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"Übersäuerung"
- Säurebildner:
2011-09-03
acid.pdf
Dr. med. Bodo Köhler schreibt: "Die Übersäuerung wird oft zur Ursache von
Krankheiten hochstilisiert, obwohl diese "Übersäuerung" nur ein - allerdings sehr wichtiges -
Symptom für die gestörte Atmungskette ist. Dort spielen die hoch ungesättigten
Fettsäuren eine wichtige Vermittlerrolle (Bio-Photonenreiche Omega-3 Fettsäuren
nicht aus Pflanzen, sondern aus Fisch zuführen).
Man sollte bedenken, dass die gängigen Entsäuerungsmittel
(Basenpulver...) nicht an
der Ursache ansetzen. Im Gegenteil..." (Seite 120)
"Dr. Johanna Budwig gebührt das Verdienst der
Entdeckung der Rolle der hoch-ungesättigten Fettsäuren. Sie leiten sehr gut
Elektronen... sind resonanzfähig ...und transportieren auch Sauerstoff im Blut"
(Omega-3-Fettsäuren
aus Tiefseefisch kalter Ozeane).
"Hochungesättigte Fettsäuren wirken basisch
und stellen einen wichtigen Säurepuffer dar.
Sie sind gleichzeitig der
wichtigste Energieträger und..." (Seite: 22; aus dem Buch
Bodo Köhler "Grundlagen des Lebens.
Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin"
2. überarbeitete Auflage) Es wird gewarnt vor vielen Pflanzenölen
aus Kernen, Samen!
Viel mehr, als durch Fleischgenuss wirst du übersäuert durch: GETREIDE, zu viele
Kohlenhydrate (Lutz). Dazu hat die Familie Schaub viel experimentiert und in der
Praxis an sich selbst überprüfen können, dass uns nicht Fleisch, sondern alles
aus Mehl und Getreide (Backwaren) übersäuert. Dazu Pflichtlektüre:
Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich
befreien und wieder gesund werden“ 2009;
184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120
Schaub-Institut (Ich
würde auch die Kartoffel, ebenso wie Getreide, streichen und mit Obst/Banane
ersetzen "Monosaccharide")
Ehrensperger,
Dr. C. "Krebs -
...Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen
Kohlenhydratvergiftung ist!" 2001; ISBN:
978-3952155400;
(Ehrensperger sagt: alle KH müssen reduziert werden;
Vergärung der KH, Übersäuerung, vermeiden - den Parasiten den Boden
entziehen)
Krebsursache
Säuren
rauben dir die Mineralien!
Übersäuerung ist die Grundursache der meisten Krankheiten. Die
Übersäuerung im Blut, in Bindegeweben und Zellen, führt zu den meisten
Zivilisationskrankheiten, einschließlich Krebs, der nur auf saurem Milieu
gedeiht - wenn das Milieu ins Saure kippt, kommt der normal in Symbiose lebende
Parasit hoch.
Coy, Dr. Johannes
"Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen"
208 pag, Gräfe & Unzer: 2009; ISBN: 978-3 833 816 635
Obst, Gemüse oder Getreide,
wird durch
Erhitzen mehr oder weniger zum Säurebildner.
Backwaren (Brot,
Getreide) führen zu mehr Übersäuerung als Fleisch!! Beim Genuss von
Bachwaren entstehen im Magen Phosphorsäure (Überdüngung mit Phosphor),
Phytinsäure, Essigsäure... CO2 usw. Die entstehende
besonders schwer abbaubare linksdrehende Milchsäure führt zur "Brotgicht"
- besonders Vollkorn wirkt auf längere Zeit schädlich (abgesehen davon, dass die
Fette im Getreidemehl beim Backvorgang zu "Trans-Fetten" verwandelt werden).
Die "zu viel genossenen" Kohlenhydrate
(Zerealien) werden zu Säuren vergärt,
und nicht nur das: Bakterien verwandeln die Faserstoffe (Kleie) im Dickdarm zu
Säuren!
Siehe: Stefan
Schaub "Die gute Figur" Schaub-Institut-Bücher
Erhöhte
Harnsäurewerte und Gicht verschwinden durch Meiden der KH:
Lutz16, Seite 137-138
Muskelkrämpfe, nächtliche Wadenkrämpfe:
nicht nur bei
einer Übersäuerung:
Meist ist es
ein Mineralstoffmangel.
Durch Mangel an Vitamin D entsteht Kalziummangel in den Muskeln, das
führt zu Muskelkrämpfen!
Ähnliche Symptome wie bei Übersäuerung können
auch bei einer
Histamin-Intoleranz auftreten -
durch nicht vollständig verdaute Proteine im Dünndarm (Gift).
Jan Prinzhausen:
"Muskelkrämpfe sind häufig die Folge von
Störungen im Flüssigkeitshaushalt sowie im Natrium-, Magnesium-, Kalium- und
Kalziumhaushalt.
Die Mineralien müssen in einer resorbierbaren Form genommen
werden (z. B. Magnesium-Chelat) Von "lebenden, organischen Verbindungen"
(Pflanzen, Fleisch)
Die Kalium- und Natriumzufuhr
sollte kontrolliert werden.
Bei kohlenhydratreduzierter Ernährung verringert
sich der Kohlenhydratgehalt in der Muskelzelle (der Kalium speichern kann!) und
somit auch der Kaliumspiegel." ("Das Prinzhausen-Prínzip" Seite 52)
Blut-pH-Wert "Es wird als bekannt vorausgesetzt, dass der Blut-pH-Wert umgekehrt
proportional ist zum pH-Wert der Gewebe.
Ein Krebskranker hat z. B. einen sehr alkalischen Blut-pH-Wert
von ca. 7.4 bis 7.8 und
einen sauren Gewebe-pH-Wert von 5,4 bis 6,5.
Oft
liegen die Werte noch weit darunter, also stark im sauren Bereich. Ein pH-Wert von 4,5 im Urin, ist ein
Schwellenwert der die Nierenfunktion stark beeinträchtigt. Der Gewebe-pH-Wert
wird über den Urin bestimmt. Bioelektronische Diagnostik nach Vincent gibt
weitere Auskunft." (Christiane Häring "Mykosen", Seite 175)
Um welche Übersäuerung geht es im Folgenden? Es
geht hier nicht um die Acidität im Magen, Magensäure,
Reflux, Speiseröhrenentzündung, Gastritis... sondern um
die Wirkung der Säuren:
1. in den
Zellen, im
Bindegewebe,
...: Hier ist die große Gefahr "übersäuert" zu werden!
2. im
Blut, im Lymphsystem
(wenn dort der pH-Wert zu sehr steigt wirft der Körper Basen in die Schlacht und
der Harn wird auffallend "basisch"). Zur Neutralisierung werden Mineralstoffe,
vor allem Kalzium aus Knochen, Gelenken, Zähnen, ... geraubt (Osteoporose,
Zahnverfall)
3.
Äußerlich: an den Zähnen...
Achtung: Unter den
Säuren gibt es große Unterschiede an Aggressivität
und große Unterschiede, wie
und wie schnell sie der Körper abzubauen oder auszuscheiden in der Lage ist.
Die starke Oxal-Säure ist mit Lackmuspapier nicht nachweisbar. Im rohen Zustand
sind Spinat, Rhabarber, Tomate, usw. harmloser, als wenn sie durch Erhitzen
verändert in den "anorganischen" Zustand versetzt wurden (Franz Konz).
Die linksdrehende Milchsäure ist viel schädlicher als die
rechtsdrehende!
Die Links-Drehende ist eine körperfremde Substanz und kann nicht abgebaut
werden, weil Enzyme für diese linksdrehende Säure fehlen. Auch bei chronisch zu
viel gegessenen Kohlenhydraten (KH) entsteht sie
und führt zu Krebs (beachte Dr. Ehrensperger; Dr. W. Lutz).
Rechtsdrehende Milchsäure
aus Fleischgenuss ist leichter auszuscheiden,
als die Linksdrehende aus Getreide und Brotgenuss (bei Gicht, zu viel
Harnsäure... meide Getreide).
Wassertrinken verdünnt Säuren!
Fleischmilchsäure ist freundlicher:
sie ist rechtsdrehend und kann
relativ leicht abgebaut werden
(C. Ehrensperger, S.: 39). Deshalb sind fleischreiche Diäten nicht so
gefährlich, weil die von Fleisch, Fisch und Eidotter
entstehenden Säuren leichter abbaubar sind.
Essig; Rechtsdrehende Milchsäure:
Von Rita
Fehst (Heidelberg) zum Thema
Heilessig:
"Ich bin nicht mehr der Meinung, dass Essig oder auch
rechtsdrehende Milchsäure
schädigend ist.
Beide fördern bei den Verdauungsorganen die Säfteproduktion, so in der
Bauchspeicheldrüse das Bicarbonicum, der Körper kann also mittels
Heilessig selbst Basen herstellen. Wichtig ist, dass dieser nor 3,5 % Essigsäure
hat.
Sowohl dieser Essig als auch die RECHTSDREHENDE Milchsäure von
Galaktopharm helfen (neben Kohlenhydratarmer Kost) die Zellatmung wieder
in Gang zu bringen."
Fürchte dich nicht vor
Fleisch, sondern viel mehr vor den Obstsäuren, vor unreifem Obst,
Zitrusfrüchten und jeder erhitzten Stärke! Brot, Backwaren, Reis... übersäuern
dich mehr, als Fleisch, Fisch...
Milch-Albumin: frische Molke, direkt nach der Erzeugung, ist
für manche Menschen gesund, weil sie im frischen Zustand zuerst nur die
RECHTSDREHENDE (=leicht abbaubare!) Milchsäure und fast nur das Molke-Eiweiß
(Laktalbumin) statt dem tierischen Kasein enthält (siehe Dr. Helmut Anemueller
"Molkebuch", Seite 40 - 48).
Für experimentierfreudige Leser: Dr. Klaus Hoffmann behauptet "Rohes Fleisch wirkt basisch:
noch basischer als Gemüse!"
Hoffmann
Klaus "Revolution in der Küche"
3. Auflage, Seite: 19, 36, 54, 176,
178; auch "Rheuma, Teil2": Seite 154. Stocker empfiehlt trotzdem
das schonende Garen, Kochen, Grillen... von Fleisch. Es war die Hauptnahrung in
den letzen zwei Millionen Jahren!
Ganten, Detlev "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit
als Erbe der Evolution"
piper, München: 3/2009; 235 Seiten, ISBN: 978-3-492-052 719
Optimal
ist immer "Frischkost": das Fleisch frisch geschlachtet (Moslems) und nur aus artgerechter
Haltung. Weidetiere haben noch viele Omega-3-Fettsäuren (auch die Butter von
Kühen auf der Alm!) und ein ausgewogenes Omega-3 / Omega-6 Verhältnis im
tierischen Fett!
Es gibt also verschieden stark
wirkende Säuren,
große Unterschiede zwischen
verschiedenen Säuren. Beachte, wie leicht oder schwer sie abgebaut werden können.
Nahrung wirkt je nach Tageszeit und Essenskombination verschieden!
Gekochte Gemüsesuppe übersäuert dich mehr, als gekochtes Fleisch (ohne den
Fleisch-Saft, denn im Saft sind die Säuren), mehr als Schweine-Speck der beim Selchen nicht über 40° erhitzt wurde!
Fleisch wird bei den Ketariern gegrillt, gebraten, gekocht usw. und ist
dann immer noch harmloser (in Punkto Übersäuerung) als die meisten Obstsorten. Sonst wären die Millionen Anhänger der Low-Carb-Lebensweise
(Atkins, Kwasniewski, Lutz, Schaub, usw.) längst den Säuretod gestorben - statt
dessen sind sie gesünder als die Vegetarier. Ich meide: Orange,
Erdbeere, Apfel
bis Weintraube, wegen der Obstsäuren.
Merke: Gemüse, Obst oder Getreide, ... wird durch Erhitzen
(Kochen, Backen) zu einem Säurebildner, der dir deine Mineralstoffe raubt! Eine
Gemüsesuppe ist eher schädlich als nützlich.
(Helmut Wandmaker)
Muskelkrämpfe bei einer Übersäuerung:
Ähnliche Symptome wie
bei Übersäuerung können auch bei einer
Histamin-Intoleranz auftreten
- durch nicht vollständig verdaute Proteine im Dünndarm (Gift)...
Prinzhausen:
"Muskelkrämpfe (Wadenkrämpfe in der Nacht) sind häufig die Folge von Störungen im
Flüssigkeitshaushalt sowie im Natrium-, Magnesium-, Kalium- und Kalziumhaushalt. Krämpfe, die nach Magnesiumgaben weiterhin
auftreten, weisen eher auf ein Defizit anderer Mineralstoffe hin. Vor allem die
Kalium- und Natriumzufuhr sollte kontrolliert werden. Bei
kohlenhydratreduzierter Ernährung verringert sich der Kohlenhydratgehalt in der
Muskelzelle (der Kalium speichern kann!) und somit auch der Kaliumspiegel."
("Das Prinzhausen-Prínzip" Seite 52)
Auch
wegen zu wenig Vitamin D: Dadurch entsteht ein Mangel an Kalzium in den Muskelzellen, das zur
Einlagerung des Ca notwendig ist.
Worm "Heilkraft D" 2009
Säurebildner
übersäuern die Zellen des Menschen:
Das Folgende muss ich erst überarbeiten - stimmt nicht alles!!! siehe Schaub
Unreifes Obst! Meide: Erhitztes Obst, Obstsäure und Zitrusfrüchte! Siehe: Stefan Schaub,
Klaus Hoffmann, Helmut Wandmaker...
Apfelsäure... (Äpfel, Zitrusfrüchte, Kiwi, Erdbeere,
Weintrauben,
... haben zu viel
an Säuren!, die in unseren kühlen Gegenden nicht so leicht abbaubar sind, als in
heißen Tropengegenden)
Rhabarber, Spargel (Asparagussäure), Spinat, Tomate haben Oxalsäure
(sie sind roh harmloser und leichter abzubauen, als wenn sie durch
Erhitzen/Kochen in den "anorganischen" Zustand transferiert wurden)
Saft des Fleisches:
im SAFT sind die Säuren: Fleischsaft auspressen,
Fleischsuppen
wegschütten:
Fabrikzucker
ist ein starker Säurebildner! (Reflux) Honig, Schokolade, Süßigkeiten!
Zuckersäfte, auch „selbst gemachte“ Säfte und Limonaden dehydrieren dich!
Lies Batmanghelidj
Brot: führt zu Gicht „Die unheilvollen
Getreidesäuren!“ Weizen, Roggen, Gerste (2_Hoffmann, Dr. Klaus );
Sauerteig-Brot enthält 10x mehr Säure als Hefebrot (
http://www.helmut-wandmaker.de/artikel/langlebigk.htm
)
Ballaststoffe, unverdauliche Fasern: Durch Bakterien werden sie im
Dickdarm zu kurzkettigen Fettsäuren!
Heller Reis, helle Nudeln, Weißbrot (Walter Sommer, 310: warnt vor
Phosphorsäure durch Getreideprodukte)
Kohlenhydrate die nicht verbraucht werden:
sie werden zu Essigsäure, Carbonsäure...
linksdrehender Milchsäure
(Ehrensperger) anaerob vergärt, sie sind die Haupt- und
Grundursache von Krebs.
Alkohol, Wein,
Spirituosen, Sekt (Weinsäure ...)
= die Gelenke weinen,
Brennnesseltee, Hagebutten-, Früchte-, Kräutertees,
können einen Rheumaschub auslösen.
Kaffee, schwarzer Tee (Grünen Tee höchstens 2 min. ziehen lassen, danach kommt
Gerbsäure).
Fettsäuren: Fette die nicht verbraucht werden schaden als Säuren
(bei Low-Carb musst du in Ketose bleiben)
Yoghurt, Kefir, Buttermilch, Quark, Käse
"Das Weiße vom Ei" = das Erhitzte Eiklar (in rohem Zustand sind Eier sowieso
ungesund!)
Abends gegessen, wird Obst und pflanzliche Rohkost
sauer
verstoffwechselt,
weil der Darm "ruht"
Essig und sauer Eingelegtes, reizt Magen, Darm (Essig-Gurken; Apfelessig!):
Säure ist Säure!
Medikamente! Pillen, Vitamin C (Ascorbinsäure: wird oft wegen
Selen-Mangel nicht richtig verarbeitet)
Flüssigkeitsmangel:
Zu wenig Wasserzufuhr hemmt die Ausscheidung der Säuren (Dr. Wolfgang Auer)
Stress, Ärger, Streit, falsches Atmen: macht sauer
(wie
umgekehrt richtiges Atmen entsäuert)
...
Übertriebene Sport- und Laufleistungen: die anfallende
Milchsäure kann dir
sehr schaden (du musst diese extrazelluläre Übersäuerung neutralisieren, ausleiten... );
Sportlerfrauen speichern die Säuren in ihrem Gewebe als Zellulitis
(=Säuredepots; manche Säure- und Schlackenablagerungen können sie allerdings
durch die monatliche Blutung ausscheiden und sind dadurch gegenüber den Männern
im Vorteil).
Die zu viel
genossenen Kohlenhydrate
sind Säurebildner
(Ehrensperger,
Seite 39)
Meide die erhitzte Stärke der Ackerbauprodukte (Brot - Reis - Kartoffel). Besonders Zucker
aus der Fabrik gibt Magen-
Darmprobleme (H. Wandmaker;
beachte Dr. Emmet Densmore; N. Walker)
Durch das Erhitzen (Kochen, Backen) werden viele Lebensmittel zum Säurebildner
- tot und anorganisch (nicht aber Fleisch!).
Keine Angst vor Fleisch!
Fleisch- und
fettreiche, Low-Carb Diäten sind gar nicht gefährlich,
wenn du in Ketose bleibst - also deinen Stoffwechsel auf Fettverbrennung
umstellst: das ist die Bedingung "sine qua non".
Bei jedem Fasten stellt der Körper nach 2 Tagen auf Ketose um! und das ist nichts
Gefährliches
(und darf nicht verwechselt werden mit einer Keto-Acidose).
Bei der Umstellung auf eine kohlenhydratarme (Low-Carb-) Diät ändern sich die Verhältnisse,
und du kannst die entstehenden (rechtsdrehenden) Säuren aus Fleisch, Fisch, ... viel leichter verarbeiten und verstoffwechseln,
als die linksdrehenden (aus Getreide, Backwaren). Beachte aber:
Eiweiß, wie auch KH, kann der Mensch nicht in beliebiger Menge speichern - Er
darf von diesen beiden Grundnahrungsstoffen pro Tag je nur eine gewisse Menge
verzehren!
Eiweiß kann der Mensch nicht beliebig speichern; es dürfen
nur maximal 30 - 40% der täglichen Kalorienzufuhr als Proteine
verzehrt werden.
Eidotter
können fast beliebig viele pro Tag gegessen werden, aber Eiweiß/Eiklar (erhitztes Eiweiß)
nur von einem
Ei pro Tag. - Das Weiße vom Ei, Käse, ... werden von Klaus
Hoffmann als
starke Säurebildner angeprangert.
Fault
Fleisch im Darm? Nein - wenn die Verdauung normal ist,
wenn es aber durch falsche Nahrungskombinationen zu lange im Darm liegen
bleibt schon! Das ist der springende Punkt.
Bei Low-Carb Kost nach Lutz,
Kwasniewski, Schaub, Seifert,
wird die Leber durch das Fehlen von Brot (Backwaren)
entlastet
und dann wird das tierische Fett und Eiweiß (Fleisch, Eidotter)
so verstoffwechselt, dass der Körper die anfallende
(rechtsdrehende) Säure,
usw. leicht ausscheiden kann
- sonst wären die Pioniere der Fett-/Eiweiß-Kost
nicht so glücklich mit ihrer Kostform. Dr. Lutz, Dr. Kwasniewski, Dr. Atkins, Schaub, praktizieren diese Kost seit 40 Jahren!
Besonders günstig ist Hammel-, Schaf- und Ziegenfleisch (siehe Schaub-Kost;
Salisbury-Diät bei Densmore).
Dr. Karl Rumler: Verlust von
Mineralstoffen durch Vitamin-C- und
Zitronen-Wahn.
Wie die Untersuchungsergebnisse von Dr. Rumler zeigen, scheidet der Körper bei
einer Übersäuerung durch (Früchte!) Frucht-, Milch-, Wein- und Essigsäure vermehrt Vitamin
C und Kalzium aus. So ist die Zufuhr von Vitamin-C-haltigen, sauren
Früchten und Säften nicht nur sinnlos, weil der Organismus das Vitamin unter
diesen Umständen gar nicht verwerten kann, sondern auch noch schädlich, da sie
zu einem übermäßigen Mineralstoffverlust führt.
Dies erklärt warum es zur Verwirrung über säure- und basenüberschüssige
Nahrungsmittel kommt. Wenn Kalzium mit einer Säure reagiert, bildet es ein
schwer lösliches Salz. Dieses wird über die Nieren ausgeschieden; wegen der im
Harn enthaltenen
Mineralstoffe wird der Harn alkalisch (obwohl
die Zellen übersäuert sind).
Es ist wohl einer der größten Irrtümer
in der Fachliteratur, wenn behauptet wird, ein basischer Urin bedeute, dass der
Organismus auch basisch sei (Zellinneres, Blut). Der im Harn angezeigte Basenüberschuss ist in der
Tat und Wahrheit ein Basenverlust. Wird der Urin nach dem Verzehr von sauren
Nahrungsmitteln basisch, verlassen die
Mineralstoffe (die Basen) den Körper
und gehen buchstäblich den Lokus hinunter ( mehr darüber
acid2.pdf )
Als Nahrungsergänzung empfohlen: Magnesium, Zink, Selen (nicht Kalzium...) www.mineralmedizin.at
Obst zum
Frühstück? Kann ungesund sein!
Milly Schaub warnt davor. Im Menschen wechseln Säure-Fluten und
Basen-Fluten ab. Obstsäuren in der Früh sind nach Dr. Philippe Besson ungünstig.
Seite 130 (und 65): Um der nächtlichen Azidose (acid = sauer) entgegenzuwirken
soll man am Abend einen kleinen Säure-Stoß mit (Vitamin C; Ameisensäure;
Brennnesseltee)
geben, am Morgen aber alkalisch entsäuern. Es ist ratsam (auch bei einer Krebserkrankung)
morgens alkalische Substanzen einzunehmen um die nächtliche
Säureansammlung in der Frühe zu neutralisieren (Herzinfarkte geschehen oft in aller Früh,
weil bei der
nächtlichen Schlackenausscheidung ins Blut, dieses eine leichte Acidosis/Übersäuerung
erfährt und die Blutkörperchen sich dadurch "vergrößern" und nicht mehr
durch Engstellen hindurchfließen können).
Die unheilvollen
Obstsäuren!!
Dr. med.
Klaus Hoffmann schreibt als Rheumaspezialist mit persönlicher Erfahrung beachtenswertes
über die
unheilvollen Wirkungen von "Getreide- und Obstsäuren" und
Christopher Vasey "Das Säure-Basen-Gleichgewicht"
schreibt auf Seite 94: Obst ist nicht für alle gut, bei
gewissen "Vital-Typen" besonders in der Frühe
nicht. Seine einfache Regel: Früchte vitalisieren
den Afrikaner in heißem Klima, aber sie de-vitalisieren den Eskimo! Je nach
Vitalität und konsumierter Menge löst die Fruchtsäure im Organismus zwei
unterschiedliche Reaktionen aus (Masson). Seite 96: Je später am Tag die Früchte
konsumiert werden und je heißer das Klima, desto besser verträglich sind sie! (Deshalb lebt Wandmaker und Georg
Meinecke den Großteil des Jahres in wärmeren Gefilden - von Las Palmas bis
Florida).
Es gibt verschieden starke Säuren!
Der pH-Wert gibt an, wie viel Wasserstoff-Ionen sich in einer Lösung befinden,
Auf einer Skala gilt: 1
bis 5 als sauer. Beim Menschen soll der pH-Wert des Blutes
etwa 7,4 sein,
darüber ist der alkalische Bereich. Säuren
wirken nicht alle gleich zerstörerisch. z. B.: Oxalsäure, Salzsäure,
Schwefelsäure ... sind
schwieriger, Obstsäuren sind leichter abzubauen ... Rheumaleidenden Menschen können die
Säuren in Äpfeln (Apfelsäure), Spargel (Asparagussäure), Weintrauben, Tomaten
... große Probleme machen, obwohl in manchem Buch steht, dass diese
Nahrungsmittel in der Gesamtbilanz (zu Asche verbrannt) basenüberschüssig sind! Sei
vorsichtig: Die
Säure von Zitrone, Grapefruit, Ananas... greift deine Zähne an und kann in
kalter Umgebung nicht richtig verstoffwechselt werden, sie übersäuern dich -
ich warne vor PRAL Tabellen in denen steht, dass z. B. Zitrusfrüchte in
der Gesamtbilanz bei uns basisch wirken.
Säure-Basen-Tabellen: Warnung vor PRAL - Tabellen (Ragnar
Berg)
PRAL (Potential Real Acid Load of foods) = potentielle
reale Säurebelastung (mEq/100g; vom IPEV Ismaning) - Beschreibt die Auswirkung
der Ernährung auf den Säue-Basen-Haushalt des Menschen in einer irreführenden
Weise.
Die Labor-Retorte (Schulchemie) verleitet zu folgenden Aussagen: Zitrone = basisch, Kaffee
= basisch, Rosine
noch stärker... denn, so folgert man, wenn ich diese Früchte verbrenne, so bleiben
überwiegend basische Salze zurück - aber Vorsicht, vorher (vor der
Verbrennung in der Zelle) werden die scheinbar
harmlosen Fruchtsäuren bei dir Schäden anrichten. Dr. Klaus Hoffmann "Rheuma,
Teil 2";
Kurt Tepperwein; Christopher Vasey; Jeanine van Belle,
Milly Schaub, haben praktische Erfahrung "am lebenden Objekt" und warnen vor den Obst- und
Fruchtsäuren. Beachte Peter Mersch "Migräne" (363 ff). Der lebende Mensch kommt beim Selbstversuch zu anderen Ergebnissen
und Erfahrungen, als die Retorten-Schulchemie mit Forschung
am toten Objekt - die einen keimfähigen Apfelkern von einem durch Mikrowelle
"keimunfähig" gemachten nicht zu unterscheiden vermag.
Das Folgende ist aus dem Buch:
Wolcott, William "Essen, was mein Körper
braucht: ... für jeden Stoffwechseltyp." Das selbe Nahrungsmittel wirkt verschieden, bei
dem einen
Stoffwechseltyp als Säurebildner, beim anderen basisch: Seite 281- 283 f:
Am Säure-Basen-Haushalt lässt
sich sehr gut erkennen, wie sinnvoll es ist, auch die Aspekte des
Stoffwechseltyps zu betrachten. Denn gerade in Deutschland sind
wir lange davon ausgegangen, dass der Säure-Basen-Haushalt vor allem davon
beeinflusst wird, ob unsere Ernährung mehr Säuren oder mehr Basen enthält. So
einfach ist es sicher nicht! Wie sich inzwischen herausgestellt hat, sind
die Verhältnisse wesentlich komplizierter
(www.bloodph.com).
Denn es ist zum Beispiel so,
dass wir bei den üblichen Messungen des Säure-Basen-Haushalts nicht
beurteilen können, ob die Werte, die wir sehen, ein
Ausdruck des Problems sind oder - ob sie einen Versuch des Körpers darstellen,
sich gegen ein Problem zu wehren.>>>
http://ernaehrungstyp.de/
Buch:
May-Ropers,
Christiane Nie
wieder sauer. 5. Auflage, 160 Seiten, ISBN 3-7766-1984-8. Die Säure-Basen-Balance. Selbsthilfe bei Übersäuerung durch: richtiges Atmen - ausgewogenen Flüssigkeitshaushalt - optimale Ernährung. Neunzig Prozent aller Deutschen leiden an Übersäuerung, der Ursache vieler
Krankheiten. Sogar Krebs gedeiht nur in saurem Milieu (die
zu viel gegessenen Kohlenhydrate vergären zu schädlichen Säuren!).
Die Wiederherstellung der Säure-Basen-Balance ist ein Garant
für ein langes Leben bei bester Gesundheit.
Übermäßige Wasserzufuhr ohne Salze und Mineralien
kann zu Ödemen und zu einer Vergiftung führen. WASSER aus rohem Obst oder LEVITIERTES
Wasser wird besonders empfohlen zur Wiederstabilisierung der Kolloidalzustände
im Stoffwechsel.
Der beigelegte Säure-Basen-Teststreifen kann in die Irre führen: Stark alkalischer Urin in der Frühe kann ein Zeichen sein,
dass die Zellen stark übersäuert sind! Der ph-Wert des Blutes oder des Urins
sagt wenig aus über den Säure-Zustand in den Zellen (Seite 26 bis
29). Dieses Phänomen wird auch bei Jacky Gering und Jentschura beschrieben.
(Intrazellulär und extrazellulär muss unterschieden werden)
Viele Herzinfarkte treten oft in der Früh ein, wenn das Blut durch den
nächtlichen Schlackenabbau etwas zu sauer
geworden ist! dann werden die Blutplättchen zu "stachelig und dick", sodass sie
die Engstellen
nicht mehr passieren können. Thrombose, Schlaganfall in der Früh beim
Erwachen...
Ähnliche Symptome, wie bei einer Übersäuerung:
"Migräne, Kopfweh,
entsteht auch durch Vergiftungen aus dem Darm!" z. B. Gift-Ausscheidungen von
Bakterien, die auf Ballaststoffen im Darm sich tummeln. Solche
Giftwirkung gibt es
auch bei einer
Histamin-Intoleranz durch nicht abgebaute
Amine (Eiweißverbindungen = Vergiftungen) im Dünndarm -
also entsteht Kopfweh nicht nur wegen zu starker Schwankungen des Blutzuckers
(weil das Gehirn dann nicht gleichmäßig, energetisch mit Glukose versorgt
wird (Dr. P. Mersch) sondern auch durch Übersäuerung.
Wadenkrämpfe, nächtliche
Muskelkrämpfe wegen Vitamin D Mangel:
Da in einem Fall bei bei Hand- und Waden-Musklel-Krämpfen (besonders von 3 bis 6 Uhr
früh) weder Kalzium noch Magnesium geholfen hat,
wurde Übersäuerung als Ursache der Krämpfe vermutet, da die Krämpfe besonders nach Wein, Schokolade, Käse auftraten (die ja
auch Säurebildner sind!). Es zeigte sich aber, dass HISTAMIN - im Darm nicht
abgebautes Histamin (Eiweiß-Vergiftung) zu den gleichen Symptomen
führen kann:
Histamin-Unvertrglichkeit pdf
Auch eine Vitamin-D-Mangelversorgung muss beachtet werden:
Durch
Mangel an Vitamin D entsteht Kalziummangel in den Muskeln, das führt zu
Muskelkrämpfen!
Vitamin D ist nötig, bei der Kalzium-Aufnahme in die Muskelzellen!
In unseren Breiten haben praktisch alle Menschen einen zu niedrigen
Vitamin-D-Pegel:
Es ist wissenschaftlich erwiesen: Wir sind alle mit
Vitamin D unterversorgt:
Vitamin_D.pdf
Pflanzen sterben ohne
Licht - Menschen auch!
Zum Thema Zähne möchte jemand
folgendes berichten:
Früher, als ich noch Zahnpasta
verwendete, hatte ich nach Obstgenuss empfindlich schmerzhafte Zahnhälse.
Seit fünf Jahren putze ich meine Zähne ausschließlich mit Sole, bereitet aus 260
g Meersalz aus Nordsee oder Atlantik (erhältlich im Reformhaus) ohne
Rieselhilfe, aufgelöst in 1 Liter Wasser. Davon befülle ich ein Fläschchen, aus dem
ich vor dem Zähneputzen einen kleinen Schluck nur in den Mund nehme um dann mit
der Zahnbürste meine Zähne damit zu reinigen. Zum Schluss spuke ich die Sole
wieder aus.
Seitdem habe ich, sogar nach reichlichem Genuss von Obst, keine empfindlichen
Zahnhälse mehr.
Selbst reichlicher Genuss von Ananas kann meinen Zahnhälsen nichts mehr anhaben.
Meine Zähne sind sauber, weiß, stabil, ohne Zahnstein und seither ohne Löcher.
Ja, Ja, im Meersalz sind noch
viele Spurenelemente und Mineralien - Raffiniertes Salz dagegen wird
schnell zum Gift.
Jentschura berichtet über
Wunderwirkungen von Wasserstoffperoxyd und Sauerstoff H2O2
(Seite 74 ff)
MMS: Jim Humble berichtet von Festigung der Zähne und des Zahnfleisches mit dem
harmlosen Oxidationsmittel Chlordioxid: ClO2
siehe: zum download:
http://josef-stocker.de/mms.pdf
Empfohlene Literatur (jedes Buch hat mindestens eine wichtige Aussage):
Bachmann,
Robert "Natürlich gesund durch Säure-Basen-Gleichgewicht.
Mit
7-Tage-Programm"
TRIAS 3/2006, 204 Seiten, ISBN: 978-3-8304-32388
Köhler, Bodo "Grundlagen des Lebens.
Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin"
2. überarbeitete Auflage 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22
cm (kompliziert, tiefgründig und gut! Eine Ehrung
für Johanna Budwig, Prof. J. Schole; Prof. Max Lüscher…)
Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben
ohne Brot.
Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“
15. erweiterte Auflage
2004;
ISBN 3-88760-100-9 (Sehr lesenswert!).
Bei Amazon "Englische
Bücher":
"Life Without Bread"
Elmau,
Dr. med. Helmut "Bioelektronik nach Prof. Vincent.
Säuren-Basen-, Wasser- und Elektrolyt-Haushalt
in Theorie und Praxis"
Biophysikalische und biochemische Betrachtungen; 2/2001;
9783932935329
Hoffmann, Dr. Klaus „Rheuma, Osteoporose... heilt man anders. Band 2“
ISBN 3-928306-11-1 (Hoffmann ist
Spezialist zum Thema Übersäuerung, Rheuma,
Gelenkschäden... die
Tabellen sind sehr lehrreich)
Limburg Stirum, John
"Moderne Säure-Basen-Medizin. Physiologie - Diagnostik - Therapie"
Hippokrates Verlag; 2008; ISBN: 978-3-8304-53871; 165 Seiten (sehr wissenschaftlich) € 41,-
Young, Robert "Die pH-Diät.
Schlank und gesund durch das Säure-Basen-Gleichgewicht" Goldmann
TB; 479 Seiten; 2007; 978-3-442-16846-0
(mit Rezepten;
empfiehlt basische Grassäfte)
Young, Robert "Die pH-Formel für das Säuren-Basen-Gleichgewicht"
Goldmann TB; ISBN:
978-3442163748
Gehring, Jacky "Schluss mit
Cellulite-Übergewicht-Haarverlust. Mit Body Reset attraktiv, schlank,
vital, ein Leben lang"
106 Seiten, Verlag Sivita, 22004; 3-907875-00-1
(Säure-Basen-Haushalt; sie empfiehlt die
säurearme Schaub-Kost)
May-Ropers, Dr. med. Christiane „Nie wieder sauer…
Säure-Basen Balance“
Herbig
Batmanghelidj,
Dr. med. Faridun „Sie sind nicht krank, sie sind durstig! Heilung von
innen
mit
Wasser und Salz“
("Water and Salt"
2003)
ISBN: 978-3935767255
(Schreie des
Körpers nach Wasser)
wasser3.pdf =500 KB
Batmanghelidj, F. "WASSER
- die gesunde Lösung. Ein Umlernbuch"
14. Aufl. 2004. ("Your Body's Many Cries for Water" 1995).
(Beachte:
Über den Unsinn salzfreier Diäten: 155)
ISBN: 978-3924077839
Gienger, M. + Glaser G. "SALZ. Nahrungsmittel, Heilmittel oder Gift?
Über den richtigen Umgang mit einer lebensnotwendigen Substanz"
Neue Erde Verlag, Saarbrücken: 2003
www.neueerde.de (Du brauchst Salz! und Mineralstoffe, sonst
können Ödeme, Wassereinlagerungen entstehen)
Sander, F. „Der Säure-Basenhaushalt
des menschlichen
Organismus und sein Zusammenspiel mit dem Kochsalzkreislauf und
Leberrhythmus“ 3. unveränderte Auflage 1999, www.Hippokrates.de Stuttgart
Wasser:
http://josef-stocker.de/wasserliteratur.pdf
Vasey, Christopher "Das Säure-Basen-Gleichgewicht.
Übersäuerung
vorbeugen und
behandeln" midena 2002 (Weltbild) / Knaur 2003; (Seite 90 f: Obst
ist nicht für alle gut). Original: "L'équilibre acido-basique"
Jentschura, Peter /
Josef Lohkämper "Zivilisatose-los leben - frei von den Zivilisationskrankheiten"
Münster:2004; 3-933874-30-0 (gut zum Thema
"schädliches" - aber leider auch Esoterik...)
Wandmaker, Helmut „Willst
du gesund sein?
Vergiss den Kochtopf!" TB, ISBN: 3-442-13635-0;
(Wandmaker
warnt richtigerweise vor Milch, Getreide, Brot, Kartoffel,
Reis; Erhitztes Gemüse wird zum Säurebildner)
Walker, Norman "Auch Sie können jünger werden"
ISBN: 3-442-13693-8; (Alles Erhitzte wird zum
Säurebildner)
Walker, N. "Natürliche Gewichtskontrolle" Waldthausen
(total
gegen erhitzte Stärke, erhitzte Fette, Kuhmilch)
Besson, Philippe-Gaston „Dynamisch leben durch
Säure-Basen-Gleichgewicht“ NaturaViva Verlag; 1997
Worlitschek, Dr.
med. Michael "Praxis des Säure-Basen-Haushaltes. Grundlagen und
Therapie" Haug Verlag, 2003, ISBN 383047167X
(Grundlagen und
Theorie; sehr gut)
Cordain,
Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit.
Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank;
Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren ;
Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel,
Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische
Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies"
2004; ISBN: 978-3929002355
Cordain, Dr. Loren "The Paleo Diet"
Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich
befreien und wieder gesund werden“ 2009;
184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120
Schaub-Institut (Ich
würde die Kartoffel wie Getreide streichen und mit Obst/Banane
ersetzen "Monosaccharide")
Worm, Dr.
Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät
aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008;
280 Seiten; ISBN: 978-3927372238
(Pflichtlektüre; Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus.
LOGI-Methode geht nach GLYX > glykämische Last)
Mersch, Peter "MIGRÄNE.
Heilung ist möglich"
464 Seiten, ISBN 3-8334-4638-2
migraeneinformation.de
Auch bei
HISTAMIN-Intoleranz kommt es zu KOPFWEH, siehe Seite 272 ff.
Ehrensperger,
Dr. C. "Krebs -
...Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen
Kohlenhydratvergiftung ist!" 2001; ISBN:
978-3952155400;
(Ehrensperger sagt: alle KH müssen reduziert werden;
Vergärung der KH, Übersäuerung, vermeiden - den Parasiten den Boden
entziehen)
Krebsursache
Gonder,
Ulrike/N. Worm "Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und
schlank zu sein" Systemed Verlag: Nov. 2010; 224 Seiten; ISBN:
978-3927372542 Seit die Menschheit kollektiv Fett spart, ist die Zahl
der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen: Die
Kohlenhydrate sind unser Feind!
Jarisch,
Reinhard "Histamin-Intoleranz"
2/2004; ISBN: 978-3131053824 (Pflichtlektüre)
Histamin-Intoleranz
(ähnliche Symptome, wie bei Übersäuerung)
Steigenberger, Heide "HISTAMIN. Genießen trotz Unverträglichkeiten" 2009; ISBN: 978-3-7088-0471-2
Nesterenko, Sigi "Histaminintoleranz -
die unentdeckte Krankheit: Histamin - eine häufige Ursache für
Allergien, Nahrungsmittelintoleranzen und vieles mehr!"
151
Seiten, Verlag: Rainer Bloch: 2010, ISBN: 978-3981095180
(Histamin: ähnliche Symptome wie bei Übersäuerung)
Dr. Nicolai Worm
"Heilkraft D. Wie das Sonnen-Vitamin D vor (Osteoporose) Herzinfarkt, Krebs und
anderen Krankheiten schützt" Juli 2009;
176 Seiten, ISBN: 978-3-927372-47-4
Vitamin_D.pdf
Raimund von Helden "Gesund in sieben Tagen. Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie"
TB, 118 Seiten, ISBN 978-3-939865-12-4,
www.hygeia.de/Vitamin-D-Therapie Vitamin_D.pdf
(sehr wertvoll)
Die ganze Literaturliste: http://josef-stocker.de/litera1.htm
Diese Seite als pdf:
http://josef-stocker.de/acid.pdf
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