Anfang

Kohlenhydratarme E.

Saures Obst meiden

Literatur

Links

zurück

 

acid.pdf 

 

weiter


Thema Säuren, Übersäuerung: weiter unten auf dieser Seite!
Aus Bruce Fife: Das KETO-Prinzip. 2016, Seite 151 f:

       Warum eine eiweißreiche Ernährung ohne Fett toxisch ist.

Es gibt viele Kohlenhydrat arme Ernährungsprogramme, aber nicht alle sind ketogen (nicht alle bleiben ständig in Ketose). Dies gilt insbesondere für die Formen, bei denen der uneingeschränkte Verzehr von Fleisch und anderen eiweiß- oder proteinreichen Nahrungsmitteln erlaubt ist.

Eine nur aus Fleisch bestehende Ernährung mag kohlenhydratarm sein, es ist aber keine ketogene Ernährung. Als „ketogen“ kann eine Ernährungsweise definiert werden, die sehr wenig Kohlenhydrate enthält, aber reich an Fett ist und ausreichend, aber nicht übermäßig viel Eiweiß enthält. 60 Prozent oder mehr der verzehrten Gesamtkalorien entfallen auf Fett.

Ende der 1920er-Jahre entdeckten Forscher, dass die kanadischen Eskimos, die von ihrer traditionellen Nahrung aus Fleisch und Fett lebten - ohne jedwede Kohlenhydrate -, einen niedrigen Ketonspiegel hatten, vergleichbar mit dem von Menschen, die sich von typischem kohlenhydrathaltigem Essen ernähren. Wenn reichlich Wild vorhanden war, aßen sie sich an fettem Fleisch satt. Die Glukose, die durch die Aufspaltung der mit der Nahrung aufgenommenen Fleischproteine gewonnen wurde, reichte aus, um eine Ketose zu verhindern.10

Ähnliche Ergebnisse wurden in einer klinischen Studie festgestellt, bei der die Versuchspersonen sich über viele Monate an ein Ernährungsprogramm hielten, das frei von Kohlenhydraten und reich an Fleisch war (eine Ernährung, wie sie bei den Eskimos typisch ist), während sie in einer Klinik unter strenger Beobachtung standen.11 Aus den Ergebnissen schlossen die Forscher, dass bei Menschen, die sich an eine sehr kohlenhydratarme Ernährung halten, die Ketose sich im umgekehrten Verhältnis zur Menge der jeweiligen Proteinzufuhr verändert. Dies geschieht, da etwa 48 bis 58 Prozent der in den meisten Nahrungsproteinen enthaltenen Aminosäuren in Glukose umgewandelt werden können. Pro 2 Gramm Eiweiß, die man bei einer kohlenhydratfreien Ernährung zu sich nimmt, werden potenziell etwa zwischen 1,0 und 1,2 Gramm in Glukose umgewandelt.

Will man mit einem kohlenhydratarmen, ketogenen Ernährungsprogramm erfolgreich abnehmen, sollte man somit nicht unbegrenzt proteinreiche Nahrungsmittel essen. Es ist wichtig, dies zu verstehen, da viele Menschen, die ein kohlenhydratarmes Ernährungsprogramm beginnen, davon ausgehen, Fleisch und andere proteinreichen Nahrungsmittel hätten kaum oder keine Auswirkungen auf ihre Chancen,  abzunehmen. Sie stopfen sich mit proteinreichen Nahrungsmitteln voll und wundern sich, warum sie nicht so viel abnehmen, wie sie erwarten, oder warum sie vielleicht sogar zunehmen. Sie beschweren sich dann, dass die kohlenhydratarme Ernährung bei ihnen nicht funktioniere.

       Das Problem mit „mageren Proteinen“ (fettarme Ernährung)

Wohin man auch geht, überall ist zu hören, man solle magere Proteine essen, das Fett abschneiden, die Haut entfernen, nur das weiße Fleisch essen, Hähnchen und Fisch gegenüber rotem Fleisch bevorzugen, weil sie weniger Fett hätten, man solle fettarmen Käse essen, fettarme Milch trinken usw. - bis zum Erbrechen. Dies ist offensichtlich ein Relikt der Anti-Fett-Hysterie, die wir in den letzten Jahrzehnten erlebt haben. Sogar viele Anhänger einer kohlenhydratarmen Ernährung und der Paläo-Diät (Steinzeiternährung) wiederholen dieses Mantra immer wieder: Wir sollten mageres Fleisch wählen. Viele Autoren von Ernährungsratgebern, die kohlenhydratarme Ernährungsprogramme propagieren, und sogar jene, die die Vorzüge des Verzehrs von Fett anpreisen, raten den Lesern, magere Fleischstücke zu wählen. Das ergibt keinen Sinn.

Das Fett ist nicht der Feind! Fett - die richtige Art von Fett - ist Ihr Freund! Die natürlichen Fette in Milchprodukten und Fleisch (einschließlich des roten Fleisches) sind gut für Sie! Sie sollten das Fett nicht weglassen; Sie sollten marmoriertes (durchwachsenes) Fleisch nicht meiden und Sie sollten nicht etwa Schuldgefühle haben, wenn Sie Fett essen.

Die ketogene Ernährung einschließlich des ketogenen Ernährungsprogramms mit Kokosöl ist keine proteinreiche Ernährung. Es ist eine Ernährung, die reich an Fett ist und ausreichend, aber nicht übermäßig viel Eiweiß enthält. Fett, nicht Eiweiß, ist das Geheimnis für den Erfolg dieses Ernährungsprogramms. Die Proteinzufuhr muss für optimalen Erfolg sogar eingeschränkt werden, nicht nur im Hinblick auf Gewichtsabnahme, sondern auch für bessere Gesundheit insgesamt. (Zu viel Eiweißanteil führt wegen Glukoneogenese zu erhöhtem Blutzucker, der ja vermieden werden soll.)

Mageres Fleisch ohne ausreichend Fett zu essen kann Ihrer Gesundheit sogar schaden! Ein ausgezeichnetes Beispiel dafür ist die in den1970er-Jahren propagierte fixe Idee vom sogenannten Protein sparenden modifizierten Fasten mit flüssigem Eiweiß (Eiweiß-Shake). Die Idee hinter diesem Ernährungsprogramm beruhte darauf, dass eine Reduzierung der Kalorien nicht nur den Abbau von Fett, sondern auch den Verlust von magerem Gewebe bewirkt: Wenn aber derjenige, der die Schlankheitskur machte, bei einer kohlenhydratarmen, kalorienarmen Ernährung eine ausreichende Menge an Eiweiß zu sich nahm, würde das Muskelgewebe verschont und nicht abgebaut werden. Theoretisch würde die betreffende Person also nur Körperfett verlieren und kein mageres Gewebe. Man glaubte, der beste Weg, das Eiweiß zuzuführen, sei der, es zu trinken. Fast über Nacht griff diese fixe Idee um sich und die Geschäfte waren voll mit Protein-Diät-Getränken.

Die Quelle der Proteine in diesen Shakes war Gelatine, ein gereinigtes Eiweißprodukt, das aus den Sehnen, dem Knorpel und den Häuten von Schweinen, Rindern und anderen Tieren hergestellt wird. Gelatine ist zwar eine gute Proteinquelle, ihr Gemisch von Aminosäuren ist jedoch von geringerer Qualität, das heißt, es ist nicht so ausgewogen wie bei den Aminosäuren, die man aus echten Nahrungsmitteln wie Eiern, Milch, Fleisch und Fisch bezieht. Das war jedoch nicht das Hauptproblem bei diesem Ernährungsprogramm. Ein wesentlich schwerwiegenderes Problem war das fast vollständige Fehlen von Fett.

       Ohne Fett können Proteine (Aminosäuren) nicht ordnungsgemäß verstoffwechselt werden - unabhängig von der Qualität.
Fett ist wesentlich für einen vollständigen Proteinstoffwechsel
. Die Folge war, dass Personen, die sich lange Zeit an dieses Ernährungsprogramm hielten, schließlich an Mangelernährung litten und krank wurden. Viele von ihnen starben an Herzversagen, obwohl es bei ihnen vorher keine Anzeichen von Herzkrankheiten gegeben hatte. Selbst die Einnahme von Vitaminergänzungen
half nicht, sie starben dennoch, mindestens 60 insgesamt, und Tausende weitere wurden krank. Die Popularität dieses Ernährungsprogramms schwand schnell.

Die Erkrankung, die durch den Verzehr von magerem Eiweiß ohne ausreichende Fettbeigabe auftritt, wird als „Eiweißvergiftung“ oder auch als „Kaninchenhunger“ bezeichnet. Zu den Symptomen gehören Durchfall, Kopfschmerzen, Müdigkeit, niedriger Blutdruck, niedrige oder unregelmäßige Herzfrequenz und allgemeines Unwohlsein. Ohne ausreichendes Fett kann Eiweiß in der Tat toxisch werden. Diese Tatsache ist seit Jahrhunderten bekannt und dokumentiert. In den vergangenen Jahrhunderten aßen unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler waren, kein mageres Fleisch - sie mieden es, wenn möglich. Sie waren bestrebt, möglichst fetthaltiges Fleisch zu essen, und hatten eine Vorliebe für fetthaltige Innereien und Knochenmark.

Den Eskimos in Nordkanada und Alaska war die Eiweißvergiftung vertraut. Ihre Nahrung bestand traditionell fast ausschließlich aus Fleisch; sie wussten aber, wie wichtig es war, eine ausreichende Menge an Fett dazu zu bekommen. Sie hatten stets Seehundöl oder andere Fette bei sich, um ihre Mahlzeiten damit anzureichern. Das Fleisch wurde in eine Schale mit Seehundöl getunkt, wie in eine Dippsoße, bevor es gegessen wurde. Zusätzlich zu Fischen und Seehunden jagten sie Karibus, Elche, Füchse, Bären, Gänse, Schneehühner und anderes Wild, sie mieden aber im Allgemeinen Hasen oder Kaninchen. Polarhasen sind sehr mager, diese jagten sie nicht, es sei denn, dass sie reichlich Fett zusätzlich bei sich hatten, um das Fleisch zu dippen. Sie hatten gelernt, dass sie krank wurden, wenn sie zu viel Kaninchen oder Hase aßen. Man konnte länger leben, wenn man nur Wasser zu sich nahm, und keine andere Nahrung, als wenn man Wasser und so viel Hasen- oder Kaninchenfleisch verzehrte, wie man essen konnte.
Bei den Eskimos und den kanadischen Indianern war bekannt, dass der Tod durch „Verhungern“ schneller eintrat, wenn man Kaninchen aß, als wenn man komplett auf Nahrung verzichtete - deshalb der Begriff „Kaninchenhunger“. Das Gleiche geschah, wenn sie zu viel von irgendwelchem mageren Fleisch aßen, einschließlich Karibus, nachdem sie ihre Sommer-Fettreserve aufgebraucht hatten und übermäßig mager waren.

Der Polarforscher und Anthropologe Vilhjalmur Stefansson (1879-1962) schrieb ausführlich über seine Jahre, die er in der kanadischen Arktis lebte, wie die Ureinwohner der Eskimos. Er beschreibt, wie er und seine Gefährten an einem bestimmten Punkt - weil es keine andere Nahrung gab - gezwungen waren, Karibus zu jagen und mageres Karibufleisch zu essen. Er kannte die Abneigung der Eskimos gegen mageres Fleisch, aber der Mangel an Nahrung zwang sie dazu. Innerhalb weniger Wochen waren sie alle krank geworden und schienen dem Tod geweiht. Erst als sie eine Fettquelle auftrieben, erholten sie sich wieder. Ein andermal, als die Nahrung knapp war und sie nur Seehundöl hatten, überlebten sie, indem sie nur Seehundöl zu sich nahmen. Im Gegensatz zu magerem Fleisch fügte ihnen der alleinige Verzehr von Öl keinen Schaden zu.

Als Stefansson darüber schrieb, wie man von Fleisch und Fett, ohne pflanzliche Nahrungsmittel, leben und bei guter Gesundheit bleiben konnte, wurde er von den Ärzten in der damaligen Zeit kritisiert. Sie behaupteten, es sei unmöglich, er würde dann Skorbut oder irgendeine andere Mangelkrankheit bekommen. Um zu beweisen, dass sie sich irrten, erklärten Stefansson und einer seiner Polarforschergefährten, Karsen Anderson, sich bereit, ein Jahr lag unter der Beobachtung eines medizinischen Teams am Bellevue Hospital in New York City von nichts anderem als Fleisch und Fett zu leben. Dies war im Jahr 1928. Beide Männer beendeten das Experiment ohne irgendeine Mangelerkrankung und bei ausgezeichneter Gesundheit.

Auch wenn diese Geschichte oft erzählt wird, um die Unbedenklichkeit des Verzehrs von Fleisch zu verdeutlichen, demonstriert sie in Wirklichkeit die Unbedenklichkeit des Verzehrs von Fett. Sie aßen zwar unterschiedliche Fleischarten und Fleischstücke, aber keines davon war mager. 79 Prozent ihrer Kalorien kamen von Fett das hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthielt.

      Eiweißvergiftung wegen Fettmangel
Dr. Eugene DuBois, der das Experiment leitete, war neugierig geworden durch das, was Stefansson über den Verzehr von magerem Fleisch geschrieben hatte, und wollte selbst sehen, welche Auswirkungen eine Ernährung mit magerem Fleisch haben würde. Widerwillig erklärte Stefansson sich bereit, seine Ernährung vorübergehend auf magere Fleischstücke zu beschränken, während Anderson gleichzeitig jede Mischung von Fett und Fleisch essen konnte, die er wollte. Dieses Experiment wurde ganz am Anfang der Studie durchgeführt, es dauerte aber nicht lange. Denn bereits nach zwei Tagen traten die ersten Symptome einer Eiweißvergiftung auf.

Stefansson erklärte, die Symptome, die im Bellevue Hospital durch eine mangelhafte Fleischernährung (mageres Fleisch ohne Fett) aufgetreten waren, seien genau die gleichen gewesen wie in der Arktis, außer dass sie schneller auftraten - Durchfall und ein allgemeines rätselhaftes Unwohlsein. Oben im Norden seien die Eskimos und er sofort geheilt worden, als sie etwas Fett bekamen. Dr. DuBois habe ihn nun auf die gleiche Art und Weise geheilt, indem er ihm durchwachsene (=fette) Lendensteaks, in Speck gebratenes Hirn und Dinge dieser Art zu essen gegeben habe. Innerhalb von zwei oder drei Tagen sei er wieder hergestellt gewesen, habe aber erheblich abgenommen.

Anderson, der sich demgegenüber mit einer Mischung aus Fleisch und Fett ernährte, hatte keine Probleme. Im Bellevue Hospital hatte es nur ein paar Tage gedauert, bis die Symptome einer Eiweißvergiftung auftraten. In der Arktis dauerte es zwei bis drei Wochen. Stefansson spekulierte, dass der zeitliche Unterschied vielleicht damit zu erklären sei, dass sie, als sie das magere Karibufleisch in der Arktis aßen, doch ein wenig Fett aus dem Bereich hinter den Augäpfeln und aus dem Knochenmark mitbekommen hätten, was das Auftreten der Krankheit verlangsamt haben müsse. In der Klinik habe er diese Fettquelle nicht gehabt, sodass die Symptome viel schneller aufgetreten seien.

Wenn Naturvölker auf die Jagd gingen, hielten sie nicht nach mageren Tieren Ausschau, sondern nach den fettesten (und größten), die sie finden konnten. Sie genossen das Fett und aßen jeden Bissen, den sie bekommen konnten. Sie kannten die Gefahren des Verzehrs von magerem Fleisch. Kohlenhydratarme und Paläo-Ernährungsprogramme, die propagieren, fettarme Milchprodukte und andere fettarme Nahrungsmittel sowie mageres Fleisch zu verzehren und das Fett abzuschneiden, sind schädlich. Nicht proteinreiche Ernährungsprogramme sind der Schlüssel zu erfolgreicher, gesunder Gewichtsabnahme, sondern Fett ist der Schlüssel.
(Quelle: Seite 151 bis 155 aus: Fife, Bruce "Das Keto-Prinzip: Ketogen ernähren mit Kokosöl und Fett... - dauerhafte Gewichtsabnahme" 448 Seiten; VAK: März 2016; ISBN: 978-3867311632 The Coconut Ketogenic Diet  Sehr lesenswert!

    Ob ein gerissenes Schaf von einem Bären erlegt wurde, erkennt der Jäger sofort: Blieb das schöne rote Muskelfleisch unberührt, so war es ein Bär - der frisst die fettreichen Innereien... - nicht fettarmes rotes Fleisch.

            Tim Noakes, Seite 36: Die Kohlenhydrate müssen also bei LOW-CARB auf jeden Fall stark reduziert werden. Eine zu hohe Eiweißaufnahme ist aber nicht empfehlenswert, nehmen Sie also bei jeder Mahlzeit tierisches Eiweiß (Fleisch oder Fisch) zu sich; aber nur eine angemessene Menge (dazu aber unbedingt eine größere Menge gesättigter oder mittelkettiger Fette). Das Ziel ist, so viel Fett einzubeziehen, wie es für Sie angenehm ist. (Beachte: Paul Jaminet )

Fett wird Ihnen nicht schaden und man merkt schnell, wann es zu viel ist. (Fett sättigt schnell und ist der wichtigste der drei Makro-Nährstoffe). Nehmen Sie also von den gesunden Fetten so viel und so oft zu sich, wie Sie mögen. Mit drei fettreichen Mahlzeiten fühlen Sie sich den ganzen Tag lang satt - ohne Hungergefühle - und werden dabei obendrein noch schlank.
Ketone sind der optimale Treibstoff für Gehirn und Herz und... 
Moore, J. & Westman, E. "Ketogene Ernährung… Vorteile und Umsetzung von Low-Carb/High-Fat verständlich erklärt" 348 Seiten; Oktober 2016; ISBN: 978-3868839715  "Keto Clarity: Your Definitive Guide to the Benefits of a Low-Carb, High-Fat Diet"

Jaminet, Paul & Shou-Ching Jaminet "Perfect Health Diet: Four Steps to Renewed Health, Youthful Vitality, and Long Life" geb. 428 Seiten, 2012; ISBN: 978-1-4516-9914-2 Alle Säugetiere ernähren sich optimal mit 60 oder mehr % Fettanteil in ihrer Nahrung. www.perfecthealthdiet.com


   "Übersäuerung" -  Säurebildner:
         2016-04-15   acid.pdf

      Säuren rauben dir die Mineralien! Übersäuerung ist die Grundursache der meisten Krankheiten. Die Übersäuerung im Blut, in Bindegeweben und Zellen, führt zu den meisten Zivilisationskrankheiten (einschließlich Krebs, der nur auf saurem Milieu gedeiht).

     "Es wird als bekannt vorausgesetzt, dass der Blut-pH-Wert umgekehrt proportional ist zum pH-Wert der Gewebe. Ein Krebskranker hat z. B. einen sehr alkalischen Blut-pH-Wert von ca. 7.4 bis 7.8 und einen Gewebe-pH-Wert von  5.4 bis 6.5, also sauer und oft liegen die Werte im Gewebe noch weiter darunter. 

    Um welche Übersäuerung geht es im Folgenden? Es geht hier nicht um eine Acidität im Magen, Magensäure, Reflux, Speiseröhrenentzündung, Gastritis... sondern um die Wirkung der Säuren:

1. in den Zellen, im Bindegewebe, ...: Hier ist die große Gefahr "übersäuert" zu werden!
2. im Blut, in den Lymphflüssigkeiten
(wenn dort der pH-Wert zu sehr steigt wirft der Körper Basen in die Schlacht und der Harn wird auffallend "basisch" - trotz Übersäuerung). Mineralstoffe werden geraubt, vor allem Kalzium aus Knochen, Gelenken, Zähnen... (Osteoporose, Zahnverfall)  Hannelore Fischer-Reska
3. Äußerlich: an den Zähnen... im Verdauungstrakt durch saure Speisen.

      Achtung: Unter den Säuren gibt es große Unterschiede an Aggressivität und große Unterschiede, wie und wie schnell sie der Körper abzubauen oder auszuscheiden in der Lage ist. Wassertrinken verdünnt Säuren!

      Stefan Schaub schreibt im Buch "Die Krankheitsfalle"
(über Säuren Seite 110 bis 124) und im Buch
Zappelphilipp, Pummelchen über den Verlust von Mineralstoffen durch den Vitamin-C- und Zitronen-Wahn:
Wie die Untersuchungsergebnisse von Dr. Rumler zeigen, scheidet der Körper bei einer Übersäuerung durch (Früchte!) Frucht-, Wein-, Essig- und Milchsäure (Saure Milch, Yoghurt!) vermehrt Vitamin C und Kalzium aus.
So ist die Zufuhr von Vitamin-C-haltigen, aber sauren Früchten und Säften nicht nur sinnlos, weil der Organismus das Vitamin unter diesen Umständen gar nicht verwerten kann, sondern auch noch schädlich, da sie zu einem übermäßigen Mineralstoffverlust sowie zu Kalziummangel führt.
      Es ist wohl einer der größten Irrtümer in der Fachliteratur, wenn behauptet wird, ein basischer Urin bedeute, dass der Organismus (Zellinneres, Blut) auch basisch sei . Der im Harn angezeigte Basenüberschuss ist in der Tat und Wahrheit ein Basenverlust (Bei einer Übersäuerung wirft der Körper Basen-Reserven in die Schlacht, das Lackmuspapier wird im Urin tief blau). Wird der Urin nach dem Verzehr von sauren Nahrungsmitteln basisch, verlassen die
Mineralstoffe (die Basen) den Körper und gehen buchstäblich den Lokus hinunter (mehr darüber acid2.pdf )

         PRAL-Tabellen und Ragnar Berg führten uns in den letzen 100 Jahren schwer in die Irre!
       Oder: "Warum die bisherige Säure-Basen-Theorie zu Übersäuerung führt"

      Schaub: "Populär wurde die Säure-Basen-Theorie vor allem durch den schwedischen Biochemiker Ragnar Berg (1873 - 1956), der den angeblichen Säure- und Basengehalt in vielen Lebensmitteln durch Analyse der Asche nach deren Verbrennung ermittelte. Das war im Jahr 1913. Berg nahm also zum Beispiel eine Zitrone; er verbrannte sie und machte sie zu ASCHE. Dabei blieben nur die Mineralien der Zitrone zurück (nicht die H+ Wasserstoff-Ionen), weil die Mineralien ja nicht brennbar sind (Asche!). Danach analysierte er die Asche (die Rückstände der Zitrone) und fand dann darin große Mengen an Basenbildenden Mineralien wie Calcium, Magnesium und Bikarbonat, was ja auch bei der Verbrennung jeder Pflanze zurück bleibt. Da diese Mineralstoffe in der Lage sind Säuren zu neutralisieren, schloss Berg darauf, dass die Zitrone basenüberschüssig sein muss (Helmut Wandmaker, Franz Konz, Diamond... verbreiten diesen Irrtum über Obst-Rohkost bis heute).
     Diese Befunde standen in einer Beziehung mit den ermittelten Harnwerten. Nach vorwiegend pflanzlicher Ernährung wurde der Urin der Probanden basisch (der Körper wirft Basen in die Schlacht, um die Obstsäuren zu neutralisieren). Leider beachtete Berg nicht, dass er den Wasserstoff, also die Substanz, welche eine Zitrone sauer macht, beim Verbrennungsprozess in die Luft verdampfte. Misst man nämlich den Saft einer Zitrone, und der wird ja konsumiert, nicht die Asche der Zitrone, dann ist die Zitrone sehr sauer pH+ 1. Zitronensaft ist ungefähr eine Million Mal saurer als das Blut. Und da liegt das Problem, wir verwenden als Nahrung den Saft der Zitrone und nicht deren Asche - und übersäuern uns.

     Weiters machte Berg auch Fleisch und andere tierische Eiweiße zu ASCHE. Bei diesem Prozess bleiben ebenfalls die unbrennbaren Mineralien übrig. Nun enthalten Eiweiße neben Mineralien auch Anionen wie Schwefel und Phosphat. Diese Anionen haben die Eigenschaft, dass sie Wasserstoff-Ionen an sich binden können, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen. So entsteht zum Beispiel eine schwache Schwefelsäure, wenn man Schwefel mit Wasser verbindet, desgleichen bei Phosphat. Das ist auch die Ursache für den sauren Regen (Schwefel aus Industrie-Abgasen verbindet sich mit Regen zu Säure). Ragnar Berg setzte dann die Anionen wie Schwefel und Phosphat, die er in unterschiedlicher Konzentration in der Asche der Lebensmittel fand, mit Säuren gleich. Dabei stellte Berg bei überwiegend fleischlicher Kost einen sauren Urin fest.
Berg formulierte daraufhin die Theorie vom Säureüberschuss im Körper, die schließlich sogar zum «Säuretod» führen könne (ohne Kenntnis des Citratzyklus http://de.wikipedia.org/wiki/Citratzyklus ). Zudem führe der Abbau von Eiweißen zur Ammoniakbildung (basisch: pH 13), welches zur damaligen Zeit als sehr giftig angesehen wurde. So kam es, dass damals die Lebensmittel in Säureüberschüssige und Basenüberschüssige unterteilt wurden und heute (zu unserem Schaden) immer noch nach dieser Hypothese unterteilt werden. Und die Zitrone paradoxerweise als basisch angesehen wird, obwohl sie es nicht ist und Fleisch als sauer, obwohl es nicht sauer ist, sondern den Blut pH-Wert hat, nämlich 7,34.

Bald zeigte die biochemische Forschung, dass die Vorstellung von Ragnar Berg, Ammoniak sei eine gefährliche Stoffwechselschlacke, grundfalsch ist. Es handelt sich vielmehr um ein Stoffwechselendprodukt, das grundsätzlich beim Abbau stickstoffhaltiger Substanzen wie Aminobausteinen (Eiweißen) entsteht und als Ammonium dem Körper der Ausscheidung von sauren Protonen dient. Ammonium entsteht aus jeder Art von Eiweiß, egal ob aus Wurst (angeblich «sauer») oder Erbsensuppe (angeblich «basisch»).
Was einst als «Beweis» für die Gefährlichkeit von zu viel Fleisch und zu wenig Gemüse in der Nahrung angesehen wurde, ist heute Beleg für den gegenteiligen Tatbestand:
Nach heutigem Wissen hat der Körper die Fähigkeit , im «Normalbetrieb» auch Zellgifte - sprich Säuren auszuscheiden - ja, er bekommt ohne Zufuhr von Ammoniak erzeugenden Stoffen (Proteinen) ein Entsäuerungsproblem!

Ragnar Bergs Theorie hatte und hat einige wichtige biologische Prozesse nicht berücksichtigt. Erstens werden Proteine im Verdauungsapparat des Menschen nicht zu Asche verbrannt, sondern verdaut. Dies ist ein erheblicher Unterschied. Bei der Verdauung werden die Eiweiße in einzelne Peptide abgebaut und dann vom Körper aufgenommen und zu neuen komplexen Eiweißen wieder zusammengefügt. Wie zum Beispiel Keratin (Haut und Haare), Aktin- und Myosin (Muskeln). Die Eiweiße werden also nicht in die einzelnen Molekülgruppen zerlegt sondern als ganze Peptide aufgenommen. Es wird also kein Schwefel bzw. Phosphor freigesetzt, aus welchen sich Säuren bilden können.

      Wären die Theorien von Berg richtig, müssten Rohköstler die besten Knochen haben und Bodybuilder, die Molkeneiweiße schlucken, eines schönen Tages ein morsches Skelett aufweisen. Klinische Studien zeigen ein anderes Bild. Je «gesünder», also je vegetarischer die Kost, desto schlechter ist die Knochengesundheit. Vergleicht man die Knochendichte von Gemischtköstlern mit der von Vegetariern, die tierische Produkte meiden, ist bei den Vegetariern die Knochendichte durchwegs schlechter. Am schlechtesten schneiden Rohköstler ab. (Ich, Stocker, bekam von einem 65 jährigen Vegetarier ein Mail, er sei bestürzt darüber, dass er schwer an Osteoporose leide, obwohl er sehr genau vegetarisch lebte!).
Deutsche Forscher gelangten bei einer Untersuchung zu folgender Erkenntnis als sie die Säurefracht und die Eiweißzufuhr von Kindern mit deren Knochenwachstum als auch Knochenstabilität verglichen: Das Skelett der Kinder war umso besser beschaffen, je «ungesünder» (fleischhaltiger) sie ernährt wurden.
So genannte Basische Kost (Obst) hingegen führte zu schlechterer Knochenmasse. In epidemiologischen Studien wurde Osteoporose ebenfalls nicht durch Wurst und Schinken gefördert, sondern durch Orangensaft, sauren Apfelsaft, Vitamin C, Cola bis kohlensäurehaltige Getränke. Die Ursache des Knochen-Schwundes geht auf die Säuren, wie Phytinsäure, Oxalsäure, Phosphorsäure (Cola), Zitronensäure und Ascorbinsäure (Vitamin C) zurück, welche im Verdauungsapparat dem Körper (dem Bindegewebe, dem Skelett...) die Mineralstoffe entziehen.

Chemiker und Ernährungsfachleute der alte Schule sind noch immer der Meinung, Frucht-, Zitrus-, Essig- und Milchsäuren… seien organische Säuren, die im Organismus zu Kohlendioxid und Wasser verbrannt würden und daher keinen Schaden anrichten. Der Chemiker Fred Koch erwidert darauf: «Dies ist der größte Irrtum aller Zeiten. Ehe diese organischen Säuren an die Stelle gelangen, wo sie verbrannt werden, haben sie den Schaden durch Entzug von Mineralstoffen aus den Organen bereits angerichtet. Eine Säure wie die Zitronen- oder Milchsäure kann weder in der Mundhöhle noch in der Speiseröhre noch im Magen, Zwölffinger- oder Dünndarm (zu basischer Asche) verbrannt werden. Sie kann erst verbrannt werden, wenn sie über den Blutkreislauf in die Zellen gelangt ist. Nur dort findet überhaupt eine Verbrennung statt."  Quelle: Diese Absätze bis hierher sind aus dem Buch: Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle" Säuren/Basen nach Schaub: http://josef-stocker.de/schaub_acid_2015.pdf  

    Bei den üblichen Messungen des Säure-Basen-Haushalts (Urin) können wir nicht beurteilen, ob die Werte, die wir sehen, ein Ausdruck des Problems sind oder - ob sie einen Versuch des Körpers darstellen, sich gegen ein Problem zu wehren. Säure-Basen-Teststreifen müssen richtig gedeutet werden: Stark alkalischer Urin in der Frühe kann ein Zeichen sein, dass die Zellen stark übersäuert sind (und der Körper Basen-Reserven in die Schlacht wirft)! Der ph-Wert des Blutes oder des Urins sagt wenig aus über den Säure-Zustand in den Zellen.  Siehe auch: acid2.pdf 

      Die linksdrehende Milchsäure ist viel schädlicher als die rechtsdrehende!
Die Links-Drehende ist eine körperfremde Substanz und kann nicht abgebaut werden, weil Enzyme für diese linksdrehende Säure fehlen. Bei chronisch zu viel gegessenen Kohlenhydraten (KH) entsteht diese linksdrehende durch Vergärung von KH (beachte Dr. Ehrensperger), das führt zu Krebs.
Fleischmilchsäure ist freundlicher: sie ist rechtsdrehend und kann relativ leicht abgebaut werden (C. Ehrensperger, S.: 39). Deshalb sind fleischreiche Diäten nicht so gefährlich, weil die von Fleisch, Fisch und Eiern entstehenden Säuren leichter abbaubar sind.
Fürchte dich nicht vor Fleisch und Fett, sondern viel mehr vor den Obstsäuren, vor unreifem Obst, Zitrusfrüchten und jeder erhitzten Stärke! Brot, Backwaren, Reis...

      Milch-Albumin: frische Molke, direkt nach der Erzeugung, ist für manche Menschen gesund, weil sie im frischen Zustand zuerst nur die RECHTSDREHENDE (=leicht abbaubare!) Milchsäure und fast nur das Molke-Eiweiß (Laktalbumin) statt dem Kasein enthält (H. Anemueller "Molkebuch", Seite 40 - 48).

      Dr. med. Bodo Köhler schreibt: "Die Übersäuerung wird oft zur Ursache von Krankheiten hochstilisiert, obwohl diese <Übersäuerung> nur ein - allerdings sehr wichtiges -
Symptom für die gestörte Atmungskette ist. Dort spielen die hoch ungesättigten Fettsäuren eine wichtige Vermittlerrolle (Bio-Photonenreiche Omega-3 Fettsäuren zuführen, die eher in tierischen Produkten zu finden sind: Nicolai Worm). Man sollte bedenken, dass die gängigen Entsäuerungsmittel nicht an der Ursache ansetzen. Im Gegenteil..." (Seite 120) Aber Vorsicht vor Pflanzenölen allgemein: sie haben zu viel Omega-6 im Verhältnis zu Omega-3.
       "Dr. Johanna Budwig gebührt das Verdienst der Entdeckung der Rolle der hoch-ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Sie leiten sehr gut Elektronen... sind resonanzfähig ...und transportieren auch Sauerstoff im Blut".  "Hochungesättigte Fettsäuren wirken basisch und stellen einen wichtigen Säurepuffer dar. Sie sind gleichzeitig der wichtigste Energieträger und..." (Seite: 22; aus dem Buch Bodo Köhler "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2. überarbeitete Auflage) Es wird gewarnt vor vielen Pflanzenölen!


      Optimal ist immer "Frischkost": das Fleisch frisch geschlachtet (bei Moslems üblich) und nur aus artgerechter Haltung. Weidetiere haben noch viele Omega-3-Fettsäuren (auch die Butter von Kühen auf der Alm!) und ein ausgewogenes Omega-3 / Omega-6 Verhältnis im tierischen Fett!
     Fleisch wird bei den Ketariern gegrillt, gebraten, gekocht usw. und ist dann immer noch harmloser (in Punkto Übersäuerung) als die meisten Obstsorten. Sonst wären die Millionen Anhänger der Low-Carb-Lebensweise (Atkins, Kwasniewski, Lutz, usw.) längst den Säuretod gestorben - stattdessen sind sie gesünder als die Vegetarier (siehe Stefan Schaub).
Ich meide strikt: Orange, Erdbeere, Apfel bis Weintraube, wegen der unheilvollen Obstsäuren, die mir Wadenkrämpfe in der Früh im Bett verursachen. 
Muskel- und Wadenkrämpfe: Siehe unten, Auch wegen unverdautem Histamin im Dünndarm!

     Die starke Oxal-Säure ist mit Lackmuspapier nicht nachweisbar. Also Vorsicht - aber, Im rohen Zustand sind Spinat, Rhabarber, Tomate, usw. harmloser, als wenn sie durch Erhitzen verändert und in den "anorganischen" Zustand versetzt wurden.

      Muskelkrämpfe nicht nur bei einer Übersäuerung: Ähnliche Symptome wie bei Übersäuerung können auch bei einer Histamin-Intoleranz auftreten - durch nicht vollständig verdaute Proteine im Dünndarm (Gift). Stocker: Meine nächtlichen Bein- und Wadenkrämpfe entstehen wegen Histamin-Intoleranz, also bei Übergenuss von histaminhältigen Speisen  (= "Übersäuerung").
       Jan Prinzhausen:
"Muskelkrämpfe sind häufig die Folge von Störungen im Flüssigkeitshaushalt sowie im Natrium-, Magnesium-, Kalium- und Kalziumhaushalt.
       Krämpfe, die nach Magnesiumgaben weiterhin auftreten, weisen eher auf ein Defizit anderer Mineralstoffe hin. Vor allem die Kalium- und Natriumzufuhr sollte kontrolliert werden. Bei kohlenhydratreduzierter Ernährung verringert sich der Kohlenhydratgehalt in der Muskelzelle (der Kalium speichern kann!) und somit auch der Kaliumspiegel." ("Das Prinzhausen-Prínzip" Seite 52)
Warum halfen mir Kalziumgaben nicht gegen Muskelkrämpfe? Weil Vitamin D3 und K2 fehlten! Vitamine leiten die Mineralien an die richtigen Stellen wie ein Dirigent.
Beachte www.josef-stocker.de/Vitamin_D.pdf 
Wadennkrämpfe in der Nacht: Bett über einer "Wasserader"
http://josef-stocker.de/wasser_erdstrahlen_literatur.pdf 

      Säurebildner durch die die Zellen des Menschen "übersäuert" werden:
Brot: führt zu Gicht „Die unheilvollen Getreidesäuren!“
Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel (Hoffmann Klaus; Walter Sommer; Helmut Wandmaker);
Sauerteig-Brot enthält 10x mehr Säure als Hefebrot

Weißbrot, Heller Reis, helle Nudeln (Walter Sommer, 310: warnt vor Phosphorsäure durch Getreideprodukte)
Kohlenhydrate die nicht verbraucht werden: sie werden anaerob vergärt zu Essigsäure, Carbonsäure... linksdrehender Milchsäure  (Ehrensperger), sie sind die Haupt- und Grundursache von Krebs.
Unreifes Obst! Meide: Obstsäure und Zitrusfrüchte
!  
Apfelsäure... (Äpfel, Weintrauben, Kiwi, Erdbeere... haben sehr viel Obstsäuren, und diese werden in heißen, tropischen Gegenden leichter auf basisch verstoffwechselt, als in unseren kühlen Breiten)
Oxalsäure in: Rhabarber, Spargel (Asparagussäure), Spinat, Mangold, Tomate
(rohe Gemüse mit Oxalsäure schaden weniger, als durch Erhitzen/Kochen in den "anorganischen" Zustand transferierte)
Saft des Fleisches:
im SAFT sind die Säuren: Fleischsaft auspressen, Fleischsuppen wegschütten:
Zucker, Honig, Schokolade, Süßigkeiten! Fabrikzucker ist ein starker Säurebildner! (Reflux)
Zuckersäfte
, auch „selbst gemachte“ Säfte und Limonaden dehydrieren dich! Lies Batmanghelidj
Alkohol, Wein, Spirituosen, Sekt (Weinsäure ...) = die Gelenke weinen,
Brennnesseltee, Hagebutten-, Früchte-, Kräutertees, können einen Rheumaschub auslösen.
Kaffee,
schwarzer Tee (Grünen Tee höchstens 2 min. ziehen lassen, danach kommt Gerbsäure).
Fettsäuren: Fette die nicht verbraucht werden schaden als Säuren
(bei Low-Carb werden sie verbr.)
Abends gegessen, wird Obst und pflanzliche Rohkost sauer verstoffwechselt, weil der Darm "ruht"
Essig und sauer Eingelegtes,
reizt Magen, Darm (Essig-Gurken; Apfelessig!): Säure ist Säure!
Medikamente! Pillen, Vitamin C (Ascorbinsäure):
wird oft wegen Selen-Mangel nicht richtig verarbeitet)
Flüssigkeitsmangel: Zu wenig Wasserzufuhr hemmt die Ausscheidung der Säuren (Dr. Wolfgang Auer)
Stress, Ärger, Streit, falsches Atmen: macht sauer
(wie umgekehrt richtiges Atmen entsäuert) ...
Übertriebene Sport- und Laufleistungen:
die anfallende Milchsäure kann dir sehr schaden (du musst diese extrazelluläre Übersäuerung neutralisieren, ausleiten... ); Sportlerfrauen speichern die Säuren in ihrem Gewebe als Zellulitis (=Säuredepots; manche Säure- und Schlackenablagerungen können sie allerdings durch die monatliche Blutung ausscheiden
und sind dadurch gegenüber den Männern im Vorteil).

      Was beim einen zu einem basischen Stoffwechsel führt, kann einen anderen (und zu anderer Tageszeit) übersäuern!
Im Buch von Karin Stalzer
"Was den einen nährt, macht den anderen krank - … Ernährung für jeden Stoffwechsel-Typ" 4. Auflage, werden sechs Typen genauer definiert.
Seite 125:
Beim Glykotyp macht Fleisch basisch - beim Sympathikus-Typ hingegen sauer!
Beim Sympathikus-Typ machen Kohlenhydrate basisch - hingegen Eiweiß sauer.

 http://josef-stocker.de/blut5.htm

      Obst zum Frühstück? Kann ungesund sein! Milly Schaub warnt davor. Im Menschen wechseln Säure-Fluten und Basen-Fluten ab. Obstsäuren in der Früh sind nach Dr. Philippe Besson ungünstig. Seite 130 (und 65): Um der nächtlichen Azidose (acid = sauer) entgegenzuwirken soll man am Abend einen kleinen Säure-Stoß mit (Vitamin C; Ameisensäure; Brennnesseltee) geben, am Morgen aber alkalisch entsäuern. Es ist ratsam (auch bei einer Krebserkrankung) morgens alkalische Substanzen einzunehmen um die nächtliche Säureansammlung in der Frühe zu neutralisieren (Herzinfarkte geschehen oft in aller Früh, weil bei der nächtlichen Schlackenausscheidung ins Blut, dieses eine leichte Acidosis, eine Übersäuerung erfährt und die Blutkörperchen sich dadurch "vergrößern" und nicht mehr durch Engstellen hindurchfließen können).

      Die unheilvollen Obstsäuren!! Dr. med. Klaus Hoffmann schreibt als Rheumaspezialist mit persönlicher Erfahrung beachtenswertes über die unheilvollen Wirkungen von "Getreide- und Obstsäuren" und Christopher Vasey "Das Säure-Basen-Gleichgewicht" schreibt auf Seite 94: Obst ist nicht für alle gut, bei gewissen "Vital-Typen" besonders in der Frühe nicht. Die einfache Regel von Vasey: Früchte vitalisieren den Afrikaner in heißem Klima, aber sie de-vitalisieren den Eskimo! Je nach Vitalität und konsumierter Menge löst die Fruchtsäure im Organismus zwei unterschiedliche Reaktionen aus (Masson). Seite 96: Je später am Tag die Früchte konsumiert werden und je heißer das Klima, desto besser verträglich sind sie! (Deshalb lebt Wandmaker und Georg Meinecke den Großteil des Jahres in wärmeren Gefilden - von Las Palmas bis Florida).

    
Fault Fleisch im Darm? Nein - wenn die Verdauung normal ist, wenn es aber durch falsche Nahrungskombinationen zu lange im Darm liegen bleibt schon! Das ist der springende Punkt. (Meide jedes Getreide, alles aus Körnern, also alles was verstopft.)

      Bei Low-Carb Kost nach Lutz, Kwasniewski, Schaub, Mersch, … wird die Leber durch das Fehlen von Brot (Backwaren) entlastet und dann wird das tierische Fett und Eiweiß (Fleisch, Eidotter) so verstoffwechselt, dass der Körper die anfallende (rechtsdrehende) Säure, leicht ausscheiden kann - sonst wären die Pioniere der Fett-/Eiweiß-Kost nicht so glücklich mit ihrer Kostform. Dr. Lutz, Dr. Kwasniewski, Dr. Atkins, Schaub, praktizieren diese Kost seit 40 Jahren!  

      Eiweiß kann der Mensch nicht beliebig speichern; es dürfen nur maximal 30 - 40% der täglichen Kalorienzufuhr in Form von Proteinen verzehrt werden. Cholesterin

 "Migräne, Kopfweh, entsteht am häufigsten durch zu viele Kohlenhydrate (Peter Mersch), aber auch durch Vergiftungen aus dem Darm!" z. B. Gift-Ausscheidungen von Bakterien, die sich auf Ballaststoffen tummeln. Solche Giftwirkungen gibt es auch bei Histamin-Intoleranz durch nicht abgebaute Amine (Eiweißverbindungen = Vergiftungen) im Dünndarm -  also entsteht Kopfweh nicht nur wegen zu starker Schwankungen des Blutzuckers (weil das Gehirn dann nicht gleichmäßig, energetisch mit Glukose versorgt wird.  (Dr. P. Mersch) sondern auch durch Übersäuerung, oder auch Histamin-Intoleranz.

     Bücher - die besten zuerst:  

Myers, Amy "Die Autoimmun-Lösung: Ein gesundes Immunsystem beginnt im Darm" 448 Seiten; 2016; ISBN: 978-3424153101  http://josef-stocker.de/leaky_gut_darmloecher.pdf
"The Autoimmune Solution: Prevent and Reverse the Full Spectrum of Inflammatory Symptoms and Diseases" (Englisch) 390 Seiten; 2015
Myers, Amy "The Thyroid Connection: Why You Feel Tired, Brain-Fogged, and Overweight -- and How to Get Your Life Back" 400 pages Little, Brown: Sept. 2016; ISBN-13: 978-0316272865

Ballantyne, Sarah "Die Paläo-Therapie: Stoppen Sie Autoimmunerkrankungen mit der richtigen Ernährung und werden Sie wieder gesund" 432 Seiten; Riva: 2015; ISBN: 978-3868836653 Größe: 215 x 280 mm
Ballantyne, Sarah (2014) "The Paleo Approach: Reverse Autoimmune Disease and Heal Your Body" mit Robb Wolf; 432 Seiten; Victory Belt Publishing 2014; ISBN: 978-1936608393 [Englisch] 215x275x30 mm; Cookbook: http://www.thepaleomom.com/ Most Recommended!

Moore, J. & Westman, E. "Ketogene Ernährung… Vorteile und Umsetzung von Low-Carb/High-Fat verständlich erklärt" 348 Seiten; Riva: Oktober 2016; ISBN: 978-3868839715 Westman, Eric "Keto Clarity: Your Definitive Guide to the Benefits of a Low-Carb, High-Fat Diet"

Fife, Bruce "Das Keto-Prinzip: Ketogen ernähren mit Kokosöl und Fett: Starke Schilddrüse - gesunder Stoffwechsel - dauerhafte Gewichtsabnahme" (40 Seiten zum Thema JOD) 448 Seiten; VAK: März 2016; ISBN: 978-3867311632 The Coconut Ketogenic Diet  Sehr lesenswert!

Noakes, Tim "Die High-Fat-Revolution: Schlank durch Low-Carb-Ernährung" 288 Seiten 20x25 cm; Südwest: 2016 (Sehr gute Theorie über gesunde Ernährung Seiten 243 bis 284 und Rezepte)

Eglin M, Schaub S „Die Befreiung aus den Krankheitsfallen. Wie wir mit der modernen Ernährung in Krankheitsfallen tappen - und wie wir uns mit einem ganzheitlichen Ernährungskonzept daraus befreien" 322 Seiten (185 x 270 mm); Sept. 2015; ISBN: 978-3907547144; Bestellen bei: www.schaub-institut.ch/            http://josef-stocker.de/schaubta.pdf 
Stefan Schaub warnt vor Säuren in der Nahrung: http://josef-stocker.de/schaub_acid_2015.pdf 

Schaller, Heidrun "Die Paleo-Revolution: Gesund durch Ernährung im Einklang mit unserem genetischen Erbe" 320 Seiten; books4success: März 2015; ISBN: 978-3864702433 

Hartwig, Dallas & Melissa "Alles beginnt mit dem Essen: Gesund und fit durch Paläo-Ernährung" 370 Seiten (deutsch); Riva: August 2015; ISBN: 978-3868836646
Hartwig, Dallas & Melissa "It Starts with Food.
Discover the whole 30 [days]"
[Englisch] 320 pag; 2012; ISBN: 978-1936608898 http://whole9life.com/start/ The general nutritional recommendations don’t include grains of any kind: no breads, cereals, pasta, rice, not even gluten-free grains or pseudo-cereal. No, not even whole grains.
Hartwig, Dallas & Melissa "RESET: Schalten Sie Ihre Ernährung auf gesund - Das 30-Tage-Programm" 367 Seiten; Goldmann: 2016. ISBN: 978-3-442-17561-1; Größe 215 x 250 x 24 mm http://whole30.com/ mit vielen Rezepten, besonders für Anfänger: Sehr strikte 30 Tage.

Lutz, Dr. med. habil. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung um 40 Seiten erweiterte 16. Auflage; ISBN 3-88760-100-9  Ketarier
Lutz, Dr. W. „Kranker Magen, kranker Darm. Was wirklich hilft.“ ISBN  3-921500-29-X;  Sayla Verlag
http://www.scdiet.de/entstehung/entstehung.htm   Low-Carb:  http://www.wilstar.net/lowcarb/index.html  

Jaminet, Paul & Shou-Ching Jaminet "Perfect Health Diet: Four Steps to Renewed Health, Youthful Vitality, and Long Life" geb. 428 Seiten, 2012; ISBN: 978-1-4516-9914-2  www.perfecthealthdiet.com Toxic Foods: Cereal Grains, wheat, corn, Fructose, Legumes, soy beans, Omega-6-rich vegetable Seed Oils

Wührer, Klaus "Prophylaxe und Therapie durch Artgerechte Ernährung: ... oder wollen Sie lieber mit voller Stärke ins Gras beißen?" 405 + 64 Seiten; gebunden, Caveman Verlag: 2015; ISBN: 978-3981620009 (Artgerechte Ernährung für Menschen ist ohne Stärkeprodukte aus dem Ackerbau.)

Venesson, Julien "Wie der Weizen uns vergiftet: Ratgeber für Glutensensitive" 202 Seiten; Riva: 2015; ISBN: 978-3868834772 (Frz. "Gluten. Comment le blé moderne nous intoxique" )

Neumeister, Ulrich "Veggiewahn: Eine Aufarbeitung der Irrtümer und Missverständnisse des Vegetarismus" 312 Seiten; Freya: 2016; ISBN: 978-3990252451 (Zusammenfassung von Mythen und Lügen über Ernährung)

Keith, Lierre "Ethisch Essen mit Fleisch: Eine Streitschrift über nachhaltige und ethische Ernährung mit Fleisch und die Missverständnisse und Risiken einer streng vegetarischen und veganen Lebensweise" 251 Seiten; Systemed: 2013; ISBN: 978-3927372870; Originaltitel:  The Vegetarian Myth (Eine Veganerin hat sich bekehrt)

    Kuhmilch bringt viele Krankheiten, bis Krebs:  http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf 

    LOW-CARB ergänzen mit PALEO-Richtlinien: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf 

Sander, F. „Der Säure-Basenhaushalt des menschlichen Organismus und sein Zusammenspiel mit dem Kochsalzkreislauf und Leberrhythmus“ 3. Auflage 1999

Elmau, Dr. med. Helmut "Bioelektronik nach Vincent. Säuren-Basen-, Wasser- und Elektrolyt-Haushalt in Theorie und Praxis" Biophysikalische und biochemische Betrachtungen; 300 Seiten; 2/2001; 9783932935329

Young, Robert "Die pH-Formel für das Säure-Basen-Gleichgewicht" 448 Seiten; ISBN: 978-3442163748
Young, Robert "The pH Mirakle.
Balance Your Diet, Reclaim Your Health" 416 pag., First Revised Edition 2010; ISBN: 978-0-446-55618-7;
Young, Robert "The pH Mirakle of WEIGHT LOSS. Balance your Body Chemistry to Achieve your Ideal Weight" 372 pag.; ISBN 978-0-7499-4008-9

Kliment, Felicia Drury "The Acid Alkaline Balance Diet. An Innovative Program That Detoxifies Your Body's Acidic Waste to Prevent Disease…" 242 pag.; 2010; ISBN 978-0-07-170337-6

Vasey, Christopher "The Acid-Alkaline Diet for Optimum Health: Restore Your Health by Creating pH Balance in Your Diet" [Englisch] 202 Seiten; 2006; ISBN-13: 978-1594771545
Vasey, Christopher "Das Säure-Basen-Gleichgewicht.
Übersäuerung vorbeugen und behandeln" Knaur 2003; (Seite 90 f: Obst ist nicht für alle gut). Original: "L'équilibre acido-basique"

Köhler, Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2. überarbeitete Auflage 2001; ISBN: 978-3899061765, 206 Seiten, 17x22 cm (kompliziert, tiefgründig)

Daw, Theodore "The Miracle Cure to Cancer Is in Your Kitchen" betont, dass wir alle einen Mangel an bestimmten basischen Mineralien und Spurenelementen haben. Er empfiehlt zusätzliche Mineralien und viel Wasser trinken!

Hoffmann, Dr. Klaus „Rheuma… heilt man anders. Teil 2" (Osteoporose, Gelenke, Wirbelsäule) 448 Seiten, ISBN 3-928306-11-1; (Übersäuerung und Mineralienverlust: Obstsäuren, Getreidesäuren, Milch-Mythos)
Hoffmann, Klaus "Rheuma heilt man anders. Teil 1" 3-928306-01-4 (beachte: Seite 85 - 108)

Gehring, Jacky "Schluss mit Cellulite-Übergewicht-Haarverlust. Mit Body Reset attraktiv, schlank, vital, ein Leben lang" 106 Seiten, Verlag Sivita, 22004; 3-907875-00-1

Stalzer, Karin / Christina Schnitzler "Was den einen nährt, macht den anderen krank - …Ernährung für jeden Stoffwechsel-Typ" 328 Seiten; Windpferd: 4. komplett überarbeitete Aufl. 2013; ISBN: 978-3864100550 (Es werden sechs Typen genauer definiert). Lies zuerst Seite 120 bis 140.
Seite 125: Beim Glykotyp macht Fleisch basisch - beim Sympathikus-Typ hingegen sauer!

http://josef-stocker.de/blut5.htm   http://www.ernaehrungstyp.de/ 

Limburg Stirum, John "Moderne Säure-Basen-Medizin. Physiologie - Diagnostik - Therapie" Hippokrates Verlag; 2008; ISBN: 978-3-8304-53871; 165 Seiten (wissenschaftlich sehr fundiert) € 41,-

Häring, Christiane "Wurzel des Lebensbaumes, der Darm" 167 Seiten, 2/1995; Säure-Basen-Haushalt;
http://www.pro-medicina.de/verlag/index.php  

Batmanghelidj, Dr. med. Faridun „Sie sind nicht krank, sie sind durstig! Heilung von innen mit Wasser und Salz“ ("Water and Salt") ISBN: 978-3935767255 (Schreie des Körpers nach Wasser) wasser3.pdf =500 KB 

Batmanghelidj, F. "WASSER - die gesunde Lösung. Ein Umlernbuch" 14. Aufl. 2004. ("Your Body's Many Cries for Water" 1995). (Beachte: Über den Unsinn salzfreier Diäten: 155) ISBN: 978-3924077839

Jeanine Van Belle „Selber durch Diät vom Rheuma geheilt" durch säurefreie Nahrung,  www.Ennsthaler.at

Besson, Philippe-Gaston „Dynamisch leben durch Säure-Basen-Gleichgewicht“ NaturaViva

Worlitschek, Dr. med. Michael "Praxis des Säure-Basen-Haushaltes. Grundlagen und Therapie" Haug Verlag, 2003, ISBN 383047167X (Grundlagen und Theorie; sehr gut)

Jarisch, Reinhard "Histamin-Intoleranz " 177 Seiten; 3/2013; ISBN: 3131053828

Mersch, Peter "MIGRÄNE. Heilung ist möglich" 464 Seiten, ISBN 3-8334-4638-2  migraeneinformation.de   
Mersch, Peter "Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird" 144 Seiten; 2012; ISBN: 978-1477551721; Die Grundlagen von ketogenen Diäten. Unser Gehirn wurde durch die kohlenhydratlastige Ernährung zuckersüchtig, kann jedoch wieder ketolysefähig werden und dann bestens Ketone verwerten. LOW-CARB. Pflichtlektüre

Lustig, Robert "Fat Chance: ...Against Sugar, Processed Food, Obesity, and Disease" [Englisch] 336 Seiten; Hudson Street Press: 2012; ISBN: 978-1594631009 (Sugar, Fructose 117 ff)


Siehe alle meine pdf-Artikel:  http://josef-stocker.de/stocker1.htm 
Diese ganze Seite "Übersäuerung" steht im Internet unter:   
 http://josef-stocker.de/acid.pdf  

auch: acid2.pdf 

                  Bitte, konsultieren Sie ihren ARZT!   Ich lehne jede Haftung ab.    

 

Anfang

Krebsliteratur.pdf 

Krebs durch KH

Literatur

Links

zurück

 

Histamin-Intoleranz

 

weiter