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Kohlenhydratarme E.

Übersäuerung

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     "Übersäuerung" -  Säurebildner:          2010-05-03   acid.pdf

      Dr. med. Bodo Köhler schreibt: "Die Übersäuerung wird oft zur Ursache von Krankheiten hochstilisiert, obwohl diese <Übersäuerung> nur ein - allerdings sehr wichtiges - Symptom für die gestörte Atmungskette ist. Dort spielen die hoch ungesättigten Fettsäuren eine wichtige Vermittlerrolle (Bio-Photonenreiche Omega-3 Fettsäuren zuführen). Man sollte bedenken, dass die gängigen Entsäuerungsmittel nicht an der Ursache ansetzen. Im Gegenteil..." (Seite 120)
      "Dr. Johanna Budwig gebührt das Verdienst der Entdeckung der Rolle der hoch-ungesättigten Fettsäuren. Sie leiten sehr gut Elektronen... sind resonanzfähig ...und transportieren auch Sauerstoff im Blut" (
Omega-3-Fettsäuren).
"Hochungesättigte Fettsäuren wirken basisch
und stellen einen wichtigen Säurepuffer dar. Sie sind gleichzeitig der wichtigste Energieträger und..." (Seite: 22; aus dem Buch Bodo Köhler "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2. überarbeitete Auflage) Es wird aber gewarnt vor vielen Pflanzenölen aus Kernen, Samen!  
Viel mehr, als durch Fleischgenuss wirst du übersäuert durch: GETREIDE, zu viele Kohlenhydrate (Lutz).
 

       Säuren rauben dir die Mineralien! Übersäuerung ist die Grundursache der meisten Krankheiten. Die Übersäuerung im Blut, in Bindegeweben und Zellen, führt zu den meisten Zivilisationskrankheiten (einschließlich Krebs, der nur auf saurem Milieu gedeiht - wenn das Milieu ins Saure kippt, kommt der normal in Symbiose lebende Parasit hoch).
      Obst, Gemüse oder Getreide, wird durch Erhitzen mehr oder weniger zum Säurebildner.  Backwaren (Brot, Getreide) führen zu mehr Übersäuerung als Fleisch!!  Beim Genuss von Bachwaren entstehen im Magen Phosphorsäure (Überdüngung mit Phosphor), Phytinsäure, Essigsäure... CO2  usw.  Die entstehende besonders schwer abbaubare linksdrehende Milchsäure führt zur "Brotgicht" - besonders Vollkorn wirkt auf längere Zeit schädlich (abgesehen davon, dass die Fette im Getreidemehl beim Backvorgang zu "Trans-Fetten" verwandelt werden).
Die "zu viel genossenen" Kohlenhydrate (Zerealien) werden zu Säuren vergärt, und nicht nur das: Bakterien verwandeln die Faserstoffe (Kleie) im Dickdarm zu Säuren! (Schaub "Ernährung": 28)

Erhöhte Harnsäurewerte und Gicht verschwinden durch Meiden der KH:  Lutz16, Seite 137-138  

   Muskelkrämpfe nicht nur bei einer Übersäuerung: Ähnliche Symptome wie bei Übersäuerung können auch bei einer Histamin-Intoleranz auftreten - durch nicht vollständig verdaute Proteine im Dünndarm (Gift). Stocker: Meine nächtlichen Bein- und Wadenkrämpfe entstehen wegen Histamin-Intoleranz, also bei Übergenuss von histaminhältigen Speisen.
       Jan Prinzhausen:
"Muskelkrämpfe sind häufig die Folge von Störungen im Flüssigkeitshaushalt sowie im Natrium-, Magnesium-, Kalium- und Kalziumhaushalt.
       Krämpfe, die nach Magnesiumgaben weiterhin auftreten, weisen eher auf ein Defizit anderer Mineralstoffe hin. Vor allem die Kalium- und Natriumzufuhr sollte kontrolliert werden. Bei kohlenhydratreduzierter Ernährung verringert sich der Kohlenhydratgehalt in der Muskelzelle (der Kalium speichern kann!) und somit auch der Kaliumspiegel." ("Das Prinzhausen-Prínzip" Seite 52)
     "Es wird als bekannt vorausgesetzt, dass der Blut-pH-Wert umgekehrt proportional ist zum pH-Wert der Gewebe.
Ein Krebskranker hat z. B. einen sehr alkalischen Blut-pH-Wert von ca. 7.4 bis 7.8 und einen Gewebe-pH-Wert von  5.4 bis 6.5, also sauer. Oft liegen die Werte noch weit darunter. Ein pH-Wert von 4,5 im Urin, ist ein Schwellenwert der die Nierenfunktion stark beeinträchtigt. Der Gewebe-pH-Wert wird über den Urin bestimmt. Bioelektronische Diagnostik nach Vincent gibt weitere Auskunft." (Christiane Häring "Mykosen", Seite 175)

   Um welche Übersäuerung geht es im Folgenden? Es geht hier nicht um die Acidität im Magen, Magensäure, Reflux, Speiseröhrenentzündung, Gastritis... sondern um die Wirkung der Säuren:

1. in den Zellen, im Bindegewebe, ...: Hier ist die große Gefahr "übersäuert" zu werden!
2. im Blut, im Lymphsystem
(wenn dort der pH-Wert zu sehr steigt wirft der Körper Basen in die Schlacht und der Harn wird auffallend "basisch"). Zur Neutralisierung werden Mineralstoffe, vor allem Kalzium aus Knochen, Gelenken, Zähnen, ... geraubt (Osteoporose, Zahnverfall)
3. Äußerlich: an den Zähnen...

     Achtung: Unter den Säuren gibt es große Unterschiede an Aggressivität und große Unterschiede, wie und wie schnell sie der Körper abzubauen oder auszuscheiden in der Lage ist.

Die starke Oxal-Säure ist mit Lackmuspapier nicht nachweisbar. Im rohen Zustand sind Spinat, Rhabarber, Tomate, usw. harmloser, als wenn sie durch Erhitzen verändert in den "anorganischen" Zustand versetzt wurden (Franz Konz).
Die linksdrehende Milchsäure ist viel schädlicher als die rechtsdrehende!
Die Links-Drehende ist eine körperfremde Substanz und kann nicht abgebaut werden, weil Enzyme für diese linksdrehende Säure fehlen. Auch bei  chronisch zu viel gegessenen Kohlenhydraten (KH) entsteht sie und führt zu Krebs (beachte Dr. Ehrensperger; Dr. W. Lutz).
Rechtsdrehende Milchsäure aus Fleischgenuss ist leichter auszuscheiden,
als die Linksdrehende aus Getreide und Brotgenuss (bei Gicht, zu viel Harnsäure... meide Getreide).
      Wassertrinken verdünnt Säuren!

 

      Fleischmilchsäure ist freundlicher: sie ist rechtsdrehend und kann relativ leicht abgebaut werden (C. Ehrensperger, S.: 39). Deshalb sind fleischreiche Diäten nicht so gefährlich, weil die von Fleisch, Fisch und Eidotter entstehenden Säuren leichter abbaubar sind.
      Essig; Rechtsdrehende Milchsäure: Von Rita Fehst (Heidelberg) zum Thema Heilessig: "Ich bin nicht mehr der Meinung, dass Essig oder auch rechtsdrehende Milchsäure schädigend ist.
Beide fördern bei den Verdauungsorganen die Säfteproduktion, so in der Bauchspeicheldrüse das Bicarbonicum,  der Körper kann also mittels Heilessig selbst Basen herstellen. Wichtig ist, dass dieser nor 3,5 % Essigsäure hat.
Sowohl dieser Essig als auch die RECHTSDREHENDE Milchsäure von Galaktopharm helfen (neben Kohlenhydratarmer Kost)  die Zellatmung wieder in Gang zu bringen."

      Fürchte dich nicht vor Fleisch, sondern viel mehr vor den Obstsäuren, vor unreifem Obst, Zitrusfrüchten und jeder erhitzten Stärke! Brot, Backwaren, Reis... übersäuern dich mehr, als Fleisch, Fisch...
     
Milch-Albumin: frische Molke, direkt nach der Erzeugung, ist für manche Menschen gesund, weil sie im frischen Zustand zuerst nur die RECHTSDREHENDE (=leicht abbaubare!) Milchsäure und fast nur das Molke-Eiweiß (Laktalbumin) statt dem tierischen Kasein enthält (siehe Dr. Helmut Anemueller "Molkebuch", Seite 40 - 48).

      Für experimentierfreudige Leser: Dr. Klaus Hoffmann behauptet "Rohes Fleisch wirkt basisch: noch basischer als Gemüse!"
Hoffmann Klaus  "Revolution in der Küche" 3. Auflage, Seite: 19, 36, 54, 176, 178; auch "Rheuma, Teil2": Seite 154.  Stocker empfiehlt trotzdem das schonende Garen, Kochen, Grillen... von Fleisch. Es war die Hauptnahrung in den letzen zwei Millionen Jahren!
Ganten, Detlev "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit als Erbe der Evolution" piper, München: 3/2009; 235 Seiten, ISBN: 978-3-492-052 719
Optimal ist immer "Frischkost":  das Fleisch frisch geschlachtet (Moslems) und nur aus artgerechter Haltung. Weidetiere haben noch viele Omega-3-Fettsäuren (auch die Butter von Kühen auf der Alm!) und ein ausgewogenes Omega-3 / Omega-6 Verhältnis im tierischen Fett!

     
Es gibt also verschieden stark wirkende Säuren,
große Unterschiede zwischen
verschiedenen Säuren. Beachte, wie leicht oder schwer sie abgebaut werden können.
Gekochte Gemüsesuppe  übersäuert dich mehr, als gekochtes Fleisch (ohne den Fleisch-Saft), mehr als Schweine-Speck der beim Selchen nicht über 40° erhitzt wurde!
     Fleisch wird bei den Ketariern gegrillt, gebraten, gekocht usw. und ist dann immer noch harmloser (in Punkto Übersäuerung) als die meisten Obstsorten. Sonst wären die Millionen Anhänger der Low-Carb-Lebensweise (Atkins, Kwasniewski, Lutz, Schaub, usw.) längst den Säuretod gestorben - statt dessen sind sie gesünder als die Vegetarier.  Ich meide: Orange, Erdbeere, Apfel bis Weintraube,  wegen der Obstsäuren.
     
Merke:  Gemüse, Obst oder Getreide, ... wird durch Erhitzen (Kochen, Backen) zu einem Säurebildner, der dir deine Mineralstoffe raubt! Eine Gemüsesuppe ist eher schädlich als nützlich. (Helmut Wandmaker)

      Muskelkrämpfe bei einer Übersäuerung: Ähnliche Symptome wie bei Übersäuerung können auch bei einer Histamin-Intoleranz auftreten - durch nicht vollständig verdaute Proteine im Dünndarm (Gift)...
 
Prinzhausen: "Muskelkrämpfe (Wadenkrämpfe in der Nacht) sind häufig die Folge von Störungen im Flüssigkeitshaushalt sowie im Natrium-, Magnesium-, Kalium- und Kalziumhaushalt.  Krämpfe, die nach Magnesiumgaben weiterhin auftreten, weisen eher auf ein Defizit anderer Mineralstoffe hin. Vor allem die Kalium- und Natriumzufuhr sollte kontrolliert werden. Bei kohlenhydratreduzierter Ernährung verringert sich der Kohlenhydratgehalt in der Muskelzelle (der Kalium speichern kann!) und somit auch der Kaliumspiegel." ("Das Prinzhausen-Prínzip" Seite 52)
Auch
wegen zu wenig Vitamin D: Dadurch entsteht ein Mangel an Kalzium in den Muskelzellen, das zur Einlagerung des Ca notwendig ist. Worm "Heilkraft D" 2009
 

       Säurebildner übersäuern die Zellen des Menschen:
Unreifes Obst! Meide: Erhitztes Obst, Obstsäure und Zitrusfrüchte! Siehe: Stefan Schaub, Klaus Hoffmann, Helmut Wandmaker...
Apfelsäure... (Äpfel, Zitrusfrüchte, Kiwi, Erdbeere,
Weintrauben, ... haben zu viel an Säuren!, die in unseren kühlen Gegenden nicht so leicht abbaubar sind, als in heißen Tropengegenden)
Rhabarber, Spargel (Asparagussäure), Spinat, Tomate haben Oxalsäure (sie sind roh harmloser und leichter abzubauen, als wenn sie durch Erhitzen/Kochen in den "anorganischen" Zustand transferiert wurden)
Saft des Fleisches:  im SAFT sind die Säuren: Fleischsaft auspressen, Fleischsuppen wegschütten:
Fabrikzucker ist ein starker Säurebildner! (Reflux) Honig, Schokolade, Süßigkeiten!
Zuckersäfte
, auch „selbst gemachte“ Säfte und Limonaden dehydrieren dich! Lies Batmanghelidj
Brot: führt zu Gicht „Die unheilvollen Getreidesäuren!“ Weizen, Roggen, Gerste (
2_Hoffmann, Dr. Klaus );
Sauerteig-Brot enthält 10x mehr Säure als Hefebrot
( http://www.helmut-wandmaker.de/artikel/langlebigk.htm )

Ballaststoffe, unverdauliche Fasern: Durch Bakterien werden sie im Dickdarm zu kurzkettigen Fettsäuren!
Heller Reis, helle Nudeln, Weißbrot
(Walter Sommer, 310: warnt vor Phosphorsäure durch Getreideprodukte)

Kohlenhydrate die nicht verbraucht werden:
sie werden zu Essigsäure, Carbonsäure... linksdrehender Milchsäure  (Ehrensperger) anaerob vergärt, sie sind die Haupt- und Grundursache von Krebs.
Alkohol, Wein, Spirituosen, Sekt (Weinsäure ...) = die Gelenke weinen,

Brennnesseltee, Hagebutten-, Früchte-, Kräutertees, können einen Rheumaschub auslösen.
Kaffee, schwarzer Tee (Grünen Tee höchstens 2 min. ziehen lassen, danach kommt Gerbsäure).
Fettsäuren: Fette die nicht verbraucht werden schaden als Säuren
(bei Low-Carb musst du in Ketose bleiben)
Yoghurt, Kefir, Buttermilch, Quark, Käse 
"Das Weiße vom Ei" = das Erhitzte Eiklar
(in rohem Zustand sind Eier sowieso ungesund!)

Abends gegessen, wird Obst und pflanzliche Rohkost  sauer verstoffwechselt, weil der Darm "ruht"
Essig und sauer Eingelegtes, reizt Magen, Darm  (Essig-Gurken; Apfelessig!): Säure ist Säure!
Medikamente! Pillen, Vitamin C (Ascorbinsäure:
wird oft wegen Selen-Mangel nicht richtig verarbeitet)
Flüssigkeitsmangel:
Zu wenig Wasserzufuhr hemmt die Ausscheidung der Säuren (Dr. Wolfgang Auer)
Stress, Ärger, Streit, falsches Atmen: macht sauer
(wie umgekehrt richtiges Atmen entsäuert)
 ...
Übertriebene Sport- und Laufleistungen:
die anfallende Milchsäure kann dir sehr schaden (du musst diese extrazelluläre Übersäuerung neutralisieren, ausleiten... ); Sportlerfrauen speichern die Säuren in ihrem Gewebe als Zellulitis (=Säuredepots; manche Säure- und Schlackenablagerungen können sie allerdings durch die monatliche Blutung ausscheiden und sind dadurch gegenüber den Männern im Vorteil).

    Die zu viel genossenen Kohlenhydrate sind Säurebildner (Ehrensperger, Seite 39)
    Meide die erhitzte Stärke der Ackerbauprodukte (Brot - Reis - Kartoffel). Besonders Zucker aus der Fabrik gibt Magen- Darmprobleme (H. Wandmaker; beachte Dr. Emmet Densmore; N. Walker)
Durch das Erhitzen (Kochen, Backen) wird jedes Lebensmittel zum Säurebildner - tot und anorganisch!

     Keine Angst vor Fleisch!
     Fleisch- und fettreiche, Low-Carb Diäten sind gar nicht gefährlich,
wenn du in Ketose bleibst - also deinen Stoffwechsel auf Fettverbrennung umstellst: das ist die Bedingung "sine qua non". Bei jedem Fasten stellt der Körper nach 2 Tagen auf Ketose um! und das ist nichts Gefährliches

(und darf nicht verwechselt werden mit einer Keto-Acidose).

      Bei der Umstellung auf eine kohlenhydratarme (Low-Carb-) Diät ändern sich die Verhältnisse, und du kannst die entstehenden (rechtsdrehenden) Säuren aus Fleisch, Fisch, ... viel leichter verarbeiten und verstoffwechseln, als die linksdrehenden (aus Getreide, Backwaren). Beachte aber:

Eiweiß, wie auch KH, kann der Mensch nicht in beliebiger Menge speichern - Er darf von diesen beiden Grundnahrungsstoffen pro Tag je nur eine gewisse Menge verzehren!
      Eiweiß kann der Mensch nicht beliebig speichern; es dürfen
nur maximal 30 - 40% der täglichen Kalorienzufuhr als Proteine verzehrt werden.
Eidotter können fast beliebig viele pro Tag gegessen werden, aber Eiweiß/Eiklar (erhitztes Eiweiß) nur von einem Ei pro Tag. - Das Weiße vom Ei, Käse, ... werden von Klaus Hoffmann als starke Säurebildner angeprangert.

    
Fault Fleisch im Darm? Nein - wenn die Verdauung normal ist, wenn es aber durch falsche  Nahrungskombinationen zu lange im Darm liegen bleibt schon! Das ist der springende Punkt.

      Bei  Low-Carb Kost nach Lutz, Kwasniewski, Schaub, Seifert, wird die Leber durch das Fehlen von Brot (Backwaren) entlastet und dann wird das tierische Fett und Eiweiß (Fleisch, Eidotter) so verstoffwechselt, dass der Körper die anfallende (rechtsdrehende) Säure, usw. leicht ausscheiden kann - sonst wären die Pioniere der Fett-/Eiweiß-Kost nicht so glücklich mit ihrer Kostform. Dr. Lutz, Dr. Kwasniewski, Dr. Atkins, Schaub, praktizieren diese Kost seit 40 Jahren! Besonders günstig ist Hammel-, Schaf- und Ziegenfleisch (siehe Schaub-Kost; Salisbury-Diät bei Densmore).

       Dr. Karl Rumler: Verlust von Mineralstoffen durch Vitamin-C- und Zitronen-Wahn.
Wie die Untersuchungsergebnisse von Dr. Rumler zeigen, scheidet der Körper bei einer Übersäuerung durch (Früchte!) Frucht-, Milch-, Wein- und Essigsäure vermehrt Vitamin C und Kalzium aus. So ist die Zufuhr von Vitamin-C-haltigen, sauren Früchten und Säften nicht nur sinnlos, weil der Organismus das Vitamin unter diesen Umständen gar nicht verwerten kann, sondern auch noch schädlich, da sie zu einem übermäßigen Mineralstoffverlust führt.
     
Dies erklärt warum es zur Verwirrung über säure- und basenüberschüssige Nahrungsmittel kommt. Wenn Kalzium mit einer Säure reagiert, bildet es ein schwer lösliches Salz. Dieses wird über die Nieren ausgeschieden; wegen der im Harn enthaltenen Mineralstoffe wird der Harn alkalisch (obwohl die Zellen übersäuert sind). Es ist wohl einer der größten Irrtümer in der Fachliteratur, wenn behauptet wird, ein basischer Urin bedeute, dass der Organismus auch basisch sei (Zellinneres, Blut). Der im Harn angezeigte Basenüberschuss ist in der Tat und Wahrheit ein Basenverlust. Wird der Urin nach dem Verzehr von sauren Nahrungsmitteln basisch, verlassen die Mineralstoffe (die Basen) den Körper und gehen buchstäblich den Lokus hinunter ( mehr darüber acid2.pdf ) Als Nahrungsergänzung empfohlen: Magnesium, Zink, Selen  (nicht Kalzium...)  www.mineralmedizin.at

       Obst zum Frühstück? Kann ungesund sein! Milly Schaub warnt davor. Im Menschen wechseln Säure-Fluten und Basen-Fluten ab. Obstsäuren in der Früh sind nach Dr. Philippe Besson ungünstig. Seite 130 (und 65): Um der nächtlichen Azidose (acid = sauer) entgegenzuwirken soll man am Abend einen kleinen Säure-Stoß mit (Vitamin C; Ameisensäure; Brennnesseltee) geben, am Morgen aber alkalisch entsäuern. Es ist ratsam (auch bei einer Krebserkrankung) morgens alkalische Substanzen einzunehmen um die nächtliche Säureansammlung in der Frühe zu neutralisieren (Herzinfarkte geschehen oft in aller Früh, weil bei der nächtlichen Schlackenausscheidung ins Blut, dieses eine leichte Acidosis/Übersäuerung erfährt und die Blutkörperchen sich dadurch  "vergrößern" und nicht mehr durch Engstellen hindurchfließen können).

     Die unheilvollen Obstsäuren!! Dr. med. Klaus Hoffmann schreibt als Rheumaspezialist mit persönlicher Erfahrung beachtenswertes über die unheilvollen Wirkungen von "Getreide- und Obstsäuren" und Christopher Vasey "Das Säure-Basen-Gleichgewicht" schreibt auf Seite 94: Obst ist nicht für alle gut, bei gewissen "Vital-Typen" besonders in der Frühe nicht. Seine einfache Regel: Früchte vitalisieren den Afrikaner in heißem Klima, aber sie de-vitalisieren den Eskimo! Je nach Vitalität und konsumierter Menge löst die Fruchtsäure im Organismus zwei unterschiedliche Reaktionen aus (Masson). Seite 96: Je später am Tag die Früchte konsumiert werden und je heißer das Klima, desto besser verträglich sind sie! (Deshalb lebt Wandmaker und Georg Meinecke den Großteil des Jahres in wärmeren Gefilden - von Las Palmas bis Florida).

      Es gibt verschieden starke Säuren!
Der pH-Wert gibt an, wie viel Wasserstoff-Ionen sich in einer Lösung befinden, Auf einer Skala gilt: 1 bis 5 als sauer. Beim Menschen soll der pH-Wert des Blutes etwa 7,4 sein, darüber ist der alkalische Bereich. Säuren wirken nicht alle gleich zerstörerisch. z. B.: Oxalsäure, Salzsäure, Schwefelsäure ... sind schwieriger, Obstsäuren sind leichter abzubauen ... Rheumaleidenden Menschen können die Säuren in Äpfeln (Apfelsäure), Spargel (Asparagussäure), Weintrauben, Tomaten ...  große Probleme machen, obwohl in manchem Buch steht, dass diese Nahrungsmittel in der Gesamtbilanz (zu Asche verbrannt) basenüberschüssig sind! Sei vorsichtig: Die Säure von Zitrone, Grapefruit, Ananas... greift deine Zähne an und kann in kalter Umgebung nicht richtig verstoffwechselt werden, sie übersäuern dich - ich warne vor PRAL Tabellen in denen steht, dass z. B. Zitrusfrüchte in der Gesamtbilanz bei uns basisch wirken.

         Säure-Basen-Tabellen:   Warnung vor  PRAL - Tabellen (Ragnar Berg)

PRAL (Potential Real Acid Load of foods) = potentielle reale Säurebelastung (mEq/100g; vom IPEV Ismaning) - Beschreibt die Auswirkung der Ernährung auf den Säue-Basen-Haushalt des Menschen in einer irreführenden Weise. Die Labor-Retorte (Schulchemie) verleitet zu folgenden Aussagen: Zitrone = basisch, Kaffee = basisch, Rosine noch stärker... denn, so folgert man, wenn ich diese Früchte verbrenne, so bleiben überwiegend basische Salze zurück - aber Vorsicht, vorher (vor der Verbrennung in der Zelle)  werden die scheinbar harmlosen Fruchtsäuren bei dir Schäden anrichten. Dr. Klaus Hoffmann "Rheuma, Teil 2"; Kurt Tepperwein; Christopher Vasey; Jeanine van Belle, Milly Schaub, haben praktische Erfahrung "am lebenden Objekt" und warnen vor den Obst- und Fruchtsäuren. Beachte Peter Mersch "Migräne" (363 ff). Der lebende Mensch kommt beim Selbstversuch zu anderen Ergebnissen und Erfahrungen, als die Retorten-Schulchemie mit Forschung am toten Objekt - die einen keimfähigen Apfelkern von einem durch Mikrowelle "keimunfähig" gemachten nicht zu unterscheiden vermag. 

                     Das Folgende ist aus dem Buch:
Wolcott, William "Essen, was mein Körper braucht: ... für jeden Stoffwechseltyp." Das selbe Nahrungsmittel wirkt verschieden, bei dem einen Stoffwechseltyp als Säurebildner, beim anderen basisch: Seite 281- 283 f:

    Am S
äure-Basen-Haushalt lässt sich sehr gut erkennen, wie sinnvoll es ist, auch die Aspekte des Stoffwechseltyps zu betrachten. Denn gerade in Deutschland sind wir lange davon ausgegangen, dass der Säure-Basen-Haushalt vor allem davon beeinflusst wird, ob unsere Ernährung mehr Säuren oder mehr Basen enthält. So einfach ist es sicher nicht! Wie sich inzwischen herausgestellt hat, sind die Verhältnisse wesentlich komplizierter (www.bloodph.com).

   Denn es ist zum Beispiel so, dass wir bei den üblichen Messungen des Säure-Basen-Haushalts nicht beurteilen können, ob die Werte, die wir sehen, ein Ausdruck des Problems sind oder - ob sie einen Versuch des Körpers darstellen, sich gegen ein Problem zu wehren.>>>  http://ernaehrungstyp.de/ 

      Buch: May-Ropers, Christiane Nie wieder sauer. 5. Auflage, 160 Seiten, ISBN 3-7766-1984-8. Die Säure-Basen-Balance. Selbsthilfe bei Übersäuerung durch: richtiges Atmen - ausgewogenen Flüssigkeitshaushalt - optimale Ernährung.  Neunzig Prozent aller Deutschen leiden an Übersäuerung, der Ursache vieler Krankheiten. Sogar Krebs gedeiht nur in saurem Milieu (die zu viel gegessenen Kohlenhydrate vergären zu schädlichen Säuren!).
Die Wiederherstellung der Säure-Basen-Balance ist ein Garant für ein langes Leben bei bester Gesundheit.
   
Übermäßige Wasserzufuhr ohne Salze und Mineralien kann zu Ödemen und zu einer Vergiftung führen. WASSER aus rohem Obst oder LEVITIERTES Wasser wird besonders empfohlen zur Wiederstabilisierung der Kolloidalzustände im Stoffwechsel.
Der beigelegte Säure-Basen-Teststreifen kann in die Irre führen: Stark alkalischer Urin in der Frühe kann ein Zeichen sein, dass die Zellen stark übersäuert sind! Der ph-Wert des Blutes oder des Urins sagt wenig aus über den Säure-Zustand in den Zellen (Seite 26 bis 29). Dieses Phänomen wird auch bei Jacky Gering und Jentschura beschrieben. (Intrazellulär und extrazellulär muss unterschieden werden)
        Viele Herzinfarkte treten oft in der Früh ein, wenn das Blut durch den nächtlichen Schlackenabbau etwas zu sauer geworden ist! dann werden die Blutplättchen zu "stachelig und dick", sodass sie die Engstellen nicht mehr passieren können. Thrombose, Schlaganfall in der Früh beim Erwachen...

 

          Ähnliche Symptome, wie bei einer Übersäuerung:

"Migräne, Kopfweh, entsteht auch durch Vergiftungen aus dem Darm!" z. B. Gift-Ausscheidungen von Bakterien, die auf Ballaststoffen im Darm sich tummeln. Solche Giftwirkung gibt es auch bei einer Histamin-Intoleranz durch nicht abgebaute Amine (Eiweißverbindungen = Vergiftungen) im Dünndarm -
also entsteht Kopfweh nicht nur wegen zu starker Schwankungen des Blutzuckers
(weil das Gehirn dann nicht gleichmäßig, energetisch mit Glukose versorgt wird (Dr. P. Mersch) sondern auch durch Übersäuerung.

Wadenkrämpfe,
Muskelkrämpfe wegen 
  Vitamin_D.pdf   Mangel:
Da in einem Fall bei bei Hand- und Waden-Musklel-Krämpfen (besonders von 3 bis 6 Uhr früh) weder Kalzium noch Magnesium geholfen hat, wurde Übersäuerung als Ursache der Krämpfe vermutet, da die Krämpfe besonders nach Wein, Schokolade, Käse auftraten (die ja auch Säurebildner sind!). Es zeigte sich aber, dass HISTAMIN -  im Darm nicht abgebautes Histamin (Eiweiß-Vergiftung) zu den gleichen Symptomen führen kann: Histamin-Unvertrglichkeit pdf   
Nun zeigt sich aber, dass eine Vitamin-D-Mangelversorgung auch beachtet werden muss:
Vitamin D ist nötig, bei der Kalzium-Aufnahme in die Muskelzellen! In unseren Breiten haben praktisch alle Menschen einen zu niedrigen Vitamin-D-Pegel: 
Es ist wissenschaftlich erwiesen: Wir sind alle mit Vitamin D unterversorgt:
Am besten helfen Ganzkörper Sonnenbäder
(im Sommer) oder UVB-Strahler (besser als künstliche Vitamine)

Dr. Nicolai Worm "Heilkraft D. Wie das Sonnen-Vitamin D vor (Osteoporose) Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt" Neues Buch: Juli 2009;   Vitamin_D.pdf 

      Pflanzen sterben ohne Licht - Menschen auch!

 

Zum Thema Zähne möchte jemand folgendes berichten:

Früher, als ich noch Zahnpasta verwendete, hatte ich nach Obstgenuss empfindlich schmerzhafte Zahnhälse.
Seit fünf Jahren putze ich meine Zähne ausschließlich mit Sole, bereitet aus 260 g  Meersalz aus Nordsee oder Atlantik (erhältlich im Reformhaus) ohne Rieselhilfe, aufgelöst in 1 Liter Wasser. Davon befülle ich ein Fläschchen, aus dem ich vor dem Zähneputzen einen kleinen Schluck nur in den Mund nehme um dann mit der Zahnbürste meine Zähne damit zu reinigen. Zum Schluss spuke ich die Sole wieder aus.
Seitdem habe ich, sogar nach reichlichem Genuss von Obst, keine empfindlichen Zahnhälse mehr.
Selbst reichlicher Genuss von Ananas kann meinen Zahnhälsen nichts mehr anhaben.
Meine Zähne sind sauber, weiß, stabil, ohne Zahnstein und seither ohne Löcher. 

Ja, Ja, im Meersalz sind noch viele Spurenelemente und Mineralien -  Raffiniertes Salz dagegen wird schnell zum Gift.

      Jentschura berichtet über Wunderwirkungen von Wasserstoffperoxyd und Sauerstoff  H2O2  (Seite 74 ff)
MMS: Jim Humble berichtet von Festigung der Zähne und des Zahnfleisches mit dem harmlosen Oxidationsmittel Chlordioxid: ClO2  siehe:  zum download:  http://josef-stocker.de/mms.pdf 
 

        Empfohlene Literatur (jedes Buch hat mindestens eine wichtige Aussage):

Bachmann, Robert "Natürlich gesund durch Säure-Basen-Gleichgewicht. Mit 7-Tage-Programm" TRIAS 3/2006, 204 Seiten, ISBN: 978-3-8304-32388

Köhler, Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2. überarbeitete Auflage 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm (kompliziert, tiefgründig und gut! Eine Ehrung für Johanna Budwig, Prof. J. Schole; Prof. Max Lüscher…)

Lutz, Dr. med. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 15. erweiterte Auflage 2004; ISBN 3-88760-100-9 (Sehr lesenswert!). 
Bei Amazon "Englische Bücher":
"Life Without Bread"

Elmau, Dr. med. Helmut "Bioelektronik nach Prof.  Vincent. Säuren-Basen-, Wasser- und Elektrolyt-Haushalt in Theorie und Praxis" Biophysikalische und biochemische Betrachtungen; 2/2001; 9783932935329

Hoffmann, Dr. Klaus „Rheuma, Osteoporose... heilt man anders. Band 2“  ISBN 3-928306-11-1 (Hoffmann ist Spezialist zum Thema Übersäuerung, Rheuma, Gelenkschäden... die Tabellen sind sehr lehrreich)

Limburg Stirum, John "Moderne Säure-Basen-Medizin. Physiologie - Diagnostik - Therapie" Hippokrates Verlag; 2008; ISBN: 978-3-8304-53871; 165 Seiten (sehr wissenschaftlich) € 41,-

Young, Robert "Die pH-Diät. Schlank und gesund durch das Säure-Basen-Gleichgewicht" Goldmann TB; 479 Seiten; 2007; 978-3-442-16846-0 (mit Rezepten; empfiehlt basische Grassäfte)
Young, Robert "Die pH-Formel für das Säuren-Basen-Gleichgewicht" Goldmann TB;
ISBN: 978-3442163748

Gehring, Jacky "Schluss mit Cellulite-Übergewicht-Haarverlust. Mit Body Reset attraktiv, schlank, vital, ein Leben lang" 106 Seiten, Verlag Sivita, 22004; 3-907875-00-1 (Säure-Basen-Haushalt; sie empfiehlt die säurearme Schaub-Kost)

May-Ropers, Dr. med. Christiane „Nie wieder sauer… Säure-Basen Balance“ Herbig

Batmanghelidj, Dr. med. Faridun „Sie sind nicht krank, sie sind durstig! Heilung von innen mit Wasser und Salz“ ("Water and Salt" 2003) ISBN: 978-3935767255 (Schreie des Körpers nach Wasser) wasser3.pdf =500 KB 

Batmanghelidj, F. "WASSER - die gesunde Lösung. Ein Umlernbuch" 14. Aufl. 2004. ("Your Body's Many Cries for Water" 1995). (Beachte: Über den Unsinn salzfreier Diäten: 155) ISBN: 978-3924077839

Gienger, M. + Glaser G. "SALZ. Nahrungsmittel, Heilmittel oder Gift? Über den richtigen Umgang mit einer lebensnotwendigen Substanz" Neue Erde Verlag, Saarbrücken: 2003  www.neueerde.de  (Du brauchst Salz! und Mineralstoffe, sonst können Ödeme, Wassereinlagerungen entstehen)

Sander, F. „Der Säure-Basenhaushalt des menschlichen Organismus und sein Zusammenspiel mit dem Kochsalzkreislauf und Leberrhythmus“ 3. unveränderte Auflage 1999, www.Hippokrates.de  Stuttgart
Wasser:
 http://josef-stocker.de/wasserliteratur.pdf

Vasey, Christopher "Das Säure-Basen-Gleichgewicht. Übersäuerung vorbeugen und behandeln" midena 2002 (Weltbild) / Knaur 2003; (Seite 90 f: Obst ist nicht für alle gut). Original: "L'équilibre acido-basique" 

Jentschura, Peter / Josef Lohkämper "Zivilisatose-los leben - frei von den Zivilisationskrankheiten" Münster:2004;  3-933874-30-0 (gut zum Thema "schädliches" - aber leider auch Esoterik...)

Wandmaker, Helmut „Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!" TB, ISBN: 3-442-13635-0; (Wandmaker warnt richtigerweise vor Milch, Getreide, Brot, Kartoffel, Reis; Erhitztes Gemüse wird zum Säurebildner)

Walker, Norman "Auch Sie können jünger werden" ISBN: 3-442-13693-8; (Alles Erhitzte wird zum  Säurebildner)
Walker, N. "Natürliche Gewichtskontrolle"
Waldthausen (total gegen erhitzte Stärke, erhitzte Fette, Kuhmilch)

Besson, Philippe-Gaston „Dynamisch leben durch Säure-Basen-Gleichgewicht“ NaturaViva Verlag; 1997

Worlitschek, Dr. med. Michael "Praxis des Säure-Basen-Haushaltes. Grundlagen und Therapie" Haug Verlag, 2003, ISBN 383047167X  (Grundlagen und Theorie; sehr gut)

 

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank ; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren ; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355
Cordain, Dr. Loren "The Paleo Diet"

Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ 2009; 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120 Schaub-Institut (Ich würde die Kartoffel wie Getreide streichen und mit Obst/Banane ersetzen "Monosaccharide") Schaub, Stefan  "Ernährung + Verdauung = Gesundheit. Die Fundamente des Gesundbleibens" ISBN: 978-3907547076 

Worm, Dr. Nicolai „Syndrom X oder: Ein Mammut auf den Teller. Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle" Das metabolische Syndrom! 7. überarbeitete Auflage: 2008; 280 Seiten; ISBN: 978-3927372238 (Pflichtlektüre; Wissenschaftlich klar gegen Vegetarismus. LOGI-Methode geht nach GLYX > glykämische Last)

Coy, Dr. Johannes "Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen" 208 pag, Gräfe & Unzer: 2009; ISBN: 978-3 833 816 635 (Kohlenhydrate nähren den Tumor - Heilung durch Low-Carb)

Mersch, Peter "MIGRÄNE. Heilung ist möglich" 464 Seiten, ISBN 3-8334-4638-2  migraeneinformation.de 
 Auch bei HISTAMIN-Intoleranz kommt es zu KOPFWEH, siehe Seite 272 ff.

Lebedewa, Tamara "Un-Heilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" (auch Herzinfarkt, Thrombosen, Krebs!) TB; 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller) 

Jarisch, Reinhard "Histamin-Intoleranz. Histamin und ..." 2/2004; ISBN: 978-3131053824 (Pflichtlektüre)  Histamin-Intoleranz (ähnliche Symptome, wie bei Übersäuerung)

Steigenberger, Heide "HISTAMIN. Genießen trotz Unverträglichkeiten" 2009; ISBN: 978-3-7088-0471-2

Nesterenko, Sigi "Histaminintoleranz - die unentdeckte Krankheit: Histamin - eine häufige Ursache für Allergien, Nahrungsmittelintoleranzen und vieles mehr!" 151 Seiten, Verlag: Rainer Bloch; Neu April 2010, ISBN: 978-3981095180 (Histamin: ähnliche Symptome wie bei Übersäuerung)

Dr. Nicolai Worm "Heilkraft D. Wie das Sonnen-Vitamin D vor (Osteoporose) Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt" Juli 2009; 176 Seiten, ISBN: 978-3-927372-47-4  Vitamin_D.pdf 

Die ganze Literaturliste:  http://josef-stocker.de/litera1.htm    
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