richtungen brachten nur zeitweilig eine Besserung.
Erst
im Jahr 1999, nach der Umstellung auf "weniger Kohlenhydrate (KH), total kein Getreide und keine Milch", kam die Besserung. (Das ist ein Ratschlag, der für alle Menschen ohne Unterschied gilt!)

      
Im Alter von zwei Jahren hatte ich schon eine Nabel-Bruch-Operation; als Kind in der Kriegszeit oft Eiterbeulen und Abszesse (Getreidemehl, Kuhmilch, Magnesiummangel), die tot gekochten KH-Mahlzeiten (Getreide, Kartoffeln) brachten damals auch Würmer im Darm; im Alter von 12 Jahren Entfernung der Mandeln (Tonsilien), 1973 Hämorrhoiden-Operation (Leber, Pfortaderkreislauf zu sehr belastet durch zu viel erhitzte Stärke). Viele Jahre litt ich an unauffälligen Darmentzündungen; der Magen war ab 1980 immer wieder stark entzündet (Gastritis), Hiatushernie (Zwerchfell-Riss) Entzündung der Speiseröhre (Oesophagitis) wegen saurem Aufstoßen, Reflux (Sodbrennen verursacht durch  Brot-Zucker-Milch-Getreidebreie; Vollkorn...)Bindegewebs-Schwäche, stark belegte Zunge (Candida lebt von KH), oft Nasenbluten, viel Hautjucken, immer müde, viel und oft Kopfweh, Druck im Kopf, Migräne; die Leberwerte und der Glukose-Toleranz-Test 1976 waren schlecht ("Reaktive Unterzuckerung")   Zu viele Triglyceride im Blut (hohe Blutfettwerte wegen zu vielen KH im Speiseplan!); mehrmals Kreislauf-Kollaps (wegen Histamin-Intoleranz; Tachykardie),  Herzmuskelentzündung, Schilddrüse (dicker Hals; zu viele Stärke-Mahlzeiten lassen den Hormonhaushalt entgleisen) usw.; 1996 - 1998 Angst- und Panik-Attacken, schwach und ganz schnell müde.
Und das alles verschwand 1999
innerhalb von Monaten:
allein durch Ernährungsumstellung! Und es hält bis heute: Ich bin nun  von 1999 bis heute (2010), also 10 Jahre lang, bei keinem Arzt und in keinem Krankenhaus gewesen!
(Nur eine einzige Konsultation wegen der Histamin-Intoleranz)

     Nach langem Suchen fand ich: „Vollwertkost“ oder Vollkorn ist die falsche Richtung!
Die meisten Varianten des Vegetarismus sind auf Dauer nicht gesund
und helfen dir nur wenige Jahre. Vegetarier essen meist z
u viele KH, zu wenig Eiweiß, zu wenig gute Fette. Ihre Schwangerschaften sind durchwegs problemreicher, ihre Kinder benachteiligt (Belege bei Dr. Nicolai Worm; Dr. med. W. Gruber) Vegan 
      Schon 1965 probierte ich die vegetarische und die vegane Lebensweise ... Waerland, Bruker, Spiller, dann Wandmaker, Diamond...
Erst als ich 1999 begann alle Backwaren (erhitzte Stärke, Getreide), Hülsenfrüchte und Fabrikzucker ganz und total zu meiden (Stärkemehl) und stattdessen Fleisch,
Ei, Butter, fetten Hochsee-Fisch aß, und die nur mehr wenigen KH allein in Form von Obst (leichter verdaulich als Stärke) zu mir nahm, erholte ich mich innerhalb von Wochen, körperlich wie auch stimmungsmäßig. Der Blutzucker-Spiegel normalisierte sich - und damit auch die hormonelle Steuerung. Wir sind seit über 2 Millionen Jahren Jäger und Sammler und daran angepasst. Erst vor 10.000 Jahren begann der  Getreideanbau. Wir waren gesünder mit Fett-Eiweiß-Konsum, einem Leben von Jagdbeute, das ist für uns artgerecht. Unser Körper besteht aus Eiweiß, Fett... aber nirgendwo aus Stärkemolekülen.
       Feuer und Kochen: eine Million Jahre wird schon Feuer gebraucht, gekocht, gebraten, gegrillt und dadurch also Fleisch und Nahrung vorverdaut! Durch das Braten wird wohl das Eiweiß denaturiert, aber die für uns wichtigen Aminosäuren bleiben unbeschadet, und nur um diese geht es. Fleisch und Obst sind die natürliche Nahrung des Menschen - nie Getreideprodukte!
       Beachte die Kombination (eine Art Trennkost): Proteine/Fett und andererseits die KH  hatte der Urmensch nie in der selben Mahlzeit; sie sollen getrennt verzehrt werden (Olaf Adam "Die Zucker-Fett-Falle).

      Vier Jahrzehnte lang aß ich gerne Brot, Vollkorn-Getreideprodukte, "gesunde Müslis", Süßes (also zu viele KH), und war immer kränklich und oft elend, der Magen und Verdauungstrakt war entzündet und dadurch vertrug ich kaum Fett. Seit der Reduzierung aller Kohlenhydrate (ab 1999 nach Dr. Lutz) bin ich nun gesundheitlich viel besser, die Schilddrüse hat sich beruhigt, die Leber gebessert, das Kopfweh verschwand, nie mehr Schnupfen, ich fühle mich seitdem so gut, wie früher nie im Leben!
         Backwaren, Brot, erhitzte Stärke (auch Reis, Dinkel, Gerste, Hirse) machen die Leber steif wie ein Brett
. Das habe ich von Helmut Wandmaker, Norman Walker, E. Densmore, gelernt.
Die Leber leidet unter: Brot, Backwaren, Alkohol und  Medikamenten (Chemie, Gifte).

Elaine Gottschall heilte viele Darmkrankheiten (Colitis Ulcerosa), durch Verbot von
erhitzter Stärke (Di- und Polysaccharide meiden) - sie sagt: Nur Einfachzucker (Monosaccharide, Obst, Fruktose, Honig) sind bei Erkrankungen des Darmtraktes erlaubt. (Meide auch rohes Gemüse ab 14.00 Uhr nachmittags: Schaub)
Ich meide alles Getreide, Hülsenfrüchte, Soja - allein schon wegen der Phytinsäure, Oxalsäure...
       Ackerbau und Milchwirtschaft tauchten erst in den letzten Sekunden der Geschichte des Menschen auf. An die vielen KH, die Ackerbauprodukte, die Backwaren, Fabrikzucker, Milchprodukte, sind wir genetisch noch nicht angepasst (vielleicht in 40.000 Jahren einmal). Viele Erwachsene sind an Tiermilch nicht angepasst; sie können die Wachstumshormone der Milch, den Milchzucker und Milcheiweiß nicht richtig verdauen, wohl aber das gesunde Butterfett! Allerdings gibt es einen kleinen Prozentsatz von Europäern, die seit einer seltsamen Gen-Mutation vor hundert tausend (!) Jahren, heutzutage auch als Erwachsene Milcheiweiß und Milchzucker verdauen können - obwohl Tiermilch und Haustiere, erst seit 6.000 Jahren üblich sind. Jane Plant weist nach, dass Brust- und Prostatakrebs direkt mit Milchkonsum zusammenhängen: der Milchzucker wird nicht richtig verdaut, gärt im Darm >> zu viel Galaktose im Blut; zu viele
Wachstumshormone von der Kuh...

      Rohes, reifes Obst hat leicht verwertbaren Zucker (Mono-Saccaride), der geht langsamer ins Blut, Obst hat einen niedrigen GLYX, braucht keine besondere Verdauungsarbeit - säurearmes, reifes, rohes und geschältes (!) Obst schadet in normalen Mengen auch Diabetikern nicht; dazu auch am besten angepasst sind wir an frisches Fleisch und Fett der Tiere! Eine Million Jahre Eiszeiten - in diesen Zeiten gab es nur fettes frisches Wild und etwas an Nüssen, Beeren und Grünzeug! 
Ackerbau hingegen gibt es erst seit 10.000 Jahren, bei uns erst seit 4.ooo Jahren. Um an diese Stärkereiche Nahrung genetisch angepasst zu werden bräuchte es mindestens 40.000 Jahre. Wir sind in unseren Genen immer noch: "Jäger und Sammler"
(Ganten, Detlev "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit als Erbe der Evolution" piper, München: 3/2009; 235 Seiten)  
      
Brot und Backwaren führen langsam aber sicher zu Verkalkung, Verstopfung, Vergreisung, zu Gelenk- und Herzproblemen (wegen Gärung > CO2)! Die zu vielen Kohlenhydrate (KH) der Zivilisationskost sind die Grundursache von Krebs und Diabetes (sie nähren den Parasiten), sie führen zur Reaktiven Unterzuckerung,
sie stören die Leber, die Drüsen und den Hormonhaushalt:
die Bauchspeicheldrüse, Nebennieren, Schilddrüse, Hypophyse...
(Dr. W. Lutz).  Siehe: starch.pdf  
      Seit 1999 habe ich kein Sodbrennen mehr (keine Ant-Acida-Tabletten) und keinen Schnupfen: beides wird hauptsächlich durch Stärkemehl, Milch-Getreide-Breie, Zucker und Backwaren hervorgerufen. reflux.pdf 
Pilze nährt man mit Getreidekost, Stärke und Zucker am besten.

       Bei Ohren-, Mandel-, Stirnhöhlen-Entzündungen und Blinddarmentzündung empfehle ich: Meide außer der Butter  alles aus
Kuhmilch (Laktose, Kasein) und und alles aus Getreide (besonders Weizen), das ist keine Frische Kost. Viele Menschen leiden ein Leben lang an einer Basisallergie, an einer Unverträglichkeit von Weizen, Kuhmilch... weil sie als Baby vor dem sechsten Monat abgestillt wurden und nun die damals als Beikost gegebenen Stoffe lebenslang nicht gut vertragen (siehe: Ursula Jonsson).
      Weizen, tut den meisten Menschen gar nicht gut (K. Hoffmann; W. Sommer; H. Wandmaker; Cordain; Emmet Densmore). Die meisten Lektine werden durch Kochen... unschädlich, nicht aber jene vom Weizen (Udo Pollmer).
Besonders schaden dir: Süßigkeiten, Cola, Cola light, Pepsi, selbst gemachte gesüßte Säfte. Sehr gefährlich und schädlich ist der Süßstoff Aspartam.
      
Meine Meinung: Fabrikzucker sollte nur in Apotheken und nur auf Rezept erhältlich sein -
so schädlich ist der chemisch reine Zucker aus der Fabrik und gezuckertes Wasser für Dein Kind! Haushalts-Zucker hat keine Mineralstoffe und übersäuert dich!
Fabrik-Zucker stört den Magen und die Darmflora! Wäre eine andere Substanz für den Menschen so schädlich, sie wäre längst streng verboten worden. Auch künstliche Süßstoffe, rufen Insulin hervor und erzeugen Hunger, sie führen dadurch zur Gewichtszunahme (Batmanghelidj). Mit Cola light und wenig Fett wurden die Amerikaner immer dicker! Kohlenhydrate machen Hunger wegen der Blutzuckerschwankungen (Hypoglykämie).

Die zu vielen Kohlenhydrate, Fabrikzucker und erhitzte Stärke, sind dein Feind!
Es geht um die Gesamtmenge der verzehrten KH -  nicht so sehr um den GLYX.

Der Glykämische Index (GLYX) oder "die glykämische Last", spielen keine so große Rolle. Man lese Dr. Richard Bernstein („Dr. Bernstein’s Diabetes Solution“), Dr. W. Lutz, Dr. Ehrensperger, u. v. a. Auch die so genannten langkettigen oder komplexen Kohlenhydrate (Vollkorn, durch Backhitze dextriert!) lassen den Blutzucker fast gleich schnell ansteigen! (Colombani)

      Neben meiner Bibel stehen im Bücherregal  Dr. Wolfgang Lutz; Dr. Jan Kwasniewski; Dr. S. Seifert; Dr. Peter Mersch; und nun auch von Stefan Schaub "Die Krankheitsfalle".

      Ich empfehle also eine Ernährung die kohlenhydratarm und säurearm ist:
Es gibt verschiedene Varianten. Low-Carb
funktioniert aber NUR WENN die KH radikal auf etwa 30 bis 70 Gramm pro Tag reduziert werden. Nur dann wird der Stoffwechsel des Menschen dauernd von KH-Verbrennung auf Fettverbrennung umgestellt (und du wirst ein "Ketarier").
      Es gibt keine KH-Mangelkrankheit! Es ginge theoretisch auch ganz ohne KH - was aber nicht sinnvoll wäre: pro Tag soll man den Bedarf des Gehirns als KH zuführen (leichtverdauliches Obst) - und das Fett verbrennt im Feuer der KH, was für Ausdauersport von Bedeutung ist.
       Bei der üblichen Mischkost mit den vielen KH, sind viel Fett und Butter schnell zu viel, weil die Fette unverbrannt als Fettsäuren, zu Glycerin- und Butter-Säure gefährlich werden, was zu Krankheiten führt (Dr. Steintel "NEG" 32 Seiten). Also, bleib' strikt bei wenig KH - und halte deine Blutzuckerkurve stabil auf gleichem Niveau: Dein Gehirn braucht gleichmäßige konstante energetische Versorgung. Kopfweh und Migräne können aber auch einen anderen Grund haben: z. B. eine Histamin-Intoleranz!

       Körner sind für die Vögel, Kartoffeln für die Schweine, Mais für das Mastvieh. Die Kohlenhydrate, die man nicht verbrennt, werden in Fett verwandelt und über das Insulin zu Fettpolstern abgespeichert - so mästet man Tiere! Ohne Insulin wird das Fett wird nicht zu den Zellen transportiert (gespeichert). Fett allein essen, das ruft kein Insulin hervor und du wirst satt und schlank.

       Die so genannte "Vollwert-Küche" ist ein Irrweg. Unsere Bauchspeichel-Drüse und der Insulinhaushalt schaffen die vielen Stärke- und Vollkornprodukte nicht, mögen sie noch so natürlich, unbearbeitet und roh und vollwertig und sonnengereift und bio... sein; und bei unserer vorwiegend sitzenden Lebensweise können wir sie nicht alle verbrauchen. Ein hoher Insulinspiegel im Blut (hervorgerufen durch zu viele Stärkeprodukte, aber auch durch zu große Eiweißportionen, durch Kaffee, Aspartam, usw.) bringt die Leber dazu, mehr Cholesterin zu produzieren (Buch von Ulrike Gonder "Fett"). Die Massai in Kenia leben gesund von frischen (!) tierischen Produkten, Milch, Butter, Fleisch, und kennen kein Cholesterinproblem (Lutz: 144; Fran McCullough; Robert Ford)! Wandmaker bekam sein Cholesterin erst in den Griff, als er alles Brot und alle erhitzte Getreide-Stärke mied und auf Monosaccharide (=Obst) umstieg! (Hinweis auf Cholesterin)
       Kwasniewski und Lutz betonen: Der Mensch braucht nur etwa 1g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht, das ist für den ganzen Tag alles zusammen nur etwa 50 bis 80 Gramm (= 6 BE = Broteinheiten). Bei der Umstellung auf Lutz oder Seifert, Kwasniewski, wirkt das tierische Eiweiß nicht übersäuernd - es wird besser verdaut, mehr verzuckert und die rechtsdrehende Fleischsäure wird ziemlich problemlos ausgeschieden.
Meine persönliche Erfahrung: Fleisch übersäuert mich viel weniger als
Brot und Backwaren (linksdrehende Milchsäure; "Brotgicht") oder saures Obst (Obstsäuren).

      Bei den meisten Schilddrüsen- und Herzproblemen ist Brot und Getreide schuld (Lutz: die inneren Drüsen hypertrophieren - Nebenniere, Schilddrüse, Hypophyse; bei Hennen die Legedrüsen).
Getreide-Stärkemoleküle kommen im Menschen nicht vor und die hoch erhitzte Stärke ist besonders schädlich (Darmschleim-Bildner, Maillard-Moleküle; Brot zu hoch erhitzt im Elektro-Backofen oder gar mit dem Mikrowellenherd). Das Brot wurde und wird im Orient im häuslichen Steinbackofen kaum über 90° erhitzt - nicht so stark dextriert! Uns schaden auch die „Unheilvollen Getreidesäuren“ (Dr. Klaus Hoffmann: Brotrheuma, "Dinkel ruiniert die Gelenke"). Halb verdaute Stärke, unverdauter Milchzucker, gären und treiben die Bäuche auf. Mein gewölbter Bauch wurde wieder flach.

       Meine Gesundheit hat sich auffallend gebessert seit dem Tag, von dem an ich gar nichts mehr von Weizen, Getreide, Hülsenfrüchten, Soja, Fabrik-Zucker, und tierischer Milch aß - und seit ich begann mehr Wasser zu trinken: ich bin nun (seit 1999 bis 2010) ohne saures Aufstoßen (Reflux), die Bindegewebe festigten sich, der Zwerchfellriss (Hiatus Hernie) verschwand von selbst!, in den Schuhen brauche ich keine Einlagen mehr!, ich kann nun wieder horizontal und flach liegen, brauche keine Antacida-Tabletten mehr, habe keinen Schnupfen mehr - der ganze Vorrat an Papier-Taschentüchern liegt seit damals unberührt, denn ohne die schwer verdauliche Stärke aus: Brot, Dinkel, Reis, Soja und Milchprodukten, verschleimt man weniger, die Verdauung und das Immunsystem stärken sich! Meine Schilddrüse (dicker Hals) wurde von selbst wieder normal! Der geblähte Gär-Bauch verschwand. Viele Menschen haben einen aufgetriebenen Bauch wie eine Kugel, das kommt von Pflanzen-Rohkost, von den gärenden Kohlenhydraten und von unverdautem, gärendem Milchzucker (unverdaute Laktose). Die Meische aus erhitzter Stärke, aus  Mehl- und Getreideprodukten mit Zucker, Milchzucker und schlechten Fetten, gärt und bläht. Die Meische ist ein Paradies für Würmer, Bakterien und Pilze (Blinddarmentzündung); rohes Obst/Gemüse entzieht Parasiten den Boden.  Gärbottich

       Ich hatte nachweislich keine Mehlkrankheit (Zöliakie) und von der Klinik nachgewiesen, auch keine Allergie und doch waren es die Produkte des Ackerbaues, Speisen aus Mehl, die mich ruinierten. Mit Brot, Gebäck, Zucker, habe ich mich „krank gegessen“. Brot erzeugt im Magen mehrere Säuren (Phytin-, Phosphor-, Essig- und andere Säuren! Wandmaker). Unser Brot ist eine Mangelnahrung, Brot hat zu viel leere Kalorien und enthält viel zu viele Chemie-Zusatzstoffe. Es übersäuert und raubt uns Mineralstoffe! Dr. Lutz heilte viele Magen-Darmkranke (Colitis ulcerosa) einfach durch Kohlenhydratbeschränkung! Obst ist viel leichter verdaulich. Ich empfehle ausdrücklich die Lektüre von Dr. Emmet Densmore (leider nur englisch).

      Jeder Mensch hat einen anderen Stoffwechsel, eine etwas veränderte Verdauungskraft: Es gibt nicht die objektiv richtige Nahrung, sondern nur die für dich verwertbare! 
Die  Blutgruppendiät ist ein Trugschluss, klingt verlockend, hat aber bei A auffallend viele Versager.

        Dr. Lutz weist wissenschaftlich nach: Arteriosklerose und zu viel CHOLESTERIN  bekommst du wegen der vielen Kohlenhydrate (auch durch Wassermangel und dadurch bedingte Risse in den Arterien; auch durch Mangel an Vitamin-C) - nicht durch cholesterinhaltige Nahrungsmittel! Nicht wegen Eiern oder Butter oder tierischen Fetten: cholesterin.pdf
  und  gesund6.htm 

       Low-Carb, das Reduzieren der KH, führt zu besserer Gesundheit. Dazu müssen wir den Menschen die Angst vor Fleisch, Fett, Butter und tierischen Produkten nehmen - Dein Feind sind die Ackerbauprodukte, die Backwaren - nicht die tierischen Fette. Artgerecht gehaltenen Tiere haben im Fett genügend ungesättigte Fettsäuren - nicht aber die gemästeten Tiere (Mastfette). 

       Nachtrag. Auf der interessanten Homepage http://www.optipage.de/pirlet.html   fand ich folgendes von
Pirlet:
  ... das zweite Gebot wird kaum beachtet... Wir dürfen dem Körper nur so viel zuführen, wie er ordnungsgemäß verdauen und rückstandfrei im Stoffwechsel umsetzen kann. Andernfalls kommt es durch bakterielle Giftbildung zu Schäden an den Verdauungsorganen und zur Verschlackung innerer Systeme. Der Mensch muss in seiner Ernährungsweise das rechte Maß finden, ...   Der alte ägyptische Spruch gilt auch heute noch:
Der Mensch lebt von der Hälfte dessen, was er isst; von der anderen Hälfte leben die Ärzte.
(Der Mensch kann mit Mangel viel besser gedeihen, als mit Nahrungsüberfluss).

Pirlet: Bei vielen Menschen bleibt ein Teil der zugeführten Nahrung unverdaut, d.h. sie wird nicht ordnungsgemäß von den Darmsäften in die Einzelbausteine zerlegt, wird von den Darmzotten, von unserem Wurzelsystem nicht aufgenommen. Dafür einige Ursachen: zu schwer-verdaulich (Milch; Stärkemehle; Körner, Rohgemüse); zu schnell hinuntergeschlungen; zuviel und zu vielerlei auf einmal; der Darm ist in langen Jahren müde und leistungsschwach geworden; ältere Menschen haben oft zu wenig Enzyme um ... abzubauen...  (Intoleranz durch Allergie im Darmtrakt). Was aber nicht verdaut worden ist, das wird von Bakterien zersetzt. Milch-Eiweiße faulen, Kohlenhydrate gären. Es entstehen Gifte, Gase... (Blähbauch, Verstopfung...) http://www.optipage.de/pirlet.html 

    Die meisten erwachsenen Menschen leiden an Magnesium-Mangel. Zum Thema Mineralstoffe und Spurenelemente siehe: magnesium.pdf 
   Thema Bibel und Brot: Ich halte die Bibel ganz hoch in Ehren, sie ist sehr genau in Griechisch von der Urkirche her überliefert (>Nestle-Aland), aber ich betone: Die Bibel ist nicht zuständig für Ernährungsfragen, Erdzeitalter und Kosmologie. Darüber will sie uns nicht belehren (sie hat auf diesem Gebiet nur das Wissen der damaligen Umwelt und das falsche geozentrische Weltbild, "der Erdkreis" ist eine Scheibe auf Säulen). Viele glauben zu viel den Mystikern, z. B. der „Heiligen“ Hildegard! Hildegard kuriert in erster Linie nur die Symptome, statt die Ursachen, bei ihr kreist noch immer die Sonne um die Erde.
      Siehe: bibel_brot.pdf    Bibel: http://josef-stocker.de/welt1.htm    
 Esoterik 

      Vom frischen Fleisch mit dem Fett der Tiere lebten die Indianer (Bison), die Reiterhorden der Mongolen, die Hunnen, die Inuit-Eskimos (frz. Rohfleischesser!), die Massai, usw. gut und gesund, - aber nur so lange sie nicht mit Mehl und Zucker, den lagerfähigen Teigwaren und den zu vielen Kohlenhydraten (KH) der Zivilisationskost in Berührung kamen. Ihre Kost bestand überwiegend vom Fleisch und Fett der Tiere. Es gibt keine vegetarisch  lebenden Naturvölker: alle holen sich zusätzlich Fleisch oder Fisch von Tieren! (Dr. Nicolai Worm) 

       Bei Kwasniewski lernen wir: deine Gesamt-Kalorien-Zufuhr darf nur maximal bis zu 40% aus rotem Fleisch bestehen. Der Mensch kann die Proteine, ebenso wie die KH, nicht in beliebiger Menge speichern oder verbrauchen, er muss bei seiner Nahrungsaufnahme die Proteine, wie auch KH, in der Menge bedarfsgerecht begrenzen. Der Mensch kann mit Mangel viel besser umgehen, als mit Überfluss. Er kann "Fleisch verzuckern" - das heißt, er kann Proteine mit Fett in Kohlenhydrate umwandeln. Daher ist das nächtliche "Eiweißopfer" zu erklären (Muskelabbau in der Nacht: siehe W. Lutz). Nur von magerem Fleisch kann niemand auf lange Zeit leben, es braucht auch das Fett dazu.
       Die Hominiden entwickelten ein größeres Gehirnvolumen und besondere geistige Fähigkeiten erst, als sie vor 2 Mill. Jahren anfingen auch fettes Knochenmark, Tiergehirn (Fett)...  in den Kostplan aufzunehmen (Nicolai Worm) und die Vorverdauung durch Feuer erfanden. Fette sind äußerst wichtig für den Menschen (heilen sogar Depressionen...). Nach Erfindung einer neuen Pfeilspitze waren vor 11.000 Jahren in Nordamerika (Clovis-Kultur) schnell alle Großtiere ausgerottet. Im Nahen Osten ging es ähnlich: als nicht mehr genügend Tiere gejagt werden konnten begann die Zeit der Notnahrung: Ackerbau und Brot - eine minderwertige Nahrung, die allerdings die Kulturleistungen ermöglichte.

       Fleisch aus Massentierhaltung ... soll und muss gemieden werden:
Ich unterstütze den Tierschutz,
 aber ich verfalle nicht den Märchen und Mythen der Vegetarier. Das Meiden von Fleisch ist bei jenen ethisch edel gemeint, ein guter Gedanke, aber nicht die Lösung für bessere Gesundheit (siehe Dr. Nicolai Worm "Syndrom X"). Den Tieren geht es bei artgerechter Weide-Haltung viel besser, als in der freien Natur und Wildnis, wo sie von Artgenossen gefressen werden. Viele Vegetarier sehen blass und krank aus, bekommen auch Krebs (wegen zu vieler Kohlenhydrate und zu wenig guter Fette)!  Wir Menschen sind genetisch noch immer Jäger der Steinzeit, angepasst an Bewegung und an ein karges, kohlenhydratarmes Leben. Wir sind keine Grasfresser wie Kuh und Schaf, mit großen Bäuchen! Wegen ihrer energiearmen Graskost müssen Grasfresser den ganzen lieben Tag mit Fressen zubringen; die Obstrohköstler müssen im Winter in warme Gegenden ausweichen - und ihre Nahrung wird mit Pestiziden, Herbiziden und Giften genauso zugerichtet, wie bei Massentierzucht das Fleisch "vergiftet" wird. Die schöne heile Welt gibt es nicht mehr - das Paradies ist den Christen erst nach dem Tod versprochen. Vegetarier 

      Ausblick: Es gibt viele Low-Carb-Varianten:  "Kohlenhydratarme Kost" muss nicht ausdrücklich eine Fleisch-Fett-Kost sein.
Jede Kost-Variante die arm an KH (ohne Stärkemehle) ist, bringt Erfolge bei der Krebsbehandlung.
Also Breuss (nur rohe Gemüsesäfte), Johanna Budwig (Öl-Eiweiss-Kost ohne KH), Gerson (pflanzliche Frischkost, Enzyme, rohe Leber), Issels und Halima Neumann (nur pflanzliche Frischkost), Franz Konz (Urkost alles roh: Wildkräuter). Alle diese Therapeuten reduzierten unbewusst die KH und haben Listen von erfolgreichen Heilungen publiziert - auch Kwasniewski, der mit seiner KH-armen Fett-Fleischkost ja auch Erfolge bei Krebs hat. Krebs fürchtet sich vor Sauerstoff (Zellatmung muss wieder hergestellt werden). Krebs kann man züchten mit zu viel: KH, Glukose, Zucker, schlechte Fette aus der Fabrik;
denn dann entsteht das Milieu, dass Parasiten in dir die Oberhand gewinnen (Krebs, Diabetes... durch die Trichomonade).
    Die Ernährung mit starker Reduktion der Kohlenhydrate muss man ausprobieren, begreifen tut man sie nicht
- weil sie den gängigen Ernährungslehren total widerspricht. Durch die Praxis wird sie aber bestätigt und heilt nachweislich sehr viele Leiden - weil sie "optimal" ist! Mach' den Versuch, wenigstens 2 Monate lang und es gehen dir die Augen auf: Undenkbares erweist sich als richtig! Den Menschen wurde in den letzten Jahrzehnten eine Angst vor Fett und Fleisch eingetrichtert - das war falsch!
Vielmehr müsste man vor Zerealien, Backwaren, Milchprodukten, Fabrikzucker warnen. Tote Nahrung macht tot. Aber nicht Rohkost ist die Lösung, sondern ein größerer Anteil an FRISCHKOST (incl. Fleisch!) in der täglichen Nahrung.

 

        Die besten Bücher für eine gesunde Ernährung und Gesundheitsvorsorge:

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren ; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355

Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ Neu Nov. 2009; 184 Seiten, Euro 29.40; ISBN: 978-3-907547120; Low-Carb: Halte deinen Blutzuckerspiegel konstant. Schaub-Institut

Schaub, Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern. Zappelphilipp, Pummelchen..." Die kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. (Das Buch ist für jeden nützlich) 174 Seiten; Pro Salute: 2009; ISBN: 978-3-907 547 113
Schaub, Stefan "Die gute Figur";
 siehe:   Schaub-Institut-Bücher
Schaub, Milly „Das Schaub-Kochbuch“
ISBN: 978-3907547021 Viele Rezepte und Bilder: kohlenhydratarm und säurearm

Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 16. Auflage 2007; ISBN: 978-3887601003. 259 Seiten (Pflichtlektüre; Lutz ist Pionier der Low-Carb-Bewegung; heute 97 Jahre alt)
Lutz, W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“
ISBN: 978-3887600808;  Lexikon: wikipedia.org 

Seifert, Dr. Siegfried "Ernährung ... Länger und aktiver leben mit endorphin - bilanzierter ketogener Ernährung"  ISBN: 978-3831112678; Seifert zeigt Auswege aus Fehlern der Atkins-Diät durch die Endorphin-Bilanz: www.ketarier.de  

Densmore, E. "How Nature Cures ... The Natural Food of Man... Arguments against the use of bread, cereals, pulses, potatoes, and all other starch foods" XX +414 pages; ISBN: 978-0-766 134 539; Euro 28,- Reprint 2009 by www.kessinger.net Mehrere Ausgaben auf englisch erhältlich 

Densmore, Dr. med. Emmet "Wie die Natur heilt. ... Hauptgründe gegen den Gebrauch von Brot, Zerealien, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und allen sonstigen stärkemehlhaltigen Nahrungsmitteln" Leipzig 1893. Die deutsche Fassung mit 534 Seiten ist als eBook gratis: download  pdf 25 MB (!) Densmore empfiehlt stärkemehlfreie Frischkost. 

Gottschall, Elaine "Breaking the Vicious Cycle - Intestinal Health through Diet"  scdiet.org  

Mersch, Peter "MIGRÄNE. Heilung ist möglich" ISBN: 978-3-8334-4638-2; www.miginfo.de   Sehr gute Gegenüberstellung verschiedener Low-Carb-Diäten - Ernährungskrisen des Gehirns müssen vermieden werden! Kopfweh bei >> histamin.pdf 

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. Seine LOGI-Methode geht nach GLYX, glykämische Last)

Ford, Robert S. "Nahrungsmittel die entschlacken. Ursache und Behandlung der verstopften Arterien..." Uhldingen: 1992, vergr. (Du brauchst FRISCHE Nahrung. Ford ist total gegen Backwaren, Mehl, Milch aus der Molkerei... solche ist nie frisch)  Leseprobe: www.frische_kost_heilt.pdf  

Die Wahrheit über gesättigte Fette (wertvolle Homepage: www.westonaprice.org )

Cordain, Loren "Das Paläo-Prinzip der gesunden Ernährung im Ausdauersport" 350 Seiten; Sportwelt Verlag: September 2009, 3941297007; ISBN: 978-3941297005; Low-Carb (bei Marathon, Triathlon…)

Die Wahrheit über gesättigte Fette       westonaprice.org                Die Wahrheit über gesättigte Fette

Colombani, Paolo "Fette Irrtümer. Ernährungsmythen entlarvt" ETH Zürich: 2010; 173 Seiten, ISBN: 978-3-280-053 720 (Eine Einteilung der KH in komplexe und einfache ist nutzlos; Fette anders klassifizieren! Leicht lesbar)

Worm, Dr. Nicolai "Glücklich und schlank. Mit viel Eiweiß und dem richtigen Fett. Das komplette LOGI-Basiswissen" viele Rezepte; 176 Seiten, 8. erw. Auflage 2009; ISBN: 978-3-927372-26-9  (zu viel Vollkorn)

Colpo, Anthony "Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!" Kopp-Verlag: 2009; ISBN: 978-3-938 516 850

Hartenbach, Dr. med. Walter „Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin“ 184 Seiten, Herbig; 27. Aufl.: 2008, ISBN: 978-3776622775; 184 Seiten

Batmanghelidj, F. „Sie sind nicht krank, sie sind durstig! Heilung von innen mit Wasser und Salz“ ("Water and Salt. Your Healers From Within" 2003 ) ISBN: 3-935767-25-0 (Schmerzen: Schreie des Körpers nach Wasser) Siehe: wasser3.pdf =500 KB (Beachte: "Über den Unsinn salzfreier Diäten")

Lajusticia Bergasa, Ana Maria "Die erstaunliche Wirkung von MAGNESIUM" Ennsthaler: 6/2006; ISBN: 978-85068-324-1 (Mg ist wichtig bei: Arthrose, Haut-, Herzproblemen, zur Krebsvorbeugung)  magnesium.pdf 

Rollinger, Maria "Milch besser nicht" 2. aktualisierte Auflage 2007; ISBN: 978-3-940236-00-5; www.milchlos.de 

Worm, Dr. Nicolai "Heilkraft D. Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt" systemed: 2009, ISBN: 978-3-927372-47-4; Vitamin_D.pdf  (In unseren Breiten hat jeder eine Unterversorgung an Vitamin D )

Jarisch, Reinhard "Histamin-Intoleranz" 2/2004; ISBN: 978-3131053824    histamin.pdf (unbedingt lesen)

Ganten, Detlev "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit als Erbe der Evolution" piper, München: 3/2009; 235 Seiten, ISBN: 978-3-492-052 719

Meine Bücherliste pdf 

        www.josef-stocker.de 

Eine Notitz von meinem 70er im Kreise meiner 8 Geschwister Mai 2010:
ein link zu pepi's fotos vom geburtstag:
http://www.herbert-stocker.com/fotos/2010/pepi70er/

 

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Getreide meiden

Krebs durch KH

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