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Kohlenhydratarme E.

Saures Obst meiden

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   "Übersäuerung" -  Säurebildner:
         2016-04-15   acid.pdf

      Säuren rauben dir die Mineralien! Übersäuerung ist die Grundursache der meisten Krankheiten. Die Übersäuerung im Blut, in Bindegeweben und Zellen, führt zu den meisten Zivilisationskrankheiten (einschließlich Krebs, der nur auf saurem Milieu gedeiht).

     "Es wird als bekannt vorausgesetzt, dass der Blut-pH-Wert umgekehrt proportional ist zum pH-Wert der Gewebe. Ein Krebskranker hat z. B. einen sehr alkalischen Blut-pH-Wert von ca. 7.4 bis 7.8 und einen Gewebe-pH-Wert von  5.4 bis 6.5, also sauer und oft liegen die Werte im Gewebe noch weiter darunter. 

    Um welche Übersäuerung geht es im Folgenden? Es geht hier nicht um eine Acidität im Magen, Magensäure, Reflux, Speiseröhrenentzündung, Gastritis... sondern um die Wirkung der Säuren:

1. in den Zellen, im Bindegewebe, ...: Hier ist die große Gefahr "übersäuert" zu werden!
2. im Blut, in den Lymphflüssigkeiten
(wenn dort der pH-Wert zu sehr steigt wirft der Körper Basen in die Schlacht und der Harn wird auffallend "basisch" - trotz Übersäuerung). Mineralstoffe werden geraubt, vor allem Kalzium aus Knochen, Gelenken, Zähnen... (Osteoporose, Zahnverfall)  Hannelore Fischer-Reska
3. Äußerlich: an den Zähnen... im Verdauungstrakt durch saure Speisen.

      Achtung: Unter den Säuren gibt es große Unterschiede an Aggressivität und große Unterschiede, wie und wie schnell sie der Körper abzubauen oder auszuscheiden in der Lage ist. Wassertrinken verdünnt Säuren!

      Stefan Schaub schreibt im Buch "Die Krankheitsfalle"
(über Säuren Seite 110 bis 124) und im Buch
Zappelphilipp, Pummelchen über den Verlust von Mineralstoffen durch den Vitamin-C- und Zitronen-Wahn:
Wie die Untersuchungsergebnisse von Dr. Rumler zeigen, scheidet der Körper bei einer Übersäuerung durch (Früchte!) Frucht-, Wein-, Essig- und Milchsäure (Saure Milch, Yoghurt!) vermehrt Vitamin C und Kalzium aus.
So ist die Zufuhr von Vitamin-C-haltigen, aber sauren Früchten und Säften nicht nur sinnlos, weil der Organismus das Vitamin unter diesen Umständen gar nicht verwerten kann, sondern auch noch schädlich, da sie zu einem übermäßigen Mineralstoffverlust sowie zu Kalziummangel führt.
      Es ist wohl einer der größten Irrtümer in der Fachliteratur, wenn behauptet wird, ein basischer Urin bedeute, dass der Organismus (Zellinneres, Blut) auch basisch sei . Der im Harn angezeigte Basenüberschuss ist in der Tat und Wahrheit ein Basenverlust (Bei einer Übersäuerung wirft der Körper Basen-Reserven in die Schlacht, das Lackmuspapier wird im Urin tief blau). Wird der Urin nach dem Verzehr von sauren Nahrungsmitteln basisch, verlassen die
Mineralstoffe (die Basen) den Körper und gehen buchstäblich den Lokus hinunter (mehr darüber acid2.pdf )

         PRAL-Tabellen und Ragnar Berg führten uns in den letzen 100 Jahren schwer in die Irre!
       Oder: "Warum die bisherige Säure-Basen-Theorie zu Übersäuerung führt"
     Schaub: "Populär wurde die Säure-Basen-Theorie vor allem durch
den schwedischen Biochemiker Ragnar Berg (1873 - 1956), der den angeblichen Säure- und Basengehalt in vielen Lebensmitteln durch Analyse der Asche nach deren Verbrennung ermittelte. Das war im Jahr 1913. Berg nahm also zum Beispiel eine Zitrone; er verbrannte sie und machte sie zu ASCHE. Dabei blieben nur die Mineralien der Zitrone zurück (nicht die H+ Wasserstoff-Ionen), weil die Mineralien ja nicht brennbar sind (Asche!). Danach analysierte er die Asche (die Rückstände der Zitrone) und fand dann darin große Mengen an Basenbildenden Mineralien wie Calcium, Magnesium und Bikarbonat, was ja auch bei der Verbrennung jeder Pflanze zurück bleibt. Da diese Mineralstoffe in der Lage sind Säuren zu neutralisieren, schloss Berg darauf, dass die Zitrone basenüberschüssig sein muss (Helmut Wandmaker, Franz Konz, Diamond... verbreiten diesen Irrtum über Obst-Rohkost bis heute).
     Diese Befunde standen in einer Beziehung mit den ermittelten Harnwerten. Nach vorwiegend pflanzlicher Ernährung wurde der Urin der Probanden basisch (der Körper wirft Basen in die Schlacht, um die Obstsäuren zu neutralisieren).
Leider beachtete Berg nicht, dass er den Wasserstoff, also die Substanz, welche eine Zitrone sauer macht, beim Verbrennungsprozess in die Luft verdampfte. Misst man nämlich den Saft einer Zitrone, und der wird ja konsumiert, nicht die Asche der Zitrone, dann ist die Zitrone sehr sauer pH+ 1. Zitronensaft ist ungefähr eine Million Mal saurer als das Blut. Und da liegt das
Problem, wir verwenden als Nahrung den Saft der Zitrone und nicht deren Asche - und übersäuern uns.

     Weiters machte Berg auch Fleisch und andere tierische Eiweiße zu ASCHE. Bei diesem Prozess bleiben ebenfalls die unbrennbaren Mineralien übrig. Nun enthalten Eiweiße neben Mineralien auch Anionen wie Schwefel und Phosphat. Diese Anionen haben die Eigenschaft, dass sie Wasserstoff-Ionen an sich binden können, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen. So entsteht zum Beispiel eine schwache Schwefelsäure, wenn man Schwefel mit Wasser verbindet, desgleichen bei Phosphat. Das ist auch die Ursache für den sauren Regen (Schwefel aus Industrie-Abgasen verbindet sich mit Regen zu Säure). Ragnar Berg setzte dann die Anionen wie Schwefel und Phosphat, die er in unterschiedlicher Konzentration in der Asche der Lebensmittel fand, mit Säuren gleich. Dabei stellte Berg bei überwiegend fleischlicher Kost einen sauren Urin fest.
B
erg formulierte daraufhin die Theorie vom Säureüberschuss im Körper, die schließlich sogar zum «Säuretod» führen könne (ohne Kenntnis des Citratzyklus http://de.wikipedia.org/wiki/Citratzyklus
). Zudem führe der Abbau von Eiweißen zur Ammoniakbildung (basisch: pH 13), welches zur damaligen Zeit als sehr giftig angesehen wurde. So kam es, dass damals die Lebensmittel in Säureüberschüssige und Basenüberschüssige unterteilt wurden und heute (zu unserem Schaden) immer noch nach dieser Hypothese unterteilt werden. Und die Zitrone paradoxerweise als basisch angesehen wird, obwohl sie es nicht ist und Fleisch als sauer, obwohl es nicht sauer ist, sondern den Blut pH-Wert hat, nämlich 7,34.

Bald zeigte die biochemische Forschung, dass die Vorstellung von Ragnar Berg, Ammoniak sei eine gefährliche Stoffwechselschlacke, grundfalsch ist. Es handelt sich vielmehr um ein Stoffwechselendprodukt, das grundsätzlich beim Abbau stickstoffhaltiger Substanzen wie Aminobausteinen (Eiweißen) entsteht und als Ammonium dem Körper der Ausscheidung von sauren Protonen dient. Ammonium entsteht aus jeder Art von Eiweiß, egal ob aus Wurst (angeblich «sauer») oder Erbsensuppe (angeblich «basisch»).
Was einst als «Beweis» für die Gefährlichkeit von zu viel Fleisch und zu wenig Gemüse in der Nahrung angesehen wurde, ist heute Beleg für den gegenteiligen Tatbestand:
Nach heutigem Wissen hat der Körper die Fähigkeit , im «Normalbetrieb» auch Zellgifte - sprich Säuren auszuscheiden - ja, er bekommt ohne Zufuhr von Ammoniak erzeugenden Stoffen (Proteinen) ein Entsäuerungsproblem!

Ragnar Bergs Theorie hatte und hat einige wichtige biologische Prozesse nicht berücksichtigt. Erstens werden Proteine im Verdauungsapparat des Menschen nicht zu Asche verbrannt, sondern verdaut. Dies ist ein erheblicher Unterschied. Bei der Verdauung werden die Eiweiße in einzelne Peptide abgebaut und dann vom Körper aufgenommen und zu neuen komplexen Eiweißen wieder zusammengefügt. Wie zum Beispiel Keratin (Haut und Haare), Aktin- und Myosin (Muskeln). Die Eiweiße werden also nicht in die einzelnen Molekülgruppen zerlegt sondern als ganze Peptide aufgenommen. Es wird also kein Schwefel bzw. Phosphor freigesetzt, aus welchen sich Säuren bilden können.

      Wären die Theorien von Berg richtig, müssten Rohköstler die besten Knochen haben und Bodybuilder, die Molkeneiweiße schlucken, eines schönen Tages ein morsches Skelett aufweisen. Klinische Studien zeigen ein anderes Bild. Je «gesünder», also je vegetarischer die Kost, desto schlechter ist die Knochengesundheit. Vergleicht man die Knochendichte von Gemischtköstlern mit der von Vegetariern, die tierische Produkte meiden, ist bei den Vegetariern die Knochendichte durchwegs schlechter. Am schlechtesten schneiden Rohköstler ab. (Ich, Stocker, bekam von einem 65 jährigen Vegetarier ein Mail, er sei bestürzt darüber, dass er schwer an Osteoporose leide, obwohl er sehr genau vegetarisch lebte!).
Deutsche Forscher gelangten bei einer Untersuchung zu folgender Erkenntnis als sie die Säurefracht und die Eiweißzufuhr von Kindern mit deren Knochenwachstum als auch Knochenstabilität verglichen: Das Skelett der Kinder war umso besser beschaffen, je «ungesünder» (fleischhaltiger) sie ernährt wurden.
So genannte Basische Kost (Obst) hingegen führte zu schlechterer Knochenmasse. In epidemiologischen Studien
wurde Osteoporose ebenfalls nicht durch Wurst und Schinken gefördert, sondern durch Orangensaft, sauren Apfelsaft, Vitamin C, Cola bis kohlensäurehaltige Getränke. Die Ursache des Knochen-Schwundes geht auf die Säuren, wie Phytinsäure, Oxalsäure, Phosphorsäure (Cola), Zitronensäure und Ascorbinsäure (Vitamin C) zurück, w
elche im Verdauungsapparat dem Körper (dem Bindegewebe, dem Skelett...) die Mineralstoffe entziehen.

Chemiker und Ernährungsfachleute der alte Schule sind noch immer der Meinung, Frucht-, Zitrus-, Essig- und Milchsäuren… seien organische Säuren, die im Organismus zu Kohlendioxid und Wasser verbrannt würden und daher keinen Schaden anrichten. Der Chemiker Fred Koch erwidert darauf: «Dies ist der größte Irrtum aller Zeiten. Ehe diese organischen Säuren an die Stelle gelangen, wo sie verbrannt werden, haben sie den Schaden durch Entzug von Mineralstoffen aus den Organen bereits angerichtet. Eine Säure wie die Zitronen- oder Milchsäure kann weder in der Mundhöhle noch in der Speiseröhre noch im Magen, Zwölffinger- oder Dünndarm (zu basischer Asche) verbrannt werden. Sie kann erst verbrannt werden, wenn sie über den Blutkreislauf in die Zellen gelangt ist. Nur dort findet überhaupt eine Verbrennung statt."  Quelle: Diese Absätze bis hierher sind aus dem Buch: Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle" Säuren/Basen nach Schaub: http://josef-stocker.de/schaub_acid_2015.pdf
 

     Bei den üblichen Messungen des Säure-Basen-Haushalts (Urin) können wir nicht beurteilen, ob die Werte, die wir sehen, ein Ausdruck des Problems sind oder - ob sie einen Versuch des Körpers darstellen, sich gegen ein Problem zu wehren. Säure-Basen-Teststreifen müssen richtig gedeutet werden: Stark alkalischer Urin in der Frühe kann ein Zeichen sein, dass die Zellen stark übersäuert sind (und der Körper Basen-Reserven in die Schlacht wirft)! Der ph-Wert des Blutes oder des Urins sagt wenig aus über den Säure-Zustand in den Zellen.  Siehe auch: acid2.pdf 

      Die linksdrehende Milchsäure ist viel schädlicher als die rechtsdrehende!
Die Links-Drehende ist eine körperfremde Substanz und kann nicht abgebaut werden, weil Enzyme für diese linksdrehende Säure fehlen. Bei chronisch zu viel gegessenen Kohlenhydraten (KH) entsteht diese linksdrehende durch Vergärung von KH (beachte Dr. Ehrensperger), das führt zu Krebs.
Fleischmilchsäure ist freundlicher: sie ist rechtsdrehend und kann relativ leicht abgebaut werden (C. Ehrensperger, S.: 39). Deshalb sind fleischreiche Diäten nicht so gefährlich, weil die von Fleisch, Fisch und Eiern entstehenden Säuren leichter abbaubar sind.
Fürchte dich nicht vor Fleisch und Fett, sondern viel mehr vor den Obstsäuren, vor unreifem Obst, Zitrusfrüchten und jeder erhitzten Stärke! Brot, Backwaren, Reis...

      Milch-Albumin: frische Molke, direkt nach der Erzeugung, ist für manche Menschen gesund, weil sie im frischen Zustand zuerst nur die RECHTSDREHENDE (=leicht abbaubare!) Milchsäure und fast nur das Molke-Eiweiß (Laktalbumin) statt dem Kasein enthält (H. Anemueller "Molkebuch", Seite 40 - 48).

      Dr. med. Bodo Köhler schreibt: "Die Übersäuerung wird oft zur Ursache von Krankheiten hochstilisiert, obwohl diese <Übersäuerung> nur ein - allerdings sehr wichtiges -
Symptom für die gestörte Atmungskette ist. Dort spielen die hoch ungesättigten Fettsäuren eine wichtige Vermittlerrolle (Bio-Photonenreiche Omega-3 Fettsäuren zuführen, die eher in tierischen Produkten zu finden sind: Nicolai Worm). Man sollte bedenken, dass die gängigen Entsäuerungsmittel nicht an der Ursache ansetzen. Im Gegenteil..." (Seite 120) Aber Vorsicht vor Pflanzenölen allgemein: sie haben zu viel Omega-6 im Verhältnis zu Omega-3.
       "Dr. Johanna Budwig gebührt das Verdienst der Entdeckung der Rolle der hoch-ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Sie leiten sehr gut Elektronen... sind resonanzfähig ...und transportieren auch Sauerstoff im Blut".  "Hochungesättigte Fettsäuren wirken basisch und stellen einen wichtigen Säurepuffer dar. Sie sind gleichzeitig der wichtigste Energieträger und..." (Seite: 22; aus dem Buch Bodo Köhler "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2. überarbeitete Auflage) Es wird gewarnt vor vielen Pflanzenölen!


      Optimal ist immer "Frischkost": das Fleisch frisch geschlachtet (bei Moslems üblich) und nur aus artgerechter Haltung. Weidetiere haben noch viele Omega-3-Fettsäuren (auch die Butter von Kühen auf der Alm!) und ein ausgewogenes Omega-3 / Omega-6 Verhältnis im tierischen Fett!
     Fleisch wird bei den Ketariern gegrillt, gebraten, gekocht usw. und ist dann immer noch harmloser (in Punkto Übersäuerung) als die meisten Obstsorten. Sonst wären die Millionen Anhänger der Low-Carb-Lebensweise (Atkins, Kwasniewski, Lutz, usw.) längst den Säuretod gestorben - stattdessen sind sie gesünder als die Vegetarier (siehe Stefan Schaub).
Ich meide strikt: Orange, Erdbeere, Apfel bis Weintraube, wegen der unheilvollen Obstsäuren, die mir Wadenkrämpfe in der Früh im Bett verursachen. 
Muskel- und Wadenkrämpfe: Siehe unten, Auch wegen unverdautem Histamin im Dünndarm!

     Die starke Oxal-Säure ist mit Lackmuspapier nicht nachweisbar. Also Vorsicht - aber, Im rohen Zustand sind Spinat, Rhabarber, Tomate, usw. harmloser, als wenn sie durch Erhitzen verändert und in den "anorganischen" Zustand versetzt wurden.

      Muskelkrämpfe nicht nur bei einer Übersäuerung: Ähnliche Symptome wie bei Übersäuerung können auch bei einer Histamin-Intoleranz auftreten - durch nicht vollständig verdaute Proteine im Dünndarm (Gift). Stocker: Meine nächtlichen Bein- und Wadenkrämpfe entstehen wegen Histamin-Intoleranz, also bei Übergenuss von histaminhältigen Speisen  (="Übersäuerung").
       Jan Prinzhausen:
"Muskelkrämpfe sind häufig die Folge von Störungen im Flüssigkeitshaushalt sowie im Natrium-, Magnesium-, Kalium- und Kalziumhaushalt.
       Krämpfe, die nach Magnesiumgaben weiterhin auftreten, weisen eher auf ein Defizit anderer Mineralstoffe hin. Vor allem die Kalium- und Natriumzufuhr sollte kontrolliert werden. Bei kohlenhydratreduzierter Ernährung verringert sich der Kohlenhydratgehalt in der Muskelzelle (der Kalium speichern kann!) und somit auch der Kaliumspiegel." ("Das Prinzhausen-Prínzip" Seite 52)
Warum halfen mir Kalziumgaben nicht gegen Muskelkrämpfe? Weil Vitamin D3 und K2 fehlten! Vitamine leiten die Mineralien an die richtigen Stellen wie ein Dirigent.
Beachte www.josef-stocker.de/Vitamin_D.pdf 
Wadennkrämpfe in der Nacht: Bett über einer "Wasserader"
http://josef-stocker.de/wasser_erdstrahlen_literatur.pdf 

      Säurebildner durch die die Zellen des Menschen "übersäuert" werden:
Brot: führt zu Gicht „Die unheilvollen Getreidesäuren!“
Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel (Hoffmann Klaus; Walter Sommer; Helmut Wandmaker);
Sauerteig-Brot enthält 10x mehr Säure als Hefebrot

Weißbrot, Heller Reis, helle Nudeln (Walter Sommer, 310: warnt vor Phosphorsäure durch Getreideprodukte)
Kohlenhydrate die nicht verbraucht werden: sie werden anaerob vergärt zu Essigsäure, Carbonsäure... linksdrehender Milchsäure  (Ehrensperger), sie sind die Haupt- und Grundursache von Krebs.
Unreifes Obst! Meide: Obstsäure und Zitrusfrüchte
!  
Apfelsäure... (Äpfel, Weintrauben, Kiwi, Erdbeere... haben sehr viel Obstsäuren, und diese werden in heißen, tropischen Gegenden leichter auf basisch verstoffwechselt, als in unseren kühlen Breiten)
Oxalsäure in: Rhabarber, Spargel (Asparagussäure), Spinat, Mangold, Tomate
(rohe Gemüse mit Oxalsäure schaden weniger, als durch Erhitzen/Kochen in den "anorganischen" Zustand transferierte)
Saft des Fleisches:
im SAFT sind die Säuren: Fleischsaft auspressen, Fleischsuppen wegschütten:
Zucker, Honig, Schokolade, Süßigkeiten! Fabrikzucker ist ein starker Säurebildner! (Reflux)
Zuckersäfte
, auch „selbst gemachte“ Säfte und Limonaden dehydrieren dich! Lies Batmanghelidj
Alkohol, Wein, Spirituosen, Sekt (Weinsäure ...) = die Gelenke weinen,
Brennnesseltee, Hagebutten-, Früchte-, Kräutertees, können einen Rheumaschub auslösen.
Kaffee,
schwarzer Tee (Grünen Tee höchstens 2 min. ziehen lassen, danach kommt Gerbsäure).
Fettsäuren: Fette die nicht verbraucht werden schaden als Säuren
(bei Low-Carb werden sie verbr.)
Abends gegessen, wird Obst und pflanzliche Rohkost sauer verstoffwechselt, weil der Darm "ruht"
Essig und sauer Eingelegtes,
reizt Magen, Darm (Essig-Gurken; Apfelessig!): Säure ist Säure!
Medikamente! Pillen, Vitamin C (Ascorbinsäure):
wird oft wegen Selen-Mangel nicht richtig verarbeitet)
Flüssigkeitsmangel: Zu wenig Wasserzufuhr hemmt die Ausscheidung der Säuren (Dr. Wolfgang Auer)
Stress, Ärger, Streit, falsches Atmen: macht sauer
(wie umgekehrt richtiges Atmen entsäuert) ...
Übertriebene Sport- und Laufleistungen:
die anfallende Milchsäure kann dir sehr schaden (du musst diese extrazelluläre Übersäuerung neutralisieren, ausleiten... ); Sportlerfrauen speichern die Säuren in ihrem Gewebe als Zellulitis (=Säuredepots; manche Säure- und Schlackenablagerungen können sie allerdings durch die monatliche Blutung ausscheiden
und sind dadurch gegenüber den Männern im Vorteil).

      Was beim einen zu einem basischen Stoffwechsel führt, kann einen anderen (und zu anderer Tageszeit) übersäuern!
Im Buch von Karin Stalzer
"Was den einen nährt, macht den anderen krank - … Ernährung für jeden Stoffwechsel-Typ" 4. Auflage, werden sechs Typen genauer definiert.
Seite 125:
Beim Glykotyp macht Fleisch basisch - beim Sympathikus-Typ hingegen sauer!
Beim Sympathikus-Typ machen Kohlenhydrate basisch - hingegen Eiweiß sauer.

 http://josef-stocker.de/blut5.htm

      Obst zum Frühstück? Kann ungesund sein! Milly Schaub warnt davor. Im Menschen wechseln Säure-Fluten und Basen-Fluten ab. Obstsäuren in der Früh sind nach Dr. Philippe Besson ungünstig. Seite 130 (und 65): Um der nächtlichen Azidose (acid = sauer) entgegenzuwirken soll man am Abend einen kleinen Säure-Stoß mit (Vitamin C; Ameisensäure; Brennnesseltee) geben, am Morgen aber alkalisch entsäuern. Es ist ratsam (auch bei einer Krebserkrankung) morgens alkalische Substanzen einzunehmen um die nächtliche Säureansammlung in der Frühe zu neutralisieren (Herzinfarkte geschehen oft in aller Früh, weil bei der nächtlichen Schlackenausscheidung ins Blut, dieses eine leichte Acidosis, eine Übersäuerung erfährt und die Blutkörperchen sich dadurch "vergrößern" und nicht mehr durch Engstellen hindurchfließen können).

      Die unheilvollen Obstsäuren!! Dr. med. Klaus Hoffmann schreibt als Rheumaspezialist mit persönlicher Erfahrung beachtenswertes über die unheilvollen Wirkungen von "Getreide- und Obstsäuren" und Christopher Vasey "Das Säure-Basen-Gleichgewicht" schreibt auf Seite 94: Obst ist nicht für alle gut, bei gewissen "Vital-Typen" besonders in der Frühe nicht. Die einfache Regel von Vasey: Früchte vitalisieren den Afrikaner in heißem Klima, aber sie de-vitalisieren den Eskimo! Je nach Vitalität und konsumierter Menge löst die Fruchtsäure im Organismus zwei unterschiedliche Reaktionen aus (Masson). Seite 96: Je später am Tag die Früchte konsumiert werden und je heißer das Klima, desto besser verträglich sind sie! (Deshalb lebt Wandmaker und Georg Meinecke den Großteil des Jahres in wärmeren Gefilden - von Las Palmas bis Florida).

    
Fault Fleisch im Darm? Nein - wenn die Verdauung normal ist, wenn es aber durch falsche Nahrungskombinationen zu lange im Darm liegen bleibt schon! Das ist der springende Punkt. (Meide jedes Getreide, alles aus Körnern, also alles was verstopft.)

      Bei Low-Carb Kost nach Lutz, Kwasniewski, Schaub, Mersch, … wird die Leber durch das Fehlen von Brot (Backwaren) entlastet und dann wird das tierische Fett und Eiweiß (Fleisch, Eidotter) so verstoffwechselt, dass der Körper die anfallende (rechtsdrehende) Säure, leicht ausscheiden kann - sonst wären die Pioniere der Fett-/Eiweiß-Kost nicht so glücklich mit ihrer Kostform. Dr. Lutz, Dr. Kwasniewski, Dr. Atkins, Schaub, praktizieren diese Kost seit 40 Jahren!  

      Eiweiß kann der Mensch nicht beliebig speichern; es dürfen nur maximal 30 - 40% der täglichen Kalorienzufuhr in Form von Proteinen verzehrt werden. Cholesterin

 "Migräne, Kopfweh, entsteht am häufigsten durch zu viele Kohlenhydrate (Peter Mersch), aber auch durch Vergiftungen aus dem Darm!" z. B. Gift-Ausscheidungen von Bakterien, die sich auf Ballaststoffen tummeln. Solche Giftwirkungen gibt es auch bei Histamin-Intoleranz durch nicht abgebaute Amine (Eiweißverbindungen = Vergiftungen) im Dünndarm -  also entsteht Kopfweh nicht nur wegen zu starker Schwankungen des Blutzuckers (weil das Gehirn dann nicht gleichmäßig, energetisch mit Glukose versorgt wird.  (Dr. P. Mersch) sondern auch durch Übersäuerung, oder auch Histamin-Intoleranz.

     Literatur: 

Eglin M, Schaub S „Die Befreiung aus den Krankheitsfallen. Wie wir mit der modernen Ernährung in Krankheitsfallen tappen - und wie wir uns mit einem ganzheitlichen Ernährungskonzept daraus befreien" 322 Seiten (185 x 270 mm); Sept. 2015; ISBN: 978-3907547144; Bestellen bei: www.schaub-institut.ch/            http://josef-stocker.de/schaubta.pdf 
Stefan Schaub warnt vor Säuren in der Nahrung: http://josef-stocker.de/schaub_acid_2015.pdf 

Schaub, Stefan "Gesunde Nahrung für Kinder und Eltern. Zappelphilipp, Pummelchen, Schreibabies + Co." 2009; 174 Seiten; ISBN: 978-3-907 547 113 (Verlust bewusster Kontrolle durch ein unterernährtes Vorderhirn)

Schaub, Milly "Das Schub-Kochbuch. 165x Genuss. Anleitung zum gesund werden" 172 Seiten; www.schaub-institut.ch/ ISBN: 978-3907547021,  6. Auflage 2012
Schaub, Stefan "Wie Chronisch Kranke wieder gesund werden. 200 Heilungsberichte"
333 Seiten; 2013; ISBN: 978-3-907547-13-7 Säuren/Basen S 20 ff (nur direkt bestellbar)  

Schaller, Heidrun "Die Paleo-Revolution: Gesund durch Ernährung im Einklang mit unserem genetischen Erbe" 320 Seiten; books4success: März 2015; ISBN: 978-3864702433 

Hartwig, Dallas & Melissa "Alles beginnt mit dem Essen: Gesund und fit durch Paläo-Ernährung" 370 Seiten (deutsch); Riva: August 2015; ISBN: 978-3868836646
Hartwig, Dallas & Melissa "It Starts with Food.
Discover the whole 30 [days]" [Englisch] 320 pag; 2012; ISBN: 978-1936608898 http://whole9life.com/start/ The general nutritional recommendations don’t include grains of any kind: no breads, cereals, pasta, rice, not even gluten-free grains or pseudo-cereal. No, not even whole grains.
Hartwig, Dallas & Melissa "RESET: Schalten Sie Ihre Ernährung auf gesund - Das 30-Tage-Programm" 367 Seiten; Goldmann: 2016. ISBN: 978-3-442-17561-1; Größe 215 x 250 x 24 mm http://whole30.com/ mit vielen Rezepten, besonders für Anfänger: Sehr strikte 30 Tage.

Sander, F. „Der Säure-Basenhaushalt des menschlichen Organismus und sein Zusammenspiel mit dem Kochsalzkreislauf und Leberrhythmus“ 3. Auflage 1999

Eiweiß wichtig (Warnung vor Soja und Hülsenfrüchten) http://josef-stocker.de/welt2.htm

    Kuhmilch bringt viele Krankheiten, bis Krebs:  http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf 

    LOW-CARB ergänzen mit PALEO-Richtlinien: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf 

Lutz, Dr. med. habil. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung um 40 Seiten erweiterte 16. Auflage; ISBN 3-88760-100-9  Ketarier
Lutz, Dr. W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“ ISBN  3-921500-29-X;  Sayla Verlag
http://www.scdiet.de/entstehung/entstehung.htm   Low-Carb:  http://www.wilstar.net/lowcarb/index.html  

Wührer, Klaus "Prophylaxe und Therapie durch Artgerechte Ernährung: ... oder wollen Sie lieber mit voller Stärke ins Gras beißen?" 405 + 64 Seiten; gebunden, Caveman Verlag: 2015; ISBN: 978-3981620009 (Artgerechte Ernährung für Menschen ist ohne Stärkeprodukte aus dem Ackerbau.)

Venesson, Julien "Wie der Weizen uns vergiftet: Ratgeber für Glutensensitive" 202 Seiten; Riva: 2015; ISBN: 978-3868834772 (Frz. "Gluten. Comment le blé moderne nous intoxique" )

Keith, Lierre "Ethisch Essen mit Fleisch: Eine Streitschrift über nachhaltige und ethische Ernährung mit Fleisch und die Missverständnisse und Risiken einer streng vegetarischen und veganen Lebensweise" 251 Seiten; Systemed: 2013; ISBN: 978-3927372870; Originaltitel:  The Vegetarian Myth (Eine Veganerin hat sich bekehrt)

Elmau, Dr. med. Helmut "Bioelektronik nach Vincent. Säuren-Basen-, Wasser- und Elektrolyt-Haushalt in Theorie und Praxis" Biophysikalische und biochemische Betrachtungen; 300 Seiten; 2/2001; 9783932935329

Young, Robert "Die pH-Formel für das Säure-Basen-Gleichgewicht" 448 Seiten; ISBN: 978-3442163748
Young, Robert "The pH Mirakle.
Balance Your Diet, Reclaim Your Health" 416 pag., First Revised Edition 2010; ISBN: 978-0-446-55618-7;
Young, Robert "The pH Mirakle of WEIGHT LOSS. Balance your Body Chemistry to Achieve your Ideal Weight" 372 pag.; ISBN 978-0-7499-4008-9

Kliment, Felicia Drury "The Acid Alkaline Balance Diet. An Innovative Program That Detoxifies Your Body's Acidic Waste to Prevent Disease…" 242 pag.; 2010; ISBN 978-0-07-170337-6

Vasey, Christopher "The Acid-Alkaline Diet for Optimum Health: Restore Your Health by Creating pH Balance in Your Diet" [Englisch] 202 Seiten; 2006; ISBN-13: 978-1594771545
Vasey, Christopher "Das Säure-Basen-Gleichgewicht.
Übersäuerung vorbeugen und behandeln" Knaur 2003; (Seite 90 f: Obst ist nicht für alle gut). Original: "L'équilibre acido-basique"

Köhler, Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2. überarbeitete Auflage 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm (kompliziert, tiefgründig)

Daw, Theodore "The Miracle Cure to Cancer Is in Your Kitchen" betont, dass wir alle einen Mangel an bestimmten basischen Mineralien und Spurenelementen haben. Er empfiehlt zusätzliche Mineralien und viel Wasser trinken!

Hoffmann, Dr. Klaus „Rheuma… heilt man anders. Teil 2" (Osteoporose, Gelenke, Wirbelsäule) 448 Seiten, ISBN 3-928306-11-1; (Übersäuerung und Mineralienverlust: Obstsäuren, Getreidesäuren, Milch-Mythos)
Hoffmann, Klaus "Rheuma heilt man anders. Teil 1" 3-928306-01-4 (beachte: Seite 85 - 108)

Gehring, Jacky "Schluss mit Cellulite-Übergewicht-Haarverlust. Mit Body Reset attraktiv, schlank, vital, ein Leben lang" 106 Seiten, Verlag Sivita, 22004; 3-907875-00-1

Stalzer, Karin / Christina Schnitzler "Was den einen nährt, macht den anderen krank - …Ernährung für jeden Stoffwechsel-Typ" 328 Seiten; Windpferd: 4. komplett überarbeitete Aufl. 2013; ISBN: 978-3864100550 (Es werden sechs Typen genauer definiert). Lies zuerst Seite 120 bis 140.
Seite 125: Beim Glykotyp macht Fleisch basisch - beim Sympathikus-Typ hingegen sauer!

http://josef-stocker.de/blut5.htm   http://www.ernaehrungstyp.de/ 

Limburg Stirum, John "Moderne Säure-Basen-Medizin. Physiologie - Diagnostik - Therapie" Hippokrates Verlag; 2008; ISBN: 978-3-8304-53871; 165 Seiten (wissenschaftlich sehr fundiert) € 41,-

Häring, Christiane "Wurzel des Lebensbaumes, der Darm" 167 Seiten, 2/1995; Säure-Basen-Haushalt;
http://www.pro-medicina.de/verlag/index.php  

Batmanghelidj, Dr. med. Faridun „Sie sind nicht krank, sie sind durstig! Heilung von innen mit Wasser und Salz“ ("Water and Salt") ISBN: 978-3935767255 (Schreie des Körpers nach Wasser) wasser3.pdf =500 KB 

Batmanghelidj, F. "WASSER - die gesunde Lösung. Ein Umlernbuch" 14. Aufl. 2004. ("Your Body's Many Cries for Water" 1995). (Beachte: Über den Unsinn salzfreier Diäten: 155) ISBN: 978-3924077839

Jeanine Van Belle „Selber durch Diät vom Rheuma geheilt" durch säurefreie Nahrung,  www.Ennsthaler.at

Besson, Philippe-Gaston „Dynamisch leben durch Säure-Basen-Gleichgewicht“ NaturaViva

Worlitschek, Dr. med. Michael "Praxis des Säure-Basen-Haushaltes. Grundlagen und Therapie" Haug Verlag, 2003, ISBN 383047167X (Grundlagen und Theorie; sehr gut)

Jarisch, Reinhard "Histamin-Intoleranz " 177 Seiten; 3/2013; ISBN: 3131053828

Mersch, Peter "MIGRÄNE. Heilung ist möglich" 464 Seiten, ISBN 3-8334-4638-2  migraeneinformation.de   
Mersch, Peter "Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird" 144 Seiten; 2012; ISBN: 978-1477551721; Die Grundlagen von ketogenen Diäten. Unser Gehirn wurde durch die kohlenhydratlastige Ernährung zuckersüchtig, kann jedoch wieder ketolysefähig werden und dann bestens Ketone verwerten. LOW-CARB. Pflichtlektüre

Lustig, Robert "Fat Chance: ...Against Sugar, Processed Food, Obesity, and Disease" [Englisch] 336 Seiten; Hudson Street Press: 2012; ISBN: 978-1594631009 (Sugar, Fructose 117 ff)


Siehe alle meine pdf-Artikel:  http://josef-stocker.de/stocker1.htm 
Diese ganze Seite "Übersäuerung" steht im Internet unter:   
 http://josef-stocker.de/acid.pdf  

auch: acid2.pdf 

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